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底辺助手、上場企業の頂点に立つ

底辺助手、上場企業の頂点に立つ

作者:  美然已完成
語言: Japanese
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故事簡介

甘々シリアス

愛人

ひいき/自己中

クズ男

後悔

家族修羅場

婚姻生活

控え室にあるモニター越しに、私、浅井和花(あさい わか)は夫の授賞式を最後まで見届けた。 眩いスポットライトが彼を照らし出し、司会者の華やかな声が響く。「今、この瞬間、最も感謝を伝えたい方はどなたですか?」 彼は指先で金縁の眼鏡をそっと押し上げ、カメラに向かって、非の打ちどころのない温和な微笑みを浮かべた。 「俺が最も感謝すべきなのは、元妻の森下遥香(もりした はるか)です。 彼女があの時、俺の元を去ってくれたからこそ、今の自分へと生まれ変わることができたのです」 その言葉に私の手首が震え、彼のために持っていたトロフィーが指先から滑り落ちそうになった。 五年だ。 私は彼の法律事務所で二十四時間待機する助手の「浅井さん」であり、親族の集まりでは台所仕事に追われる「手伝いに来た遠縁の親戚」であり、彼の息子の作文の中では「週末にやってくるお手伝いさん」だった。 これまでの私の献身は、とうの昔に冷たくなった愛情という名の骸を弔う、孤独な通夜に過ぎなかったのだ。 そして今、彼が公衆の前で放った「元妻」という言葉が、この婚姻の最も残酷な真実を、容赦なく全員の前にさらけ出した。

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第 1 章

第1話

~ Nora Vane POV ~

„Verschieb die Sicherheitsdetails am Nordtor um zwanzig Minuten“, sagte ich dem Oberwächter und justierte das Tablet in meinen Händen, während wir den großen Korridor des Crestfall-Rudelhauses entlanggingen. „Wenn Alpha Silas während des Monduntergangs auch nur eine fünfminütige Lücke sieht, wird er dir den Rang noch vor Morgengrauen aberkennen.“

Der Wächter nickte rasch und überflog den aktualisierten Plan auf seinem eigenen Bildschirm. „Danke, Nora. Ohne dich wären wir heute Nacht verloren.“

„Sorgt einfach dafür, dass der Perimeter ruhig bleibt“, erwiderte ich und schenkte ihm ein schwaches Lächeln, bevor ich mich zur Haupthalle wandte.

Jede Oberfläche des Rudelhauses glänzte. Wölfinnen in Seide rückten Stühle zurecht, ordneten silberne Mondorchideen und hängten karmesinrote Banner für die Blutmond-Zeremonie auf. Es war das heiligste Ereignis des Jahrzehnts. Heute Nacht würde der Erbe des Alphas, Caleb Hayes, in seine wahre Macht eintreten – und das gesamte Rudel erwartete, dass er seine Luna wählen würde.

Jeder wusste, wer diese Luna sein sollte.

„Nora!“ Eine scharfe, aristokratische Stimme hallte durch das Marmorfoyer.

Ich blieb stehen, holte leise Luft und drehte mich zu meiner Adoptivmutter Evelyn Vane um. Neben ihr stand Beatrice, meine Schwester, makellos in einem smaragdgrünen Samtkleid, das ihre blasse Haut und das dunkle Haar hervorhob.

„Da bist du ja“, sagte Evelyn, die Augen verengt, während sie auf mich zuschritt. „Warum fehlen bei den Blumenarrangements an der Estrade die Wappenbänder? Beatrice hat dieses Layout eigens entworfen, und du bleibst hinter dem Zeitplan.“

Meine Stimme blieb ruhig und gleichmäßig. „Die Bänder werden gerade gebügelt, Mutter. In zehn Minuten liegen sie auf der Estrade.“

„Sieh zu, dass es so ist“, erwiderte Evelyn kalt. Sie griff nach dem silbernen Brosche an Beatrices Kragen und richtete sie mit zärtlicher, liebevoller Sorgfalt. „Beatrice hat unermüdlich an der Logistik für das heutige Treffen gearbeitet. Es braucht eine echte Alpha-Wölfin, um eine Veranstaltung dieses Ausmaßes zu koordinieren, ohne auch nur ins Schwitzen zu geraten.“

Mehrere Älteste in der Nähe murmelten zustimmend und warfen Beatrice bewundernde Blicke zu. Beatrice schenkte ein bescheidenes, einstudiertes Lächeln und ließ ihre Mutter den gesamten Ruhm für die dreihundert Sicherheitsausweise, Speisepläne und Sitzpläne einstreichen, die ich in den letzten zwei Wochen von Grund auf erstellt hatte.

„Mutter, bitte“, sagte Beatrice sanft, die Stimme triefend vor süßer Demut. „Nora hat die Kartons aus dem Archiv getragen. Wir sollten ihre kleinen Beiträge nicht geringschätzen, nur weil sie keinen Wolf hat.“

Leises Kichern hallte von den Wölfinnen in der Nähe wider.

Ich blinzelte nicht, ich widersprach nicht. Achtzehn Jahre lang hatte ich gelernt, dass jede Verteidigung gegen Evelyn und Beatrice nur härtere Strafen nach sich zog. Stattdessen presste ich die Finger gegen den dünnen Stoff meines Rocks und spürte den Umriss des Schlüssels, der sicher in meiner Tasche steckte.

Unter dem lockeren Dielenbrett unter meinem Bett oben lagen zwei versteckte Dinge: ein Annahmebescheid einer Universität drei Bundesstaaten entfernt und ein Einwegflugticket, das morgen um zwölf Uhr mittags abflog.

Beatrice sollte den Ruhm haben. Sie sollte das Rudel, die Politik und den Titel haben. In weniger als vierundzwanzig Stunden würde ich endlich frei sein.

„Wenn ihr nichts Weiteres braucht“, sagte ich leise, „sehe ich nach den Archivdokumenten für die Zeremoniereden.“

„Geh“, entließ Evelyn mich mit einer leichten Handbewegung, ohne auch nur aufzublicken, während sie Beatrices Haar glättete. „Versuch, den Besucheralphas aus den Augen zu bleiben. Wir brauchen keine Gäste, die fragen, warum ein Mensch die Angelegenheiten des Rudels regelt.“

Ich drehte mich auf dem Absatz um und ging davon, das Kinn gehoben, bis ich um die Ecke in den stillen Flügel bog, der zu den Rudelarchiven führte.

Die unteren Archive waren kühl, still und gesäumt von staubigen Regalen, die Jahrhunderte Crestfall-Geschichte bargen. Ich trat ein und ließ die Eichenholz tür hinter mir zuschlagen. Die Erleichterung war sofort spürbar. Ich ging zum zentralen Schreibtisch, legte mein Tablet neben einen Stapel Kontobücher und öffnete die Tasche.

Ich griff in die Tasche, zog den ausgedruckten Flugplan heraus und legte ihn auf den Schreibtisch, nur um ihn anzusehen. Abflug: 12:15 Uhr. Es fühlte sich an wie eine Rettungsleine.

„Du bist spät mit den Redemanuskripten“, sprach eine tiefe Stimme aus dem Schatten hinter den Bücherregalen.

Ich schlug hastig einen Aktenordner über das Flugticket, als Caleb in den warmen Schein der Schreibtischlampe trat.

Er sah eindringlich aus in seiner formellen Alpha-Jacke, das silberne Wappen von Crestfall über der Brust gestickt. Mit einundzwanzig war Caleb Hayes gebaut wie ein Sturm – breite Schultern, scharfes Kiefer, und sturm-graue Augen, die mich immer direkt zu durchdringen schienen. Doch jetzt lag in diesen Augen eine seltsame, rastlose Erschöpfung.

„Caleb“, hauchte ich und trat einen kleinen Schritt zurück. „Was tust du hier unten? Dein Vater sucht dich oben. Die Zeremonie beginnt in weniger als einer Stunde.“

„Mein Vater erklärt gerade sechs regionalen Alpha-Verbündeten, warum meine Verlobung mit Beatrice der klügste politische Schachzug des Jahrhunderts ist“, sagte Caleb, die Stimme rauh. Er ging zum Schreibtisch und zog die schwarzen Handschuhe aus. „Ich brauchte zehn Minuten, ohne dass mir jemand sagt, mit wem ich den Rest meines Lebens verbringen soll.“

„Beatrice wird eine fähige Luna sein“, sagte ich vorsichtig und hielt meinen Ausdruck neutral. „Sie kennt die Linien des Rudels, und ihre Familie hat die Unterstützung des Rates.“

Caleb blieb am Ende des Schreibtisches stehen. Sein Blick fiel auf mein Gesicht, intensiv und undurchdringlich. „Denkst du das wirklich? Denkst du, ich sollte Beatrice heiraten?“

„Es ist nicht meine Stelle, eine Meinung zu deiner Gefährtin zu haben, Caleb. Ich bin nur die Administratorin.“

„Hör auf damit“, schnappte er, ein Blitz von Frustration huschte über sein Gesicht. „Hör auf, mit mir zu sprechen, als wärst du eine Angestellte. Wir sind zusammen aufgewachsen, Nora.“

„Und dann sind wir erwachsen geworden“, erinnerte ich ihn leise. „Du wurdest der zukünftige Alpha, und ich blieb die wolflose Pflegetochter, die deine Familie aus Mitleid aufgenommen hat.“

Caleb starrte mich an, der Kiefer angespannt. Er streckte die Hand aus, die Finger strichen über den Ordner, den ich hastig über den Schreibtisch geworfen hatte. Bevor ich ihn aufhalten konnte, hob er das Papier.

Die ausgedruckte Flugbestätigung lag freiliegend auf dem Tisch.

Caleb nahm sie auf. Seine Augen überflogen das Dokument, sein Körper erstarrte unnatürlich. Die Stille im Raum fühlte sich plötzlich dünn und gespannt an.

„Was ist das?“, fragte er, die Stimme um eine Oktave tiefer.

„Es ist nichts“, sagte ich und griff danach. „Gib es mir, Caleb.“

Er hob das Papier außer meiner Reichweite, die sturm-grauen Augen verdunkelten sich, als er die Daten anstarrte. „Chicago? Ein Flug nach Chicago morgen Nachmittag? Nora, was ist das?“

„Es ist mein Leben“, antwortete ich, trat zurück und hielt seinem Blick stand. „Ich bin in das Chicago-Programm aufgenommen worden, Caleb. Ich gehe morgen.“

„Du gehst?“, wiederholte Caleb, die Worte ungläubig, fast scharf. „Ohne es jemandem zu sagen? Ohne es mir zu sagen?“

„Warum sollte ich es dir sagen?“, fragte ich, die Stimme schwankte leicht, bevor ich sie wieder unter Kontrolle brachte. „Damit du mich davon abbringst? Damit Evelyn mir sagen kann, ich sei undankbar, weil ich ein Leben außerhalb dieses Territoriums will? Ich gehöre hier nicht hin, Caleb. Ich habe keinen Wolf. Ich bin achtzehn Jahre alt und verbringe meine Tage damit, Dinnerpartys für Leute zu organisieren, die mich ansehen, als wäre ich Dreck an ihren Schuhen.“

Caleb machte einen schnellen Schritt um den Schreibtisch herum, schloss die Distanz, bis er direkt vor mir stand. Die Hitze, die von ihm ausging, war überwältigend.

„Du gehörst hierher, weil *ich* dich hier will“, sagte er, die Stimme durchzogen von dunklem, besitzergreifendem Stahl, der einen Schauer geradewegs meinen Rücken hinunterjagte. „Du führst dieses gesamte Rudel, Nora. Silas weiß es, Evelyn weiß es, und ich weiß es verdammt noch mal. Du glaubst, du kannst einfach eine Tasche packen und in irgendeine Menschenstadt verschwinden?“

„Ich will ein normales Leben!“, beharrte ich und drückte den Rücken gegen die Kante des Archivtisches. „Ich will irgendwohin, wo mein fehlender Wolf mich nicht zur Bürgerin zweiter Klasse macht. Ich will etwas Eigenes aufbauen!“

„Und was ist mit uns?“, forderte er, beugte sich näher, die Hand neben meiner Hüfte auf den Schreibtisch gestützt. „Du gehst einfach von mir weg?“

Mein Atem stockte. „Es gibt kein *uns*, Caleb. Du wirst heute Nacht die Alpha-Marke annehmen. Du wirst Beatrice als deine Luna nehmen. Du hast ein Rudel zu führen, und ich habe ein Leben zu leben. Lass mich gehen.“

Caleb starrte auf mich herab, der Atem schwer, die dunklen Augen auf meine Lippen gerichtet. Für einen schrecklichen, wunderschönen Moment dachte ich, er würde sich herunterbeugen und mich küssen. Die Spannung zwischen uns fühlte sich an wie ein Draht, der bis zum absoluten Bruchpunkt gespannt war.

„Ich werde dich nicht gehen lassen“, flüsterte Caleb, die Stimme gefährlich leise. „Versuch morgen, in dieses Flugzeug zu steigen, Nora. Sieh zu, wie schnell ich dich zurückhole.“

Bevor ich antworten konnte, läuteten die Heiligtumsglocken über das Anwesen und hallten hinunter in den Keller. Drei vibrierende Schläge.

Die Zeremonie begann.

Caleb hielt meinen Blick einen langen, erstickenden Moment, dann drehte er sich um und verließ die Archive ohne ein weiteres Wort. Das Flugticket lag zerknüllt in seiner Faust.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Mondstein-Heiligtum war mit Hunderten von Wölfen gefüllt. Fackelfeuer flackerte an den alten Steinwänden und warf gezackte Schatten über die gedrängten Reihen der Rudelmitglieder und der anwesenden Würdenträger.

Ich stand weit abseits, nahe den dunklen Säulen am hinteren Ende der Kammer, und hielt meine Klemmbretter eng an die Brust. Mein Herz hämmerte immer noch gegen die Rippen von der Konfrontation mit Caleb.

Oben auf der erhöhten Estrade stand Alpha Silas in zeremoniellen schwarzen Roben, seine ergrauenden Wolfsaugen musterten die Menge mit kalter Autorität. Neben ihm standen Evelyn und ihr Mann stolz und beobachteten, wie Beatrice in ihrem smaragdgrünen Kleid die Stufen hinaufglitt und sich direkt am Altar positionierte, wo der Luna-Mantel verliehen werden sollte.

Dann trat Caleb auf die Estrade.

Eine kollektive Stille legte sich über die Menge. Das Mondlicht strömte durch die offene Glaskuppel über uns und traf Caleb, als die Mitternacht schlug.

Ein tiefes, resonantes Summen hallte durch die Dielen. Der Blutmond erreichte seinen Höhepunkt und färbte den Himmel über uns in einem tiefen, leuchtenden Karmesinrot.

Ich sah, wie Caleb erstarrte. Seine Brust hob und senkte sich, als sein Alpha-Wolf unter dem blutroten Licht erwachte. Seine Aura dehnte sich so heftig aus, dass mehrere rangniedrige Wölfe in der vordersten Reihe die Köpfe in Unterwerfung senkten. Beatrice lächelte strahlend, trat auf ihn zu und streckte die Hände aus, um die Erklärung der Gefährtenbindung entgegenzunehmen, die ihre Vereinigung besiegeln sollte.

„Caleb“, befahl Alpha Silas, die Stimme donnerte durch das weite Heiligtum. „Beanspruche deine Luna vor der Mondgöttin und deinem Volk.“

Caleb schaute Beatrice nicht an.

Er erstarrte, der Kopf zuckte seitwärts, als hätte ihn ein Donnerschlag getroffen. Seine Nüstern blähten sich, die Brust hob sich rasch, als ein plötzlicher, unbestreitbarer Duft ihn traf.

Ich spürte einen seltsamen, erschreckenden Puls durch meine eigenen Adern schießen – eine scharfe, goldene Wärme, die im Zentrum meiner Brust aufflammte, so intensiv, dass ich beinahe das Klemmbrett fallen ließ.

Caleb drehte sich vom Altar ab.

„Caleb?“, Beatrices Stimme brach durch die Stille, ihr poliertes Lächeln wankte. „Caleb, was tust du?“

„Caleb, bleib stehen und vollende den Ritus!“, befahl Alpha Silas, die Stimme hallte mit Alpha-Befehl wider.

Caleb ignorierte seinen Vater.

Mit unnachgiebiger Konzentration stieg er von der erhöhten Plattform herab. Die Menge wich sofort in erstarrtem, erschrockenem Schweigen auseinander, als er den Mittelgang hinuntermarschierte. Er schaute weder auf die Ältesten noch auf die Besucheralphas.

Seine Augen waren direkt auf mich gerichtet.

Mein Atem stockte im Hals. Ich versuchte, einen Schritt zurück in den Schatten der Säule zu treten, doch meine Beine fühlten sich am Boden festgefroren an. Die seltsame, goldene Hitze in meiner Brust brannte mit jedem seiner Schritte heißer.

Caleb erreichte das hintere Ende des Raumes und blieb direkt vor mir stehen.

Im matten Fackellicht waren seine Augen nicht länger sturm-grau. Sie loderten in einem brillanten, unbestreitbaren Alpha-Gold.

„Caleb…“, flüsterte ich, die Stimme zitternd. „Was tust du? Geh zurück.“

Ohne ein Wort zu sagen, streckte Caleb die Hand aus und fasste meine rechte Hand.

In dem Moment, als seine Haut die meine berührte, brach eine explosive Welle von Energie zwischen uns hervor. Es war keine sanfte Wärme – es war ein brausendes, blendendes Feuer, das durch mein Blut raste und meinen Puls an den seinen band. Die Luft wich mir in einem scharfen Keuchen aus den Lungen, als die heilige Gefährtenbindung gewaltsam einrastete und mit einer Macht durch die Luft brauste, so immens, dass die Glasfenster in der Kuppel über uns klirrten.

Entsetzte Keuchen hallten aus der Menge. Evelyn stieß einen erstickten Schrei von der Estrade aus, und Beatrice starrte auf uns herab, das Gesicht bleich vor Demütigung und Wut.

Caleb kümmerte es nicht. Er verschränkte seine Finger mit den meinen, zog mich an seine Seite und drückte den Daumen fest auf mein Handgelenk, wo unser gemeinsamer Puls tobte.

Er hob den Kopf und schaute zurück zur Estrade, wo sein Vater in Wut erstarrt stand.

„Die Mondgöttin hat gewählt“, erklärte Caleb, die Stimme hallte mit unbestreitbarer Autorität durch das stille Heiligtum. „Nora Vane ist meine Gefährtin.“

„Schweigen!“, brüllte Alpha Silas, das Gesicht dunkel vor Zorn, und schlug die Faust auf den zeremoniellen Altar. „Die Zeremonie ist beendet! Räumt das Heiligtum sofort!“

Chaos brach über die Kammer herein, doch Caleb löste seinen Griff um meine Hand keinen einzigen Moment.

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評論

松坂 美枝
松坂 美枝
かんぱーい!!! 帰ってきた元妻がすごくてこう来たかー!!って膝を打った(笑) そうとも知らず元妻への幻想を抱いてたクズ男が哀れで哀れで(笑) 面白かった☆
2026-01-23 10:19:12
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kogorou21
kogorou21
最初は、なぜ和花がこんな傲慢な夫を持つようになったのかが気になりました。 あの傲慢男は、無料の家政婦を結婚という縛りで手に入れたのですね。本物の家政婦だと人件費がかかるし、仕事時間は決まっているからね。 ただ、そのおかげでラーメン屋を運営することができたとも言えるわけで、人生のバランスがとれたということかな(^.^; あと、元妻の容姿を貶すことで物語を進めるのは、どうかと思いました。
2026-01-23 15:20:40
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ノンスケ
ノンスケ
もう最低なモラハラ夫。しかも元妻に対しての 愛情を持ち続け、妻を無償の家政婦扱い。なのに戻ってきた元妻の姿にびっくり!こうきたか!って感じ。離婚後は着々とサクセスストーリーを歩む妻。女も自立して初めてものが言えるんだね。
2026-01-23 21:48:19
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9 章節
第1話
控え室にあるモニター越しに、私、浅井和花(あさい わか)は夫・松本智也(まつもと ともや)の授賞式を最後まで見届けた。眩いスポットライトが彼を照らし出し、司会者の華やかな声が響く。「今、この瞬間、最も感謝を伝えたい方はどなたですか?」彼は指先で金縁の眼鏡をそっと押し上げ、カメラに向かって、非の打ちどころのない温和な微笑みを浮かべた。「俺が最も感謝すべきなのは、元妻の森下遥香(もりした はるか)です。彼女があの時、俺の元を去ってくれたからこそ、今の自分へと生まれ変わることができたのです」その言葉に私の手首が震え、彼のために持っていたトロフィーが指先から滑り落ちそうになった。五年だ。私は彼の法律事務所で二十四時間待機する助手の「浅井さん」であり、親族の集まりでは台所仕事に追われる「手伝いに来た遠縁の親戚」であり、彼の息子の松本健太(まつもと けんた)の作文の中では「週末にやってくるお手伝いさん」だった。これまでの私の献身は、とうの昔に冷たくなった愛情という名の骸を弔う、孤独な通夜に過ぎなかったのだ。そして今、彼が公衆の前で放った「元妻」という言葉が、この婚姻の最も残酷な真実を、容赦なく全員の前にさらけ出した。私は朦朧とした意識のままトロフィーを抱え、司会者の手に渡した。智也が颯爽と席に戻ると、二人の実習生がすぐに甲斐甲斐しく立ち上がった。一人が椅子を引き、もう一人が温かい飲み物を差し出す。「松本先生は本当に一途ですね。奥様が国を離れて長いというのに、今もあの方を待っていらっしゃるなんて」「これほど事業を成功させ、健太くんも立派に育て上げるなんて、本当に感心します」智也は称賛の嵐の中で、あのトレードマークである穏やかな笑みを浮かべていた。「浅井さん」一人の実習生が振り返って私を呼んだ。「早く松本先生に熱いお茶を淹れてきてください。あ、ついでにティッシュもお願いしますね」私は硬直したまま、動かなかった。「浅井さん?」あの実習生がもう一度私を呼ぶ。智也は相変わらず微笑みながら周囲と談笑しており、私には一瞥もくれない。そう、彼らが知っているのは、学生時代から一途に愛を育み、そのまま結ばれた元妻のことだけなのだ。けれど、ここに立っている私が、智也と結婚して五年になることは、誰も知らない。私は麻
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第2話
手の甲の水ぶくれが腫れ上がり、濡れたティッシュが机の隅に積み重なっている。私のこの五年間は何だったのだろう。二十四時間待機する助手。智也の家の雑事をすべて引き受ける遠縁の親戚。週末になると健太のために肉じゃがを作ってあげるお手伝いさん。どんなに尽くしたところで、華々しく羽ばたいていった遥香には到底及ばない。遥香が贈ったあの腕時計を、彼はまるで壊れ物を扱うように慈しみながら拭いているが、私の火傷した手には気づきもしない。心の靄がこの瞬間、綺麗に晴れ渡った。もう、どうにでもなればいい。助手なんて、やりたい奴がやればいいわ。こんな生活、もうまっぴらごめんよ。私はバッグを掴み、事務所を後にした。行くあてなんて、どこにもなかった。帰る?五年間住み続けて、一度も自分を馴染ませることができなかったあの「家」に?あそこは遥香がいた頃のまま時が止まっている。唯一の違いといえば、主寝室にあるバスルームの入り口脇に、私のシングルベッドがぽつんと置かれていることくらい。主寝室の隣にある鍵のかかった貯蔵室には、遥香が残していった品々が眠っている。智也は、私を一度も中に入れなかった。そこは彼と健太が想い出に浸るための聖域であり、私のような女が踏み入る資格などない場所なのだ。私は近くのビジネスホテルにチェックインした。ベッドに横たわると、過去の記憶が走馬灯のように脳裏を駆け巡る。初めて智也に会ったのは、苦学生だった私がアルバイトの面接で事務所を訪れた時だった。昼休み、持参したお弁当を食べようと人目を避けて非常階段へ向かうと、そこには既に彼が座り、煙草をくゆらせていた。気まずくて場所を変えようとした私を、彼は呼び止めた。「その弁当を俺にくれ。代金は出すから、君はもう一つ買ってきなさい。これから急ぎで客と会わなきゃいけないんだ」彼は私の手に千円札を握らせると、私の弁当箱を持って去っていった。後に知ったことだが、彼は事務所で期待される新人であり、離婚して二年経っても元妻を想い続ける一途な男として有名だった。それからというもの、彼は毎月の昼食代を私に預けるようになった。私の手料理が、いつの間にか彼のデスクから味気ないコンビニ弁当やデリバリーを追い出していった。アルバイトだった私は実習生になり、仕事
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第3話
病気の健太を、どうしても放っておくことはできなかった。一時間後、健太の熱がようやく下がり、彼はうっすらと目を開けた。「ここ、どこ?」「病院よ。熱が出たの」「パパがいい……」彼は泣き出した。「あなたなんて嫌だ!くさい!あっち行ってよ!」「松本健太くんのご家族の方、検査結果が出ました。受け取って先生に渡してください」検査窓口から声がかかる。「この人、僕のママじゃないもん!」健太は顔を上げて叫んだ。「僕のママは森下遥香だよ!僕は松本健太!パパはママのことが大好きなんだ!」背筋が凍りつき、冷たい刃が心臓を貫いたような感覚に陥った。「健太の父親です。その書類をこちらに」穏やかな男の声が響いた。智也は金縁の眼鏡を押し上げ、仕立てのいいスーツ姿で悠然と歩み寄ってきた。彼は健太を背負うと、そのまま診察室へと向かった。五十メートルほど進んだところで、不機嫌そうに振り返る。「何をしている、早く来い!」私は健太のランドセルを拾い上げると、智也の胸元にそれを押し付け、出口へと背を向けた。「待て!」彼の声が鋭く響く。「いい加減にしろ、わがままにも程があるぞ!健太がこんな状態なのに、自分だけ帰るつもりか?健太は間違ったことは言っていない。君は彼の母親じゃない。遥香なら、こんな時に健太を置いていったりはしない!」私は冷笑を浮かべて振り返った。「だったら、遥香を連れ戻せばいいじゃない」智也は一瞬、呆然として立ち尽くした。「君は、本当に話にならないな」彼の言葉を遮り、私は足早に病院を後にした。夜の闇は、まるで墨を流したように濃く、肌に触れる空気さえも黒く染まっているかのようだった。けれど、私の心はこれまでの人生のどの瞬間よりも、清々しく澄み渡っていた。翌日、私は事務所に辞表を出し、荷物をまとめるために智也の家へと戻った。淀みない手つきで、この家から私の痕跡を次々と消し去っていった。洗練されたインテリアに、至る所に漂う気品ある趣。その完璧に整えられた空間は、どこを切り取っても高い審美眼が感じられる。けれど、この家のどこを探しても、「松本夫人」である私自身の居場所など、最初から何処にもなかったのだ。寝室を出ようとした時、ふと、貯蔵室のドアに目が留まった。鍵穴に鍵が差し込まれたままになっている。今朝、智也が
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第4話
智也は結局、役所には現れなかった。私はそのまま足を向け、裁判所で離婚の提訴手続きを済ませた。裁判所の門を出たところで、智也からの着信が入る。「いい加減にしろ。昨夜はなぜ帰ってこなかった。健太が八時までに登校しなきゃいけないことも伝えておかないから、彼は遅刻したじゃないか!」「もう裁判所に離婚訴訟を提起したわ」「本気なんだな、和花。どうせそのうち、泣きついてきて『やり直してくれ』と縋ってくるのがオチだぞ」これ以上言葉を交わす気にもなれず、私は通話を切った。あてもなく街を彷徨っていると、「居抜き募集」の貼り紙が出された小さなラーメン屋の前で足が止まった。店主は老夫婦で、高齢を理由に引退を考えているが、子供たちはこんな小さな商売を継ぎたがらないのだという。こじんまりとした店だが内装は悪くない。奥の物置部屋は寝泊まりもできそうだ。月十万円という家賃は今の私には決して安くはなかったが、大家さんがいい人で、敷金一ヶ月、礼金なしという破格の条件で折り合いをつけてくれた。これまでの貯金を計算すると、この店を譲り受けるにはちょうどいい金額だった。思い立ったらすぐに行動に移した。店内をさっと片付けると、すぐさま仕込みに取り掛かった。かつて、智也と健太に美味しいものを食べさせたい一心で磨き上げた料理の腕が、皮肉にも今、私を支える武器となっている。日の出前から市場へ足を運び、新鮮なゲンコツや鶏ガラを仕入れ、何時間もかけて寸胴鍋でスープを煮出す。店を掃除し、麺を打ち、秘伝のタレを丹念に仕込む……その地道な努力が実を結び、客足は日に日に増えていった。客が増えすぎて一人では回らなくなり、アルバイトを二人雇うまでになった。忙しい毎日だが、これまでにない確かな手応えと喜びを感じていた。月末に帳簿を締めると、手元には二十万円を超える純利益が残っていた。人事との引き継ぎの日。私は事務所へ向かい、荷物をまとめて手続きを終えた。受付で皆に手を振って別れを告げようとした時、智也に腕を掴まれ、強引に角へと引きずり込まれた。かつての颯爽とした姿はどこにもない。顔には隠しきれない憔悴が滲んでいる。目は充血し、しわくちゃのグレースーツの中には、油染みのついた淡いブルーのシャツ。「いい加減にしろ、早く家に帰ってこい。先生から、健
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第5話
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第6話
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第7話
「学費だけで年間四百万以上もかかるのよ。勉強しながらバイトもして、私がどれだけ苦労したか分かってるの?」この数日間の忍耐が、智也の心の中でついに限界を迎えた。「俺たちのために帰ってきたなんて、よくそんな嘘が言えるな。本当はA国で行き場がなくなっただけだろ。今の鏡に映る自分を見てみろ。そんな姿の女を、どこの誰が相手にするっていうんだ!」遥香は数秒間呆然とした後、狂ったように叫び出した。「健太を産んだのは誰だと思ってるのよ!それにA国で安いジャンクフードしか買えなかったんだから、こんな姿になったのは私のせいじゃないわよ!白々しいわね、夜遅くにどこに行ってたかバレてないとでも?またあの女のところに行ってたんでしょ!離婚したくせに未練たらたらなんて、恥を知りなさいよ!」「話にならない!お前はただのヒステリックな女だ!」智也は逃げるように物置部屋に駆け込み、乱暴に扉を閉めた。ドアにもたれかかり、遥香の罵声と健太の泣き声を必死に遮断する。この部屋のしつらえを目にした時の、私のあの絶望に満ちた表情。それを思い出した瞬間、言いようのない後悔がどろりと智也の胸の奥に広がっていった。壁に飾られた結婚写真の中で、幸せそうに微笑む二人の姿が今の惨状をあざ笑うかのように鋭く目に刺さる。彼は大股で歩み寄ると、それを一気に引き剥がした。……「では、このプランで進めましょう」ラーメン屋の評判は日増しに高まり、今や加盟を希望する者が後を絶たない。ちょうど五十店舗目となる加盟店オーナーとの、内装プランを固めたところだ。この二年間、私は至高の一杯を追求するために、スープの配合から麺の食感まで「黄金比」を研究し尽くした。そして、セントラルキッチンのスタッフたちにその技術を徹底的に叩き込んだ。飲食経営のセミナーにも通い詰め、マネジメントの知識を吸収し、開店準備から閉店作業に至るまで、すべてのオペレーションを完全に体系化した。加盟店の売上も右肩上がりで、一店舗あたりの月利は安定して六十万円を超えている。洗練されたビジネススーツに身を包み、私は翠嶺クラブで行われたフランチャイズ加盟店契約の謝恩会に出席していた。かつての私にとって、これほど洗練された装いは無縁のものだった。一介の法律事務所助手に過ぎなかった私には、そんな格好をする資格も余裕もなかったのだ
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第8話
「それでは、あとはお二人で。私はこれで失礼します。また改めて連絡しましょう」佐藤社長は私に微笑みかけると、隣にいる智也の存在など初めからなかったかのように、一瞥もくれず立ち去った。智也は怯えたように、「ここで、会議をしていたのか?」と蚊の鳴くような声で絞り出した。その後はもう、一言も発することができない。「ええ」私は淡々と微笑んだ。成功とは、声高に叫ぶ必要などない。静寂の中にありながら、誰の耳にも届く雷鳴のように、世界に響き渡るものなのだと、この時初めて知った。「お先に失礼するわ」私は彼の反応を待たずに、踵を返した。……「社長、受付に太り気味の中年女性が男の子を連れて、お会いしたいと……」秘書が困惑した様子で報告にきた。「私に?」首を傾げる私に、秘書は付け加えた。「森下遥香と名乗っています」私は一瞬、言葉を失った。「……通して」私は迷うことなくスマホを手に取ると、長らく連絡を絶っていたあの番号を呼び出した。「和花!」電話の向こうから聞こえてきたのは、歓喜に満ちた、そして耳を疑うほど穏やかで優しい声だった。「遥香と健太がうちの会社に来ているわ。知っているの?」「えっ?」智也の声が瞬時に上ずった。「待ってくれ、今すぐ連れ戻しに行く!」「早くして」私は短く言い捨てて、通話を切った。口元に自嘲気味な笑みが浮かぶ。かつての私の卑屈な献身は、今のこの「地位」がもたらす価値には、逆立ちしたって及ばなかったのだと思い知らされた。「和花さん!」健太が遥香の手を振りほどいて、私の方へ駆け寄ろうとする。「あなたの母親は私よ!」遥香は強引にその腕を引き戻した。健太は目に涙を溜め、助けを求めるような視線を私に送ってくる。私はデスクの椅子に深く腰掛け、冷ややかな視線でその光景を眺めた。「何か御用かしら?」「この泥棒猫!どんな手を使って私の夫と息子をたぶらかしたのよ!あの二人があなたに執着して離れないなんて、何か汚い真似でもしたに決まってるわ!離婚したくせに、いつまで私の夫に付きまとうつもり?」遥香が般若のような顔で私を睨みつける。「あなた、以前は弁護士をされていたのでしょう?元弁護士なら、何よりも証拠を重んじるべきじゃないかしら?私がいつ、どこであなたの夫に縋り付いたっていうの。適当な言いがかりはやめて」遥香は
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第9話
「承知いたしました」警備員は短く応じると、狂ったように暴れ、罵声を浴びせる遥香の両脇を抱え、外へと引きずり出していった。遥香はまだヒステリックに叫び続けていた。「和花!地獄に落ちろ!私の夫を奪った泥棒猫、この卑しい女!」「和花……俺たちのこと、本当にこれで終わりにするつもりなのか?」その悲劇の主人公を気取った姿を目にした瞬間、私は胃の底から込み上げる凄まじい不快感に襲われた。私は口角を上げ、蔑むような笑みを浮かべた。「松本さん、本当に最後までキャラ設定を崩さないのね。すべての元妻を平等に慈しんで、自分に酔いしれるその病気、一生治らないわよ。出ていって!」智也の顔から、一気に血の気が引いた。すべてが静寂に包まれた時、私はふと笑みが溢れた。それは、決して勝ち誇ったような優越感ではない。ただ、結婚という名の泥沼からようやく這い出し、これからは誰のためでもなく自分の人生を歩めるのだという、震えるような安堵だった。一年後。私の会社は上場を果たした。フランチャイズ加盟店向けの謝恩会会場に選んだのは、あの日と同じ「翠嶺クラブ」。しかし今回は、最上階に位置するVVIPバンケットだ。「浅井さん?」聞き覚えのある声に振り返ると、そこには見知った顔があった。「竹内さん、奇遇ね」竹内弁護士は信じられないものを見るような眼差しで私をまじまじと観察しながら歩み寄ってくると、感嘆の入り混じった笑みを浮かべた。「いや、面影がなければ、どなたか分からないところでしたよ。あまりに雰囲気が変わられたもので」秘書を先に会場へ行かせると、彼は苦笑しながら続けた。「失礼しました。つい昔の癖で『浅井さん』なんて呼んでしまって。今は『浅井社長』と呼ばなければいけませんね」私は淡々と笑みを浮かべた。「構わないわ。お久しぶりね。あなたも今では、シニアパートナーの座に就いているのでしょう?」彼は謙遜するように小さく頷いた。「ええ、まだなって日は浅いですよ。浅井社長の目覚ましいご活躍に比べれば、私なんて足元にも及びません」ひと通りの社交辞令を交わし、そろそろ切り上げようとしたその時、彼がふっと思い出したように声を潜めた。「そういえば……松本先生の今の状況、何か耳に入っていますか?」興味を惹かれないまま、私は首を振った。「彼は先月、脳卒中で倒れまし
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