5

Die Verstoßene Luna Kehrt Mit Den Geheimen Welpen Des Alphas
Ich liebte ihn jahrelang. Alpha Xavier. Doch wir waren keine schicksalhaften Gefährten.
Also tat ich, was jede Frau tun würde, die hoffnungslos verliebt ist: Nach einer einzigen gemeinsamen Nacht überzeugte ich ihn, mich zu heiraten. Ich hoffte, sein Herz mit der Zeit zu gewinnen – genau wie es meinen Eltern gelungen war.
Und tatsächlich funktionierte es …
Bis seine wahre Schicksalsgefährtin auftauchte.
Von einem Moment auf den anderen wurde ich zur Bösewichtin. Man beschuldigte mich, seine Gefährtin angegriffen zu haben. Er verstieß mich, verachtete mich und glaubte jedes einzelne Wort gegen mich.
Die Scheidungspapiere lagen bereits auf dem Tisch, als ich entdeckte, dass ich schwanger war.
Schwanger mit seinen Kindern.
Ein Geheimnis, das ich um jeden Preis bewahren musste. Denn ein Mann, der dich hasst, würde niemals deine Kinder wollen.
Also log ich.
Ich floh.
Und ich verschwand.
Drei Jahre später begegne ich ihm ausgerechnet an einem Flughafen wieder – zusammen mit meinen Zwillingen.
Dem letzten Mann, den ich jemals wiedersehen wollte.
Xavier.
Sein Blick fällt auf meine Kinder. Für einen kurzen Moment liegt darin eine Wärme, von der ich weiß, dass sie nicht echt sein kann.
„Wie alt sind sie?“, fragt er.
Die Lüge liegt mir bereits auf der Zunge.
„Sie sind nicht deine. Ich habe vor unserer Scheidung einen Test machen lassen. Erinnerst du dich?“
Und er glaubt mir.
Denn die Daten scheinen nicht zusammenzupassen. Er kann unmöglich die Wahrheit kennen.
Doch je länger er neben uns steht, desto weniger kann er die unerklärliche Verbindung zu meinen Kindern – und zu mir – ignorieren.
Alte Geheimnisse kommen ans Licht.
Vergangene Wunden reißen wieder auf.
Der Mann, der mich einst verstieß, sieht mich nun mit einer schmerzhaften Mischung aus Sehnsucht und Verwirrung an.
Und ich muss mich fragen:
Hat das Schicksal wirklich endgültig mit uns abgeschlossen?
6

Du wolltest mich nicht, Alpha? Jetzt will mich dein König
„Hast du wirklich geglaubt, dass ich dich heiraten würde, nur weil du meiner Mutter eine Niere gespendet hast?“
Nachdem Evelyn Hart Damien Blackwood acht Jahre lang geliebt hatte, gab sie ihm alles – einschließlich einer ihrer Nieren, um die Frau zu retten, die sie wie eine Tochter geliebt hatte.
Sie glaubte, ihr Opfer würde den Beginn ihres gemeinsamen Lebens für immer markieren. Stattdessen geriet sie direkt vom Krankenhaus aus in ihren eigenen Albtraum.
Vor den Augen des gesamten Blackwood-Rudels wählte Damien öffentlich eine andere Frau als seine Luna, verspottete Evelyns kurvigen Körper, brach jedes Versprechen, das er jemals gegeben hatte, und stieß sie aus, als hätte sie nie existiert.
Zerbrochen, blutend und verlassen bleibt Evelyn ohne alles zurück … bis der mächtigste Mann der Werwolfwelt auftaucht.
Als der Alpha-König miterlebt, wie eine verletzte Frau aus einer Feier hinausgeworfen wird, verändert eine Frage alles:
„Wer ist die Frau, die vor meiner Zeremonie weint?“
Als seit Jahren vergrabene Geheimnisse ans Licht kommen, wird Damien bald klar, dass die Frau, die er verstoßen hat, weitaus kostbarer war, als er sich jemals vorgestellt hatte.
Doch wenn er seine kurvige Luna zurückhaben will …
… gehört sie vielleicht schon einem König.
7

Mein Gefährte tötete die falsche Luna
„Verräterin.“
Das war das letzte Wort, das mein Gefährte sprach, bevor er meine Hinrichtung befahl.
Der Mann, der mir einst ewige Liebe geschworen hatte, zerriss vor dem gesamten Crescent-Moon-Rudel unser Gefährtenband, setzte meine Cousine als neue Luna an meine Stelle … und sah regungslos zu, wie Silber mein Herz durchbohrte.
Als ich im Sterben lag, flehte ich die Mondgöttin um Gerechtigkeit an.
Sie kam nicht.
Als ich die Augen wieder öffnete, war ich nicht tot.
Ich befand mich in einer Welt, die niemals hätte existieren dürfen.
Die Menschen, die meinen Tod gefeiert hatten, hießen mich plötzlich wieder willkommen.
Der Alpha, der mich ermordet hatte, konnte den Blick nicht von mir abwenden, als hätte mein Verlust etwas in ihm unwiderruflich zerbrochen.
Und der gnadenlose Lykan-König – das Monster, das jedes Königreich fürchtete – schritt über ein blutgetränktes Schlachtfeld, sank vor Tausenden von Wölfen auf ein Knie und flüsterte Worte, die meine gesamte Welt erschütterten.
„Eure Majestät … Ich habe Euch endlich gefunden.“
Eure Majestät?
Ich war niemals eine Königin.
Ich war nur das Mädchen, das vom Schicksal verworfen wurde.
Warum trägt plötzlich jede uralte Prophezeiung meinen Namen?
Warum wollen mich plötzlich alle Königreiche entweder lebendig … oder tot?
Und warum blickt mich die Mondgöttin mit der Schuld einer Mutter an, die ihre eigene Tochter nicht retten konnte?
Sie sagen, das Schicksal habe mir eine zweite Chance geschenkt.
Sie irren sich.
Dies ist nicht mein zweites Leben.
Es ist mein letztes.
Denn tief unter Jahrhunderten voller Lügen verbirgt sich ein vergessenes Versprechen …
Ein Versprechen, das so gefährlich war, dass selbst die Mondgöttin es aus der Geschichte löschte.
Wenn ich die Wahrheit ans Licht bringe, wird das Gefährtenband zerbrechen, Königreiche werden brennen, und selbst die Götter werden bluten.
Gut.
Sie haben einst zugesehen, wie ich starb.
Dieses Mal …
werden sie zusehen, wie ich auferstehe.
8
Der Alpha-Vater meines Verlobten will mich
Ich habe mich einem Fremden hingegeben, um es meinem untreuen Verlobten heimzuzahlen. Ich wusste nicht, dass dieser Fremde sein Vater war.
Blaire Rose war die zukünftige Perfect Luna – bis ein Verrat alles zerstörte, woran sie geglaubt hatte.
Also tut sie das Undenkbare. Sie sucht den gefährlichsten Mann der Stadt auf … und bietet ihm alles an.
Sie dachte, es würde nur eine einzige rücksichtslose Nacht werden.
Er dachte, er hätte endlich seine Königin gefunden.
Jetzt ist Blaire in einem Haus voller Wölfe gefangen, hin- und hergerissen zwischen dem Mann, den sie heiraten sollte, und dem Alpha-König, der sie bereits für sich beansprucht hat.
Zayn Kai schert sich weder um Sünde noch um Skandale.
Er will sie.
Wird er seine eigene Blutlinie zerstören, um sie zu behalten?
„Er ist mein Verlobter, Zayn.“
„Er ist ein Junge, der mit Spielzeug spielt, Rose. Ich bin der Mann, der dir beigebracht hat, wie man schreit.“
9
Von den Meinen verstoßen, vom Wolfs-König geliebt.
Sie dachte, die Familie ihres Mannes sei ihre Hölle. Doch in jener Nacht, im Wald, lernte sie ein anderes Feuer kennen.
Nackt erwacht, blutend, ohne Erinnerung. Ein Bauch, der sich rundet. Ein seltsames Mal im Nacken.
Von den Ihren verstoßen, sucht sie Zuflucht an ihrer Universität. Dort behandeln die Studenten sie wie den letzten Abschaum: „Die Klo-Wölfin“, „Müll-Mutter“.
Bis ein Fremder auftaucht. Gewaltig. Golden. Verheerend.
Der König der Werwölfe.
Und als er die Finger auf ihren Nacken legt, explodiert die Erinnerung: Sie wurde in jener Nacht nicht vergewaltigt. Sie hat ihn erwählt. Körper an Körper, Reißzähne an Lippen, Hunger an Hunger.
Sie trägt seinen Erben.
Der Spott verstummt schlagartig. Die Leichen beginnen sich zu häufen.
Doch Vorsicht: Dieses Menschenweib mit dem runden Bauch hat ihr letztes Wort noch nicht gesprochen. Und wenn der Mond aufgeht, beißt auch sie.
10

Von meinem Gefährten zurückgewiesen, vom skrupellosen Alpha
In der Nacht der Gefährtenzeremonie wurde sie vor dem gesamten Rudel gedemütigt.
Lyla wurde als Omega geboren. Schwach. Unerwünscht. Unsichtbar.
Doch nichts hätte sie auf den Moment vorbereiten können, als ihr vorherbestimmter Gefährte, Alpha Kael, ihr in die Augen sah und sie zurückwies, als wäre sie nichts wert.
„Ich, Kael, weise dich zurück.“
Gebrochen und verstoßen wird Lyla jenseits der Grenzen des Rudels ihrem Schicksal überlassen.
Doch das Schicksal ist noch nicht mit ihr fertig.
Sie wird von einem Mann gefunden, der weit gefährlicher ist als jede Zurückweisung.
Alpha Ryker.
Der skrupellose Herrscher von Nightfall. Ein Mann, den alle fürchten. Ein Mann ohne Gefährtin.
Bis er sie ansieht und nur ein einziges Wort knurrt.
„Mein.“
Nun gefangen zwischen einer Vergangenheit, die sie zerstört hat, und einer Zukunft, die sie verschlingen könnte, muss Lyla aufstehen oder untergehen.
Denn diesmal geht es nicht mehr nur ums Überleben.
Sie wird zu etwas, das mächtiger ist, als irgendjemand je für möglich gehalten hätte.