Mercy Babe
Warnung: Expliziter sexueller Inhalt.
Die Alpha war brünstig und konnte das nicht allein ertragen. Also rief sie ihre Betas.
Die Tür öffnete sich ohne Vorwarnung. Ihre Betas hatten sie schon lange vor ihrem Ruf gerochen.
Kade trat als Erster ein, die Brust frei, die Narben glänzten im Fackelschein. Seine Nüstern bebten, seine Augen waren schwarz vor Wolfsblut. Er sah aus, als würde er sich nur mit Mühe davon abhalten, ihr die Kleider mit den Zähnen vom Leib zu reißen. Lucian folgte, schlank und gefährlich, seine silbernen Augen funkelten vor einem Hunger, der langsamer, geduldiger, aber nicht weniger tödlich war. Beide blieben an der Schwelle stehen und genossen ihren Anblick – nackt, schwitzend, zitternd, ihre Schenkel glänzten vor Verlangen.
„Alpha“, murmelte Lucian mit tiefer, ehrfürchtiger und zugleich spöttischer Stimme. „Du brennst.“
Selene fletschte die Zähne. „Steh nicht da. Komm her.“
Sie gehorchten sofort. Kade durchquerte den Raum in drei Schritten, packte sie an der Taille und zog sie an seine Brust. Sein Mund presste sich auf ihren, rau, brutal, nur Zähne und Zunge. Selene stöhnte hinein, krallte sich in seinen Rücken, rieb sich an der harten Linie, die sich in ihren Bauch drückte. Lucian schob sich hinter sie, seine Hände strichen sanft über ihre Hüften, seine Lippen streiften über ihre Schulter, als wolle er mit jedem Kuss sein Revier markieren.
Der Duft von ihnen – Schweiß, Moschus, Wolf – erfüllte ihre Lungen, bis ihr schwindlig wurde. Ihr Wolf heulte in ihr und verlangte, dass sie sie beide nahm, sie auf die wildeste Weise zu ihren machte.
Sie stieß Kade zurück aufs Bett und kletterte auf ihn, noch bevor er etwas sagen konnte. Sein Schwanz war dick, die Spitze schon feucht, und sie verschwendete keine Zeit mit Vorspiel.