เข้าสู่ระบบSophia konnte sich nicht daran erinnern, wie sie quer durch das Zimmer gegangen war.
Sie wusste nur, dass sie jetzt vor dem Spiegel stand, beide Hände gegen das Glas gepresst hielt und ein Mädchen anstarrte, das sie längst hatte begraben sehen.
Ihr Gesicht war jung und blass. Ihre Augen waren gerötet und wirkten wild, doch sie lebte. Kein Rauch hatte ihre Haut oder ihre Haare berührt. Als sie ihr Handgelenk umdrehte, stellte sie fest, dass ihre Haut vollkommen glatt war. Nichts war aufgerissen, und nichts war verbrannt.
„Ich lebe“, flüsterte sie.
Das Mädchen im Spiegel flüsterte dieselben Worte zurück.
Ihre Knie gaben nach, und sie rutschte an der Wand hinunter auf den Boden. Eine entsetzliche Minute lang weinte sie wie ein kleines Kind. Sie weinte um das Baby, das niemals ihr gehört hatte, und um den Fremden, dessen Hände für sie verbrannt waren. Außerdem weinte sie um die fünfzehn Jahre, die sie damit verbracht hatte, eine Frau um Liebe anzuflehen, die gelacht hatte, während Sophia in den Flammen verbrannte.
Dann wischte sie sich mit dem Handrücken über das Gesicht.
Genug.
Weinen hatte sie noch nie gerettet, und nicht ein einziges Mal hatte es Calista dazu gebracht, freundlicher zu ihr zu sein. Langsam stand Sophia auf und zwang sich, nachzudenken.
Heute Abend fand die Verlobungsfeier statt. In ihrem ersten Leben war sie wie eine Puppe durch den Abend geschwebt, hatte alle angelächelt und zu allem Ja gesagt. Wenn sie sich an diesen Tag erinnerte, erschien er ihr nur wie eine verschwommene, sanfte Erinnerung, die von einer trügerischen Wärme erfüllt war. Damals hatte sie nie verstanden, warum sie sich so merkwürdig gefühlt hatte.
Jetzt verstand sie es.
Es klopfte an der Tür.
Sophia erstarrte für einen Moment, bevor sie sich schnell aufs Bett fallen ließ, das Laken bis zum Kinn hochzog und ein verschlafenes Stöhnen von sich gab.
„Komm herein.“
Die Tür öffnete sich, und Mina trat mit einem kleinen silbernen Tablett ins Zimmer.
Mina war neunzehn Jahre alt, schlank und ruhig, und ihr braunes Haar war zu einem straffen Knoten zusammengebunden. Sie arbeitete erst seit fünf Monaten im Haus der Lawrences. In ihrem früheren Leben hatte Sophia sie kaum beachtet, doch heute verfolgte sie jede ihrer Bewegungen aufmerksam.
Mina zitterten die Hände.
Das Glas auf dem Tablett klirrte leise. Darin befand sich ein blassgrünes Getränk, das nach Minze und Honig roch.
„Guten Morgen, Miss Sophia“, sagte Mina, während sie den Blick auf den Boden gerichtet hielt. „Die gnädige Frau hat Ihnen Ihr morgendliches Stärkungsmittel geschickt. Sie meint, dass es Ihre Nerven vor dem heutigen Abend beruhigen wird.“
„Ach, wirklich?“
„Ja, Miss.“
Sophia nahm das Glas entgegen und spürte die Kühle an ihren Fingern. Sie betrachtete die grüne Flüssigkeit und erinnerte sich an unzählige Morgen, die genauso begonnen hatten. Es gab immer ein Stärkungsmittel, immer ein Lächeln und immer dieselben Worte: Mein Schatz, du siehst müde aus.
Früher hatte sie geglaubt, dass all das Liebe bedeutete.
„Schickt sie mir jeden Tag so etwas?“, fragte Sophia.
Minas Schultern zuckten zusammen.
„Nur an ... besonderen Tagen, Miss.“
„Wie viele besondere Tage gab es denn bisher?“
Mina antwortete nicht. Stattdessen spielte sie nervös mit dem Rand ihrer Schürze. Für einen kurzen Augenblick hob sie den Blick, und Sophia bemerkte etwas in ihrem Gesicht, das nicht ganz wie Angst aussah. Es erinnerte eher an Scham.
„Bitte trinken Sie es, Miss“, sagte Mina mit kaum hörbarer Stimme. „Die gnädige Frau wird mich fragen, ob Sie alles ausgetrunken haben.“
Sie weiß etwas, dachte Sophia. Vielleicht kennt sie nicht die ganze Wahrheit, aber sie weiß, dass mit diesem Getränk etwas nicht stimmt.
„Mina“, sagte Sophia sanft. „Sieh mich an.“
Das Mädchen gehorchte, und in ihren Augen schimmerten Tränen.
„Was passiert mit dir, wenn ich das Getränk nicht trinke?“, fragte Sophia.
Mina schluckte schwer und schwieg. Doch ihr Schweigen war Antwort genug.
Sophia blickte wieder auf das Glas. Sie könnte den Inhalt einfach in den Ausguss schütten, aber Calista würde ihr ein weiteres Getränk schicken und danach noch eines. Am Ende würde Mina dafür bezahlen müssen.
Denk nach. Reagiere nicht einfach, sondern überlege dir, was du tun kannst.
„Warte draußen“, sagte sie. „Sag der gnädigen Frau, dass ich alles getrunken habe.“
„Aber sie wird nachsehen ...“
„Das weiß ich.“ Sophia schenkte ihr ein kleines, müdes Lächeln. „Geh jetzt bitte.“
Mina zögerte, senkte dann den Kopf und verließ leise das Zimmer.
Als sich die Tür hinter ihr schloss, war Sophia mit dem Glas allein.
Sie schüttete das Getränk nicht weg. Stattdessen goss sie die Hälfte in den Topf mit den getrockneten Rosen auf dem Regal, wo die Erde die Flüssigkeit aufnehmen würde. Den Rest füllte sie in ein leeres Parfümfläschchen und verschloss es sorgfältig. Wenn sie gegen Calista kämpfen wollte, brauchte sie Beweise, und dieses Getränk könnte ihr den ersten liefern.
Anschließend setzte sie sich aufs Bett und starrte auf das leere Glas, während ihr Puls immer schneller wurde.
In ihrem früheren Leben war Calista nach dem morgendlichen Stärkungsmittel immer persönlich zu ihr gekommen. Jedes Mal hatte sie sich auf die Bettkante gesetzt, Sophia übers Haar gestrichen und liebevolle Worte zu ihr gesagt.
Jetzt erinnerte sich Sophia auch daran, dass Calista dabei immer ihr Kinn angehoben und ihr mit einer kleinen Taschenlampe direkt in die Augen geleuchtet hatte.
Sie überprüft meine Pupillen.
Das Beruhigungsmittel ließ sie weit und trüb erscheinen. Wenn ihre Augen diesmal klar und aufmerksam blieben, würde Calista sofort merken, dass etwas nicht stimmte.
Sophias Herz begann heftig zu schlagen. Sie blickte zum Fenster, durch dessen dünne Vorhänge helles Sonnenlicht ins Zimmer fiel. Bei so viel Licht würden sich ihre Pupillen stark verengen, sodass jeder erkennen konnte, wie ihre Augen reagierten.
Im Dunkeln weiten sie sich.
Sie sprang auf und zog die dicken Vorhänge zu, bis das Zimmer in gedämpftes Halbdunkel getaucht war. Anschließend eilte sie ins Badezimmer, drehte den kalten Wasserhahn auf und spritzte sich immer wieder Wasser ins Gesicht, bis ihre Augen gerötet waren und schwer wirkten. Sie zerzauste ihre Haare, ließ die Schultern hängen und übte vor dem Spiegel einen leeren, ausdruckslosen Blick.
Doch es reichte nicht. Ihr Gesichtsausdruck wirkte unecht.
Sie schloss die Augen und dachte an das Feuer.
Sie wollte sich nicht absichtlich daran erinnern, doch die Bilder kehrten trotzdem zurück. Die Hitze, der Geruch von Benzin und Calistas sanfte, müde Stimme, die ihr gesagt hatte: Nein, mein Schatz. Das warst du nie.
Als Sophia die Augen wieder öffnete, hatte sich etwas verändert. Das Mädchen im Spiegel sah ausgehöhlt und leer aus, als hätte es aufgehört, überhaupt noch etwas zu fühlen.
Das muss reichen.
Sophia lag bereits wieder im Bett und hielt das leere Glas in der Hand, als sich die Tür ohne vorheriges Klopfen öffnete.
Es gab nur einen Menschen auf der Welt, der ihr Zimmer auf diese Weise betrat.
„Guten Morgen, mein Liebling.“
Calista Lawrence stand in der Türöffnung. Sie trug ein cremefarbenes Seidenkleid, und ihr silberdurchzogenes Haar war ordentlich nach hinten gesteckt. Sie war achtundvierzig Jahre alt und immer noch schön, auf die kühle, kontrollierte Art einer Frau, die keine einzige Bewegung verschwendete. In der Hand hielt sie eine kleine Tasse Tee, während sie Sophia mit jenem warmen, liebevollen Lächeln ansah, das Sophia einst für echt gehalten hatte.
Sophias Magen zog sich zusammen. Ihre Finger schlossen sich fester um das Glas, bis ihre Knöchel weiß hervortraten.
Atme. Sieh sie nicht zu lange an, aber auch nicht zu kurz.
„Guten Morgen, Mutter“, antwortete Sophia. Ihre Stimme klang langsam und schwer, genau so, wie sie es zuvor geübt hatte.
Calistas Blick fiel auf das leere Glas, und ihr Lächeln wurde breiter.
„Braves Mädchen.“
Sie durchquerte das Zimmer, stellte ihre Teetasse auf den Nachttisch und setzte sich auf die Bettkante. Die Matratze senkte sich unter ihrem Gewicht. Sophia konnte ihr Parfüm riechen, eine Mischung aus Rose und einer schärferen Note, die darunter lag. Derselbe Duft hatte auch am Unfallort in der Luft gehangen, doch Sophia hatte das erst jetzt bemerkt.
„Was für ein großer Tag“, sagte Calista und strich Sophia mit ihren kühlen, sanften Fingern die Haare aus der Stirn. „Mein kleines Mädchen wird sich verloben. Bist du glücklich?“
„Ja, Mutter.“
„Natürlich bist du das. Nicholas ist ein wunderbarer junger Mann. Du wirst dich gut um ihn kümmern, nicht wahr? Ganz gleich, was er braucht?“
Ganz gleich, was er braucht.
Sophia hätte beinahe gelacht und beinahe geschrien, doch sie zwang sich, keine Regung zu zeigen.
„Ganz gleich, was er braucht“, wiederholte sie.
Calistas Lächeln veränderte sich nicht. Doch ihre Hand glitt von Sophias Haar zu ihrem Kinn, und ihre Finger drückten ein wenig fester zu.
„Sieh mich an, mein Schatz.“
Sie griff in ihre Tasche, und Sophia hörte ein leises Klicken.
Ein schmaler Lichtstrahl traf ihr linkes Auge.
Sophia blinzelte nicht und wagte kaum zu atmen. Sie starrte geradeaus, während sie sich in Gedanken immer wieder dieselben Worte vorsagte.
Leer. Leer. Leer.
Das Licht wanderte zu ihrem rechten Auge.
Calista beugte sich näher zu ihr. Im Zimmer herrschte beinahe völlige Stille, und irgendwo unten im Haus tickte eine Uhr.
Dann verschwand Calistas Lächeln langsam aus ihrem Gesicht.
„Das ist seltsam“, murmelte sie.
Ihre Finger schlossen sich fester um Sophias Kinn.
„Deine Pupillen sehen nicht richtig aus.“
Bevor irgendjemand reagieren konnte, ging Dimitri direkt auf Sophia zu und nahm ihre Hand. Ein gemeinsames Keuchen ging durch den Ballsaal. Sophia versteifte sich, als sich seine Finger um ihre schlossen. Sie hatte kaum Zeit, ihn anzusehen, bevor er sich umdrehte und sie zum Ausgang führte. Hinter ihnen brach ein Flüstern aus. Nicholas rief ihren Namen, doch Dimitri blieb nicht stehen. Er führte sie aus dem Ballsaal in einen ruhigeren Bereich der Lounge, weit weg von den neugierigen Blicken, die jeder ihrer Bewegungen folgten.Als sie stehen blieben, ließ er ihre Hand los und richtete seinen Blick auf sie. Sophia schluckte. Er musste nichts sagen. Sein Gesichtsausdruck machte eines deutlich. Sie schuldete ihm eine Erklärung, und sie hatte keine Ahnung, wo sie anfangen sollte.Bevor er den Mund öffnen konnte, sank Sophia auf die Knie.„Es tut mir leid!“Dimitri hob leicht die Augenbrauen.„Es tut mir wirklich leid, dass ich Sie in dieses Chaos hineingezogen habe, Mr. Ravel“, fuhr sie fo
„Es tut mir leid, Nicholas, aber ich kann dich nicht heiraten.“Sophias Worte ließen den überfüllten Ballsaal verstummen.Nicholas' Lächeln verschwand. Die geöffnete Ringschachtel lag noch immer in seiner Hand.„Was hast du gerade gesagt?“Sophia krallte ihre Finger in ihr Kleid, zwang sich aber, seinem Blick standzuhalten.„Ich sagte, dass ich dich nicht heiraten kann.“Nicholas lachte ungläubig und griff nach ihrer Hand. „Ist das ein Scherz? Wenn dich etwas bedrückt, können wir später darüber reden. Aber nicht hier.“Sie zog ihre Hand zurück.„Ich mache keine Scherze.“Die Gäste tauschten verwirrte Blicke aus. Alle waren gekommen, um die Verlobung von Nicholas Carter und Sophia Lawrence zu feiern. Niemand hatte mit einer solchen Szene gerechnet.Nicholas trat näher und senkte die Stimme.„Sophia, hör auf, mich bloßzustellen.“„Ich bin nicht diejenige, die dich bloßstellt.“Sein Kiefer spannte sich an. „Was soll das heißen?“Sophia atmete tief durch.In ihrem früheren Leben hatte sie
Sophia bewegte sich nicht, während das kleine Licht weiterhin auf ihr Auge gerichtet blieb. Es war hell und kalt und brannte unangenehm.Bloß nicht blinzeln. Nicht zurückweichen. Denk nach.„Ich weiß“, sagte sie langsam und ließ ihre Stimme brechen. „Ich habe nicht geschlafen, Mutter.“Calistas Hand lag noch immer an ihrem Kinn. „Ach, wirklich?“„Ich habe die ganze Nacht geweint.“ Sophia ließ ihre Augen feucht werden, und diesmal musste sie sich nicht einmal verstellen. Die Tränen kamen von ganz allein, denn sie hatte mehr als genug davon in sich aufgestaut. „Es ist albern, ich weiß. Aber ich konnte einfach nicht aufhören, daran zu denken, dass etwas schiefgehen könnte. Dass Nicholas seine Meinung ändert und ich ihn verliere.“Das Licht erlosch mit einem leisen Klick.Calista betrachtete ihr Gesicht aufmerksam. Sophia hatte das Gefühl, als würde dieser Blick ihre Haut durchdringen und nach dem kleinsten Riss in ihrer Fassade suchen. Niemand im Haus hatte diese Frau jemals erfolgreich
Sophia konnte sich nicht daran erinnern, wie sie quer durch das Zimmer gegangen war.Sie wusste nur, dass sie jetzt vor dem Spiegel stand, beide Hände gegen das Glas gepresst hielt und ein Mädchen anstarrte, das sie längst hatte begraben sehen.Ihr Gesicht war jung und blass. Ihre Augen waren gerötet und wirkten wild, doch sie lebte. Kein Rauch hatte ihre Haut oder ihre Haare berührt. Als sie ihr Handgelenk umdrehte, stellte sie fest, dass ihre Haut vollkommen glatt war. Nichts war aufgerissen, und nichts war verbrannt.„Ich lebe“, flüsterte sie.Das Mädchen im Spiegel flüsterte dieselben Worte zurück.Ihre Knie gaben nach, und sie rutschte an der Wand hinunter auf den Boden. Eine entsetzliche Minute lang weinte sie wie ein kleines Kind. Sie weinte um das Baby, das niemals ihr gehört hatte, und um den Fremden, dessen Hände für sie verbrannt waren. Außerdem weinte sie um die fünfzehn Jahre, die sie damit verbracht hatte, eine Frau um Liebe anzuflehen, die gelacht hatte, während Sophia
Die Scheinwerfer waren viel zu nah.Sophia trat das Gaspedal noch weiter durch. Die nasse Straße glänzte schwarz vor ihr, während die Scheibenwischer mit dem heftigen Regen kaum Schritt halten konnten. Auf dem Sitz neben ihr vibrierte ihr Telefon erneut.MUTTER.Ihre Hände zitterten, doch sie nahm den Anruf nicht an. Jetzt wusste sie, was diese Stimme sagen würde, und sie wusste auch, was sie bereits angerichtet hatte.Die Lichter im Rückspiegel wurden immer größer. Ihr grelles, weißes Licht erfüllte inzwischen den gesamten Innenraum ihres Wagens, und für einen kurzen Moment konnte Sophia den Fahrer erkennen.Roman.Seit zwölf Jahren fuhr er Calista überallhin. Als Sophia zwölf Jahre alt gewesen war, hatte er sogar ihre Schultasche für sie getragen. Er sah nicht einmal wütend aus. Sein Gesicht wirkte gelangweilt, als würde er lediglich seine Arbeit erledigen.„Nein“, flüsterte sie. „Nein, nein, nein.“Sie nahm die scharfe Kurve am Dunmore Hill viel zu schnell. Die Reifen quietschten,
Die Schüssel zerschellte mit einem Knall auf dem Marmorboden, der wie ein Schuss durch das Haus hallte.Heiße Suppe spritzte über Sophias Hausschuhe, während weiße Porzellanscherben in alle Richtungen rutschten und schließlich an der Fußleiste zum Stillstand kamen. Der süßlich-würzige Geruch von Ingwer stieg in die Luft und verursachte ihr Übelkeit.Im Arbeitszimmer sagte niemand ein Wort.Sophia stand wie erstarrt im Flur und hielt die Hände noch immer so gekrümmt, als würde sie die Schüssel festhalten, obwohl diese längst nicht mehr da war. Ihre Finger zitterten, und ihr Handgelenk war knallrot, wo die heiße Suppe darübergelaufen war. Trotzdem spürte sie keinen Schmerz.Lauf zurück in dein Zimmer. Tu so, als hättest du nichts gehört.Ihr ganzes Leben lang hatte sie genau das getan. Sie hatte alles hinuntergeschluckt, gelächelt und sich still zurückgezogen.Dann wurde die Tür aufgerissen.Nicholas stand im Türrahmen, während die Lampe hinter ihm leuchtete. Zuerst betrachtete er die z







