เข้าสู่ระบบElena fing sich und brachte ein „Hm“ heraus.Moritz war gerade erst nach Hause gekommen und noch ganz aufgekratzt. Er bemerkte nicht, dass mit den anderen etwas nicht stimmte, und sagte nur: „Na gut.“Nach dem Essen leistete Elena Moritz zusammen mit den anderen noch eine Weile Gesellschaft, bevor sie nach oben ging.In ihrem Zimmer nahm sie das Handy und starrte lange auf Maximilians Nummer, bevor sie wählte.Es klingelte, aber wieder nahm niemand ab.Nachdem die Verbindung automatisch beendet worden war, wählte sie erneut.Wieder nahm niemand ab.Nach ein paar Versuchen gab sie auf und legte das Handy langsam weg.Spät in der Nacht, als Moritz nach oben gegangen war, kam Elena herunter, und Heinrich und die anderen sahen sie wie auf Kommando an.Elena schüttelte langsam den Kopf.Heinrich und die anderen verstanden: Maximilian war immer noch nicht zu erreichen.Heinrich runzelte die Stirn. Er verstand immer weniger, was Maximilian wollte.Yolanda ging es genauso.Dass Ma
Horizont … das war Julians Firma.Seit Dr. Lindemanns Empfang hatte sie Julian weder gesehen noch irgendeinen Kontakt zu ihm gehabt.Als sie vorhin erfahren hatte, dass so viele Investoren aussteigen wollten, hatte sie sich auch gefragt, ob Julian womöglich –Sie fragte: „Was hat Horizont gesagt?“„Der Sekretär von Herrn von Reinhardt sagt, die Firma schickt später jemanden vorbei, um die Einzelheiten des Rückzugs mit uns zu besprechen.“Jemanden vorbeischicken …Das hieß: Julian würde nicht persönlich kommen.Bisher war Julian zu jeder Verhandlung persönlich erschienen.Sie fing sich und sagte: „Ich verstehe.“An diesem Nachmittag hatte Elena alle Hände voll zu tun.Auch Heinrich und die anderen erfuhren, dass zahlreiche Investoren aus Velox aussteigen wollten.Velox war zwar mehrere Hundert Millionen Euro wert, aber noch nicht an der Börse. Wenn jetzt reihenweise Investoren ausstiegen, die Anteile eingefroren blieben und die Firma nicht durchhielt, würde sich der gesamte W
Clara: „Hm.“Adrian verstand auch, dass Clara die Scheidung im Moment nur aus Rücksicht auf die alte Frau von Falken und den alten Herrn nicht von sich aus ansprach.Bei diesem Gedanken wechselte er das Thema und sagte plötzlich lächelnd: „Ich habe mich ein wenig umgehört. Efficio will nicht nur mit Richter Technologies bis zum Äußersten gehen – ich habe gerade gehört, dass sie auch Velox mitverklagt haben.“Clara stockte. „Hat es geklappt?“Adrian nickte. „Ja. Ich habe gerade gehört, dass die Velox-Anteile bereits eingefroren sind.“Dass Velox mit hineingezogen wurde, überraschte Clara eigentlich nicht besonders.So, wie sie die Richters und Sommers kannte, hatten bei zwei so vielversprechenden Firmen wie Velox und Richter Technologies bestimmt alle bei beiden mitmischen wollen.Eigentlich hätten Adrian und Clara sich freuen müssen, dass sowohl Richter Technologies als auch Velox in Schwierigkeiten steckten.Aber …Richter Technologies und Velox zusammen waren für Maximilian
Nach der Feier verließen die Eltern nach und nach das Gelände, und auch Clara und Maximilian machten sich zum Gehen bereit.Clara: „Dann geht Mama jetzt. Ruf mich an, wenn etwas ist, ja?“Sophie nickte. „Okay.“Als Clara offenbar fertig war, kniff Maximilian Sophie leicht in die Wange. „Soll Papa dich heute Nachmittag nach der Schule abholen?“Sophie stockte, drehte den Kopf leicht und sah zu Clara.Offensichtlich hätte sie diesen Satz lieber von Clara gehört.Aber Clara bekam in diesem Moment einen Anruf und bemerkte ihren Blick nicht.Sophie wandte den Blick wieder ab. „Ist gut.“ Dann sagte sie zu Clara: „Mama, mach du nur, ich gehe ins Klassenzimmer, der Unterricht fängt gleich an.“Clara lächelte. „Gut.“Sophie winkte, und Maximilian und Clara sahen ihr nach.Clara hatte den Anruf vorhin nicht angenommen. Erst als Sophie im Klassenzimmer verschwunden war, nahm sie das Handy und rief zurück.Maximilian sagte zu ihr: „Ich habe noch etwas zu erledigen, ich gehe dann.“Clar
Nach dem Gespräch mit der Lehrerin nahmen sie auf deren Hinweis Platz.Kaum saßen sie, kamen etliche Eltern herüber, um Maximilian und Clara zu begrüßen und Visitenkarten zu überreichen.Clara und Maximilian standen beide auf, schüttelten Hände und wechselten ein paar Worte.Nachdem sie eine Weile mit den anderen geplaudert hatten, begann die Lehrerin, die Kinder für die Feier zum Schulbeginn aufzustellen.Clara strich Sophie über den Kopf. „Geh nur.“Sophie nickte. „Ja.“Dabei sah sie zu Maximilian, dann zu Clara.Ihr war natürlich aufgefallen, dass die beiden seit dem Zusammentreffen kaum ein Wort miteinander gewechselt hatten.Irgendwann war ihr aufgefallen, dass die beiden auch sonst kaum miteinander sprachen, wenn sie sich sahen …Früher hatte sie nur nicht darauf geachtet.Sophie ging, wie von der Lehrerin angeleitet, zur Feier. Maximilian und Clara blieben mit den anderen Eltern stehen und sahen dem unbekümmerten, lauten Treiben der Kinder zu.Bei diesem Wiedersehen f
Clara: „Ja, Mama hat am Ersten Zeit.“Tatsächlich hatte sie Sophies Schulbeginn keineswegs vergessen.Da Sophie Clara bei der Feier zum Schulbeginn dabeihaben wollte, würde Clara natürlich hingehen, sofern sie Zeit hatte.Als Sophie hörte, dass Clara Zeit hatte, wurde sie etwas fröhlicher. „Dann ist das abgemacht.“Clara: „Ja.“Sophie zögerte kurz. „Dann … tschüss, Mama.“Früher hatte Sophie ihr nach solchen Anliegen immer noch von ihrem Alltag erzählt oder gefragt, ob Clara viel zu tun habe. Sie hatte nie wie in diesen beiden Gesprächen nur das Nötigste gesagt.Und in ihrem Ton lag eine gewisse Fremdheit.Clara fragte nicht nach und sagte nur: „Gut.“Dann legte sie auf.An diesem Abend ging Sophie früh schlafen, so wie Maximilian es gesagt hatte. Am nächsten Morgen setzte sie sich zum Frühstück, und erst nach einer Weile sagte sie zu Maximilian, der ihr gegenübersaß: „Mama kommt zur Feier zum Schulbeginn.“Maximilian: „Hm. Papa weiß Bescheid.“Als Maximilian und Sophie am
Sophie von Falken sprang aus dem Bett: „Wirklich?!“„Ja.“„Warum hat Tante Elena mir das dann gerade nicht gesagt?“„Die Sache ist gerade erst klar geworden, sie weiß es noch nicht.“Sophie war außer sich vor Freude: „Papa, dann sag es Tante Elena noch nicht. Lass uns ihr eine Überraschung mache
Jonas Wagner war einer von Maximilian von Falkens persönlichen Sekretären.Als er ihr Kündigungsschreiben sah, war er äußerst überrascht.Er gehörte zu den wenigen im Unternehmen, die von der Beziehung zwischen Clara und Maximilian wussten.Jeder, der Maximilian kannte, wusste, dass sein Herz nic
Gegen neun Uhr abends kamen Maximilian von Falken und seine Tochter nach Hause.Sophie von Falken klammerte sich an den Saum von Maximilians Jacke und stieg nur zögernd aus dem Auto.Weil ihre Mutter da war, wollte sie heute Abend eigentlich gar nicht nach Hause.Aber Tante Elena hatte gesagt, Ma
Als Clara von Falken am Flughafen von Alpenstein ankam, war es bereits nach neun Uhr abends.Heute war ihr Geburtstag.Beim Einschalten ihres Handys empfing sie eine Flut von Geburtstagsglückwünschen.Alle kamen von Kollegen und Freunden.Von Maximilian von Falken dagegen keine einzige Nachricht.Cl







