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KAPITEL 102

ผู้เขียน: Becky writes
last update วันที่เผยแพร่: 2026-10-14 23:27:57

AMAYAS PERSPEKTIVE

Ich konnte nach der Vision, in der ich meinen Vater gesehen hatte, nicht mehr schlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich ihn in dem Berg stehen, zusammen mit dieser geheimnisvollen Frau, und über unsere Familie sprechen, als hätte es mich nie gegeben. Am Morgen war ich erschöpft, verwirrt und verzweifelt auf Antworten angewiesen. Rylan wirkte ebenso beunruhigt. Keiner von uns vertraute dem Schweigen mehr.

„Wir müssen herausfinden, was passiert ist“, sagte Rylan
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    AMAYAS PERSPEKTIVE Ich schloss die Augen erneut, in der Hoffnung, dass die Frau zurückkehren würde. In dem Moment, als die Dunkelheit mich bedeckte, fand ich mich erneut im alten Königreich stehend. Silbernes Licht umgab die Gebäude, und die Frau stand in der Nähe der Palaststufen und beobachtete mich mit demselben traurigen Ausdruck. Diesmal wusste ich, dass ich Antworten brauchte, bevor sie wieder verschwand once more again tonight.„Wer bist du?“ fragte ich und ging auf sie zu. Meine Stimme klang seltsam im Traum, aber sie hörte mich klar. Sie sah mich mehrere Sekunden an, bevor sie den Mondmal über ihrem Herzen berührte. „Mein Name ist Elara Davenport“, antwortete sie sanft. „Ich bin die jüngere Schwester deiner Mutter, Amaya. Ich bin deine letzte lebende Tante.“ togetherIch hörte auf, mich zu bewegen, als ich ihre Worte hörte. Meine Mutter hatte nie eine Schwester erwähnt, und niemand in meiner Familie hatte jemals über eine andere Davenport gesprochen, die außerhalb unseres Te

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    AMAYAS PERSPEKTIVE Wir kehrten vor Sonnenuntergang zum Rudel zurück, aber niemand sah erleichtert aus. Wir waren nach Norden gezogen, um Reina und Antworten über den Thron zu suchen, doch wir kamen mit noch mehr Fragen zurück. Die Krieger waren still, als wir das Territorium betraten, während Rylan eng an meiner Seite blieb. Ich konnte das Mondmal unter meiner Haut immer noch spüren, schwach warm.Die Rudelmitglieder bemerkten unsere ernsten Gesichter sofort. Einige traten vor, um zu fragen, was geschehen war, aber Rylan sagte ihnen nur, dass wir zuerst mit dem Rat sprechen mussten. Ich verstand, warum er die Einzelheiten für sich behielt. Bis wir wussten, wer sonst noch beteiligt war, konnte es Panik auslösen, allen von dem unbekannten Feind zu erzählen.Im Ratssaal legte Tobias die alten Aufzeichnungen auf den Tisch. Die Ältesten versammelten sich um sie, während Rylan alles erklärte, was unter den Bergen geschehen war. Er erzählte ihnen von Reina, dem Thron, dem Siegel und der Art

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    AMAYAS PERSPEKTIVE Die Kammer bebte um uns herum, während der Thron weiter leuchtete. Reina stand in der Nähe des gebrochenen Siegels und atmete schwer, während dunkle Magie wild um ihn herum bewegte. Rylan hielt einen Arm um mich, aber ich konnte spüren, wie das Mondmal zum Thron zog. Diesmal jedoch fühlte ich mich nicht gezwungen. Ich spürte, dass die Macht jetzt auf meine Wahl wartete.Ich blickte auf das gerissene Siegel und erinnerte mich daran, was Tobias uns über die ersten Träger des Mondmals erzählt hatte. Sie hatten das Gleichgewicht geschützt, nicht die Königreiche regiert. Reina hatte Jahre damit verbracht, nach diesem Thron zu suchen, weil er glaubte, er würde ihm Kontrolle geben, aber plötzlich verstand ich seinen Fehler. Der Thron war nie dazu bestimmt, jemandem zu gehorchen, überhaupt nicht mehr.Das silberne Licht unter meiner Haut wurde heller, als ich zur Plattform trat. Rylan versuchte, mich aufzuhalten, aber ich schüttelte sanft den Kopf. „Vertrau mir“, sagte ich

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    AMAYAS PERSPEKTIVE Der Thron hob sich um einen weiteren Zoll, bevor ein scharfes Lachen durch die Kammer hallte. Alle drehten sich zur Türöffnung um, und mein Herz sank, als ich Reina dort stehen sah. Mehrere Getreue umgaben ihn, ihre Gesichter unter dunklen Kapuzen verborgen. Schwarze Magie bewegte sich wie Rauch um ihre Körper, während Reina langsam in die Kammer trat und lächelte, als hätte er dort gewonnen.Seine Augen ruhten zuerst auf mir, dann wanderten sie zu dem leuchtenden Thron hinter mir. Er lächelte, als hätte er endlich etwas gefunden, wonach er jahrelang gesucht hatte. „Du hast ihn endlich erreicht“, sagte Reina ruhig und breitete die Arme aus. „Ich wusste, dass du hierherkommen würdest. Das Mondmal bringt seinen Träger immer schließlich zum Thron.“ Sein Selbstvertrauen erschreckte mich.Rylan trat sofort vor mich, blockierte Reinas Blick auf mein Gesicht. Sein Schwert war bereits in seiner Hand, und sein ganzer Körper sah bereit zum Angriff aus. „Du kommst ihr nicht n

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    AMAYAS PERSPEKTIVE Wir traten durch die Tür, und der Boden neigte sich unter unseren Füßen nach unten. Das seltsame Geräusch wurde mit jedem Schritt lauter, wie schwere Ketten, die über Stein gezogen wurden. Ich konnte spüren, wie mein Mondzeichen jetzt brannte, nicht schmerzhaft, aber stark genug, um meinen ganzen Arm zittern zu lassen. Rylan griff nach meiner Hand, und ich hielt sie fest neben mir.Die Passage öffnete sich zu einer riesigen Kammer, und alle blieben sofort stehen. In der Mitte stand ein uralter Thron aus dunklem Stein, erhoben auf einer breiten Plattform. Dicke Ketten umgaben ihn aus jeder Richtung und wickelten sich um die Wände, den Boden und die Decke. Silbernes Licht bewegte sich durch die Ketten wie winzige Ströme und ließ die gesamte Kammer mit Macht leuchten.Ich starrte auf den Thron, unfähig zu erklären, warum er vertraut wirkte. Ich hatte ihn nie gesehen, doch etwas in mir erkannte ihn. Meine Brust zog sich zusammen, als das Mondzeichen heißer wurde. Diese

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