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Kapitel Zwei: Eine gefährliche Neugier

ผู้เขียน: STEVIELLE
last update วันที่เผยแพร่: 2026-10-16 15:32:51

.......

ELARA

Das Wort hing schwer und endgültig zwischen ihnen in der Luft.

Ruhe.

Als wäre sie ein Kind, das ins Bett geschickt wurde. Als wäre sie nichts weiter als eine Unannehmlichkeit, die er so schnell wie möglich loswerden wollte. Elara beobachtete, wie er sich abwandte, sah zu, wie die breiten Linien seines Rückens in den Schatten der Suite verschwanden, und spürte, wie sich etwas Heißes und Rücksichtsloses in ihrer Brust zusammenzog.

Ihr ganzes Leben lang war sie abgewiesen worden. Übersehen. Das Stipendienmädchen mit dem gebrauchten Laptop und dem Mantel, den jemand anderes getragen hatte. Diejenige, die nicht in ihre Welt aus Privatjets und Sommerhäusern gehörte. Sie hatte sich durch jedes Hindernis gekämpft, um jeden Zentimeter Boden gerungen, und sie war müde – verdammt müde –, ständig so behandelt zu werden, als wäre sie unsichtbar.

„Nein.“

Das Wort verließ ihren Mund, bevor sie es aufhalten konnte.

Er hielt inne, die Hand am Türgriff, drehte sich aber nicht um. „Wie bitte?“

„Ich sagte nein.“ Sie stemmte sich aus dem Sessel hoch und ignorierte, wie sich der Raum um sie herum neigte. Ihre Beine fühlten sich an, als gehörten sie jemand anderem, aber sie streckte die Knie durch und zwang sich, aufrecht zu stehen. „Du kannst mich nicht einfach so abweisen.“

Da drehte er sich langsam um, und der Ausdruck in seinen Augen ließ sie den Atem anhalten. Überraschung war darin, ja, aber auch etwas Dunkleres. Etwas, das sie an Raubtiere und ihre Beute denken ließ.

„Du bist nicht in der Position, Forderungen zu stellen, Elara.“

„Ich stelle keine Forderungen.“ Sie machte einen Schritt auf ihn zu, dann noch einen. Der Boden fühlte sich unter ihren Füßen unsicher an, aber sie ging weiter. „Ich weigere mich nur, so behandelt zu werden, als wäre ich nichts.“

Seine Augen verengten sich. „Du weißt nicht, was du tust.“

„Dann sag es mir.“ Sie blieb wenige Schritte vor ihm stehen, nah genug, um die Wucht seiner Gegenwart zu spüren. „Sag mir, wer du bist. Sag mir, warum ich hier bin. Sag mir etwas Echtes, statt dieser vagen Warnungen und kalten Abweisungen.“

Er musterte sie lange, sein Gesichtsausdruck war unergründlich. Das Licht der Stadt, das durch das Fenster fiel, warf Schatten über sein Gesicht und ließ ihn wie etwas aus Stein Gemeißeltes aussehen. Schön und hart und vollkommen unnahbar.

„Du stehst immer noch unter dem Einfluss dessen, was man dir gegeben hat“, sagte er schließlich. „Du denkst nicht klar.“

„Ich denke klar genug, um zu wissen, dass ich es leid bin, Angst zu haben.“ Sie hob das Kinn und erwiderte seinen Blick. „Ich denke klar genug, um zu wissen, dass du mir nichts antun wirst.“

Sein Lachen war leise und freudlos. „Das kannst du nicht wissen.“

„Doch, das kann ich.“ Sie machte einen weiteren Schritt und verringerte den Abstand zwischen ihnen. „Du hättest heute Nacht alles Mögliche mit mir machen können. Du hättest jemanden rufen können, der mich wegbringt, oder mich hinauswerfen können, oder ... oder Schlimmeres. Aber das hast du nicht getan. Du hast mir Wasser gegeben und mir gesagt, ich soll mich ausruhen.“ Sie suchte sein Gesicht nach etwas ab, das sie nicht benennen konnte. „Du bist nicht der, für den dich die Leute halten.“

„Und was glauben die Leute, wer ich bin?“

Sie antwortete nicht. Stattdessen hob sie die Hand und legte ihre Handfläche auf seine Brust, wo sie den gleichmäßigen Schlag seines Herzens unter dem glatten Baumwollstoff seines Hemdes spürte. Er erstarrte, und seine Augen verdunkelten sich.

„Du spielst mit dem Feuer“, warnte er sie.

„Vielleicht mag ich die Hitze.“

Die Worte waren kühn, mutiger, als sie sich fühlte, und sie sah, welche Wirkung sie auf ihn hatten. Sein Kiefer spannte sich an, seine Pupillen weiteten sich, und mit einem Ruck wurde ihr klar, dass sie ihn überrascht hatte. Zum ersten Mal, seit sie in sein Zimmer gestolpert war, hatte er die Kontrolle verloren.

„Elara.“ Ihr Name klang auf seinen Lippen wie eine Warnung. „Du musst aufhören.“

„Nein.“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, ihre Hand noch immer auf seiner Brust. „Ich habe es satt, mir sagen zu lassen, was ich tun soll.“

Und dann küsste sie ihn.

Der Kuss war unbeholfen und verzweifelt, angetrieben von einer berauschenden Mischung aus Angst, Trotz und etwas, das sie nicht benennen konnte. Auf seinen Lippen schmeckte sie Whiskey und Gefahr, und sie spürte, wie sich sein Körper unter ihrer Berührung anspannte. Eine quälende Sekunde lang erwiderte er den Kuss nicht.

Dann hob er die Hand, seine Finger schlossen sich um ihr Handgelenk, und er zog sich zurück. Sein Atem ging stoßweise, seine Augen waren dunkler, als sie sie je gesehen hatte.

„Hör auf“, sagte er mit rauer Stimme. „Du denkst nicht klar.“

Sie schwankte leicht. Die Wirkung dessen, womit man sie betäubt hatte, hielt noch immer an. „Ich denke klar genug, um zu wissen, dass ich das will.“

„Du weißt nicht, was du willst.“ Sein Griff um ihr Handgelenk war fest, aber sanft, als er sie zurück zum Sessel führte. „Du bist gerade nicht du selbst.“

„Ich habe dir gesagt ...“

„Und ich habe dich gehört.“ Er half ihr, sich in den Sessel zu setzen, sein Gesichtsausdruck war schwer zu deuten. „Aber ich werde dich nicht ausnutzen, solange du noch unter dem Einfluss dessen stehst, was diese Leute dir gegeben haben. Das ist nicht die Art Mensch, die ich bin.“

Sie starrte zu ihm auf, während ihre Frustration mit dem Nebel kämpfte, der noch immer in ihrem Kopf lag. Er hatte recht ... sie wusste, dass er recht hatte ... aber das machte es nicht leichter, es hinzunehmen.

„Na schön“, murmelte sie und verschränkte die Arme. „Aber erwarte nicht, dass ich dir dafür dankbar bin.“

Seine Lippen zuckten. „Das würde mir im Traum nicht einfallen.“

.......

Die Stunden vergingen langsam. Elara döste unruhig im Sessel, ihre Träume waren ein Durcheinander aus schattenhaften Gesichtern und nach ihr greifenden Händen. Als sie schließlich aufwachte, kroch das erste graue Morgenlicht durch die Fenster.

Und sie war wieder klar im Kopf.

Sie richtete sich langsam auf, prüfte ihre Glieder und stellte fest, dass der Nebel verschwunden war. Ihre Gedanken waren klar, ihr Körper fühlte sich stabil an. Auf dem Beistelltisch stand eine Flasche Wasser, die er dort zurückgelassen hatte, daneben ein Teller mit Crackern, die ihr zuvor nicht aufgefallen waren.

Er war noch immer da und stand am Fenster, während er beobachtete, wie die Stadt erwachte. Er hatte ihr den Rücken zugewandt, aber sie konnte die Anspannung in seinen Schultern und die steife Haltung seiner Wirbelsäule erkennen.

„Du bist immer noch hier“, sagte sie.

Er drehte sich nicht um. „Wo sollte ich sonst sein?“

„Irgendwo anders.“ Sie stand auf und streckte sich. „Es ist dein Penthouse. Du hättest gehen können.“

„Das hätte ich.“ Schließlich drehte er sich um, und die Intensität seines Blickes ließ sie fühlen, als stünde sie am Rand von etwas Unermesslichem und Gefährlichem. „Aber ich wollte sichergehen, dass es dir gut geht.“

Sie ging auf ihn zu. Die Erinnerung an ihren unterbrochenen Kuss brannte noch immer auf ihren Lippen. „Mir geht es gut.“

„Das sehe ich.“

„Ich bin auch immer noch hier.“ Sie blieb vor ihm stehen, nah genug, um ihn berühren zu können. „Und ich entscheide mich immer noch dafür.“

Seine Augen suchten ihr Gesicht nach jedem Anzeichen von Zögern ab. „Du weißt nicht, wer ich bin.“

„Dann sag es mir.“

Sein Kiefer spannte sich an. „Es ist nicht so einfach.“

„Nichts ist jemals einfach.“ Sie hob die Hand und strich mit den Fingern über den Kragen seines Hemdes. „Aber ich bitte dich nicht um die Ewigkeit. Ich bitte dich nicht um Versprechen. Ich bitte dich nur um diese Nacht.“

Die Stille zog sich zwischen ihnen hin, schwer von unausgesprochenen Dingen. Sie konnte die Spannung spüren, die von ihm ausging, den Kampf zwischen Verlangen und Vorsicht, der sich hinter seinen sturm grauen Augen abspielte.

„Wenn du bleibst“, sagte er schließlich mit leiser Stimme, „gibt es kein Zurück mehr. Verstehst du das?“

Sie erwiderte seinen Blick ohne zu zögern. „Ich verstehe.“

Er musterte sie lange, und dann veränderte sich etwas in seinem Gesichtsausdruck. Die Mauern fielen ein kleines Stück, und sie sah den Mann unter der Maske – begehrend und gequält und schmerzlich menschlich.

Er hob die Hand, legte sie an ihre Wange und strich mit dem Daumen über die Rundung ihrer Lippe. Die Berührung war federleicht, beinahe ehrfürchtig, und ließ sie den Atem in der Kehle stocken.

„Deine letzte Chance“, murmelte er.

„Hör auf, mich retten zu wollen“, flüsterte sie. „Ich will nicht gerettet werden.“

Sein Mund eroberte ihren, und dieses Mal gab es keine Unterbrechung.

......

XANDER

Er sollte sie nicht wollen.

Das war der erste Gedanke, der in seinem benommenen Bewusstsein auftauchte, während sich der Himmel mit dem Aufgang der Sonne rosa und golden färbte. Er lag still da, einen Arm über die Augen gelegt, und lauschte dem sanften Rhythmus ihrer Atmung neben sich. Sie schlief, in die Bettlaken verheddert, ihr dunkles Haar lag wie ein Versprechen auf seinem Kissen ausgebreitet.

Er sollte sie nicht wollen.

Und doch.

Er kannte sie seit weniger als einer Nacht. Sie war eine Fremde ... eine Komplikation ... eine Schwäche, die er sich nicht leisten konnte. Sie war zufällig oder absichtlich in seine Welt gestolpert, und so oder so war sie gefährlich.

Doch als sie ihn geküsst hatte ... als sie mit diesen trotzigen Augen zu ihm aufgesehen und ihm gesagt hatte, dass sie es satt hatte, Angst zu haben ... war etwas in ihm aufgebrochen. Etwas, von dem er geglaubt hatte, es vor langer Zeit begraben zu haben.

Er schloss die Augen und schob den Gedanken beiseite. Es spielte keine Rolle, was er fühlte. Es spielte keine Rolle, dass sie ihn etwas anderes hatte fühlen lassen als die kalte, ständige Anspannung der Kontrolle. Es spielte keine Rolle, dass er ihren Geschmack noch immer auf seinen Lippen spürte oder dass sein Körper noch immer von der Erinnerung an ihre Berührung vibrierte.

Er war ein Mann mit Feinden. Ein Mann, dessen Hände mit Blut befleckt waren. Ein Mann, dessen Leben einem Schachbrett glich, auf dem jede Figur sorgfältig positioniert und jeder Zug berechnet wurde.

Elara hatte keinen Platz in dieser Welt.

Also würde er dafür sorgen, dass sie nicht blieb.

Er stand lautlos auf und achtete darauf, sie nicht zu wecken. Er sammelte seine Kleidung mit der Effizienz eines Mannes, der an hastige Abgänge gewöhnt war, und zog sich schnell an, seine Bewegungen präzise. In seiner Jackentasche vibrierte sein Telefon mit einer eingehenden Nachricht.

„Spurensuche abgeschlossen. Julian Sterling. Chloe Ashford. Beide gehören zum inneren Kreis der Familie Sterling. Die Schlüsselkarte wurde um 23:47 Uhr neu programmiert. Absender: unbekannt. Weitere Ermittlungen laufen.“

Xanders Kiefer spannte sich an. Jemand hatte absichtlich dafür gesorgt, dass Elara in seinem Zimmer landete. Jemand, der genug über seinen Zeitplan und seine Gewohnheiten wusste, um sie genau im richtigen Moment dort zu platzieren.

Er warf einen Blick auf die Frau, die noch immer in seinem Bett schlief. Ihr Atem ging sanft und gleichmäßig, ihr Gesicht wirkte friedlich im blassen Morgenlicht. Sie hatte keine Ahnung, worauf sie sich eingelassen hatte. Sie hatte keine Ahnung, dass ihre „Freunde“ sie als Spielfigur in einem Spiel benutzt hatten, das jemand anderes führte.

Sie hatte keine Ahnung, dass sie nun eine Figur auf einem unsichtbaren Schachbrett war.

Er ging zum Beistelltisch und nahm seinen Stift. Der silberne Clip fing das Licht ein. Er steckte ihn in seine Tasche und holte dann erneut sein Telefon hervor.

„Beobachtet sie. Ich will wissen, wohin sie geht, mit wem sie spricht und was sie weiß. Und findet heraus, wer die Schlüsselkarte neu programmiert hat.“

Er schickte die Nachricht ab und steckte das Telefon wieder ein. Er sah Elara ein letztes Mal an ... die Rundung ihrer Wange, die Art, wie sich ihre Lippen im Schlaf leicht öffneten ... und spürte, wie sich etwas in seiner Brust zusammenzog.

Dann drehte er sich um und verließ den Raum, ohne zurückzublicken.

......

ELARA

Sie erwachte in einem leeren Bett.

Das Erste, was ihr auffiel, war die Stille ... die tiefe, widerhallende Abwesenheit eines anderen Menschen. Sie streckte die Hand aus, strich über die kalten Laken und spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog.

Er war weg.

Sie setzte sich langsam auf, zog das Bettlaken um sich und sah sich im Zimmer um. Das Schlafzimmer war riesig, in gedämpften Grautönen und dunklem Holz gehalten, die Fenster boten einen Panoramablick auf die Stadt. Die Bettwäsche war teuer ... italienisch, vermutete sie ... und roch nach ihm. Nach Sandelholz und etwas Dunklerem.

Aber er war nicht da.

Sie fand ihr Kleid ordentlich gefaltet über einem Stuhl. Ihre Clutch lag auf dem Nachttisch, ihr Telefon darin. Sie zog sich schnell an, während ihre Gedanken rasten, und ging hinaus in die Hauptsuite.

Das Wohnzimmer war genau so, wie sie es in Erinnerung hatte ... der Samtsessel, der Beistelltisch mit dem in Leder gebundenen Notizbuch, die bodentiefen Fenster. Doch das Notizbuch war verschwunden. Der Stift war weg. Und er ebenfalls.

Sie durchsuchte die Suite, öffnete Schubladen, kontrollierte das Badezimmer und spähte sogar in den Kleiderschrank. Nichts. Keine Notiz. Keine Erklärung. Keine Telefonnummer.

Er war einfach verschwunden.

Sie stand mitten im Raum, die Arme um sich geschlungen, und spürte, wie sich etwas Scharfes und Schmerzhaftes in ihrer Brust festsetzte. Sie hatte gewusst, worauf sie sich einließ. Sie hatte darum gebeten ... nur diese Nacht, keine Versprechen, keine Ewigkeit. Sie hatte ihm gesagt, dass sie keine Rettung brauchte.

Aber sie hatte nicht erwartet, sich so zu fühlen.

Sie hatte nicht erwartet, sich verlassen zu fühlen.

Sie schüttelte den Kopf und zwang sich, sich zu bewegen. Sie nahm ihre Clutch, überprüfte ihr Telefon und runzelte die Stirn. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer, mit dem Zeitstempel 6:47 Uhr.

„Du hast keine Ahnung, worauf du dich gerade eingelassen hast. Aber das wirst du noch herausfinden.“

Sie starrte auf den Bildschirm, während ihr das Blut in den Adern gefror. Wer war das? Woher hatten sie ihre Nummer? Woher wussten sie, wo sie gewesen war?

Bevor sie die Nachricht verarbeiten konnte, vibrierte ihr Telefon erneut. Diesmal war es ein Anruf. Unbekannte Nummer.

Sie zögerte, dann nahm sie ab.

„Hallo?“

„Genieß deinen letzten friedlichen Morgen, Elara Vance.“ Die Stimme war kalt, sachlich und völlig emotionslos. „Du hast keine Ahnung, in wessen Bett du geschlafen hast.“

Die Verbindung wurde unterbrochen.

Elara stand wie erstarrt da, ihr Herz raste, das Telefon noch immer an ihr Ohr gepresst. Die Worte hallten in ihrem Kopf wider, gleichzeitig Warnung und Drohung.

Jemand wusste Bescheid. Jemand hatte es gesehen. Und wer auch immer diese Person war, sie wollte, dass Elara verstand, dass die vergangene Nacht keine zufällige Begegnung gewesen war.

Sie war der Anfang von etwas.

Sie blickte aus dem Fenster auf die glitzernde Stadt unter ihr, auf die Welt, von der sie geglaubt hatte, sie zu verstehen, und spürte, wie sie unter ihren Füßen ins Wanken geriet.

Sie wusste nicht, wer Xander Marchetti war. Nicht wirklich. Sie wusste nicht, was er tat, wer seine Feinde waren oder warum jemand sein Zimmer überwachen sollte.

Aber sie würde es bald herausfinden.

Ob sie wollte oder nicht.

.......

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ความคิดเห็น (1)
goodnovel comment avatar
eniolas437
Sehr gut“. ...️
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