سيدة الموت ....خادمي العزيز

سيدة الموت ....خادمي العزيز

last updateLast Updated : 2026-08-19
By:  اهسنيه باكOngoing
Language: Arab
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22 ratings. 22 reviews
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بعض الديون لا تُدفع بالمال... بل بالحرية." > هي مريام الفارس؛ إمبراطورة التكنولوجيا الباردة ذات الشعر الأحمر الناري، التي تحكم عالم الأعمال بقلب من حديد ولعنة لا ترحم. > وهو جوزيف ،مهندس البرمجيات العبقري والفقير، صاحب المبادئ الصلبة والعيون الصافية، الذي يرفض الانحناء لأي قوة في الأرض. > خطأ برمجي واحد حوّله من عبقري مجهول إلى طريدٍ تُطارده الشرطة، بينما تتهاوى حياة أخته الصغرى بين يديه. وفي أشد لحظات انهياره، تظهر هي... تمد له يد النجاة، لكن في مقابل ثمن واحد: **أن يوقع عقداً يجرده من حريته، ويعلنه ملكية خاصة داخل قصرها. > بين كبرياء شاب يرفض الانكسار، وهوس امرأة لا تتقبل كلمة "لا"... تبدأ لعبة صراع مظلمة تتداخل فيها السيطرة بالانتقام. لكن مريام لم تكن تعلم أن هذا الشاب الفقير القابع في قصرها... يحمل السر الوحيد الذي قد يدمر إمبراطوريتها كلياً! هل يمكن للشيطان أن يمتلك الروح... أم أن للشرف ثمناً لا تستطيع كل أموال العالم شراءه؟

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Chapter 1

1- الشيفرة والسوط.

Amys Perspektive

Meine Geschichte begann mit einem Jungen. Liam wohnte schon mein ganzes Leben lang im Haus gegenüber. Inzwischen war er gut 1,98 Meter groß, hatte kurze braune Haare und die leuchtendsten grünen Augen, die ich je gesehen hatte.

Er war der zukünftige Alpha unseres Rudels. Doch lange bevor wir überhaupt verstanden, was das bedeutete, war er einfach nur mein bester Freund. Mit ihm streifte ich durch den Wald und ging zum Bach hinter seinem Haus. Wir sprangen gemeinsam in Schlammpfützen und fingen Kröten. Wenn mich jemand ärgerte, beschützte er mich. Wenn ich hinfiel, klebte er mir Pflaster auf die aufgeschlagenen Knie.

Ich dachte an die Zeit zurück, in der wir noch Freunde gewesen waren. „Liam! Sie kommen!“, rief ich ihm über den Bach hinweg zu, während er gegen unsichtbare Monster kämpfte. Sofort rannte Liam zu mir und sprang an einer schmalen Stelle über den Bach. Ich rutschte absichtlich an dem schlammigen Hang aus, ließ mich zu Boden fallen und tat so, als stürzte ich in die Tiefe. Liam packte mich an den Armen und zog mich hoch. Dann stellte er sich schützend vor mich und wandte sich den heranstürmenden Monstern entgegen. „Keine Angst, Amy. Ich lasse niemals zu, dass dir jemand wehtut“, sagte er und sah mir fest in die Augen. Dann drehte er sich wieder um und stürzte sich in den Kampf. Mitten im Gefecht verlor er seinen Stock. Besorgt sah er zu mir zurück. „Lauf!“, schrie er. Ich starrte ihn erschrocken an. Nicht, weil ich Angst um mich hatte, sondern um ihn. Also rannte ich zwischen die Bäume, suchte einen neuen Stock und eilte damit zurück. „Liam!“, rief ich und warf ihn ihm zu. Er fing ihn auf, schenkte mir sein unwiderstehliches Lächeln und machte sich wieder über die restlichen Monster her. Schließlich ließ er den Stock fallen und kam schwer atmend zu mir. „Wir haben es geschafft, Amy. Wir haben sie alle erledigt.“ Ich strahlte zu ihm hoch. Liam legte einen Arm um meine Schultern und zog mich an seine Seite. „Liam! Amy!“, rief seine Mutter vom Haus aus. Wir sahen uns an, brachen in Gelächter aus und liefen zurück, um Mittag zu essen. Seine Mutter war ganz bestimmt nicht begeistert, wenn sie uns von Kopf bis Fuß voller Schlamm sah.

Damals waren wir einfach zwei unbeschwerte Kinder. Wir machten uns über nichts Gedanken. Das änderte sich, als Liam zwölf wurde und seine Ausbildung zum zukünftigen Alpha begann. Unsere Eltern führten getrennte Gespräche mit uns. Meine Mutter erklärte mir damals, dass wir mitten in einem Wolfsrudel lebten, obwohl wir selbst Menschen waren. Jedes Mal, wenn ich sie fragte, warum wir überhaupt hier lebten, wich sie mir aus. Irgendwann ließ sich nicht mehr verbergen, dass ich anders war. Einer nach dem anderen bekam seinen Wolf. Nur bei mir geschah nichts. Außerdem konnten die anderen riechen, dass ich ein Mensch war.

Am Ende blieb mir nur Mia. Sie war die Einzige, die trotz all der Schikanen und Prügel weiterhin an meiner Seite stand. Es tat weh, all meine anderen Freunde zu verlieren. Aber ich musste nur noch die letzten beiden Schuljahre überstehen. Danach verschwand ich von hier. Am liebsten hätte ich meine Mutter mitgenommen. Doch nachdem sie all die Jahre freiwillig hiergeblieben war, bezweifelte ich, dass sie dieses Rudel jemals verlassen wollte.

Liam und ich hatten uns längst auseinandergelebt, doch unsere Mütter waren noch immer unzertrennlich. Sie sagten ständig zu uns: „Ihr zwei findet schon wieder zueinander, wenn ihr älter seid.“ Ich hielt sie beide für verrückt. Luna Julia, Liams Mutter, behandelte mich trotz allem wie ihre eigene Tochter. Trotzdem ging ich inzwischen kaum noch zu ihnen. Eigentlich kam ich nur einmal im Jahr vorbei, an meinem Geburtstag. Dann lud Julia mich zum Essen ein und bestand darauf, mit mir zu feiern. Liam zu sehen erinnerte mich jedes Mal an alles, was ich verloren hatte, deshalb lehnte ich ihre anderen Einladungen meistens ab. Bei meinem Geburtstagsessen tauchte Liam ohnehin nie auf. So ließ sich dieser eine Abend im Jahr normalerweise ganz gut ertragen. Trotzdem sorgte Julia immer dafür, dass ich eines nie vergaß: Sie und Alpha John liebten mich, und ich war ihnen wichtig.

Als Mensch mitten in einem Wolfsrudel zu leben, war alles andere als angenehm. Eigentlich war selbst das noch viel zu harmlos ausgedrückt. Sobald Clara und ihre beiden Anhängsel Olive und Kylie herausfanden, dass ich ein Mensch war, begann für mich die Hölle. Wegen dieser Teufelsweiber hatte ich schon unzählige Verletzungen davongetragen. Manchmal legten sie selbst Hand an mich, manchmal sorgten ihre Intrigen dafür, dass jemand anderes es tat. Mia und ich nannten sie jedenfalls nur die Teufelsweiber. Auch Mia bekam einiges ab, nur weil sie weiterhin mit mir befreundet war. Trotzdem besaß sie die erstaunliche Fähigkeit, mit fast jedem Menschen auszukommen und freundlich zu bleiben. Mit jedem außer den Teufelsweibern.

Mehr als einmal hatte ich versucht, sie dazu zu bringen, Abstand von mir zu halten. Mia weigerte sich jedes Mal. „Wir stecken da gemeinsam drin“, sagte sie immer. Neben meiner Mutter war sie mein größter Halt. Meine Mutter war für mich da, seit ich denken konnte. Mein Vater dagegen spielte nie eine Rolle in meinem Leben. Das war nur eines von vielen Themen, über die meine Mutter beharrlich schwieg. Nach sechzehn Jahren ohne einen einzigen Anruf, ohne einen Besuch und nicht einmal eine Geburtstagskarte war er mir inzwischen völlig egal. Offensichtlich bedeutete ich ihm nichts. Also sah ich auch keinen Grund, warum er mir etwas bedeuten sollte.

Ich stieg aus der Dusche und machte mich hastig fertig, weil ich an diesem Morgen spät dran war. Nachdem ich mein schwarzes Crop-Top und meine Jeans angezogen hatte, schnappte ich meine Sachen und stürmte aus dem Haus. Kaum war ich draußen, blieb ich abrupt stehen.

Liam kam gerade aus seinem Haus und ging zu seinem Auto.

Was auch immer zwischen uns passiert war, eines konnte wirklich niemand bestreiten: Er sah verdammt gut aus. Er war schon früher hübsch gewesen, aber inzwischen war aus dem Jungen von damals ein echter Blickfang geworden. Er war nicht nur größer, sondern auch deutlich kräftiger. Unter seinem Shirt zeichneten sich breite Schultern und feste Muskeln ab. Inzwischen sah man ihm auf den ersten Blick an, dass er eines Tages Alpha sein sollte.

Ich beobachtete, wie er völlig unbekümmert in sein Auto stieg. Sein ganzes Leben lag bereits klar vor ihm. Sobald sein Vater zurücktreten würde, würde Liam als nächster Alpha die Führung des Rudels übernehmen. Er hatte eine wunderschöne Freundin. Na ja. Seine Freundin war Clara, also war „perfekt“ vielleicht doch nicht das richtige Wort.

Clara jedenfalls verkündete bei jeder Gelegenheit, dass sie und Liam füreinander bestimmt wären. Natürlich würden sie Gefährten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Zumindest wenn man Clara fragte.

Außerdem hatte Liam mehr Freunde, als er zählen konnte. Jeder wollte mit dem zukünftigen Alpha befreundet sein. Einige seiner engsten Freunde gehörten ohnehin schon zu seiner künftigen Führungsriege. Walker war sein zukünftiger Beta, Cole sein zukünftiger Delta und Dallas sein zukünftiger Gamma.

Oder sollte ich besser sagen: Claras zukünftiger Gamma?

Die vier waren schon miteinander befreundet gewesen, lange bevor sie zwölf wurden. Seit sie ihre Wölfe bekommen hatten, war ihre Bindung nur noch enger geworden.

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Nada No
Nada No
ممتع جدا جدا
2026-08-08 02:05:01
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IMANE IMI
IMANE IMI
تجنننن جدا
2026-08-07 02:19:53
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IMANE IMI
IMANE IMI
جميلة رواية ممتعة عجبتني ....استمري ....
2026-08-07 02:18:43
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Rosa Rosi
Rosa Rosi
ممتع جدا عجبني جوزيف وهو يممرد فيها
2026-08-06 04:42:35
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Rosa Rosi
Rosa Rosi
واوووو رواية جميلة جدا برافوووو كم فصل فيها
2026-08-06 04:31:22
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57 Chapters
1- الشيفرة والسوط.
— "مريام! أنتِ تلعبين بالنار! العائلة لن تسكت على انفرادكِ بالطغيان والقرارات أكثر من هذا!" دوت صرخة العم **فريد** وهو يضرب بقبضته على المكتب الزجاجي الضخم، لتتطاير بعض الأوراق وتتناثر أصداء غضبه في أرجاء القاعة الفاخرة. خلفه مباشرة، كانت زوجته **كاميليا** تقف بوقفة متصلبة، تتأمل المكان بنظرات يملؤها الغل والطمع المكتوم. لم تحرك **مريام الفارس** رمشاً واحداً. كانت تجلس على كرسيها الجلدي الفخم خلف مكتبها، شعرها الأحمر الناري ينسدل بحدة وثبات على كتفيها الناصعتين، وعيناها الرماديتان الثلجيتان متسمرتان على أسطر الشفرات المتلاحقة على شاشة حاسوبها. رفعت رأسها ببطء شديد، وأمسكت بقلمها الذهبي تقلبُه بين أصابعها الباردة، ثم أطلقت ابتسامة تهكمية شقت وجهها البالغ ثمانية وعشرين عاماً: — "صوتك عالٍ جداً يا عمي... كعادتك تماماً عندما تشعر بقلة الحيلة والعجز. هل نسيت أنك تقف في مكتب رئيسة مجلس إدارة إمبراطورية الفارس؟ أم أن طمعك في أموال والدي الراحل أعمى بصيرتك وعقلك؟" احمرّ وجه فريد بالحنق، بينما تقدمت كاميليا خطوة للأمام بنبرة مشحونة بالسّم: — "لا تتطاولِي على عمكِ يا مريام! أنتِ مجرد امرأ
last updateLast Updated : 2026-07-31
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2- صدمة الحقيقة
ظلت مريام مسمرة أمام النافذة، تتنفس بصعوبة وهي تعيد قراءة السطر الأحمر على الشاشة: *"أنا أعرف من قتل والديكِ..."* — "شاهين!" صرخت مريام بنبرة هزت أرجاء المكتب، وعيناها الرماديتان تتوهجان بغضب مرعب. انفتح الباب فوراً ودخل شاهين بملامحه الجادة: — "أوامركِ يا آنسة مريام؟" التفتت إليه والشرار يتطاير من عينيها: — "هذا الفتى... جوزيف! أين هو الآن؟!" — "كما أمرتِ تماماً. أُغلقت حساباته البنكية، وطُردت أخته يارا من المستشفى، والشرطة تحاصر الحي." رفعت مريام هاتفها في وجهه وصاحته: — "لا أريد شرطة! لا أريده في السجن! أحضره إلى هنا فوراً... سديداً أو حياً، أريده تحت قدمي خلال نصف ساعة!" — "علم ويُنفّذ فوراً." تحت المطر الغزير في الزقاق المظلم... كان جوزيف يجثو على الأسفلت المبتل، يضم أخته المرتجفة يارا التي تصارع من أجل الهواء. — "جـ... جوزيف... البرد... لا أستطيع التنفس..." — "يارا! أرجوكِ فتحي عينيكِ... تمسكي بي!" توقفت سيارتان سوداوان بدوي مرعب أمام الرصيف مباشرة. هبط شاهين ومعه الحراس، ووقف فوق رأس جوزيف كالجدار الأسود، ممسكاً بملف أسود وقلم. — "الشرطة على بعد دق
last updateLast Updated : 2026-07-31
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3- لعبة الأقنعة
ساد صمت خادق في القاعة الفاخرة، تتخلله دقات الساعة الجدارية الضخمة التي تعلن منتصف الليل. كانت مريام تقف كالصنم، تتأمل الشاب المبتل أمامها. أخذت خطوات بطيئة ومحسوبة حوله، تنظر إليه من الأسفل إلى الأعلى بعينين ثلجيتين تفيضان بالشك والغضب المكتوم، بينما يتساقط الماء من ثيابه على السجاد الإيراني الثمين. — "مظهرك مخادع جداً يا جوزيف..." قالتها مريام بصوت خفيض وبارد، ثم توقفت أمامه مباشرة ورفعت حاجبها بجمود: — "شعر أشقر ناعم، عينان زرقاوان صافيتان كبراءة الأطفال، وبشرة توحي بالضعف والاستكانة... لكن تحت هذا الغلاف البسيط، تقبع أفعى سامة تجرأت على التسلل لسيرفراتي!" ابتسم جوزيف ابتسامة خفيفة وعفوية، وهز كتفيه بروقان عجيب غير أبه بموقعه أو بالحراس حوله: — "المظاهر خدّاعة يا آنسة مريام... تماماً كفستانكِ الفاخر هذا وسلطتكِ، التي تخفي خلفها امرأة تتغذى على إرهاب الناس وإقناع نفسها بأنها تحكم العالم بأسره." اقتربت مريام منه أكثر حتى كادت أنفاسها تلامس وجهه، واستقرت نظراتها الحادة على عينيه: — "أنت تكذب! تحاول اختلاق قصة مقتل والديّ لتهرب من عقاب العقد الذي وقعته قبل قليل وتنقذ جل
last updateLast Updated : 2026-07-31
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4-انقلابات القوة
كانت مريام تقف خلف مكتبها الزجاجي الشاهق في مقر شركة الفارس، تتأمل برج المراقبة عبر زجاج النافذة بملامح متوترة وتنفس حاد. فجأة، انفتح باب المكتب الذهبي بعنف ودون استئذان. دخل **ستيفن**، ابن عمها فريد، ببدلته الإيطالية الفاخرة وشعره المصفف بعناية بأسلوب أمريكي، تعلو وجهه الوسيم ملامح حادة وتفيض بالاستعلاء. ألقى بملف أسود سميك فوق مكتبها بدويٍّ حاد: — "صباح الخير يا رئيسة مجلس الإدارة... أو بالأحرى، صباح الخير في آخر أسبوع لكِ على هذا الكرسي!" تصلبت مريام في مكانها، وعيناها الرماديتان تشتعلان بغضب مكتوم: — "كيف تتجرأ على اقتحام مكتبي بهذه الوقاحة يا ستيفن؟ هل نسيت موقعك في هذه الشركة؟" ابتسم ستيفن بسخرية، واقترب ببطء وهو يضع يديه في جيبي بنطاله: — "موقعي؟ أنا هنا بطلب من معظم أعضاء مجلس الإدارة... لقد وقعوا جميعاً على طلب اجتماع طارئ لسحب الثقة منكِ وتعييني رئيساً بدلاً عنكِ! الشركة بحاجة لرجل يقودها، بدلاً من إدارتكِ السادية التي كادت تدمر اسم العائلة." اقتربت مريام بحدة ورفعت رأسها: — "لن تجرؤوا... هذه شركتي وشركة والدي الراحل!" قهقه ستيفن بنبرة استفزازية، ثم همس وهو يلتفت ل
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5- جمر الكبرياء
تسمرت عينا مريام الرماديتان على عيني جوزيف الزرقاوين القريبتين منها حد الاختناق. كان تنفسها حاداً، وصدرها يعلو ويهبط بغضب مكتوم وهي تحاول استعادة شتات كبريائها المنكسر. — "شريكك؟! أنت تحلم يا جوزيف!" صاحت بها مريام بنبرة حادة ارتجفت في نهايتها، ثم امتدت يدها بنشاط مفرط لتضغط على زر الاستدعاء الذهبي فوق مكتبها: — "شاهين! تعال خذ هذا المعتوه وأعِده فوراً إلى زنزانته في الطابق السفلي بالقصر!" انفتح باب المكتب في الحال، ودخل شاهين ببدلته السوداء وجسده الضخم، ممتداً يده بقسوة ليقبض على كتف جوزيف. لكن جوزيف حرك كتفه بخفة ورفع يده ببرود قاتل في وجه شاهين، قائلاً بصوت هادئ ومسيطر: — "إياك أن تمسني... توقف هنا!" توقف شاهين لثانية بذهول من نبرة الثقة، بينما التفت جوزيف بنظراته نحو مريام، واضعاً يديه في جيبي بنطاله بروقان يثير الجنون: — "أنا من يحدد أين أذهب الآن يا سيدة الموت... لن أعود إلى زنزانتكِ الفاخرة. خذني إلى أختي يارا في المستشفى الملكي، هذا كل ما أريده حالياً!" تطاير الشرار من عيني مريام، ولم تحتمل هذا القدر من الاستفزاز والسيطرة في عقر دارها! في لحظة غضب أعمى، امتدت يدها ن
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6-حلف تحت النار
تسمّر جوزيف في مكانه كأن صاعقة ضربت رأسه. كانت عيناه تلتهمان حروف الرسالة المجهولة على شاشة هاتفه: *"الطبيب الذي يمسك بخرطوم أكسجين يارا الآن... يعمل لحسابي!"* رفع رأس الأشقر ببطء، وتطلّع عبر الزجاج المعتم إلى داخل غرفة العناية. كان الطبيب يضع يده بالفعل على جهاز التعديل الحيوي. دون تفكير، اندفع جوزيف نحو الباب، لكن الحارس سدّ طريقه بجسده الضخم: — "قلت لك غير مسموح بالدخول!" امتدت يد جوزيف وجذبت ياقة الحارس بقوة مرعبة، وعيناه الأزرقاوان تفيضان بشرار قاتل: — "اسمعني جيداً يا هذا... إذا لم تبتعد من أمامي خلال ثانية واحدة، سأدفنك في هذا الممر!" دفع الحارس جانباً واقتحم الغرفة. تراجع الطبيب إلى الوراء متفاجئاً: — "سيدي! ماذا تفعل؟ أنت تعرض حياة المريضة للخطر!" انتزع جوزيف معصم الطبيب بضغط حاد، ونظر في عينيه بقسوة: — "من أرسلك؟ ومن دفع لك لتعبث بأجهزة أختي؟!" ابتلع الطبيب ريقه بتوتر وارتجفت يداه: — "أنا... أنا لا أفهم عما تتحدث! أصلح الضغط فقط بناءً على أوامر إدارة المستشفى!" سحب جوزيف هاتفه وأراه الرسالة: — "تحدث قبل أن أنهي مسيرتك الطبية وأسحقك هنا!" في تلك ال
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7- قنبلة العرش
كانت الساعة تشير إلى الثامنة صباحاً، والشمس تشرق ببطء لتعكس أشعتها على الجدران الزجاجية الشاهقة لمقر شركة "الفارس". في الجناح الخاص داخل المقر، كانت مريام تقف منتظرة، تطرق بأظافرها المتأنقة على الطاولة الخشبية بتوتر حاد. دقات قلبها كانت سريعة، وأفكارها متضاربة؛ هل يعقل أن تضع مصير عائلتها وعرشها بين يدي شاب اخترق سيرفراتها قبل أيام؟ وفجأة... انفتح باب الجناح ببطء. توقفت حركة يد مريام، واتسعت عيناها الرماديتان بصدمة ودون إرادة منها! دخل **جوزيف**. لم يكن ذلك الشاب المبتل ذا الثياب الرثة والمظهر الفوضوي. كان يرتدي بدلة إيطالية فاخرة باللون الكحلي الداكن، أُفصلت بقصة حادة أبرزت عرض كتفيه وجسده الرياضي الممشوق. قميصه الأبيض الناصع كان مفتوحاً عند الزر الأعلى بلا ربطة عنق، وشعره الأشقر الناعم المصفف بعناية ينسدل بخفة على جبهته، بينما كانت عيناده الأزرقاوان تلمعان ببريق يجمع بين البراءة والخبث القاتل. أخذ جوزيف خطوات هادئة ومحسوبة نحوها، واضعاً يديه في جيبي بنطاله، وابتسامة ساحرة وداكنة تتشكل على شفتيه: — "ما بالكِ تتأملينني هكذا يا سيدة الموت؟ هل تغير انطباعكِ عن الخادم الفقير؟" اب
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8- شطرنج الملوك
استقرت نظرات مريام الرمادية على عيني جوزيف الزرقاوين. كان التقارب بينهما يبعث دفئاً خبيثاً في أنحائها، لكن كبرياءها الماكر سرعان ما أطلق صافرات الإنذار داخل رأسها. سحبت مريام خطوة حادة للوراء، وقطعت التلامس بينهما. عادت ملامحها الباردة والقاسية لترتسم على وجهها، واستدارت نحو مكتبها الفاخر بخطوات ثابتة ومحسوبة. — "شراكة؟ ولعبة جديدة؟" قالتها مريام بنبرة تهكمية، وهي تتكئ بيديها المتأنقتين على سطح المكتب الزجاجي، ورفعت حاجبها المستبد: — "يبدو أن حلاوة الانتصار قد أنستك حجمك يا جوزيف... أنت قدمت الملفات، وسحقت عمي وابنه، واسترددت حريتك وأمنت علاج أختك. اللعبة انتهت هنا، وأوراق السيرفر أصبحت بحوزتي الآن. ما الذي يمنعني من طردك خارج هذه الشركة والمدينة بأكملها دون أن ترمش لي عين؟" ابتسم جوزيف ابتسامة خفيفة، هادئة، وتفيض بثقة مرعبة. لم يتوتر، ولم تظهر على ملامحه الأشقر أي مفاجأة. بل التف حول الكرسي الجلدي الفخم وجلس عليه بروقان عجيب، يضع ساقاً فوق الأخرى متأقماً قسوتها المصنوعة. — "ما يمنعكِ هو أنكِ تتعاملين مع جوزيف... وليس مع هاكر مبتدئ يا سيدة الموت." تجمّدت مريام في مكانها، وضائق
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9- خلف الاقنعة
وقفت مريام أمام المرآة تعدل ياقة بدلتها السوداء بتوتر. تقدم جوزيف بخطوات هادئة، وشعره الأشقر يتألق فوق بدلته الكحلي الفاخرة، وقف خلفها وابتسم بمراوغة:— "لا داعي للتوتر يا سيدة الموت... الصحافة ستبتلع الطعم، والمجلس تحتي سيطرتنا."التفتت إليه مريام ونظرت في عينيه بصلابة:— "الصحفيون جائعون للفضائح يا جوزيف... سيحاولون تمزيقك، فلا تخذلني."غمز لها بثقة:— "راقبيني فقط."في القاعة الكبرى، تعالت أصوات فلاشات الكاميرات وصياح الصحفيين بمجرد إعلان مريام عن طرد عمها وتنصيب جوزيف نائباً وشريكاً.وقف صحفي جريء وصاح بنبرة حادة:— "آنسة مريام! كيف تعينين شاباً مجهولاً ظهر فجأة شريكاً بنسبة 20%؟ أليس هذا مجرد تخبيط لإخفاء الصراع العائلي؟"رد جوزيف فوراً، ساحباً الميكروفون بابتسامة كاريزمية واثقة:— "السؤال الصحيح يا سيدي ليس 'من أكون'، بل 'كيف استطعتُ كشف اختلاسات بمليارات الدولارات في ساعات'؟ الشراكة لا تُمنح للأسماء، بل للعقول التي تحمي الإمبراطورية."قاطعه صحفي آخر بابتسامة خبيثة:— "سيد جوزيف! الشائعات تقول إنك لست خبيراً رقمياً فقط... بل الحبيب الجديد للآنسة مريام، وأن الصفقة برمتها تغطية لع
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10- جمر الليلة الأخيرة
تأملت مريام شاشة هاتفها والرسالة النصية القادمة من جوزيف: *"لا تصدقي كل ما تقوله يارا يا سيدة الموت... أو ربما عليكِ تصديقه!"* على عكس عادتها المتجهمة، ارتسمت ابتسامة خفيفة ودافئة على شفتيها الكرزيتين، ثم انطلقت منها ضحكة خافتة وناعمة لم تستطع كبحها. اتسعت عينا يارا الصغيرتان بذهول طفولي ناصع، وقالت بعفوية ولطف: — "ابتسامتكِ وضحكتكِ جميلة جداً يا آنسة مريام... لماذا تخفينها دائماً؟" تداعت مشاعر مريام، وشعرت باحمرار وجنتيها وحرج أنثوي لم تعتده طوال حياتها؛ فلم تعتد سماع الكلمات العذبة واللطيفة. ابتعلت ريقها وتأتأت بارتباك ناعم: — "أنا... يجب أن أذهب الآن لتفقد بعض الأعمال يا يارا. ارتاحي جيداً." خرجت مريام مسرعة من الغرفة وهي تطبق كفيها على وجنتيها الدافئتين. وما إن خطت في الممر الخارجي حتى وجدته واقفاً، يتكئ بظهره على الجدار الخشمي الفاخر، واضعاً يديه في جيبي بنطاله وابتسامته الماكرة تسبقه. توقفت مريام وحاولت استعادة قناع قسوتها المعتاد، وقالت بنبرة حادة: — "رسالتك الاستفزازية لا طائل منها يا جوزيف." دنا منها جوزيف خطوة واحدة، ونظر في عينيها الرماديتين المرتبكتين ب
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