Share

CHAPTER 4

last update publish date: 2026-07-22 04:02:25

### KAPITEL 4

DURST NACH RACHE

„Du hast recht. Es gibt absolut nichts, was ich tun kann.“ Flora nickte zustimmend. Sie hob langsam ihre Augenbrauen, während Blut durch ihren Körper schoss und ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte.

Sie sah Debby mit äußerster Abscheu an.

Rief sich Richard also all die Zeit über mit ihrer besten Freundin ins Bett und nutzte zu viel Büroarbeit immer nur als Vorwand, um bis spät in die Nacht zu bleiben, nur um seinen Willen mit seiner Mätresse durchzusetzen?

„Also, wer war dieser Mann, Debby? Wer war der Bastard, den du letzte Nacht für mich arrangiert hast?“, fragte Flora, ihre Stimme streng und von Hass erfüllt.

„Oh das?“, gluckste Debby.

„Gibt es für dich überhaupt noch einen Grund, das zu wissen?“

„Nun, wenn du darauf bestehst, die Wahrheit ist… wir haben einen Gigolo angeheuert, um dich in dieser Nacht zu verschlingen, aber als er zurückkam, erzählte er uns, dass er bereits einen anderen Mann im Zimmer vorgefunden hatte, sodass er den Auftrag nicht ausführen konnte.“

„Was?“, rief Flora aus.

„Ja. Im Moment habe ich also keine Ahnung von dem Mann, der dich über Nacht flachgelegt und deine Klit* geleckt hat. Ob er klein, groß, jung, alt, gutaussehend oder hässlich ist, das können nur deine Vorstellungen beantworten, kleine Schlampe! Alles, was wir wissen, ist, dass ein anderer Mann dir erfolgreich die Hose heruntergezogen hat“, kicherte Debby verächtlich, ihre Stimme frei von jeglicher Reue.

„Das ist so eine große Lüge!“, argumentierte Flora.

„Ich weiß, was ich tun werde. Die Überwachungskameras des Hotels werden mir definitiv die detaillierte Geschichte von allem liefern!“, sagte Flora und begann mit bedachten Schritten wegzugehen.

„Schlechte Nachrichten“, hallte Debbys herablassende Stimme wider. „Die Überwachungskameras des Hotels hatten gestern zufällig einen schweren mechanischen Defekt. Was für ein schrecklicher Zufall, nicht wahr?“, grinste sie hämisch.

Flora schluckte schmerzhaft.

‚Diese Leute sind außergewöhnlich clever! Sie wissen wirklich, wie sie ihre Karten ohne Fehler ausspielen‘, fluchte sie innerlich.

Flora hielt inne, nachdem sie einige Schritte vom Garten weggegangen war, und drehte sich um, um ein letztes Mal einen Blick auf das Anwesen der Wilsons zu werfen. Ihre Augen trafen plötzlich die Blicke genau der Leute, die sie verraten hatten.

Aber jetzt war jeder Hauch von Traurigkeit in ihrem Herzen vollständig verschwunden.

Alles, was ihr jetzt noch blieb, war, ihre Scherben aufzusammeln und für immer weiterzugehen.

„Ich bereue es, dich jemals gekannt zu haben, Debby! Ich hasse euch alle!“, fluchte sie und ging.

Als die drei Frauen zusahen, wie Floras schlanker Körper das Anwesen der Wilsons verließ, sahen sie sich an und brachen in ein spöttisches Lachen aus.

Endlich war es ihnen gelungen, das Hindernis für ihre dreckigen Spiele zu beseitigen.

---

Während ihres Aufenthalts in Mexiko bei ihrer Tante brach Floras Welt zusammen, als sie entdeckte, dass ein Samen in ihrem Bauch heranwuchs. Die Erkenntnis darüber fühlte sich sogar noch schmerzhafter an als die Scheidung ohne einen Cent.

Wie kann sie jemals das Trauma überwinden, von einem Mann schwanger zu werden, von dem sie keine Ahnung hat?

Sie war sich sicher, dass das kleine Leben, das sie austrug, nicht von Richard stammte, denn seit ihrer Hochzeitsnacht hatte Richard nie versäumt, Schutz zu benutzen, bevor er Intimität mit ihr hatte.

Trotz alledem tat sie weiterhin alles Mögliche, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich ins Zeug zu legen, um eine bessere Version ihrer selbst hervorzubringen. Wenn schon für nichts anderes, musste sie stark sein und ihrem Sohn ein besseres Leben ermöglichen.

---

Sechs Jahre später, auf dem gut beleuchteten, modernen internationalen Flughafen, holte Flora tief Luft, bevor sie die Augen öffnete und sich in der Umgebung umsah.

Endlich war dieser Tag gekommen, ein Tag, an dem sie sich unter Leute der feinen Gesellschaft mischen konnte, wie sie es in ihrer Jugend immer getan hatte.

Die Atmosphäre in der Umgebung war harmonisch.

Am Flughafen hielten zwei junge Damen ein Willkommensschild. Darauf stand geschrieben: Chief Designer of Deluxe Arts, Flora Blake.

Die Damen hängten sich die Schilder um den Hals und ließen ihre Blicke über all die weiblichen Gesichter schweifen, während sie hektisch nach der Frau suchten, die sie empfangen sollten.

Sie blickten immer wieder zwischen ihren Handys und den Gesichtern der jungen, würdevollen Frauen in der Umgebung hin und her, in der Hoffnung, eine genaue Übereinstimmung mit der Frau in ihrer Galerie zu sehen.

Nach der Beschreibung, die ihnen von der Tante der Frau gegeben worden war, war ihre Erwartung, eine ehrwürdige Frau in einem hochentwickelten Kleid erscheinen zu sehen, das ihre Anwesenheit inmitten von Tausenden signalisieren würde, aber ihre Annahmen waren falsch.

Plötzlich entdeckten sie eine leger gekleidete Frau, die sich näherte.

Ihr perfektes, blondes, langes Haar und ihre hübschen, hellen Augen unterstrichen immer noch ihr außergewöhnliches Aussehen. Neben ihr schob ein kleiner Junge von etwa fünf Jahren glücklich einen Wagen mit einer kleinen Aktentasche und einer Mini-Seitentasche.

Unter den Kindern in der Umgebung stach die Gestalt des Jungen heraus. Er hatte exquisite Gesichtszüge und seine Augen waren hübsch und hell wie die seiner Mutter.

Niemand, der den kleinen Jungen erblickte, würde nicht innehalten und nach einem zweiten Blick eine Bemerkung machen. Seine hübschen rosa Lippen und eine wohlgeformte Nase waren genau die Merkmale jener reichen Kinder, die normalerweise auf einem Magazin-Cover als Models abgebildet sind.

„Wow! Dieser Junge ist überladen mit gutem Aussehen.“

„Ich schätze, er kommt nach seinem Vater. Denn sein Aussehen ist zu gut, um mit dem seiner Mutter verglichen zu werden.“ Verschiedene Kommentare kamen in Flüsterpost von den Leuten in der Umgebung auf.

Flora holte tief Luft und drückte ihre Augen zu, in dem Moment, als sie das Geflüster hörte, dass ihr Sohn nach dem Aussehen seines Vaters komme.

Diese Worte erinnerten sie nur daran, wie sie dazu kam, ein Kind zu gebären, von dem sie keine Ahnung hat, wer der Vater ist, was sie mit der schmerzhaften Vergangenheit konfrontierte, von der sie dachte, sie hätte sie vergessen.

Wäre da nicht das Zureden ihrer Tante gewesen, nach New York zurückzukehren, nachdem sie ihr zu einem besseren Stellenangebot bei der Designfirma eines Freundes verholfen hatte, hätte Flora nichts mehr mit der Stadt zu tun haben wollen, bis sie von ihrer Vergangenheit völlig geheilt war.

Sie holte schnell ihr Etui heraus, um ihre dunkle Sonnenbrille aufzusetzen und die Tränen zu verbergen, die zu fallen drohten.

„Mama. Glaubst du nicht, dass diese zwei Damen da drüben hier sind, um uns abzuholen? Sie starren uns schon lange an und flüstern miteinander. Du hast mir doch erzählt, dass du einen neuen Job als Chefdesignerin antrittst, richtig?“, bemerkte der kleine Junge und zeigte auf die Schilder an den Hälsen der Damen, auf denen der Name seiner Mutter fett geschrieben stand.

Flora presste die Lippen zusammen und lächelte rätselhaft. Eine Sache, die sie an ihrem Sohn sehr schätzt, ist sein hoher IQ und die Art, wie er klug wie ein Erwachsener kombiniert.

Nun, allein der Gedanke daran mindert ihren Groll, wann immer ihre Vergangenheit wieder hochkommt. Zumindest hat sie, obwohl sie eine alleinerziehende Mutter ist, den süßesten kleinen Jungen der ganzen Welt.

Flora folgte den beiden Damen, als diese sie zum Chauffeur führten, der sie mit mäßiger Geschwindigkeit fuhr, so wie sie es früher beim Fahren immer getan hatte, bis sie vor einem hohen, prächtigen Gebäude mit einem glänzenden silbernen Tor ausstiegen. Es sieht aus wie eine Wohnanlage mit vielen Wohnungen von ähnlicher Struktur.

„Willkommen in der Deluxe Design Anlage, Ma'am. Wie vom Vorsitzenden angewiesen, wird dies vorerst Ihre Wohnung sein“, sagte eine der Damen, während sie zur Vorderfront einer der größten und neuesten Wohnungen unter den Häusern gingen.

Wow!, rief Flora aus, während ihr Herz vor Staunen über die große Wohnung pochte, an deren Bezug sie in nächster Zeit nie gedacht hätte.

Am Abend beschloss sie, mit ihrem kleinen Jungen einen Spaziergang zu machen, um sich zumindest mit der Umgebung vertraut zu machen, bevor sie am nächsten Morgen die Arbeit aufnahm.

„Hey Mama, sieh mal da drüben! Ich liebe dieses Gebäude. Es sieht wirklich wunderschön aus“, bemerkte ihr kleiner Sohn und zeigte auf eine groß angelegte pyramidenförmige Struktur. Seine exquisiten äußeren Merkmale waren erstklassig, sodass es unter all den großen Gebäuden in der Straße leicht zu erkennen war.

Flora zog die Augenbrauen hoch. „Wow, es sieht tatsächlich so...“ Sie hielt inne, als ihre Augen auf das große Schild am Tor fielen.

Darauf stand: „Willkommen bei Wilsons Swift Holdings. (Der richtige Ort, um Ihren hohen Luxusgeschmack zu befriedigen.)“

Ihr fiel die Kinnlade herunter. Sie holte tief Luft, um ihren steigenden Herzschlag zu beruhigen.

‚Warte, wie ist Wilsons Swift Holdings in diese Straße umgezogen?‘ Sie konnte ihren Augen nicht glauben.

Sofort wischte sie auf ihrem Handy und tippte die vollständigen Informationen über Wilsons Swift Holdings in ihre G****e-Suche ein.

Dort sah sie etwas, das sie fast zerbrach. Wilsons Swift Holdings hatte erst vor Kurzem diesen neuen Standort gebaut und ihn zu ihrem ständigen Sitz gemacht.

Sie drückte die Augen zusammen und schluckte schwer.

Alles erinnerte sie daran, wie sie ihr Erbe an die Bastarde verloren hatte, denen diese Firma wegen ihrer bösen Intrige gehört.

Sie hatte nicht erwartet, dass sich ihre neue Firma in unmittelbarer Nähe zu der jener Leute befinden würde, die ihr schweren emotionalen Schaden zugefügt hatten.

An einem gewissen Punkt dachte sie daran, zu kündigen und nach einem anderen Job an einem entfernten Ort zu suchen, aber dann mahnte eine starke Stimme tief aus ihrem Herzen: ‚Warum solltest du deinen Job wegen derselben Monster kündigen, auf deren Zerstörung du sehnsüchtig wartest? Sollte dies nicht die beste Gelegenheit für dich sein, jeden ihrer Schritte zu überwachen und zu wissen, wie du das Gleichgewicht zwischen ihren Stärken und Schwächen triffst?‘ Sie ließ ein böses Grinsen hören, als sie ihre Brille abnahm, um einen deutlichen Blick auf das Gebäude zu haben, bevor sie nach Hause zurückkehrten.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • IHRE SÜSSESTE RACHE. (Das Unvorstellbare Comeback)    CHAPTER 98

    KAPITEL 98DER PREIS DER WAHRHEITDas Krankenhauspersonal wartete bereits am Schalter auf Natasha. Auf einem Metalltablett lag ein versiegelter brauner Umschlag.„Bitte unterschreiben Sie hier“, sagte der Mann und schob ihr den Umschlag zu.Natasha holte tief Luft und nahm den Umschlag mit beiden Händen entgegen.Sie öffnete ihn nicht im Labor. Stattdessen ging sie nach draußen, stieg in ihr Auto und verriegelte alle vier Türen. Dann saß sie fast fünf Minuten lang da, den Umschlag auf den Knien, und lauschte ihrem eigenen Atem.Schließlich schob sie ihren Daumen unter die Lasche und riss den Umschlag auf.Das Papier darin war dünn und weiß. Es war mit Tabellen und Zahlen gefüllt, die sie nicht verstand. Doch ganz unten stand in einem dicken Rahmen ein kurzer Satz in schwarzen Buchstaben. Es war der abschließende Kommentar des Arztes, und Natasha verstand ihn sehr gut.„Wahrscheinlichkeit, dass Herr Smith der biologische Vater der weiblichen Person ist: 99,99 %. Wahrscheinlichkeit, das

  • IHRE SÜSSESTE RACHE. (Das Unvorstellbare Comeback)    CHAPTER 97

    KAPITEL 97EIN KLUGER SCHACHZUGNatasha stieß einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus, als sie sich auf den Fahrersitz ihres Autos setzte.„Endlich. Ich habe die Hälfte geschafft“, sagte sie zu sich selbst. Mit einem strahlenden Lächeln betrachtete sie die Haare und die Tasse, die sie von Mr. Smith mitgenommen hatte.Doch Adrians Probe zu bekommen, würde schwieriger werden, denn Adrian vertraute ihr überhaupt nicht.Sie wartete bis zum Nachmittag, als sie sicher war, dass er in seinem Büro sein würde, und betrat mit einem dicken Umschlag in der Hand den Empfangsbereich.Zwei Sekretärinnen versuchten, sie aufzuhalten, doch sie erklärte ihnen mit klarer Stimme, dass sie gekommen sei, um eine gerichtlich angeordnete Zahlung zu leisten. Keine von beiden wagte es, weiter zu widersprechen.Adrian saß hinter seinem großen Schreibtisch. Neben ihm stand eine Tasse Kaffee, als es an der Tür klopfte.„Herein“, sagte er.Sobald sie eintrat und sich ihre Blicke trafen, wandte er seine Aufmerksa

  • IHRE SÜSSESTE RACHE. (Das Unvorstellbare Comeback)    CHAPTER 96

    KAPITEL 96VERZWEIFELT AUF DER SUCHE NACH DER WAHRHEITAls Natasha an diesem Abend nach Hause kam, war sie zu erschöpft, um mit ihrer Familie am Esstisch zu Abend zu essen. Deshalb ging sie direkt in ihr Zimmer und schloss die Tür ab.„Lopez, ich beginne, Angst vor unserer Tochter zu bekommen. Ich habe Angst, dass sie uns beiden etwas verheimlicht“, sagte Mrs. Lopez, während sie Natasha die Treppe hinaufgehen sah.„Das habe ich dir schon früher gesagt, aber du wolltest mir nicht glauben. Ich wusste schon lange, dass sie etwas im Schilde führte“, antwortete Mr. Lopez.„Es tut mir leid, dass ich an dir gezweifelt habe, Schatz. Ich wusste nicht, dass es so ernst war. Ich begann erst, sie zu verdächtigen, als mir auffiel, dass sie mir kaum noch in die Augen sah, wie sie es früher getan hatte. Natasha ist sehr still geworden, Lopez. Bitte unternimm etwas. Ich habe Angst, meine Tochter zu verlieren“, sagte sie mit zitternder Stimme und Tränen in den Augen.Mr. Lopez streckte seine Hand über

  • IHRE SÜSSESTE RACHE. (Das Unvorstellbare Comeback)    CHAPTER 95

    CHAPITRE 95D’ENNEMIS À UNE FAMILLE« Assieds-toi, Adrian. Je ne suis pas venu pour me disputer ni pour faire une scène », déclara M. Smith.Son regard parcourut lentement la pièce : les portraits accrochés au mur, les fleurs, la lumière éclatante du matin qui entrait par les grandes fenêtres, puis Flora, qui s’était figée comme une statue en serrant son fils contre elle. Le petit garçon semblait déjà effrayé.« Bonjour, madame Smith », salua le vieil homme.Il prononça ce titre lentement et avec précaution, comme s’il cherchait encore à savoir s’il lui convenait.Vient-il vraiment de m’appeler madame Smith ? se demanda Flora.« Bonjour, monsieur », répondit-elle d’une voix à peine audible.« J’ai lu les journaux », déclara le vieil homme en s’installant dans le fauteuil le plus proche avec un petit grognement. « J’ai lu que des hommes d’affaires très respectés faisaient de la contrebande. J’ai aussi lu des articles sur des menaces et sur un homme qui accuse les autres après le naufra

  • IHRE SÜSSESTE RACHE. (Das Unvorstellbare Comeback)    CHAPTER 94

    KAPITEL 94DAS KIND SEINES FEINDES BESCHÜTZEN„Genug von Flora, Debby!“„Sag mir nicht, dass ich still sein soll!“, erwiderte Debby wütend. „Diese Frau lässt uns vor der ganzen Stadt wie Verbrecher aussehen, und du sitzt einfach da, als ob …“Sie brach mitten im Satz ab, weil ihre Handtasche von ihrer Schulter rutschte und ihr Handy auf die harten Fliesen fiel. Als es auf dem Boden aufschlug, leuchtete der Bildschirm auf.Richard blickte nach unten, und sofort veränderte sich etwas in ihm.Auf dem Bildschirm war das Foto eines kleinen Jungen in einer blauen Schuluniform zu sehen. Er lachte und trug eine Schultasche über der Schulter. Unter dem Bild stand eine noch nicht abgeschickte Nachricht:„Beim nächsten Mal bleibt es nicht nur beim Parken des Autos.“Debby begann zu zittern, als sie bemerkte, dass Richard auf den Bildschirm starrte. Trotzdem versuchte sie, sich nichts anmerken zu lassen und ihre Angst zu verbergen.Schnell bückte sie sich, um das Handy aufzuheben. Doch bevor ihre

  • IHRE SÜSSESTE RACHE. (Das Unvorstellbare Comeback)    CHAPTER 93

    KAPITEL 93EINE NOCH GEFÄHRLICHERE ART DER RACHEFlora hatte das Gefühl, als würde sich der Boden unter ihren Füßen neigen. Adrian trat hinter sie und legte einen Arm um ihre Schultern.„Du hast genau das Richtige getan, mein Sohn“, sagte er und ging in die Hocke, um auf Dans Augenhöhe zu sein. „Von jetzt an wirst du einen neuen Freund haben, der dich zu Fuß zur Schule begleitet. Er heißt Mr. Carter. Er ist sehr groß und sehr lustig. Ist das in Ordnung?“„Ein Bodyguard?“ Dans Augen weiteten sich vor Aufregung. „So einer wie in den Filmen?“„Ganz genau. Genau wie in den Filmen.“Dan grinste, und für diesen einen Moment grinste Adrian zurück. Doch als der kleine Junge sich umdrehte, um seinen Freunden zum Abschied zuzuwinken, verschwand Adrians Lächeln allmählich. Der Ausdruck in seinen Augen war so düster, dass sogar der Fahrer den Blick abwandte. Er hatte seinen Herrn noch nie so am Boden zerstört gesehen wie an diesem Tag.An diesem Abend, nachdem Dan endlich eingeschlafen war und Mr

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status