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All Short Stories & Novels

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Die verlorene Wette der Vampirgemahlin - All novels & stories
Bagel
An unserem fünften Hochzeitstag schmiegte ich mich in die Arme meines Vampirgatten Alaric und bot ihm meinen Hals für seine langen Küsse dar. Mir stockte der Atem, während meine Hand in meiner Tasche nach dem Schwangerschaftskristall tastete. Er glomm schwach und zeigte eindeutig ein positives Ergebnis. Ich wollte ihm meine Schwangerschaft als letzte Überraschung dieses Abends offenbaren: Wir würden ein gemeinsames Halbvampirkind bekommen. Alarics Vertrauter Roman grinste vielsagend und fragte in der Alten Sprache der Blutgeborenen: „Eure Hoheit, und was ist mit Eurer Jugendfreundin, der schönen Reinblütigen Elise? Stellt sie Euch zufrieden?“ Alarics spöttisches Lachen vibrierte an meiner Brust und jagte mir einen Schauer über den Rücken. In derselben Alten Sprache antwortete er: „Wie Feuer – wild und brennend heiß. Je fester man zubeißt, desto süßer gibt sie nach.“ Seine Fingerspitze fuhr noch immer über die Bissspuren an meinem Hals, doch sein Blick war weit fort. „Sorgt nur dafür, dass das unter uns bleibt. Wenn meine geliebte Frau davon erführe, wäre ich erledigt.“ Die Clanmitglieder kicherten und erhoben ihre mit Blut gefüllten Kelche, um Verschwiegenheit zu geloben. Die Wärme in meinem Blut verwandelte sich in Eis. Sie hatten vergessen, dass ich aus einem menschlichen Adelsgeschlecht stammte, das sich seit Generationen mit den Blutgeborenen verband. Ich beherrschte ihre Alte Sprache fließend. Ich zwang mich zur Ruhe und behielt das makellose Lächeln einer perfekten Gastgeberin bei. Doch die Hand, die mein Glas umklammerte, begann zu zittern. Alaric glaubte vermutlich, ich würde weinen und ihn fragen, warum er mir das antat, sollte ich je die Wahrheit erfahren – genau wie früher. Was er nicht wusste: Diesmal war alles anders. Unser Ehevertrag war nichtig. Ich schickte meinem Vater eine Nachricht: „Vater, ich habe die Wette verloren. Ich komme nach Hause und trete das Familienerbe an.“
Am Altar ersetzt, als Erbin zurückgekehrt - All novels & stories
Eternity
An meinem Hochzeitstag schlief ich sechs Stunden lang in meinem eigenen Ankleidezimmer. Als ich die Familienkapelle der DeLucas im Hudson Valley erreichte, hatte Matteo die gesamte Zeremonie bereits mit seiner Kindheitsfreundin Sofia Rinaldi vollzogen, der Tochter einer der ältesten verbündeten Familien der DeLucas. Sie trug das Kleid, an dessen Entwurf ich sechs Monate gearbeitet hatte, und das Perlendiadem, das seit Generationen unter den Frauen der DeLuca-Familie weitergegeben wurde. Verbündete aus New York, Chicago und Sizilien hatten alles mitangesehen. Für die eigentliche Braut hatte niemand einen Platz freigehalten. Matteo sah in mein blasses Gesicht und erklärte ruhig: „Sofia hat das Beruhigungsmittel in deinen Tee getan. Sie wollte nur einmal eine Hochzeit erleben. Die Dosis war gering, also gibt es keinen Grund, daraus eine größere Sache zu machen.“ Alle warteten darauf, dass ich eine Szene machte. Ich stieß nur einen leisen Seufzer aus und sah Matteo enttäuscht an. Meine Familie hatte mir eine letzte Chance gegeben, aus Liebe zu heiraten. Nun, da die Hochzeit gescheitert war, musste ich nach Sizilien zurückkehren, mich ihrer Entscheidung fügen und das Familienerbe antreten.
Beim Mann: Praktikantin tobt - All novels & stories
Selina
Um die Wette einzulösen, gab ich mich als gewöhnliche Frau aus und trat für eine Woche als Praktikantin in die Firma meines Mannes Wyatt Bancroft ein. Schon an meinem ersten Arbeitstag sah ich, wie eine Frau mit einem roten Heiratsbüchlein in der Hand das Empfangsteam schikanierte. „Wisst ihr überhaupt, was eine Heiratsurkunde bedeutet? Sie beweist, dass ich die Einzige an Herrn Bancrofts Seite bin!“ „Was soll diese lasche Haltung? Hast du keine Wirbelsäule? Oder siehst du mich etwa nicht? Kopf runter. Noch tiefer! Und so bleibst du stehen, bis Herr Bancroft kommt!“ „Nennt ihr das Essen in der Kantine wirklich genießbar? Ich lasse gleich einen Michelin-Koch kommen. Der zeigt euch mal, was echtes Essen ist!“ Ich wollte gerade nach vorn treten. Da hielt mich eine Kollegin neben mir hastig zurück. „Das ist die Frau, die Herr Bancroft auf Händen trägt. Man erzählt sich, er machte ihr hundertmal einen Antrag, bis sie endlich Ja sagte...“ Sie deutete auf die Heiratsurkunde in der Hand der Frau und warnte mich wohlmeinend. „Wenn du Herrn Bancroft verärgerst, wirst du höchstens gefeuert. Aber wenn du Frau Bancroft verärgerst ... dann verschwindest du komplett von der Bildfläche.“ Ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen. Dann holte ich mein Handy hervor und rief meinen Bruder Liam Ainsley an. „Liam, sag Wyatt, er soll sofort herkommen. Und er soll die Scheidungspapiere mitbringen. In fünf Minuten will ich ihn hier sehen. Er soll vor mir auf die Knie fallen und mich anflehen.“
Er wählte ihr Kind und bereute - All novels & stories
Panto Lo
Mein Freund Timothy Morrow hatte eine Kindheitsfreundin, Cecily Underhill. Sie wurde schwanger, obwohl sie nicht verheiratet war. Um ihren Ruf zu schützen, beschloss Timothy, sie zu heiraten. Ich konnte es nicht glauben und fragte ihn: „Und was wird aus mir und unserem Kind?“ Timothy blieb ganz ruhig. „Cecily ist nicht wie du. Sie hat jetzt nur noch mich als Familie. Die Gerüchte über ein uneheliches Kind hält sie nicht aus!“ Doch Timothy vergaß, dass auch ich niemanden außer ihm hatte. Und auch ich erwartete ein Kind von ihm, ohne mit ihm verheiratet zu sein. Später verspotteten mich alle. Sie sagten, ich trüge einen Bastard in mir und wüsste nicht einmal, wer der Vater war. Damals stand Timothy an Cecilys Seite. Er sah nur kalt zu. Da begriff ich endlich, dass es auch in der Liebe Rangordnungen gab. Also ließ ich dieses Kind abtreiben, das nie ein Bastard war. Ich machte den Weg frei für Timothys tiefe Hingabe an Cecily.
Er wählte einen Erben – und ich täuschte ich meinen Tod vor - All novels & stories
Crystal K
Mein Schicksalsgefährte Dexter wurde zum Alpha-König, als sein Bruder starb. Er erbte die Krone, die Macht ... und die verwitwete Gefährtin seines Bruders, Jenica. Nur weil ich, ein Halbblut, es jahrelang nicht geschafft hatte, ihm einen reinblütigen Erben zu schenken. Er sagte mir, er müsse Jenica markieren, und der Schmerz hätte mich beinahe zerbrochen. Aber er hielt mich fest, küsste meine Tränen und schwor, sein Wolf, sein Schicksal, habe nur mich gewählt. Dass ich immer seine eine und einzige Luna sein würde. Ich glaubte ihm. Und trotzdem verbrachte er jede Nacht in ihrem Bett. Dann wurde Jenica schwanger. Während das Rudel feierte, jagte Dexter mich aus der Luna-Suite – nur damit ihr Welpe in der reinsten Mond-Aura des Rudels zur Welt kommen konnte. Als ich spürte, wie unsere Gefährtenbindung Faden für Faden, schmerzhaft, auseinanderfiel, schickte ich einer Freundin in der Menschenwelt eine letzte, codierte Nachricht. „In vier Tagen holst du mich hier raus.“ In dieser Nacht traf ich eine Entscheidung. Meine Zeit als seine Gefährtin war vorbei.
Nach der Wiedergeburt: Heirat mit dem Vampirkönig - All novels & stories
Alyssa J
Nach dem großen Krieg zwischen Menschen, Vampiren, Werwölfen und Elfen wurde ein Abkommen geschlossen: Hybride Nachkommen sollten über die Welt herrschen. In jedem Jahrhundert entschieden Heiratsallianzen zwischen den Menschen und den drei Clans darüber, wer der nächste Weltenherrscher wurde. Die Blutlinie, die als Erste ein Hybridkind hervorbrachte, beanspruchte die Macht. In meinem letzten Leben entschied ich mich, Jax zu heiraten, den ältesten Sohn des Werwolfrudels, der für seine fanatische Loyalität bekannt war. Ich brachte unseren hybriden Sohn zur Welt – einen weißfelligen Welpen, den wir Zeal nannten. Unser Kind wurde zum neuen Herrscher der Welt, und Jax gewann unermessliche Macht. Meine Schwester hingegen war von der Schönheit der Elfen besessen und heiratete in ihren Clan ein. Doch der Elfenprinz ließ keine Gelegenheit aus und nahm sich jede Frau im Wald. Am Ende zog sich meine Schwester eine Krankheit zu, die sie unfruchtbar machte. Von Neid und Verbitterung zerfressen legte sie ein Feuer, das mich und meinen jungen Welpen bei lebendigem Leib verbrannte. Als ich die Augen erneut öffnete, war ich wieder am Tag der Rassenallianzen. Meine Schwester hatte bereits als Erste mit Jax geschlafen. Ich wusste, dass auch sie wiedergeboren worden war. Doch sie wusste nicht, dass Jax gegenüber seinen Gefährtinnen grausam und brutal war – während seiner Brunst hatte er in seinem Bett bereits unzählige Wölfinnen zerfleischt.
Die Reue meiner Brüder, nachdem ich sie verließ. - All novels & stories
Alyssa J
In der Nacht meiner ersten Verwandlung mit achtzehn Jahren brachten meine beiden älteren Brüder eine zwölfjährige verwaiste Omega mit nach Hause. Mein Alpha-Bruder nahm mir die seltenen Heilkräuter weg, für die ich meine gesamten Ersparnisse ausgegeben hatte. Es waren Kräuter, die mir eigentlich meine erste Verwandlung erleichtern sollten. Aber er gab sie stattdessen ihr. „Du bist stark genug“, knurrte er. „Du brauchst solche kostbaren Kräuter nicht.“ Mein Beta-Bruder knurrte wütend und zeigte zur Tür. „Verschwinde! Komm nicht zurück!“ Ich sagte nichts mehr, schnappte mir nur meine gepackte Tasche und ging. Sie nahmen an, ich würde nur einen Wutanfall haben und in ein paar Tagen zurückkommen. Da sie nun endlich von meiner Anwesenheit befreit waren, nahmen meine Brüder das Waisenmädchen mit auf eine Reise in die Karibik. Von solch einer Reise hatte ich immer geträumt. Als sie viele Tage später zum Rudel zurückkehrten, waren sie schockiert, als sie erfuhren, dass ich ein Angebot der Oberheilerin eines benachbarten Rudels angenommen hatte. Die Position erforderte fünfzehn Jahre isolierte Kräuterforschung. Ich konnte nie wieder nach Hause zurückkehren. In jener Nacht brachen sie zusammen.
Als ich ging, bereute Don alles - All novels & stories
Yara
Im fünften Jahr meiner Ehe mit dem Mafiadon bemerkte ich, dass mir immer schwindelig wurde, sobald ich den Schutzanhänger trug, den er mir geschenkt hatte. Also nahm ich die kleine Pille aus dem Inneren heraus und brachte sie in das Krankenhaus der Familie. Der Arzt untersuchte sie eine Weile. Dann sagte er, das sei kein Mittel zur Beruhigung der Nerven, sondern ein langsam wirkendes Gift. Wer es lange bei sich trug, wurde nicht nur unfruchtbar. Es richtete auch schweren Schaden im Körper an. Ich brach völlig zusammen. „Das kann nicht sein. Mein Mann hat mir den Anhänger geschenkt. Er heißt Vincenzo Corleone. Und er ist der eigentliche Besitzer dieses Krankenhauses.“ Der Arzt sah mich misstrauisch an. „Fräulein, vielleicht sollten Sie lieber einmal in die Psychiatrie gehen. Ich kenne Herr Corleone und seine Frau persönlich. Die beiden verstehen sich prächtig. Und seine Frau hat vor Kurzem erst ein Kind zur Welt gebracht. Gerade sind sie oben in der VIP-Suite im obersten Stockwerk und sehen nach dem Baby.“ Dabei öffnete er ein gemeinsames Foto auf seinem Handy. Auf dem Bild trug Vincenzo den schwarzen Anzug, der in seiner Familie längst zum Markenzeichen geworden war. In seinen Armen lag ein Säugling. Und die Frau neben ihm ... Ich kannte sie. Sie hieß Claudia Yorke. Genau die „Schwester“, von der Vincenzo ständig sprach.
Mein Gefährte hat meine Schwester geläutert - All novels & stories
Moore
Hanna Winter beschuldigte mich, ihr Wolfsgift eingeflößt zu haben, sodass sie beinahe erstickt wäre und ihre Wölfin schwer verletzt wurde – sie war dem Tod nahe. Mein Gefährte, Alpha Leon Richter, und meine beiden Kinder wollten mir eine Lektion erteilen und sperrten meine Omega-Schwester Lena Sommer in einen riesigen Silberkäfig, um sie mit Wolfsgift zu übergießen. Ich flehte und kämpfte, doch ich konnte nichts davon verhindern. Später starb meine Schwester, und mit ihr starb auch meine Liebe zu ihnen.
Blütenpracht ohne Ende - All novels & stories
Blütenkranz
Nachdem Clara Winter wiedergeboren worden war, stellte sie fest, dass sie in ihr siebenundzwanzigstes Lebensjahr zurückgekehrt war. Sie hatte einen Sohn und eine Tochter, und ihr Ehemann war Alexander Falkenberg, der reichste Mann der Welt. Er stand unangefochten an der Spitze der Forbes-Liste, war vom Time Magazine zum „Mann, den Frauen weltweit am liebsten heiraten würden, Nr. 1“ gekürt worden, und selbst die britische Königsfamilie hatte versucht, ihm eine Prinzessin zur Frau zu geben. Alle sagten, sie habe ein unglaubliches Glück. Doch das Erste, was sie tat, war, mit der Scheidungsvereinbarung zu seiner unerreichbaren ersten Liebe zu gehen. Sie schob die Vereinbarung vor Mara Schubert und sagte ruhig: „Ich will die Scheidung. Alexander Falkenberg gehört dir, und die beiden Kinder auch.“
Gezeichnet von Liebe, geheilt durch Schicksal - All novels & stories
Lina Flamme
Nach sechs Jahren an Joels Seite landete Lyra im Krankenhaus – krank und ausgezehrt. Am Tag ihrer Entlassung hörte sie auf dem Flur etwas, das sie niemals hätte hören sollen. „Joel Fenwick, bist du völlig verrückt? Du hast Renee Lyras Knochenmark gegeben, ohne sie überhaupt zu fragen? Du wusstest, dass es um ihre Gesundheit miserabel stand, und hast ihr erzählt, es wäre nur ein Magenproblem – alles nur, damit sie ja zustimmt?“ Renee. Joels Jugendliebe. Das Mädchen, über das er nie hinweggekommen war. Lyra weinte nicht. Sie geriet nicht in Panik. Sie griff einfach zum Telefon, rief ihre Eltern im Ausland an und sagte Ja zu der arrangierten Ehe mit den Windsors.
Der geheime Bildschirm meines eiskalten Bosses - All novels & stories
Liora Z
Mein eiskalter Mafiaboss Don Cassius riss mein Gemälde in Stücke. Vor den Augen aller Anwesenden. Ich musste meinem Frust Luft machen. Also schickte ich meinem Sugar Daddy aus dem Darknet ein Foto meiner Beine in Netzstrümpfen. „Willst du von deiner Herrin mit Füßen getreten werden? Fass dich für mich an. Sofort.“ Ich blickte auf. Cassius – normalerweise ein unnahbarer Eisberg im maßgeschneiderten Anzug – schluckte schwer. Seine Ohren färbten sich dunkelrot. Neugierig schielte ich auf sein Handy. Mein Foto. Mein dreckiger Befehl. Beides flimmerte auf seinem Display. Heilige Scheiße. Eis schoss mir durch die Adern. Mein verdammter Daumen verrutschte ... und drückte auf die Taste für den Videoanruf.
Das zweite Leben der machtlosen Donna - All novels & stories
Bagel
Ich wachte auf und war wieder 28 Jahre alt. Ich hatte Santino zwei Erben geboren, Zwillinge. Und mein Mann war Santino Genovese, der gefürchtetste Don der Mafia in Veridia. Er stand an der Spitze der Kommission der Fünf Familien. Sein markantes Profil prangte über mehrere Ausgaben hinweg auf dem Cover des exklusivsten Magazins der Unterwelt. Sogar die ältesten valerianischen Familien standen Schlange, um ihm ihre Töchter anzubieten. Alle Frauen in Altoria beneideten mich um mein Glück. Doch das Erste, was ich nach dem Aufwachen tat, war, die Scheidungspapiere zu nehmen. Die Tinte darauf war noch nicht einmal ganz trocken. Dann legte ich sie Jessy hin, seiner Jugendliebe. „Mein Anwalt kümmert sich um die Scheidung. Die Immobilien und das Vermögen gehören dir. Santino gehört dir. Die Kinder auch.“ Jessy saß mir gegenüber und konnte es nicht fassen. Ihre Augen waren vor Schock weit aufgerissen. „Bist du verrückt, Alessia? Ist das irgendein Trick?“ „Wie kann eine Frau, die seit sechs Jahren Donna ist, das alles so einfach aufgeben?“ Ich senkte den Blick. Meine Stimme blieb ruhig. „Da ohnehin alle dich bevorzugen, fand ich, dass es Zeit war, Platz zu machen.“ „Lass Santino einfach unterschreiben und seinen Siegelring in das Wachs drücken.“ „Sobald die Scheidung rechtskräftig ist, werde ich Veridia für immer verlassen.“ Diesmal würde ich nicht noch einmal denselben Fehler machen. Ich würde nie wieder eine Donna nur im Namen sein.
Vier Perversen im Mitternachtsbus - All novels & stories
Mira
„Nein, bitte nicht ... Vier sind zu viel. Das halte ich nicht aus.“ Mitten in der Nacht drückten mich die vier Arbeitskollegen meines Mannes Hayden Quintero im Bus auf den Sitz und rissen mir gewaltsam die Beine auseinander. Der Mann vor mir zog seinen Gürtel heraus und schlug damit hart auf meinen prallen Hintern. „Beine auf! Eine Frau wie du sollte uns ein paarmal richtig befriedigen.“ Dann riss er mit einem einzigen Ruck mein bereits durchnässtes Höschen entzwei.
Der Erbe, den er nie kannte - All novels & stories
Anna Smith
Fünf Jahre lang war ich nur auf dem Papier Dominic Santoros Ehefrau. Fünf Jahre lang hielt Dominic mich hinter verschlossenen Türen verborgen, versteckte mich unter seinen Laken und löschte mich aus seiner Welt. Als Dominic endlich einwilligte, mich zurück nach Chicago mitzunehmen – damit ich an seiner Seite stand und gesehen wurde –, glaubte ich, gewonnen zu haben. Ich kaufte ein neues Kleid. Weich. Elegant. Einer Frau an der Seite eines Dons würdig. Am Abend vor unserer Abreise sah Dominic mich im Spiegel an und sagte ruhig: „Schmink dich ab. Zieh dir eine Hose an.“ Ich fragte: „Warum?“ Dominic richtete seine Manschettenknöpfe mit einer Gleichgültigkeit, die mich zu einem bloßen Hintergrundrauschen degradierte. „Juliana Lancaster ist zurück. Heute Abend ist unsere Verlobung.“ Die russische Bratwa. Lancaster-Blut. Ein Ehebündnis. Als ich schwieg, lachte Dominic – achtlos, grausam. „Was soll dieser Blick? Haben wir uns bei unserer Hochzeit nicht darauf geeinigt? Bruderschaft. Loyalität. Keine Liebe.“ Dann wandte Dominic sich zu mir um, der Blick scharf und voller Spott. „Victoria Miller ... du hast dich nicht etwa wirklich in mich verliebt, oder?“ Ich stand wie erstarrt da. Denn in der Innentasche seines maßgeschneiderten Anzugs – steckte mein Schwangerschaftsbericht. Und der Don von Chicago ahnte nicht, dass die Frau, die er opfern wollte, seinen Erben unter dem Herzen trug.
Das Spiel mit meinem Vertrauen - All novels & stories
Unruhige Wellen
Ich schwor, zusammen mit meinem Freund aus Kindertagen die Schule zu wechseln, nachdem er behauptet hatte, er würde gemobbt. Doch einen Tag, bevor wir den Schulwechsel endgültig festmachen wollten, entschied er sich anders. Ein Freund von ihm spottete. „Also ehrlich, du hast den Gemobbten gespielt, nur um Alice Wiley loszuwerden? Ziemlich hart. Ihr wart doch schon immer unzertrennlich. Macht es dir wirklich nichts aus, dass sie jetzt ganz allein auf eine andere Schule geht?“ Shane Page winkte ab. „Ach was. Es ist bloß eine andere Schule irgendwo in der Stadt. Kein Drama. Ich kann einfach nicht mehr ertragen, dass sie ständig an mir hängt. Für mich ist das die perfekte Lösung.“ Ich blieb lange regungslos vor der Tür stehen. Am Ende drehte ich mich um und ging. Auf dem Formular für den Schulwechsel strich ich die Oatheport High durch und trug stattdessen die internationale Schule ein, auf die mich meine Eltern schon lange schicken wollten. Offenbar hatte jeder vergessen, dass Shane und ich nie auf derselben Ebene standen.
Sieben Bande, sieben Verrate - All novels & stories
Serein M
Sieben Mal band ich mich an denselben Alpha. Und sieben Mal zerstörte er unser Band wegen seiner Jugendliebe. Beim ersten Mal schwor er es unter dem Mond: „Astrid, meine Luna. Von diesem Tag an gehören mein Herz und mein Wolf allein dir.“ Doch in dem Moment, als seine kostbare Liana zurückkehrte, verwandelten sich seine Versprechen in Asche. „Kannst du nicht einfach geduldig sein? Du machst sie unwohl, es sieht so aus, als würde sie einen gebundenen Alpha verführen.“ Beim ersten Mal, als er mich zurückwies, verbrannte der Schmerz des zerbrochenen Bandes beinahe meinen Wolf. Sie schickten mich zu den Heilerinnen des Rudels, aber er kam nie. Kein einziges Mal. Beim dritten Mal schluckte ich meinen Stolz als Tochter eines Alphas hinunter. Ich trat seinem Rudel als Niemand bei, nur um seinem Duft nahe zu sein. Beim sechsten Mal kannte ich bereits das Spiel. Ich packte meine Sachen und verließ unser Penthaus ohne ein Wort. Meine Zusammenbrüche. Meine Kompromisse. Meine Hingabe. Für meinen Schmerz bekam ich nur seine mechanischen Entschuldigungen und denselben Verrat. Immer und immer wieder. Bis jetzt. In dem Moment, als ich hörte, dass Liana zurückkehrte, gab ich ihm selbst die Papiere, um unser Band zu lösen. Er setzte einfach ein Datum für unsere nächste Bindungszeremonie, als wäre nichts geschehen. Er hatte keine Ahnung. Dieses Mal brach ich nicht nur das Band. Ich zerschmetterte das Herz, das sieben Mal für ihn schlug, nur um sieben Mal von seinen eigenen Händen zerdrückt zu werden.
Meine Rache: Der Verrat des Alphas - All novels & stories
Aurora
Mein dreijähriger Sohn Ethan verirrte sich in das Gebiet der Rogues und wurde dort auf grausame Weise ermordet. Als mich die Nachricht erreichte, wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, hielt mein Alpha-Gefährte Alexander meine Hand fest umklammert. Seine Stimme war heiser vor Schmerz. „Ivy, ich schwöre dir, ich werde Ethan rächen. Ich werde diese verfluchten Rogues mit meinen eigenen Klauen zerreißen.“ Doch drei Tage später, bei der Beerdigung, hörte ich zufällig ein Gespräch zwischen Alexander und seinem Beta Marcus. „Alpha, ich verstehe das nicht“, sagte Marcus verwirrt. „Warum haben Sie den Rudelarzt Ethan nicht retten lassen? Er war nur lebensgefährlich verletzt. Wenn wir rechtzeitig gehandelt hätten...“ „Es war Lucas“, Alexanders Stimme war von Schmerz durchzogen. „Er hat Ethan aus Versehen in Richtung des Rogue-Gebiets gestoßen. Lucas ist nur ein Kind. Er kannte die Grenzen der Rogues nicht. Er hat es nicht absichtlich getan.“ „Hätte ich den Arzt Ethan retten lassen, hätte der Junge allen die Wahrheit erzählt. Sophia wäre ins Gefängnis gekommen, und der Rat hätte Lucas zum Tode verurteilt. Das konnte ich nicht zulassen“, fuhr Alexander fort. „Und was ist mit dem Erben des Rudels?“, fragte Marcus besorgt. „Das spielt keine Rolle“, Alexanders Tonfall wurde wieder unheimlich ruhig. „Sobald Ivy sich beruhigt hat, hole ich Lucas zurück. Wir sagen, er sei ein adoptiertes Waisenkind, und der nächste Alpha wird von Ivy selbst großgezogen.“ Also war derjenige, der meinen Sohn getötet hatte, sein unehelicher Sohn mit seiner Geliebten. Mein Sohn hätte gerettet werden können, doch Alexander opferte meinen Ethan für seinen Bastard. Ich wählte eine Nummer, die ich seit fünf Jahren nicht mehr angerufen hatte. „Papa, ich bin es. Ivy.“ „Ich habe meine Meinung geändert“, sagte ich kalt und gefasst. „Ich komme zurück, um das Königliche Rudel zu erben.“ „Und was ist mit dem Mondstein-Rudel?“ „Ich will, dass das Mondstein-Rudel vollständig von der Welt ausgelöscht wird.“
Die Geburt, die den Boss zerstörte - All novels & stories
Bagel
Im neunten Monat, kurz vor der Entbindung, war mein Körper schwer von dem Baby, das jeden Tag kommen konnte. Doch mein Ehemann Vito Falcone, Underboss der Familie, hatte mich weggesperrt. In einem sterilen, unterirdischen Krankenzimmer injizierte er mir einen Wehenhemmer. Als ich vor Schmerzen schrie, befahl er kalt, ich solle es ertragen. Seine Schwägerin Scarlett würde nämlich gleichzeitig gebären. Ein Blutschwur mit seinem verstorbenen Bruder bestimmte, dass der erstgeborene Sohn das lukrative Westküsten-Territorium der Familie erben sollte. „Dieses Erbe gehört Scarletts Kind“, sagte er. „Nach Daemons Tod ist sie allein und mittellos. Du hast meine Liebe, Alessia, ganz und gar. Ich muss nur sicherstellen, dass sie sicher entbindet. Danach bist du dran.“ Die Medikamente waren eine ständige Folter. Ich flehte ihn an, mich ins Krankenhaus zu bringen. Da packte er mich am Hals und zwang mich, seinem eisigen Blick zu begegnen. „Genug mit dem Theater! Mir ist klar, dass es dir gut geht. Du willst nur das Erbe stehlen. Um Scarlett auszustechen, greifst du zu allem.“ Mein Gesicht erbleichte. Mein Körper verkrampfte sich, als ich verzweifelt flüsterte: „Das Baby kommt ... Das Erbe ist mir egal. Ich liebe dich, ich will nur, dass unser Kind sicher zur Welt kommt!“ Er lächelte höhnisch. „Wärest du wirklich so unschuldig und würdest du mich auch nur ein wenig lieben, hättest du Scarlett nie gezwungen, den Ehevertrag zu unterschreiben, der ihrem Kind das Erbrecht nimmt. Keine Sorge, ich komme zurück, sobald sie entbunden hat. Du trägst schließlich mein Fleisch und Blut.“ Die ganze Nacht wachte er vor Scarletts Kreißsaal. Erst beim Anblick des Neugeborenen in ihren Armen erinnerte er sich an mich. Er schickte Marco, seinen zweiten Mann, um mich freizulassen. Doch als Marco endlich anrief, zitterte seine Stimme. „Boss ... die Signora und das Baby... sie sind weg.“ In diesem Moment zerbrach Vito Falcone.
Als mein Mann seiner Schwester die Niere gab, ließ ich ihn los - All novels & stories
Stachelline
Im Endstadium meines Nierenversagens wurde die für mich passende Spenderniere – auf Entscheidung meines Mannes – meiner Schwester gegeben. Ich lehnte den Vorschlag der Ärzte ab, weiter auf ein passendes Organ zu warten, und ließ mich frühzeitig aus dem Krankenhaus entlassen. Wenn die Enttäuschung lange genug andauert, hört man auf zu kämpfen. All mein angespartes Vermögen übergab ich meiner Schwester – endlich lächelten mich meine Eltern wieder an. Mein Mann kümmerte sich Tag und Nacht um sie. Ich war nicht wütend – im Gegenteil, ich ermahnte ihn, besonders fürsorglich zu sein. Sogar als mein Sohn sagte, er wolle, dass sie seine Mama sei, lächelte ich und stimmte zu. Jetzt ist alles so, wie sie es wollten. Warum bereuen sie es auf einmal?
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