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All Short Stories & Novels

Explore a diverse collection of captivating short stories that span various genres. Perfect for readers looking for quick literary escapes and engaging narratives.
Vertrag mit dem Alpha - All novels & stories
Stella
Als ich versuchte, eine neue Gefährtenurkunde zu beantragen, teilte mir die Abteilung für Werwolfangelegenheiten mit: „Deine Gefährtenurkunde ist gefälscht. Bei uns gibt es keine Registrierung auf deinen Namen.“ Ungläubig fragte ich nach: „Sam und ich haben uns doch vor fünf Jahren registrieren lassen. Das kann doch nicht sein! Bitte überprüfen Sie das noch einmal…“ Der Sachbearbeiter durchforstete erneut unsere Daten. „Die Akte von Alpha Sam habe ich gefunden, aber als registrierte Partnerin ist nicht dein Name eingetragen.“ Mit zitternder Stimme fragte ich weiter: „Wen hat Sam denn offiziell als Gefährtin eingetragen?“ „Lily“, antwortete der Beamte ehrlich. Ich klammerte mich krampfhaft an der Stuhllehne fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Bis zu dem Moment, in dem er Lilys Namen nannte, hatte ich noch gehofft, es handle sich um ein Missverständnis. Aber ausgerechnet sie—Sams Jugendfreundin! In dem Augenblick, in dem ich die Wahrheit erfuhr, ergab plötzlich alles einen Sinn. Fünf Jahre lang war ich Sams Gefährtin, doch er hatte mich nie markiert. Vor fünf Jahren hatten wir lediglich eine Paarungszeremonie abgehalten. Ich war voller Vorfreude gewesen, hatte mich auf ein gemeinsames Leben gefreut—und am Ende stellte sich heraus, dass die Gefährtenurkunde gefälscht war. Die Verbindung, für die ich einst alles aufgegeben hatte, die fünf Jahre des vermeintlichen Glücks—alles war nichts weiter als eine Illusion! Da all das nicht mir gehörte, blieb mir nichts anderes übrig, als zu gehen.
Geburtsnacht – er entschied sich für sie - All novels & stories
Muhea
Ich hatte einmal etwas mit einem Studenten. Als er sich in mich verliebte, machte ich Schluss mit ihm. Später, nachdem er Karriere gemacht und es zu etwas gebracht hatte, heiratete er – zur Überraschung aller – mich, obwohl meine Familie längst verarmt war. Alle sagten, ich hätte Glück. Aber sie wussten nicht, dass er jede Nacht eine andere Frau mit nach Hause brachte. Ich weinte nicht, ich machte keinen Aufruhr – und genau das trieb ihn in den Wahnsinn. Absichtlich ließ er seine erste große Liebe, Clara Weber, schwanger werden. Ich blieb ruhig. Da drückte er mich plötzlich gegen die Wand. „Sophie Bergmann, liebst du mich oder nicht?“ Später platzte mir zusammen mit Clara die Fruchtblase. Ich kniete vor ihm nieder, gestand ihm, dass ich ihn liebte, und flehte ihn an, mich ins Krankenhaus zu bringen. Er umarmte mich fest, glücklich über alle Maßen. „Ich wusste es! Du Lügnerin.“ Dann stieß er mich brutal weg, nahm Clara in die Arme und ging, ohne sich noch einmal umzudrehen. „Später bringe ich dich ins Krankenhaus. Die Schmerzen bei der Geburt sind meine Strafe für dich!“
Ich war keine Niemand - All novels & stories
Jojo
An dem Tag, an dem ich unsere Gefährtenregistrierung beantragen wollte, ließ mein Freund Ogg mich vor dem Büro für Wolfsangelegenheiten hinauswerfen. Dann betrat er es an der Seite seiner Kindheitsliebe Hailey. Er sah mich fassungslos am Boden sitzen, ohne mit der Wimper zu zucken. „Haileys Kind braucht den Status im A-Rudel. Sobald wir die Gefährtenregistrierung aufgelöst haben, werde ich dich heiraten.“ Alle dachten, ich als treue Törin würde noch einen weiteren Monat willenlos auf ihn warten. Schließlich hatte ich bereits sieben Jahre auf ihn gewartet. Doch in jener Nacht tat ich etwas Unerwartetes: Ich willigte in die von meinen Eltern arrangierte Ehe ein und reiste stillschweigend zum L-Rudel ab. Ich verschwand vollständig aus seiner Welt. Drei Jahre später kehrte ich in mein altes Territorium zurück, um meine Familie zu besuchen. Mein Gefährte, inzwischen der Lykan-Vorsitzende, hatte eine dringende Ratssitzung. Daher schickte er einen Untergebenen, um mich vom Flughafen abzuholen. Ich hätte nie gedacht, dass ich dort Ogg wiedersehen würde. Sein Blick fiel sofort auf das Armband an meinem Handgelenk. „Ist das nicht diese billige Fälschung des Armbands, für das der Lykan-Vorsitzende Raven zwei Millionen Dollar für seine Gefährtin ersteigert hat? Dass du nach all den Jahren so oberflächlich geworden bist…“ „Jetzt ist aber genug mit dem Theater. Komm zurück. Haileys Kind ist jetzt im Schulalter, also kümmerst du dich um den Schulweg.“ Ich strich mit den Fingern über das Armband an meinem Handgelenk. Er hatte keine Ahnung, dass es das billigste unter all den Armbändern war, die Raven mir geschenkt hatte.
Vergebliche Reue, verlorene Liebe - All novels & stories
Gua Gua
Im siebten Jahr unserer Liebe erbte Leo die Alpha-Position seines verstorbenen Bruders. Und auch die Witwe seines Bruders, die vorherige Luna, seine Schwägerin im weiteren Sinne, Jasmin. Nach jeder intimen Stunde mit seiner Schwägerin tröstete mich Leo zärtlich: „Mia, du bist meine einzige wahre Gefährtin. Sobald Jasmin schwanger ist und dem Silberklauen-Rudel einen Erben schenkt, werden wir unser Bindungsritual vollziehen.“ Er sagte, dies sei die einzige Bedingung seiner Familie gewesen, damit er das Silberklauen-Rudel übernehmen könne. In dem halben Jahr seit unserer Rückkehr zum Silberklauen-Rudel schlief er hundertmal mit Jasmin. Anfangs nur einmal im Monat, jetzt übernachtet er täglich bei ihr. Nach der hundertsten durchgewachten Nacht, in der ich auf ihn wartete, wurde Jasmin endlich schwanger. Gleichzeitig erreichte mich die Nachricht, dass er und Jasmin das Bindungsritual vollziehen würden. Als unser Sohn davon hörte, fragte er mich verwirrt: „Mama, haben sie nicht gesagt, dass Papa das Bindungsritual mit der Luna vollziehen wird, die er liebt? Warum holt er uns noch nicht nach Hause?“ „Weil die Luna, die er liebt, nicht Mama ist.“ Ich strich meinem Sohn über den Kopf. „Aber das macht nichts, Mama bringt dich zu unserem eigenen Zuhause.“ Was Leo nicht weiß: Als einzige Tochter des Alphakönigs des Nordens war mir die Position der Luna im Silberklauen-Rudel noch nie wichtig.
Blütenfall ohne dich - All novels & stories
Loreley
Am dritten Tag unseres Schweigens nahm mein Verlobter, Lukas Hoffmann, absichtlich den Vorschlag seiner Assistentin, Lena Wolf, an, gemeinsam eine Autoreise zu machen. Er glaubte, ich würde wie früher eifersüchtig werden und einen Streit beginnen, sobald er einer anderen Frau Aufmerksamkeit schenkte. Doch als er einen Monat später zurückkehrte, stellte er fest, dass ich mich verändert hatte. Er half seiner Assistentin, mir mein Projekt zu entreißen – ich kündigte nicht trotzig wie sonst, sondern arbeitete fleißig weiter und half ihr sogar gewissenhaft, den Plan zu vollenden. Er zerstörte das Design, an dem ich mühsam gearbeitet hatte, nur um ihr einen Jahresbonus zu verschaffen – ich versuchte nicht mehr, meine Unschuld zu beweisen, stattdessen ließ ich mich als Sündenbock hinstellen und nahm jede Strafe stillschweigend hin. Selbst als er vorhatte, sie außerordentlich zur Geschäftsführerin des Unternehmens zu befördern, geriet ich nicht in Zorn. Im Gegenteil, ich überließ ihm bereitwillig alle meine Anteile, damit er frei darüber verfügen konnte. Die Assistentin war selbstzufrieden: „Na, siehst du, habe ich recht? Mit Emma Weber darf man nicht auf Konfrontation gehen. Man muss sie absichtlich auf Distanz halten und kühl behandeln, nur dann zeigt es Wirkung. Sicher war diese Zeit der Trennung erfolgreich – sie hat Angst, dich zu verlieren, darum ist sie jetzt so brav.“ Mein Verlobter glaubte ihr blind. Er lobte ihre Klugheit, suchte später sogar das Gespräch mit mir allein, versprach mir eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung – und zum ersten Mal eine unvergessliche Hochzeit. Doch er schien vergessen zu haben, dass er während seiner Reise bereits meine Kündigung unterschrieben hatte. Und ich hatte mich längst von meinem Verlobten getrennt. Von da an war alles zwischen uns zu Ende. Für immer.
Die Lieblingserbin des Blutbuchs - All novels & stories
Velvet
Meine Schwester und ich wurden in derselben Nacht vom Blutbuch auserwählt. In unserem ersten Leben entschied sich Lydia Vale für die Gabe der Schönheit. Ich wählte die Gabe des Genies. Schon bald wurde sie zum begehrtesten Mädchen an den Vampirhöfen. Doch ihre Schönheit hatte ihren Preis: Bevor die gesetzte Frist ablief, musste Lydia die aufrichtige Liebe eines Menschen gewinnen. Sie scheiterte. Die Männer begehrten ihr Gesicht. Sie begehrten ihren Körper. Sie wollten sie an ihrer Seite präsentieren wie ein seltenes Juwel. Doch kein Einziger von ihnen liebte sie wirklich. Als die Frist verstrich, nahm das Blutbuch ihr die geschenkte Schönheit wieder. Und mit ihr verlor Lydia alles. Mein Weg verlief anders. Ich wurde zur jüngsten Gelehrten der Nachtakademie. Ich entschlüsselte die Geheimnisse verbotener Bluttheorien und zog schließlich die Aufmerksamkeit von Adrian Blackthorne auf mich, dem Erben des ältesten Vampirhauses. Also brachte Lydia mich um. Sie fesselte mich unter freiem Himmel und wartete lächelnd auf den Sonnenaufgang. Dann sah sie dabei zu, wie ich bei lebendigem Leib verbrannte. Doch als ich wieder die Augen öffnete, waren wir beide erneut sechzehn. Und wieder standen wir vor dem Blutbuch. Diesmal riss Lydia die Gabe des Genies an sich, noch bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte. „Jetzt werde ICH das Genie sein, das alle bewundern“, sagte sie triumphierend. „Und du kannst diesmal die Schönheit haben.“ Arme Lydia. Sie glaubte wirklich, sie hätte mir meine Zukunft gestohlen. Was sie nicht wusste: Jede Gabe in dieser Welt hatte ihren Preis.
Die verlorene Wette der Vampirgemahlin - All novels & stories
Bagel
An unserem fünften Hochzeitstag schmiegte ich mich in die Arme meines Vampirgatten Alaric und bot ihm meinen Hals für seine langen Küsse dar. Mir stockte der Atem, während meine Hand in meiner Tasche nach dem Schwangerschaftskristall tastete. Er glomm schwach und zeigte eindeutig ein positives Ergebnis. Ich wollte ihm meine Schwangerschaft als letzte Überraschung dieses Abends offenbaren: Wir würden ein gemeinsames Halbvampirkind bekommen. Alarics Vertrauter Roman grinste vielsagend und fragte in der Alten Sprache der Blutgeborenen: „Eure Hoheit, und was ist mit Eurer Jugendfreundin, der schönen Reinblütigen Elise? Stellt sie Euch zufrieden?“ Alarics spöttisches Lachen vibrierte an meiner Brust und jagte mir einen Schauer über den Rücken. In derselben Alten Sprache antwortete er: „Wie Feuer – wild und brennend heiß. Je fester man zubeißt, desto süßer gibt sie nach.“ Seine Fingerspitze fuhr noch immer über die Bissspuren an meinem Hals, doch sein Blick war weit fort. „Sorgt nur dafür, dass das unter uns bleibt. Wenn meine geliebte Frau davon erführe, wäre ich erledigt.“ Die Clanmitglieder kicherten und erhoben ihre mit Blut gefüllten Kelche, um Verschwiegenheit zu geloben. Die Wärme in meinem Blut verwandelte sich in Eis. Sie hatten vergessen, dass ich aus einem menschlichen Adelsgeschlecht stammte, das sich seit Generationen mit den Blutgeborenen verband. Ich beherrschte ihre Alte Sprache fließend. Ich zwang mich zur Ruhe und behielt das makellose Lächeln einer perfekten Gastgeberin bei. Doch die Hand, die mein Glas umklammerte, begann zu zittern. Alaric glaubte vermutlich, ich würde weinen und ihn fragen, warum er mir das antat, sollte ich je die Wahrheit erfahren – genau wie früher. Was er nicht wusste: Diesmal war alles anders. Unser Ehevertrag war nichtig. Ich schickte meinem Vater eine Nachricht: „Vater, ich habe die Wette verloren. Ich komme nach Hause und trete das Familienerbe an.“
Tschüss, du Trottel - All novels & stories
Melisa
Die Kindheitsfreundin meines Freundes bezeichnete sich sofort als „die stärkste Betrugsjägerin“ beim ersten Treffen. Am Esstisch belehrte sie mich ständig: „Frauen sollten sich nicht zu sehr schminken. Wenn Jens nicht selbst gesagt hätte, dass du seine Freundin bist, würde ich dich genau wie die anderen falschen Berühmtheiten einstufen, die ich bereits entlarvt habe.“ Mein Freund stimmte zu. „Du kleidest dich wirklich viel zu auffällig. Hör lieber auf Julia und ändere dich etwas.“ Ich ignorierte sie und gab vor, auf die Toilette zu gehen. Doch vor der Tür hörte ich Julias „Entlarvungs-Analyse“. „Jens, diese Frau geht und spricht eindeutig wie eine trainierte falsche Berühmtheit. Sie nähert sich dir nur wegen deines Geldes!“ „Ihre Patek-Philippe-Uhr, limitierte Hermès-Tasche und ihr Mehrmillionen-Wagen, kann sich das eine Ärztin leisten?“ Ich kochte vor Wut und konnte es nicht mehr ertragen. Ich rief sofort meinen Vater an, den reichsten Mann der Stadt. „Papa, überweis mir 5 Millionen. Ich will ein Studio ‚Falsche Berühmtheit-Entlarvung‘ kaufen. Ich werde ihr zeigen, dass auch Reiche Töchter haben können!“
Er wählte ihr Kind und bereute - All novels & stories
Panto Lo
Mein Freund Timothy Morrow hatte eine Kindheitsfreundin, Cecily Underhill. Sie wurde schwanger, obwohl sie nicht verheiratet war. Um ihren Ruf zu schützen, beschloss Timothy, sie zu heiraten. Ich konnte es nicht glauben und fragte ihn: „Und was wird aus mir und unserem Kind?“ Timothy blieb ganz ruhig. „Cecily ist nicht wie du. Sie hat jetzt nur noch mich als Familie. Die Gerüchte über ein uneheliches Kind hält sie nicht aus!“ Doch Timothy vergaß, dass auch ich niemanden außer ihm hatte. Und auch ich erwartete ein Kind von ihm, ohne mit ihm verheiratet zu sein. Später verspotteten mich alle. Sie sagten, ich trüge einen Bastard in mir und wüsste nicht einmal, wer der Vater war. Damals stand Timothy an Cecilys Seite. Er sah nur kalt zu. Da begriff ich endlich, dass es auch in der Liebe Rangordnungen gab. Also ließ ich dieses Kind abtreiben, das nie ein Bastard war. Ich machte den Weg frei für Timothys tiefe Hingabe an Cecily.
Er wählte einen Erben – und ich täuschte ich meinen Tod vor - All novels & stories
Crystal K
Mein Schicksalsgefährte Dexter wurde zum Alpha-König, als sein Bruder starb. Er erbte die Krone, die Macht ... und die verwitwete Gefährtin seines Bruders, Jenica. Nur weil ich, ein Halbblut, es jahrelang nicht geschafft hatte, ihm einen reinblütigen Erben zu schenken. Er sagte mir, er müsse Jenica markieren, und der Schmerz hätte mich beinahe zerbrochen. Aber er hielt mich fest, küsste meine Tränen und schwor, sein Wolf, sein Schicksal, habe nur mich gewählt. Dass ich immer seine eine und einzige Luna sein würde. Ich glaubte ihm. Und trotzdem verbrachte er jede Nacht in ihrem Bett. Dann wurde Jenica schwanger. Während das Rudel feierte, jagte Dexter mich aus der Luna-Suite – nur damit ihr Welpe in der reinsten Mond-Aura des Rudels zur Welt kommen konnte. Als ich spürte, wie unsere Gefährtenbindung Faden für Faden, schmerzhaft, auseinanderfiel, schickte ich einer Freundin in der Menschenwelt eine letzte, codierte Nachricht. „In vier Tagen holst du mich hier raus.“ In dieser Nacht traf ich eine Entscheidung. Meine Zeit als seine Gefährtin war vorbei.
Babybauch vs. Bombe: Sein Absturz - All novels & stories
Mountain River
Giorgo Romero, der Don der Familie Romero, wurde von einem selbstmordbereiten Wahnsinnigen in einen Hinterhalt gelockt, der Sprengstoff am Körper trug. Damals waren mein Mann Fabio Lopez und seine Männer bereits mit seiner Jugendliebe Reina Digiorno auf einer Modenschau, um sie dort zu beschützen. Statt den Signal-Knopf an meinem Ring zu drücken, stürzte ich mich trotz meiner hochschwangeren Verfassung auf Giorgo. So schaffte ich es, ihn mit meinem Körper vor der Explosion zu schützen. In meinem vorherigen Leben drückte ich den Knopf. Fabio ließ Reina zurück, um schnell zum Tatort zurückzukehren und Giorgos Leben zu retten. Wegen dieses Einsatzes wurde er zum Underboss befördert. Doch Reina war wütend auf Fabio, weil er sie vorzeitig allein gelassen hatte. Aus purer Trotzreaktion überquerte sie die Autobahn. Dabei wurde sie von einem Auto erfasst und starb. Fabio sagte zwar nichts, aber am Tag, an dem bei mir die Wehen einsetzten, ließ er mich in ein unterirdisches Auktionshaus bringen. „Der Don hatte so viele Soldaten als Schutz! Warum hast du mich überhaupt gezwungen zurückzukommen? Doch nur, weil du den Ruhm willst, die Frau des Underboss zu sein! „Wäre es nicht um dich, wäre Rena nicht gestorben! Du musst tausendmal so viel Leid wie sie ertragen!“ Ich konnte nur zusehen, wie die Gäste nacheinander auf meine Organe boten. Nicht einmal die Nabelschnur meines Neugeborenen blieb von der Auktion verschont. Am Ende starb ich an einer Infektion, die während der Organentnahme entstanden war. Als ich meine Augen wieder öffnete, war ich zurück an dem Tag, an dem Giorgo überfallen wurde.
Nach der Wiedergeburt: Heirat mit dem Vampirkönig - All novels & stories
Alyssa J
Nach dem großen Krieg zwischen Menschen, Vampiren, Werwölfen und Elfen wurde ein Abkommen geschlossen: Hybride Nachkommen sollten über die Welt herrschen. In jedem Jahrhundert entschieden Heiratsallianzen zwischen den Menschen und den drei Clans darüber, wer der nächste Weltenherrscher wurde. Die Blutlinie, die als Erste ein Hybridkind hervorbrachte, beanspruchte die Macht. In meinem letzten Leben entschied ich mich, Jax zu heiraten, den ältesten Sohn des Werwolfrudels, der für seine fanatische Loyalität bekannt war. Ich brachte unseren hybriden Sohn zur Welt – einen weißfelligen Welpen, den wir Zeal nannten. Unser Kind wurde zum neuen Herrscher der Welt, und Jax gewann unermessliche Macht. Meine Schwester hingegen war von der Schönheit der Elfen besessen und heiratete in ihren Clan ein. Doch der Elfenprinz ließ keine Gelegenheit aus und nahm sich jede Frau im Wald. Am Ende zog sich meine Schwester eine Krankheit zu, die sie unfruchtbar machte. Von Neid und Verbitterung zerfressen legte sie ein Feuer, das mich und meinen jungen Welpen bei lebendigem Leib verbrannte. Als ich die Augen erneut öffnete, war ich wieder am Tag der Rassenallianzen. Meine Schwester hatte bereits als Erste mit Jax geschlafen. Ich wusste, dass auch sie wiedergeboren worden war. Doch sie wusste nicht, dass Jax gegenüber seinen Gefährtinnen grausam und brutal war – während seiner Brunst hatte er in seinem Bett bereits unzählige Wölfinnen zerfleischt.
Aus Versehen Sextext an den Mafia-Don - All novels & stories
Echo
Seit drei Monaten schrieb ich mit einem Typen namens „Rex“. Einem völlig Fremden, den ich ausschließlich online kennengelernt hatte. Wir steckten mittendrin – in dieser Verliebtheitsphase, in der mein Handy Nacht für Nacht vor Nachrichten explodierte, die meinen Puls in die Höhe schnellen ließen. „Ich vermisse dich, Süße.“ „Ich habe letzte Nacht wieder von dir geträumt. Du konntest nicht genug von mir bekommen und hast regelrecht darum gebettelt.“ Ich war kurz davor, vorzuschlagen, dass wir uns endlich auch im echten Leben treffen. Aber dann schickte er mir ein Bild – eine beiläufige Aufnahme seines Schreibtischs, und ich entdeckte etwas Vertrautes: das Wappen der Verbrecherfamilie Falcone. Und ausgerechnet ich arbeitete für ein Unternehmen, das den Falcones gehörte. Drei Monate lang hatte ich mit einem gefährlichen Mann heiße Nachrichten ausgetauscht – einem gemachten Mann der Mafia –, der sich womöglich direkt vor meiner Nase befand. Und genau als ich herausfinden wollte, wer er wirklich war, sah ich sie. Die maßgefertigten Manschettenknöpfe aus schwarzem Onyx, die ich für „Rex“ ausgesucht hatte … an den Handgelenken meines Chefs, Marco.
Zurück zu Mama: Vier Väter bereuen es - All novels & stories
Morgenstern
Meine Mutter war eine System-Agentin. Nach Abschluss ihrer Mission verließ Mama diese Welt und ließ mir vier Väter zurück. Mein erster Vater war ein unermesslich reicher Konzernchef. Mein zweiter Vater war ein landesweit bekannter Filmstar. Mein dritter Vater war ein begnadeter Arzt, mein vierter ein Mann mit großem Einfluss. Sechzehn Jahre lang verwöhnten meine vier Väter mich. Dann kehrte Clara Berger zurück, die Tochter ihrer alten großen Liebe. Von diesem Tag an glaubten meine vier Väter nur noch Clara – und mir kein Wort mehr. Clara behauptete: „Mia hat mich schlimmer als einen Hund beschimpft! Sie verdient es nicht, im Haus zu wohnen!“ Zur Strafe gaben mir meine Väter Hundefutter und sperrten mich in die Hundehütte. Ein andermal behauptete Clara: „Sie hat Mitschüler angestiftet, mich in der Schule zu schikanieren!“ Also meldeten meine Väter mich von der Schule ab und bezahlten drei Schläger, die mich zu Hause drei Monate lang misshandelten. Als Clara wieder einmal sagte: „Sie hat mich gestoßen!“, sperrten meine Väter mich drei Tage und drei Nächte lang ohne Essen in einen Hundekäfig. Kurz bevor ich verhungerte, hörte ich Mamas Stimme. „Mia, willst du zu Mama zurück?“
Ich unterschrieb in ihrem Namen - All novels & stories
Peachy
Ein Abkommen zwischen unseren Familien zwang meinen Verlobten Marco Corvini, mich zu heiraten. Meine Eltern waren tot. Seine Besessenheit galt Isabella Falcone, der Prinzessin unserer Rivalen. Am Ende verschlang Marco das Imperium meiner Familie und warf mich den Wölfen zum Fraß vor. Er präsentierte Isabella an seinem Arm wie eine Trophäe, die er gewonnen hatte. Zwanzig Jahre später lag ich auf meinem Sterbebett. Mein eigener Sohn – unser Sohn – hielt das Gift in der Hand. Er sagte, ich sei nutzlos, dass sein Vater die Macht der Familie Falcone brauche. Dann öffnete ich die Augen. Ich war zurück. Zurück am Tag meines Bluteids. Dieses Mal, um meine Familie zu retten, setzte ich nicht meinen eigenen Namen unter das Abkommen. Ich setzte ihren Namen darunter. Den von Isabella Falcone. Und ich? Ich nahm das Vermögen, das meine Eltern mir hinterlassen hatten, und verschwand. Dieses Mal würde ich nicht die Närrin sein, die sich für einen Mann aufopferte, der nie mir gehörte.
Der geheime Bildschirm meines eiskalten Bosses - All novels & stories
Liora Z
Mein eiskalter Mafiaboss Don Cassius riss mein Gemälde in Stücke. Vor den Augen aller Anwesenden. Ich musste meinem Frust Luft machen. Also schickte ich meinem Sugar Daddy aus dem Darknet ein Foto meiner Beine in Netzstrümpfen. „Willst du von deiner Herrin mit Füßen getreten werden? Fass dich für mich an. Sofort.“ Ich blickte auf. Cassius – normalerweise ein unnahbarer Eisberg im maßgeschneiderten Anzug – schluckte schwer. Seine Ohren färbten sich dunkelrot. Neugierig schielte ich auf sein Handy. Mein Foto. Mein dreckiger Befehl. Beides flimmerte auf seinem Display. Heilige Scheiße. Eis schoss mir durch die Adern. Mein verdammter Daumen verrutschte ... und drückte auf die Taste für den Videoanruf.
Das zweite Leben der machtlosen Donna - All novels & stories
Bagel
Ich wachte auf und war wieder 28 Jahre alt. Ich hatte Santino zwei Erben geboren, Zwillinge. Und mein Mann war Santino Genovese, der gefürchtetste Don der Mafia in Veridia. Er stand an der Spitze der Kommission der Fünf Familien. Sein markantes Profil prangte über mehrere Ausgaben hinweg auf dem Cover des exklusivsten Magazins der Unterwelt. Sogar die ältesten valerianischen Familien standen Schlange, um ihm ihre Töchter anzubieten. Alle Frauen in Altoria beneideten mich um mein Glück. Doch das Erste, was ich nach dem Aufwachen tat, war, die Scheidungspapiere zu nehmen. Die Tinte darauf war noch nicht einmal ganz trocken. Dann legte ich sie Jessy hin, seiner Jugendliebe. „Mein Anwalt kümmert sich um die Scheidung. Die Immobilien und das Vermögen gehören dir. Santino gehört dir. Die Kinder auch.“ Jessy saß mir gegenüber und konnte es nicht fassen. Ihre Augen waren vor Schock weit aufgerissen. „Bist du verrückt, Alessia? Ist das irgendein Trick?“ „Wie kann eine Frau, die seit sechs Jahren Donna ist, das alles so einfach aufgeben?“ Ich senkte den Blick. Meine Stimme blieb ruhig. „Da ohnehin alle dich bevorzugen, fand ich, dass es Zeit war, Platz zu machen.“ „Lass Santino einfach unterschreiben und seinen Siegelring in das Wachs drücken.“ „Sobald die Scheidung rechtskräftig ist, werde ich Veridia für immer verlassen.“ Diesmal würde ich nicht noch einmal denselben Fehler machen. Ich würde nie wieder eine Donna nur im Namen sein.
Ich sagte Nein zu Moretti - All novels & stories
Katerina
Ich war noch nie gut darin, vorzutäuschen, dass ich nicht merke, wenn mich jemand manipuliert. Mit vierzehn schob mir ein Mädchen aus meinem Mathekurs einen Spickzettel auf den Tisch, während die Lehrerin unsere Reihe entlangging. „Halt das für mich“, flüsterte sie. „Nur bis der Test vorbei ist.“ Sie erwartete, dass ich ihn versteckte. Stattdessen hob ich die Hand. „Frau Carter, Jenna hat ihren Spickzettel auf meinen Tisch gelegt und mich gebeten, ihn für sie zu verstecken.“ In der Schule bat mich danach nie wieder jemand, etwas für ihn „zu verstecken“. Dann fand Lorenzo Moretti, Don einer der ältesten Familien New Yorks, mich und sagte mir, dass ich die Tochter war, die er vor fünfundzwanzig Jahren verloren hatte. Er veranstaltete ein Dinner, um mich der Familie vorzustellen. Bevor ich eintraf, versteckte Sofia – die Tochter, die sie aufgezogen hatten – mein Platzkärtchen und nahm den Platz zwischen meinen Eltern ein. „Ich sitze hier seit einundzwanzig Jahren“, sagte sie süßlich. „Du hast nichts dagegen, oder?“ Alle erwarteten, dass ich lächelte, mich woanders hinsetzte und bewies, dass ich keine Bedrohung war. Ich legte mein Platzkärtchen zurück auf den Tisch. „Wenn dieser Platz nichts bedeutet, warum brauchtest du dann meinen?“ Sofia weinte. Meine Mutter eilte zu ihr, um sie zu trösten, meine drei Brüder folgten ihr hinaus, und mein Vater hielt mir eine Predigt darüber, den Frieden zu wahren. Es war nicht das erste Mal. Sie hatten drei meiner Geburtstage für Sofia verpasst, ihr das Armband mit meinem eingravierten Namen geschenkt und die mir versprochenen Räume in ihr privates Studio umgewandelt. Jedes gebrochene Versprechen kam mit einer einleuchtenden Entschuldigung, aber jede Entschuldigung endete gleich: Sofia kam zuerst, und von mir wurde Verständnis erwartet. Sie alle glaubten, ich würde alles für den Namen Moretti, ihr Geld und ihren Schutz ertragen. Am nächsten Morgen setzten sie mich beim Termin zur Namensänderung vor Gericht aus, weil Sofia behauptete, keine Luft zu bekommen. Daraufhin zog ich den Antrag zurück, behielt den Namen, den meine Adoptivmutter mir gegeben hatte, und zog mit einem Koffer aus. Aber nachdem ich gegangen war – warum bereuten sie es dann alle?
Vier Perversen im Mitternachtsbus - All novels & stories
Mira
„Nein, bitte nicht ... Vier sind zu viel. Das halte ich nicht aus.“ Mitten in der Nacht drückten mich die vier Arbeitskollegen meines Mannes Hayden Quintero im Bus auf den Sitz und rissen mir gewaltsam die Beine auseinander. Der Mann vor mir zog seinen Gürtel heraus und schlug damit hart auf meinen prallen Hintern. „Beine auf! Eine Frau wie du sollte uns ein paarmal richtig befriedigen.“ Dann riss er mit einem einzigen Ruck mein bereits durchnässtes Höschen entzwei.
Die brave Schwiegertochter - All novels & stories
Aurelia
Ich war eine Frau mit einem besonders ausgeprägten sexuellen Verlangen. Obwohl ich mich nie in einem Krankenhaus untersuchen ließ, wusste ich genau, dass ich unter einer Sexsucht litt. Besonders während meiner fruchtbaren Tage musste ich mindestens zwei oder drei Mal täglich intim werden, da ich sonst fast wahnsinnig vor Verlangen wurde. Eigentlich hätte mein hochgewachsener und kräftiger Ehemann genau der Richtige sein sollen, um meine Leere zu füllen, doch er war in letzter Zeit überaus beschäftigt und befand sich für mehr als einen halben Monat auf einer Geschäftsreise.
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