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All Short Stories & Novels

Explore a diverse collection of captivating short stories that span various genres. Perfect for readers looking for quick literary escapes and engaging narratives.
Die von der Mafia vergessene Frau - Schwanger und verlassen - All novels & stories
KarenW
Ich erfuhr zur gleichen Zeit wie Rosa, dass ich schwanger war. Sie war die Jugendliebe meines Ehemanns, der in der Mafia war. Um ihr Baby davor zu schützen, auf Drängen ihrer Eltern abgetrieben zu werden, gab mein Mann ihr Baby als sein eigenes aus. Und was war mit meinem? Er redete mir gut zu und sagte, er würde es erst nach der Geburt von Rosas Baby als sein eigenes anerkennen können. Ich konfrontierte ihn und verlangte zu wissen, warum er mir das antat. Seine Antwort war kalt und unerschütterlich: „Ihr Baby als mein eigenes anzuerkennen, war die einzige Möglichkeit, sie beide zu schützen. Ich werde nicht zulassen, dass ihr oder dem Kind etwas zustößt!“ In jenem Moment, als ich den Mann ansah, den ich zehn Jahre lang geliebt hatte, wurde mir klar, dass meine Liebe zu ihm bereits gestorben war. Nicht lange danach verurteilte mich meine Familie. Sie nannten mich eine Schlampe, weil ich ein Kind ohne Vater bekommen würde, und drängten mich zu einer Abtreibung. Währenddessen hielt sich mein Mann in einer anderen Stadt bei seiner Geliebten auf und half ihr durch ihre Schwangerschaft. Als er dann zurückkam, war ich allerdings bereits weg.
Ich töte den Erben meines Alphas - All novels & stories
Crystal K
Ich wurde in dem Jahr wiedergeboren, in dem der Vampirkrieg ausbrach. Meine erste Tat: Ich machte den Welpen los. Den Welpen meines Gefährten. Des Alphas Lucas. In meinem letzten Leben deckte er seine Jugendfreundin Sarah, als sie sich mit einem Vampir verpaart hatte. Er nahm meinen reinblütigen Welpen und tauschte ihn gegen ihr halbblutiges Mischlingskind aus. Sie brandmarkten mich als Verräterin. In einem silbernen Verlies quälten sie mich zu Tode. Mein eigener Sohn — von Sarah gegen mich aufgehetzt und verbogen — stand über meiner Leiche und wünschte mir, ich möge in der Hölle verderben. Als ich wieder die Augen aufschlug, war ich drei Monate schwanger. Ich zögerte nicht. Ich ging direkt zur Hütte der Hexe und trank das Gift, das sie mir gegeben hatte. Als mir das Leben entwich, öffnete ich eine weitere Flasche: einen teuren Täuschungstrank. Er täuscht den Herzschlag eines Welpen vor. Er verbreitet den Geruch einer schwangeren Frau. Lucas braucht ein Kind, das für Sarahs Verbrechen herhalten muss. Gut dann. Ich werde ihn täuschen. Dieses Mal habe ich keine Schwäche.
Suchtgeplagte Dorfbäuerin - All novels & stories
Emilia
Ich war eine einfache Bäuerin – und doch hatte mich eine unerträgliche Sucht gepackt. Die ständigen Anfälle verzögerten die Herbsternte erheblich. Mir blieb nichts anderes übrig, als mit meinem Mann Karl Brenner den frisch eingetroffenen Dorfarzt aufzusuchen, der gerade erst sein Studium abgeschlossen hatte. Allerdings ließ mich seine Behandlungsmethode auf der Stelle zusammenbrechen…
Zehn Jahre zurück – ich ließ ihn gehen - All novels & stories
Clara
Nach dem Tod seiner ersten Liebe hasste Alexander Müller mich zehn Jahre lang. Ich versuchte überall, ihm zu gefallen, aber er lachte nur kalt: „Wenn du mich wirklich zufriedenstellen willst, dann stirb lieber.“ Mein Herz schmerzte, doch als der große Lkw auf mich zuraste, starb er in einer Blutlache, um mich zu retten. Vor seinem Tod blickte er mich tief an: „Wenn... ich dir nur niemals begegnet wäre.“ Bei der Beerdigung war Frau Müller untröstlich. „Damals hätte ich Alexander und Greta zusammenbringen sollen, anstatt ihn zu zwingen, dich zu heiraten!“ Herr Müller hasste mich: „Alexander hat dich drei Mal gerettet, so ein guter Mensch – warum bist du nicht gestorben!“ Alle bedauerten, dass Alexander mich geheiratet hatte, ich eingeschlossen. Völlig gebrochen wurde ich von der Beerdigung vertrieben. Drei Jahre später tauchte plötzlich eine Zeitmaschine auf, und ich kehrte in die Vergangenheit zurück. Dieses Mal beschloss ich, jede Verbindung zu Alexander abzubrechen und allen anderen zu ihrem Glück zu verhelfen.
Mein Ex verkaufte mich an die Mafia - All novels & stories
Peachy
Ich fing eine Kugel für meinen Freund Leo ab. Als ich aufwachte, beschloss ich, ein kleines Spiel zu spielen. Ich sagte ihm, ich hatte Amnesie. Ich wollte sehen, was er tat. Stattdessen sah ich ein Aufblitzen von Aufregung in seinen Augen. Im nächsten Moment brachte er seinen Cousin herein. Dante. Das Oberhaupt der Familie. „Das ist dein Verlobter, Dante. Ihr seid seit zwei Jahren verlobt.“ Dante. Der Mann, der mich angeblich hasste. Jetzt sah er mich an, als wäre ich seine ganze Welt. „Ja“, sagte er. „Ich bin dein Verlobter.“ Na gut. Ich spielte mit. Ich musste herausfinden, welches Spiel Leo spielte. In dieser Nacht sah ich es. Überwachungsaufnahmen in Dantes Villa. Leo, im Bett mit einer anderen Frau. Er küsste sie, als verhungerte er. Drang in sie ein. Und er sprach schlecht über mich. „Lass meinen Cousin Bella eine Weile beschäftigen. Sie ist so verdammt anhänglich. Du bist das, was ich wirklich brauche, Scarlett.“ Mein Herz zerbrach. Er schob mich zu einem anderen Mann ab. Nur damit er herumvögelte. Gut. Dann konnten auch zwei dieses Spiel spielen. Ich nahm mir einen neuen Verlobten. Ich zog das Hochzeitskleid an. Ich küsste Dante – ein tiefer, verschlingender Kuss, direkt vor Leos Augen. Und genau da brach er schließlich zusammen. Er verlor völlig die Kontrolle, sagte, er lag falsch, und flehte mich an, zu ihm zurückzukehren.
Gezeichnet von Liebe, geheilt durch Schicksal - All novels & stories
Lina Flamme
Nach sechs Jahren an Joels Seite landete Lyra im Krankenhaus – krank und ausgezehrt. Am Tag ihrer Entlassung hörte sie auf dem Flur etwas, das sie niemals hätte hören sollen. „Joel Fenwick, bist du völlig verrückt? Du hast Renee Lyras Knochenmark gegeben, ohne sie überhaupt zu fragen? Du wusstest, dass es um ihre Gesundheit miserabel stand, und hast ihr erzählt, es wäre nur ein Magenproblem – alles nur, damit sie ja zustimmt?“ Renee. Joels Jugendliebe. Das Mädchen, über das er nie hinweggekommen war. Lyra weinte nicht. Sie geriet nicht in Panik. Sie griff einfach zum Telefon, rief ihre Eltern im Ausland an und sagte Ja zu der arrangierten Ehe mit den Windsors.
Mein Gefährte wählte sie über unseren Welpen - All novels & stories
Peachy
Ich war im vierten Monat mit dem Erben des Alphas schwanger, als meine beste Freundin Ariana mich mit voller Wucht zu Boden stieß. Sie nannte es einen „Unfall“. Ich verlor meinen Welpen. Mein Bruder Liam versuchte, sie vor den Ältesten des Rudels zu überführen. Doch er wurde des Verrats bezichtigt, ihm wurde der Beta-Titel aberkannt, und man warf ihn in die Rudelkerker. Ich rannte zu meinem Gefährten, Alpha Byron, und flehte ihn um Hilfe an. Er hielt mich fest und schwor, er würde Liam retten. Am nächsten Tag fand ich Liam in den Verliesen – in Silber gekettet, kaum noch am Leben. Mit gebrochenem Herzen suchte ich Byron erneut auf, verzweifelt nach einem Weg, Liams Unschuld zu beweisen. Dabei hörte ich zufällig, wie er mit seinem engsten Vertrauten sprach. „Alpha, wenn die Luna herausfindet, dass Sie zugelassen haben, dass man Liam hereingelegt hat … wird sie Sie hassen.“ Byrons Stimme war von Erschöpfung und unterdrücktem Schmerz durchzogen. „Ich weiß, wie sie ist. Das war der einzige Weg, sie dazu zu bringen, Ariana bei der Blutmond-Zeremonie zu verzeihen. Ariana hat mir das Leben gerettet. Ich werde nicht zulassen, dass sie daran zerbricht.” Er hielt inne, seine Stimme nun vollkommen kalt. „Was Sandra angeht … ich werde es mehr als wiedergutmachen. Sie darf niemals die Wahrheit erfahren. Niemals. Im Moment muss sie nur … gehorchen.“ Der Gefährte, dem ich mein Leben anvertraut hatte … Er hatte meine Familie den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Nur um die Frau zu schützen, die unser Kind getötet hatte. Mein Herz zerbrach. Zitternd vor einer Wut, wie ich sie nie zuvor gespürt hatte, rief ich den einen Menschen an, mit dem ich seit sieben Jahren kein Wort gesprochen hatte: meinen Vater, Alpha Caden. „Vater, ich nehme das strategische Bündnis an. Die Ehe, die du immer wolltest. Aber unter einer Bedingung. Ich brauche deine Hilfe … um das Blackwood-Rudel dem Erdboden gleichzumachen.“
Schlaffe Frau und ihr dicker Schwiegervater - All novels & stories
Emilia
Nach meiner natürlichen Geburt entwickelte ich ein Scheidenwandsenkungssyndrom – ich wurde weit und schlaff. Mein Mann weigerte sich, mit mir zu schlafen, weil wir nicht mehr zusammenpassten. Als mein Schwiegervater davon erfuhr, verdunkelte sich sein Blick. Er stellte mich im Badezimmer und sagte, er habe eine Prostatavergrößerung – und das würde genau zu mir passen…
Fahrstunden einer Ehefrau - All novels & stories
Mira
„Bitte hör auf damit! Ich bin zum Fahrenlernen hier, nicht für einen Seitensprung!“ Im Fahrschulwagen hatte ich immer wieder Probleme mit der Kupplung, und so ließ mich Fahrlehrer Levin – ein Freund meines Mannes – auf seinem Schoß Platz nehmen. Doch ich trug heute einen kurzen Rock und darunter nicht einmal eine Unterziehshorts! Und was noch schlimmer war – er hatte tatsächlich sein Ding herausgeholt und drückte es mir unverblümt entgegen.
Getrennte Wege erkämpft - All novels & stories
Velvet
Ich starrte auf den Vercetti-Ehevertrag, den mein Vater über den Tisch schob. Ohne zu zögern schrieb ich den Namen meiner Halbschwester darauf – Demi – und schob ihn zurück. Mein Vater erstarrte. Dann leuchteten seine Augen vor absurder Begeisterung auf, als hätte er gerade im Lotto gewonnen. „Wie kannst du deiner Schwester eine so perfekte Chance überlassen?“ In meinem letzten Leben war meine Ehe ein Witz für alle um mich herum. Ich war die rothaarige, ungezähmte kleine Hexe, die es wagte, in Cassian Vercettis Umlaufbahn einzudringen – dem Erben und Anführer der alteingesessenen Vercetti-Verbrecherfamilie. Ich war nie perfekt und auch nie gehorsam. Er liebte wallende Göttinnenkleider. Ich trug Miniröcke und tanzte auf Tischen. Er verlangte Missionarsstellung, traditionelle, geordnete Intimität. Ich wollte oben sein, ihn reiten, mich völlig darin verlieren. Bei einer Gala lachten die Gesellschaftsdamen über meine Haare, mein Kleid, meine „Wildheit“. Ich dachte, er würde mich wenigstens zum Schein verteidigen. Das tat er nicht. „Verzeiht ihr. Sie ist nicht… richtig erzogen.“ Erzogen. Wie ein Hund. Mein gesamtes letztes Leben verbrachte ich damit, unter seinen Regeln zu ersticken. Ich verbog mich bis aufs Blut, um in die Form zu passen, die er wollte – bis zu der Nacht, als unser Haus Feuer fing. Als ich meine Augen wieder öffnete, war ich zurück an dem Moment, als ich von der arrangierten Ehe erfuhr. Ich blickte auf den Vertrag vor mir. Dieses Mal? Ich glaube, die Jungs aus dem Nachtclub passen besser zu mir. Doch in dem Moment, als Cassian erkannte, dass ich nicht die Braut war, zerschmetterte er jede Regel, nach der er je gelebt hatte.
Liebe, die beißt – Schmerz, der bleibt - All novels & stories
Margot
Um die Vernichtung des Meervolks zu verhindern, beschloss ich, an Land zu gehen und meinen Jugendfreund Cyrus zu verführen, der inzwischen zum Alpha-König aufgestiegen war. Wie erwartet liebte er mich immer noch. Drei Tage und Nächte verbrachten wir voller Leidenschaft im Bett. Als ich aus den Freuden erwacht war, konnte ich mich kaum freuen, da er mich bereits mit ätzender Flüssigkeit übergoss. Ich schrie vor Schmerz auf, während Cyrus kalt lachend daneben stand. „Eine unsterbliche Meerjungfrau kann also auch Schmerzen spüren?“ „Das ist erst der Anfang. Solange du das Versteck meiner Eltern nicht verrätst, wirst du keine ruhige Minute haben!“ Er war überzeugt, dass unser Meervolk für das Verschwinden seiner Eltern verantwortlich war. Von da an musste ich zusehen, wie er absichtlich mit seiner Geliebten Emily flirtete; musste die Meerjungfrauen-Perle aus meinem Herzen entfernen, um Emilys Gesundheit zu stärken; musste unter qualvollen Schmerzen barfuß tanzen, um Emily in den Schlaf zu wiegen... Er hasste mich bis ins Mark, doch jedes Mal, wenn ich dem Tod nahe war, nahm er mich auch in die Arme und flößte mir Medizin ein. Mal war er eiskalt: „Glaubst du, ich bin wehrlos, weil ich dich liebe? Wachen, foltert sie weiter!“ Mal war er sanft: „Sei brav und sag mir – wo sind meine Eltern wirklich?“ Stillschweigend ertrug ich seine widersprüchliche Liebe. Bald würde ich das Geheimnis über seine Eltern nicht mehr hüten müssen. Denn wenn eine Meerjungfrau drei Jahre an Land blieb, ohne ins Meer zurückzukehren, verwandelte sie sich unweigerlich in Schaum. Bis zu meinem Tod blieben nur noch drei Tage.
Die Lüge meiner Jugendliebe - All novels & stories
Unsettled Waves
Ich hatte zugesagt, mit meiner Jugendfreundin die Schule zu wechseln, weil sie ständig schikaniert wurde – doch am letzten Tag machte sie einen Rückzieher. Eine ihrer Freundinnen stichelte: „Nicht zu fassen. Du hast die ganze Zeit nur vorgespielt, gemobbt zu werden, um Harry loszuwerden. Er ist dein Jugendfreund. Bist du wirklich bereit, ihn ganz allein an eine andere Schule gehen zu lassen?“ Lena erwiderte gleichgültig: „Es ist nur eine andere Schule in derselben Stadt. Wie weit kann das schon sein? Ich habe es satt, dass er mir ständig auf den Fersen klebt. Ein bisschen Abstand zwischen uns – genau das wollte ich.“ An jenem Tag stand ich lange vor der Tür, bevor ich mich umdrehte und ging. Auf dem Antrag für den Schulwechsel trug ich allerdings nicht die Haleswood High School ein, sondern jene Schule, die meine Eltern sich für mich gewünscht hatten – eine Schule im Ausland. Anscheinend hatten alle vergessen, dass zwischen Lena und mir von Anfang an Welten lagen.
Ich unterschrieb in ihrem Namen - All novels & stories
Peachy
Ein Abkommen zwischen unseren Familien zwang meinen Verlobten Marco Corvini, mich zu heiraten. Meine Eltern waren tot. Seine Besessenheit galt Isabella Falcone, der Prinzessin unserer Rivalen. Am Ende verschlang Marco das Imperium meiner Familie und warf mich den Wölfen zum Fraß vor. Er präsentierte Isabella an seinem Arm wie eine Trophäe, die er gewonnen hatte. Zwanzig Jahre später lag ich auf meinem Sterbebett. Mein eigener Sohn – unser Sohn – hielt das Gift in der Hand. Er sagte, ich sei nutzlos, dass sein Vater die Macht der Familie Falcone brauche. Dann öffnete ich die Augen. Ich war zurück. Zurück am Tag meines Bluteids. Dieses Mal, um meine Familie zu retten, setzte ich nicht meinen eigenen Namen unter das Abkommen. Ich setzte ihren Namen darunter. Den von Isabella Falcone. Und ich? Ich nahm das Vermögen, das meine Eltern mir hinterlassen hatten, und verschwand. Dieses Mal würde ich nicht die Närrin sein, die sich für einen Mann aufopferte, der nie mir gehörte.
Das Imperium, das ich der Liebe vorzog - All novels & stories
Jasmine Flower
Als ich die Augen aufschlug, kniete meine Schwester Serena Shaw weinend vor mir und drückte sich ein Obstmesser ans Handgelenk. „Nora, ich schwöre, es war keine Absicht. Ich hatte zu viel getrunken. Ich weiß nicht einmal, wie Lucas und ich ...“ Ich musste beinahe lachen. Denn ich erlebte diese Szene nicht zum ersten Mal. In meinem vergangenen Leben weinte Serena nach ihrer gemeinsamen Nacht mit meinem Verlobten Lucas Arden wie ein Opfer. Alle trösteten sie. Lucas heiratete sie, um ihren Ruf zu retten. Und ich wurde in eine Ehe mit Graham West, Serenas verlassenem Verlobten, gedrängt. Vor der Hochzeit zeigte mir Lucas meinen auf sein Handgelenk tätowierten Namen. Er gab mir ein Versprechen: „Ich werde immer nur dich lieben.“ Ich glaubte ihm. Ich verschwendete fünf Jahre an der Seite eines Ehemannes, der meine Schwester begehrte, und wartete auf den Mann, der sie heiratete. Dann starb Serena. Ich bin fest davon überzeugt, dass Lucas nun endlich zu mir zurückkehrt. Stattdessen fand ich ihn im Beerdigungsinstitut. Er hielt ihr Foto fest umklammert, völlig gebrochen vom Verlust seiner großen Liebe. „Sie war meine Frau“, sagte er zu mir. „Lass es gut sein, Nora.“ Auf meiner Geburtstagsparty gerieten Lucas und Graham auf der Dachterrasse wegen Serena aneinander. Der eine nahm sie zur Frau. Der andere hörte nie auf, sie zu begehren. Während sie um sie kämpften, wurde ich in den fließenden Verkehr gestoßen und starb im Scheinwerferlicht. Als ich die Augen wieder aufschlug, befand ich mich zurück am Anfang. Dieses Mal glaubte ich, die Einzige mit diesen Erinnerungen zu sein. Ich irrte mich. Lucas erinnerte sich. Graham erinnerte sich. Und trotz einer zweiten Chance entschieden sich beide erneut für Serena. Dieses Mal lasse ich mich nicht eintauschen, auswählen oder wegwerfen. Dieses Mal baue ich mir etwas auf, das mir niemand von ihnen jemals nehmen kann.
Genau dort, wo ich warte - All novels & stories
Selina
Mein Online-Freund schickte mir plötzlich ein Foto von seinem Mittagessen – ein dampfendes Steak, frisch vom Grill. [Lob mich, Baby! Ich bin ein braver Junge und esse mein Mittagessen!] Ich wollte gerade „braver Junge“ tippen, als mein Blick nach unten wanderte und ich die auffälligen roten Buchstaben am Tellerrand bemerkte. Mike Tech. Was für eine kleine Welt – ich arbeitete ebenfalls bei Mike Tech ... Mir stockte das Herz, als ich in diesem Moment erstarrte und mir der Verstand aussetzte. Doch war das möglich? Mein Online-Freund, den ich vor über einem Jahr kennengelernt hatte ... war die ganze Zeit direkt neben mir gewesen?
Sexting mit dem Vampir, dem ich gehöre - All novels & stories
Peachy
Online verliebte ich mich in einen geheimnisvollen Fremden: Morpheus. Drei Monate lang schlief ich jeden Abend mit glühenden Wangen über seinen unverblümten, schmutzigen Nachrichten ein. „Spürst du, wie sehr ich dich begehre, Süße?“ „Letzte Nacht habe ich wieder von dir geträumt. Du hast dich unter mir gewunden und meinen Namen geschrien.“ Endlich war ich bereit, ihn um ein Treffen zu bitten. Doch dann schickte er mir ein Foto. Nur eine beiläufige Aufnahme seines Schreibtisches. Genau in der Mitte lag jedoch ein uraltes Buch. Auf dem Einband prangte ein Wappen, das ich nur zu gut kannte: der Ouroboros des Valerius-Vampirklans. Und ausgerechnet ich arbeitete in dem Museum, in dem der Valerius-Klan seine unsterblichen Relikte verwahrte. Drei ganze Monate lang hatte ich mit einem unsterblichen Raubtier Sexting betrieben. Mit einem Vampir, der mich vermutlich jeden einzelnen Tag aus den Schatten beobachtete. Während meine Gedanken rasten und ich versuchte, seinem Namen ein Gesicht zuzuordnen, fiel mein Blick darauf. Der maßgefertigte Blutgranat-Siegelring, bei dessen Entwurf ich „Morpheus“ geholfen hatte ... glänzte am Finger meines Chefs Alistair.
Mein Gefährte wählte die Macht - All novels & stories
Jasmin
Ich war mit dem Wolfsgift Silbermondkraut infiziert, das sich langsam im Körper ausbreitete, und stand kurz vor dem Tod. Aber das einzige Allheilmittel, das mich retten konnte, wurde von meinem Gefährten Leo gekauft und meiner Stiefschwester Jane geschenkt. Weil er dachte, ich würde meine Krankheit nur vortäuschen. Ich gab die konservative Behandlung auf und nahm starke Schmerzmittel. Der Preis dafür war, dass meine Organe nach drei Tagen versagten und ich letztendlich starb. In jenen drei Tagen vor meinem Tod gab ich alles auf. Als ich Jane die von mir eigenhändig gegründete Pelzfabrik schenkte, lobten mich meine Eltern dafür, wie sehr ich doch meine Schwester liebte. Als ich vorschlug, die Gefährtenbindung aufzulösen, lobte mich Leo dafür, dass ich endlich vernünftig geworden war. Als ich meine Tochter bat, Jane von nun an „Mama“ zu nennen, sagte sie glücklich, dass ihre Mama Jane sie sowieso immer am besten behandelt hatte. Als ich Jane meine gesamten Ersparnisse übertrug, bemerkte meine Familie nichts Ungewöhnliches, sondern war nur zufrieden mit meinem Verhalten: „Endlich ist Anna nicht mehr so bösartig.“ Ich wusste nicht, ob sie es nach meinem Tod bereuen würden.
Mein Ex gab mich dem Don – sein Fehler - All novels & stories
Peachy
In Sizilien gilt eine Regel: Wer mit dreißig noch unverheiratet ist, kehrt zurück und lässt sich verheiraten. Als ich meinem Freund Jax davon erzählte, lachte er verächtlich auf. „In welchem Jahrhundert ist deine Heimat eigentlich stehen geblieben? Im Mittelalter? Arrangierte Ehen? Alessia, ich habe dir versprochen, dass ich dich heirate. Hör auf, mich mit diesem erbärmlichen Theater unter Druck zu setzen.“ Beiläufig zog er einen Taubenblut-Rubin-Ring hervor und warf ihn seiner persönlichen Assistentin Bianca zu. Sie fing ihn auf, die Wangen gerötet. „Ich wollte heute Abend einen Antrag machen. Aber wenn du so verzweifelt bist, sollten wir beide etwas Abstand voneinander nehmen.“ Den Ring, auf den ich jahrelang gewartet hatte, warf er einfach einer anderen zu. Etwas in mir erstarrte. Jax verließ mein Büro mit dem Grinsen eines Siegers. Bianca schob mir den Ring entgegen. Ich sah ihn nicht einmal an. „Nimm ihn. Er ist in deiner Größe, oder?“ Ihr Gesicht wurde aschfahl. Ich schob sie zur Tür hinaus. Kurz bevor ich die Tür zuschlug, sagte ich: „Richte deinem Chef aus, dass wir fertig sind.“ Er ahnte nicht, dass die „Ältesten“, die mich zu dieser Ehe drängten, vom skrupellosesten Paten Siziliens angeführt wurden. Und das angebliche „Blind Date“? Eine arrangierte Ehe mit dem Don der Fünf Familien Nordamerikas.
Erst weg, dann dein Bedauern? - All novels & stories
Selina
Jedes Jahr am ersten April machte mein Freund Xavier Yorkton bei den Aprilscherzen seiner Kindheitsfreundin Eloise Zephyr mit. Jedes Mal inszenierte er für mich einen falschen Heiratsantrag. Letztes Jahr steckte ich mir voller Erwartung den Ring an. Im nächsten Moment klemmte der Mechanismus der Requisite fest. Mein Finger wurde eingeklemmt, und ich schrie vor Schmerz auf. Xavier entschuldigte sich bei mir und versprach: „Nächstes Jahr mache ich dir einen echten Antrag.“ Dieses Jahr machte ich mich besonders schön zurecht und ging zum Veranstaltungsort. Doch kaum war ich dort, bekam ich eine Ladung Sahne mitten ins Gesicht. Er wischte sie mir sanft weg. Doch ich trat einen Schritt zurück. Nach sechs Enttäuschungen machte ich Schluss. Aber warum verlor er danach vor Reue völlig den Verstand?
Von Luna zur Kriegerin – niemals wieder - All novels & stories
Serein M
Ich band mich gerade mit meinem Gefährten, Alpha Damien, als er ein Waisenkind nach Hause brachte, um eine „Lebensschuld“ zu begleichen.
 Von diesem Tag an stand ich immer an zweiter Stelle – hinter dem Mädchen Lila. Immer. Lila hängte mir etwas an und behauptete, ich zwang sie, die Kontrolle über ihre Wölfin zu verlieren. Dafür ließ Damien mich drei Tage und drei Nächte in die Silberzellen sperren. „Das Silber wird dir beibringen, eine tolerante Luna zu sein!“ Silbervergiftung war Folter. Meine Wölfin verkümmerte. Ich flehte um Gnade und versank in Qualen.
Doch Lila schmiegte sich nur an ihn, ihre Stimme triefte vor gespielter Besorgnis.
„Serena ist schließlich deine Gefährtin. Wenn sie leidet, leidest du auch. Es tut mir weh, dich so leiden zu sehen.“ Später, um Lila glücklich zu machen, überließ Damien ihr öffentlich meinen Sitz im Rudelrat – einem Mädchen, das nichts verstand. Diesmal sagte ich nichts. Ich trennte einfach unsere Gefährtenbindung. Tage später, als er sich vor Schmerzen wegen der zerbrochenen Bindung wand, erfuhr er schließlich die Nachricht:
Ich war der königlichen Eliteeinheit, den Talons, beigetreten. Und ich kehrte niemals zurück. Er zerbrach.
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