★毎日更新《堕胎告知》「オマエみたいなゴミ、産むんじゃなかった。」「テメェが勝手に産んだんだろ、ころすぞ。」

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last updateTerakhir Diperbarui : 2026-07-14
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Bahasa: Japanese
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 しあわせなヤツはしね。    でも誰か死んだって聞くたびに、なんでやさしい人が亡くなって、おれみたいなゴミが代わりに死んであげられなかったたんだろうと思う。 ●後悔してることは? 生まれてきたこと。 ●得意なことは? 人に嫌われること。   ●主人公が愛を求めてあがく《バトルファンタジーラブコメ》 ●イギリスのオックスフォードで文学を学んでいた時に書いた、英語の詩をノベライズした小説   名家に生まれた少年・陽炎は、形式的な顔合わせの場に連れてこられ、退屈していた。      そんな中、人見知りらしく姉の後ろに控えていた少年・アイが紹介される。小さな声、控えめな仕草。しかし差し出された手には、思いのほかしっかりとした意志が宿っていた。    最初はたどたどしい挨拶に終始した二人だったが、ぎこちなさの奥にある誠実さや好奇心が、少しずつ互いの距離をゆるやかに縮めていく。    家同士の都合で集められた子どもたちでありながら、その場に流れ始めるのは義務ではなく、まだ名付けようのない小さな信頼の気配。    ――これは、特別な理由もなくとも誰かと心を通わせていく“最初の一歩”を描く物語である。

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Bab 1

第一章 人物紹介(ネタバレあり)

Eira Valerius

Lauf!

Das war das einzige Wort, das mir durch den Kopf schrie. Meine nackten Füße schlugen auf den Boden, Zweige und Dornen zerrten an meinem Nachthemd und zerkratzten meine Beine, aber ich konnte nicht anhalten. Ich atmete so schwer, dass ich nicht wusste, was mich verfolgte, aber die Angst, die schwer auf meiner Brust lastete, sagte mir, dass ich tot wäre, wenn ich stehen bliebe.

Mir fiel auf, dass ich im Kreis lief; ich rannte schon seit Stunden, so kam es mir zumindest vor, doch jeder Weg führte mich immer wieder genau auf diese Lichtung zurück.

„Eira …“

Eine Stimme kam gleichzeitig von überall und nirgendwo her. Sie war nicht laut, aber sie ließ den Boden unter meinen Füßen beben. „Wer ist da?“, schrie ich, „Zeig dich!“

„Du wirst sterben! Wach auf!“

Ich wich zurück und schüttelte den Kopf. „Nein. Nein, lass mich in Ruhe.“

Ich stolperte rückwärts und mein Fuß landete in einer Wasserpfütze. Ich blickte nach unten und starrte mein Spiegelbild an – mein Herz setzte völlig aus.

Das Mädchen, das mich anblickte, hatte mein Gesicht, doch ihre Augen waren von einem hellen, leuchtenden Violett, und ihr Haar … ihr Haar war rein, blendend weiß, es leuchtete wie frischer Schnee.

„Wach auf!“

Ich schnappte nach Luft, meine Augen flogen auf.

Ich setzte mich so schnell im Bett auf, dass meine Brust heftig auf und ab ging; ich legte meine Hände auf meinen Bauch und spürte mein acht Monate altes Baby. Das Baby trat sanft und träge gegen meine Handfläche.

Wir waren in Sicherheit.

Es war nur ein Traum. 

Derselbe Traum, den ich in den letzten drei Wochen jede einzelne Nacht gehabt hatte. Ich warf die Decken von meinen Beinen und schwang meine Füße aus dem Bett, watschelte ins Badezimmer und knipste das Licht an. Ich klammerte mich an den Rand des Waschbeckens und starrte in den Spiegel.

Braune Augen. 

Pechschwarzes Haar.

Ich atmete tief und zittrig aus und lehnte meine Stirn gegen das Glas. Dank der Mondgöttin, ich war immer noch ich selbst.

Ich streckte die Hand aus und berührte den Haaransatz meines dunklen Haares. Wenn man ganz, ganz genau hinsah, konnte man den schwächsten Hauch von Weiß erkennen, der aus meiner Kopfhaut zu wachsen begann. Es war fast wieder Zeit, es zu färben, also öffnete ich den Schrank unter dem Waschbecken und sah die vier Packungen schwarze Haarfarbe genau dort stehen, wo ich sie zurückgelassen hatte.

„Versteck es, Eira.“

Die strenge Stimme meines Vaters hallte in meiner Erinnerung wider, aus der Zeit, als ich noch ein kleines Mädchen war. „Weiße Haare bedeuten, dass du ein schwacher Wolf bist, dass dein Geist gebrochen ist. Wenn das Rudel das sieht, wird es dich verstoßen. Du darfst niemals zulassen, dass jemand deine Schande sieht.“

Ich war mit einem Makel geboren worden und hatte meine gesamten zweiundzwanzig Lebensjahre in der Angst verbracht, dass jemand herausfinden könnte, wie gebrochen ich wirklich war.

„Eira?“

Die Badezimmertür flog auf. Ich zuckte zusammen und drehte mich um, doch mein rasendes Herz beruhigte sich augenblicklich, als ich Cleo sah.

Sie stand in der Tür, einen Seidenmantel trug, ihr blondes Haar war vom Schlaf zerzaust. Sie wirkte hellwach und völlig in Panik. „Ich habe dich nach Luft schnappen hören“, sagte sie und eilte zu mir herüber. Sie drehte einfach den Wasserhahn auf, schnappte sich ein Handtuch und hielt es unter das fließende Wasser. „War es wieder der Albtraum?“

Ich nickte und spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen. „Ja, es ist immer derselbe.“

„Oh, mein Schatz“, gurrte Cleo sanft. Sie drückte mir das nasse Handtuch sanft in den Nacken. Mit ihrem anderen Arm legte sie sich um meine Schultern und zog mich in eine seitliche Umarmung. „Das sind nur die Schwangerschaftshormone, die dir zu schaffen machen.“

Ich lehnte mich an sie und seufzte tief. „Ich weiß.“

Cleo war die Tochter der Gamma, aber für mich war sie meine Schwester. Wenn ich zu müde oder zu schwach war, um meine Rudelaufgaben zu erledigen, sprang Cleo ein und übernahm sie für mich. Sie beschützte mich vor dem bösen Klatsch im Rudel – ich wusste nicht, wie ich ohne sie überleben würde.

„Danke, Cle“, flüsterte ich.

„Was ist hier los?“, fragte eine tiefe, raue Stimme aus dem Schlafzimmer.

Wir schauten beide aus der Badezimmertür; Lucas stand neben dem Bett. Selbst mitten in der Nacht, nur mit einer grauen Jogginghose bekleidet, sah mein Mann aus wie ein Gott. Er war riesig, hatte breite Schultern und markante, gutaussehende Gesichtszüge.

Und er gehörte mir.

Lucas kam ins Badezimmer, seine nackten Füße machten keinen Laut auf dem Boden. Sein Blick huschte zwischen Cleo und mir hin und her. „Kommt das Baby? Soll ich den Arzt wecken?“

„Nein, nein“, sagte ich schnell und streckte die Hand nach ihm aus. „Nur ein böser Traum, dem Baby geht es gut.“

Lucas trat einen Schritt vor und schlang seine Arme um mich. Er zog mich an seine Brust und legte sein Kinn auf meinen Scheitel. In dem Moment, als seine Haut meine berührte, spürte ich, wie die Partnerbindung in meiner Brust aufflammte.

„Mein armes Mädchen“, flüsterte Lucas und küsste mein Haar. Er beugte sich vor und legte seine große Hand direkt auf meinen Bauch. „Du bist in Sicherheit, Eira. An jeder Tür stehen Wachen. Nichts wird dir oder unserem Sohn etwas antun. Das verspreche ich dir.“

Ich schloss die Augen und genoss seine Wärme. Ich fühlte mich so unglaublich glücklich. Ein Alpha, der so stark ist wie Lucas, hätte sich jede Frau der Welt aussuchen können, aber er hat mich gewählt.

„Ich weiß“, sagte ich leise und blickte zu ihm auf. „Es tut mir leid, dass ich euch beide gestört habe.“

„Entschuldige dich niemals dafür“, sagte Cleo mit einem warmen Lächeln und warf das nasse Handtuch ins Waschbecken. „Wir sind deine Familie, wir kümmern uns um dich.“

„Sie hat recht“, stimmte Lucas zu. Er küsste mich sanft auf die Stirn. „Soll ich bei dir bleiben?“

„Nein, du hast morgen früh doch dieses wichtige Rudeltreffen mit den Ältesten“, sagte ich zu ihm, trat einen Schritt zurück und lächelte ihn leicht an. „Ich lege mich einfach wieder hin, mir geht es jetzt gut.“

Lucas sah aus, als wolle er widersprechen, nickte aber schließlich. „Na gut, aber wenn du irgendetwas brauchst, gib mir sofort eine Gedankenmeldung. Verstanden?“

„Das werde ich“, versprach ich.

Cleo drückte noch ein letztes Mal meine Hand, bevor sie zur Tür hinausschlüpfte und mir eine gute Nacht wünschte. Lucas deckte mich zu, zog mir die Bettdecke bis zum Kinn hoch und schaltete die Lampe aus. Er sagte mir, er würde noch in sein Büro gehen, um etwas Papierkram zu erledigen.

Die Tür fiel mit einem Klicken ins Schloss, und ich lag noch lange da und starrte an die Decke. Ich versuchte, mich zum Schlafen zu zwingen, aber mein Gehirn wollte einfach nicht abschalten. Der Albtraum ließ mich immer noch nicht los. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich dieses leuchtend weiße Haar.

Zu allem Überfluss beschloss das Baby, dass es Zeit zum Spielen war. Es trat mir so fest in die Rippen, dass ich tatsächlich laut nach Luft schnappte. Mein unterer Rücken pochte, und mein Mund fühlte sich an, als hätte ich Sand gegessen.

„Okay, okay“, flüsterte ich meinem Bauch zu und rieb die schmerzende Stelle. „Mama hat’s verstanden, kein Schlafen.“

Ich stöhnte, rollte mich auf die Seite und rappelte mich auf. Ich brauchte ein Glas kaltes Wasser und vielleicht einen kurzen Spaziergang durch das Haus. Es war schon nach zwei Uhr morgens, und das einzige Licht kam vom Mond, der durch die Fenster des Flurs schien. 

Ich ging langsam den langen Flur entlang, meine Hand an der Wand abgestützt, um mein Gewicht zu tragen. Als ich mich der Treppe näherte, bemerkte ich ein helles Licht, das aus Lucas’ Arbeitszimmer ganz am Ende des Flurs kam. 

Ich blieb stehen. Ich runzelte die Stirn und neigte den Kopf zur Seite.

Lucas ließ seine Tür nie offen, wenn er drinnen arbeitete, aber meine Neugierde war stärker. Vielleicht war er an seinem Schreibtisch eingeschlafen. Ich nahm mir vor, nur kurz meinen Kopf hineinzustecken, ihm zu sagen, er solle wieder ins Bett kommen, und mir dann mein Wasser zu holen.

Ich erreichte die Tür. Ich legte meine Hand daran und drückte sie noch ein kleines Stück weiter auf, wobei ich mein Gesicht in den Spalt beugte.

„Lucas, bist du …“

Die Worte erstickten mir im Hals, und ich starrte nur durch den Spalt in der Tür, während meine ganze Welt angesichts dessen, was ich sah, völlig in Stücke zerbrach.

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1.「オマエみたいなゴミ、生むんじゃなかった。」 " I shouldn't have had you garbage."
 「うまれてきて、ごめんなさい。」 ◇◆◇  ある日、ある昼下がりのこと。  パンドラ公国を治める、ミルヒシュトラーセ家の持つ邸宅で、|陽炎《ようえん》|陽炎《かげろう》は|億劫《おっくう》であった。彼はこの昼にミルヒシュトラーセ家の次期当主候補の1人と会うことが決まっていた。 そう、|決《・》|ま《・》|っ《・》|て《・》|い《・》|た《・》。|其処《そこ》に彼の希望は存せず、故に億劫であった。親たちは|陽炎《ようえん》家の次期当主とミルヒシュトラーセ家の次期当主|候《・》|補《・》とは幼い時分から交流をもち|竹馬《ちくば》の友となるのが代々の伝統だ、などと|宣《のたま》っている。 しかし、その実、|昨今《さっこん》彼らは単にどの候補がこの先実権を握ってもいいようにそれぞれの候補にいい顔をしておくという、日和見の方針を続けているだけだ。 まだ|齢《よわい》にして4歳のかげろうからすれば、姉に突然、  「明日お姉さまのお友だちとその弟ちゃんに会いにいきましょう?」  と言われて半ば強引に連れてこられてきただけである。かげろうからしてみれば、今日はせっかく1日敬愛する姉さまと2人でいられるはずが、とんだ邪魔が入ったものである。  故に億劫だった。今すぐにでも帰りたかった。帰って遊びたかった。正面にある大きなステンドグラスを眺めながら独り待つことにも|辟易《へきえき》してきた。もう後ろにある扉からでてってしまおうかな――と考え始めていた。その時2人を呼びに行っていた姉が姉の友人であろう1人だけを|具《ぐ》して帰ってきた。 ◇◆◇ 「――いやぁ、ごめんごめん。なかなかアイちゃんが捕まらなくてねー」  姉が朗らかにいう。随分気の置けない友人のようだ。  「人の弟を動物みたいに言うな。」  姉の友人であろう、茶色いおさげ髪を二つ結びにして肩に垂らしている、生真面目そうな女の人がいう。  「|ま《・》|だ《・》|性《・》|別《・》|も《・》|定《・》|ま《・》|っ《・》|て《・
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-21
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2-①.てをあげたのに、どうしてだきしめてくれないんだろう? Братья Карамазовы Млечный путь
 わたくし、アイ・ミルヒシュトラーセが子供の|時分《じぶん》からいつも感じていたのは、ある不思議だった。その疑問は、  ――てをあげたのに、どうしてだきしめてくれないんだろう?  というものだった。それはいつも感ぜられる、例えば食卓で、居間でお庭でお外で。家族で集まっていると、よく|シュヴェスター《おねえさま》やエゴペーおねえさま、ゲアーターおにいさまが、お母様やお父様にだっこをせがんでいた。皆小さいので腰の近くまで行って両手を上に向かって伸ばす。そうすると、優しい笑みで、|若《も》しくは呆れ笑いと共に抱き上げてくれるらしいのだった。それをみて、3才の私も愛する人の温もりを肌で感じたくて、 ――ああすればだきしめてもらえるんだ!あいも!あいも!  と思って小さい歩幅でお母様の|膝《ひざ》の方に駆けていった、そして両手を広げて、期待に満ち満ちた表情で待っていた。  ――だがその瞬間は永遠に訪れなかった――。  お母様は|忌々《いまいま》し気にわたくしを|一瞥《いちべつ》したのち他のきょうだいのほうへいってしまった。その時かもしれない、わたくしは彼らの形式上の家族の一員ではあるけれども、わたくしは彼らの家族ではないのだ、ということに気が付いたのは。あまりに遅く、気が付いてしまったのは。 ◇◆◇  この時空には上から天国・|煉獄《れんごく》・|文学界《リテラチュア》・|地獄《パンドラ》という順に世界が存在している。リテラチュアと呼ばれる現世には、広大な大地と大海が広がっている。  その西の果て、|極西《きょくせい》は、早々に|地獄《パンドラ》資源の活用に乗り出し、長い歴史を誇るファンタジア王国が支配していた。  そのさらに西にあるパンドラ公国、ファンタジア王国の現王の子が|君臨《くんりん》する公国ではあるが、統治する実権はミルヒシュトラーセ|辺境伯爵《へんきょうはくしゃく》家が握っている。この国は西の|蛮族《ばんぞく》に対抗する為の|緩衝《かんしょう》国家として、ファンタジア王国の国王が自らの第二子を王に|据《す》え、ミルヒシュトラーセ辺境伯爵家をその武力として与え、作
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-22
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2-②. てをあげたのに、どうしてだきしめてくれないんだろう? Братья Карамазовы Млечный путь
「別にいーじゃぁねーか、|ブ《・》|ラ《・》|ン《・》|コ《・》でもよ」  「私はブランコじゃない!|ブ《・》|ラ《・》|コ《・》|ン《・》だ!」 シュヴェスターが胸に手を当て高らかに宣言する。 「いや、ブラコンでもな――」  「おっアイ、どーしたんだ?」  ゲアーターがニヤニヤしながら|白々《しらじら》しく|宣《のたま》う。  「その手には乗らんぞ!貴様らはまったく!」  「お……おねえさま……?」  「…………。」  ギギギと振り返ると怯えたアイが胸の前で手をぎゅうっとにぎって立っている。  「ア……アイ」  「おねえさま!……お怒りですか?……どうかなされましたか……?」  後ろで膝を叩いて大笑いしている奴らに、必ず思い知らせてやると心に決めながら、シュヴェスターは答える。  「いや、なんでもない、いたって冷静だ私は、いたく落ち着いている、心が|凪《な》いでいる、完全に、ああ――」  「――ぶらこん?ってなんですか?ブランコのおともだちですか?」  アイが無邪気に疑問を口にする。  「「ぶふぉっ」」  お互いの身体を叩きあいながらゲアーターとエゴぺーが笑い|転《ころ》げる。  「ブラコン……というのはだな……」  シュヴェスターが答えに|窮《きゅう》していると、エゴぺーが助け舟?を出す。  「ブラザー・コンプレックス、男の子の兄弟のことが大好きでたまらない人って意味よ~」  「おまっ、だ、黙れ!」  妹が姉の口を両手で塞ぎにかかる。  「……なるほど……そういうことですか!」  アイが|得心《とくしん》がいったような顔になる。  「あ……アイ……?」  おっかなびっくりといった様相でシュヴェスターが尋ねる。  「つまりおねえ
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-23
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3-①. 信者と心者 The Believer und Die Herzer
――太陽が憎い。明るさが嫌い。木漏れ日がこわい。陽だまりが嫌い。 ◇◆◇ |あい《わたくし》は生まれてこのかた太陽に追い詰められてきました。太陽はいつも|私《わたくし》とその他の全ての人々との差を浮き彫りにするのです。 |私《わたくし》だけが普通の人々のように生きていけないということを。普通の人が誰に教えられずともわかることを、私だけが知らないということを。 そして何より、私が、私だけが、家族の誰とも髪の色も顔の形も似通っていないということを。太陽の光で際立つ黒い髪と自分の顔が嫌いだった。 私だって、みんなと一緒に。私だって、闇の中でまどろんでいたいのに。だのに太陽の|眩《まぶ》しさはすべてを|暴《あば》いて去っていく。その場に留まりさえしない。ただ私の醜さを白日の下に晒し消えていく。|穢《けが》れた私だけを残して。|清廉《せいれん》な人々の|只中《ただなか》に置き去りにしていく。 だけど、ほんとは嫌いなんじゃない。ただ、ただ、こわいのです。恐ろしいのです。幸福が。しあわせが。“ほんとうのさいわい”が。夜の闇の中では私を抱きしめてくれるそれが。それが太陽の下では私のそばにはいてくれないと知っているから。|刹那《せつな》のうちに逃げ去ってしまうと知っているから。ただ独りの私を残して。 幸福を恐れる人間もいるのです。しあわせに首を絞められる人間もいるのです。|真綿《まわた》で|窒息《ちっそく》してしまうのです。その|軽《かろ》やかな重さに溺死してしまうことがあるのです。 ◇◆◇ ――|私《わたくし》は太陽がこわい。明るさがこわい。木漏れ日がこわい。陽だまりががこわい。――他人がこわい。そしてなによりも、人間が――。 ◇◆◇ シュベスターはときどき、アイに|White Lie《ホワイト・ライ》を|吐《つ》くことがあった。|White Lie《ホワイト・ライ》というのは|地獄
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-24
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3-②. 信者と心者 The Believer und Die Herzer
これではまるで|あ《・》|い《・》|は《・》|言《・》|葉《・》|の《・》|信《・》|者《・》|と《・》|い《・》|う《・》|よ《・》|り《・》|は《・》|む《・》|し《・》|ろ《・》――と、ここまで考えてシュベスターはそれでなにも問題がないことに思い至った。 「そうか、いい心がけだな。まぁ|お《・》|母《・》|様《・》|の《・》|言《・》|う《・》|こ《・》|と《・》|に《・》|間《・》|違《・》|い《・》|は《・》|な《・》|い《・》し、それでいいか。……では早速やってみるか。」 「はい!」 「よし……じゃあ、身体に触るぞ……。」 シュベスターはアイの後ろにまわり、その小さな|体躯《たいく》を抱きすくめるような恰好をとった。そして両手でみえない球体を支えるような形をつくる。 「ごほん……では私のこの手の内側に手を重ねてくれ。」 「は、はい」 「よし……今何を感じている。」 「おねえさまの体温があたたかくて……心地いいなと」 「げふっ……そうだなお前の抱き心地も匂いもいい……じゃなくて、感情のことだ。」 「あっ……すっすみません……。」 アイとシュベスターはお互い顔を赤くして目を泳がせる。 「そうですね……これは……このあたたかさは、ここちよさは……これが、しあわせというものでしょうか……?」 アイがはにかみと共に感情を言葉にする。 「っ……よし、まずは一番簡単な、その時感じている感情をありのまま形にするんだ。」
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-25
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3-③. 信者と心者 The Believer und Die Herzer
 突然、シュベスターがナイフを取り出し、唐突に自らの手を切りつけた。 「おねえさま!なにを!」 「覚えておけ、|心者《ヘルツァー》は自分の感情で自分を回復させることはできても、傷つけることができない。だからナイフを使ったんだ。」  「そうではなくて!お怪我を!」  「あぁ、お前の感情で癒してくれるか?お前は怒りをぶつけるのが苦手だろうからな。よい感情からはじめよう。」  そうこうしているうちにも手のひらから血が|滴《したたり》り落ちる。アイはますます焦る。  「どうすれば……!」  「さっきと同じように感情を|現《あらわ》して、それを傷口に触れさせてくれればいい。」  「はい!」  おねえさま、おねえさま、いつもやさしくしてくれて、守ってくれて、あいをみてくれる、おねえさま――! あいのシュベスターへの愛情が手の中に表れる。桜色をしてふわふわした、あたたかなそれを傷口に触れさせる。するとみるみるうちに傷口は塞がり、血は止まる。  「ほう……!お前の愛情は心地いいな。それに傷の治りも早く、普通はある不快感もない。お前はいい|愛するもの《リーべー》になるな。」  「|Lieber《リーベー》……」  「そうだ、|心者《ヘルツァー》の中でも特に愛情を使い自分や他人を癒すことに長けたものをそう呼ぶ。 どの感情表現が得意かはほとんど生まれと環境によるものだ。訓練である程度は伸ばせてもな。  例えば、|誰《・》|に《・》|も《・》|愛《・》|さ《・》|れ《・》|た《・》|こ《・》|と《・》|が《・》|な《・》|い《・》|者《・》|は《・》|誰《・》|も《・》|愛《・》|す《・》|る《・》|こ《・》|と《・》|が《・》|で《・》|き《・》|な《・》|い《・》。|そ《・》|も《・》|そ《・》|も《・》|貰《・》|っ《・》|た《・》|こ《・》|と《・》|が《・》|な《・》|い《・》|も《・》|の《・》|は《・》|人《・》|に《・》|与《・》|え《・》|ら《・》|れ《・》|な《・》|い《・》|だ
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-26
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3-④. 信者と心者 The Believer und Die Herzer
「アイ!」 姉の声で泥の中から目を覚ます。 「おねえ……さま。」 「大丈夫か?ぼーっとしていたぞ。顔もなんだか|蒼《あお》いようにみえる。生まれて初めて感情を|顕《あら》わにしたから疲れているのかもしれん、ここまでにしておこう。」 「あっ、ご……ごめ――」 言いかけた唇を姉の人差し指が塞ぐ。 「あやまるな、おまえは何も悪いことをしていないだろう?休もう。離れまで送っていく。ほら、背中に乗れ。」 「い、いえ、少しお庭をお散歩してから帰ります。すこし独りで考えたいことがあって。」 「そうか……?分かった。じゃあ気を付けて帰れよ。」 去り際にあいがシュベスターに尋ねる。 「おねえさま。先ほどのお話を聞いて思ったのですが……愛情は自分を癒すこともできるのですね……?」 「?……あぁ、愛情は攻撃には使えない、人を傷つけることはできない。その代わりに他者を、自分を癒すんだ。自分を癒せる程度は人によって異なるが、誰もが自分の愛情で自分を癒せるし、自分を癒してすぐに戦線に復帰できるものさえいる。 生まれと環境と才能がそろったものなら自分を常に癒しながら戦うものもいると聞く、これは噂程度だが。そんなやつがいるとすれば、|よ《・》|っ《・》|ぽ《・》|ど《・》|自《・》|分《・》|の《・》|こ《・》|と《・》|が《・》|好《・》|き《・》|な《・》|ん《・》|だ《・》|ろ《・》|う《・》な。」 最後はすこしお|道化《どけ》て、アイを元気づけるように言う。 「……そうですか。ありがとうございます。」 自分より随分と背が
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-27
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3-⑤. 信者と心者 The Believer und Die Herzer
 ――ああ、おかあさま――。あぁ!……生まれて初めて……。 ――?――!!!   いたいいたいいたいあついいたいいたい――!! 「きゃあああぁああ?!」  しかしアイが全身に感じたのはぬくもりや癒しなどではなく、痛みだった、それも並々ならぬ激痛が全身に染み込んでくる。その華奢で|矮小《わいしょう》な体躯には、おおよそ大きすぎる痛みが与えられる。 どうにかしてそれを逃がそうと暴れまわるが、傷めつけられた手足は上手く動かない。なのに刺すような痛みと|鈍痛《どんつう》が両方とも、どんどん身体の、心の内側にまで侵食してくる。喉が焼けて息が苦しい。 「な……なん……で……ぇ。」 「なんで?……あぁ、シュベスターから聞いてねぇのか。愛情も他人を傷つけることができる。」  ニタニタと笑いながらアイの母親は続ける。 「相手を憎んでいる場合はな。それもただ憎んでいるんじゃあない、それだと精々憎しみを具現化して傷を付けるのが関の山だ。……この|憎悪《あい》は違う。  相手のことを心の底から殺したいと思って、死んでほしいと願って、姿形・心根・生き方っつう相手の存在の全てに黒い憎悪を抱いていないと顕現させられない。そういう心底テメェを憎んでいるという、その気持ちを表したのがこの、黒い太陽だ。  俺からこんなに思われて、うれしいだろう?なぁ!!|サ《・》|ク《・》|ラ《・》ァ!!この……|人《・》|間《・》|野《・》|郎《・》が!」  彼女をここまでの凶行に走らせたのは、“人間的な、あまりに人間的な”……感情であった。 ◇◆◇ 黒い光がアイの前に横たわる全生涯を一瞬のうちに照らし出した。それをアイはただ見ていた。見えてしまった。だから、気がついてしまった。きっと一生涯|こ《・》|の《・》|ま《・》|ま《・》なんだと。 どんなに頑張っても、泣いても、喚いても、足掻いても、おかあさまは生涯あいをあいしてくれるようにはならないと。痛みの激しさと満身創痍身体のおかげで、幸いにもアイは|殆《ほとんど》
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-28
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4-①. 小春日和と陽炎月夜 Der Altweibersommer et Brum de chaleur
 運命――だと、おもった。その姿を見た瞬間に、その声を聴いたときに。その、花のように笑う声を――。 ◇◆◇  かげろうがアイのどこにそんなに執着しているかと問われれば、間髪をいれずに全てと答えるだろう。 だが本人にも分かっていないのだ。かげろうの心に触れたのは、アイの笑顔だった。初めて見たはにかみをたたえた笑顔。まだぎこちない笑顔。すこし慣れてきて柔らかくなった笑顔。|殊《こと》の|外《ほか》得意気にパンドラの文学について語る笑顔。 かげろうはアイの笑顔に、――皮肉なことに、アイを最も脅かしている――|太《・》|陽《・》を見いだしたのだ。だからこそかげろうにとってアイは唯一無二であり|唯《・》|一《・》|神《・》でもあった。 そのやわらかな微笑をみるたびに、愛くるしい笑顔に照らされるたびに、もっと笑わせてみたいと思い。アイの表情に物憂げな夕暮れを感じると、その顔に太陽を昇らせたいと。その陽炎のような儚さを。その寂しげな顔を笑顔に変えたいと、願わずにはいられないのであった。 ◇◆◇ アイが|折檻《せっかん》されてから目を覚ますと、いつもひとりでに傷が治っていた。完全にではなくズキズキと内側は痛み傷も残っていたがが……最低限立ち上がれる程には。たぶん|外聞《がいぶん》を気にしたお母様が医者の|心者《ヘルツァー》を呼んで治させていたのだろう、とアイは思っていた。 アイは独りでミルシュトラーセ家の庭にある小さな湖に来ていた。昨日のことを考えたかったからだ。いや、考えたくなかったからかもしれない。 ◇◆◇  春日家の娘、春日《かすが》|春日《はるひ》はミルヒシュトラーセ家に呼びだされていた。父の近年の働きによって|不知火陽炎《しらぬいかげろう》連合の|末端《まったん》も末端であった地位から、名字を|拝領《はいりょう》するまでになった春日の家。今日はその春日という家名を正式に名乗る手続きと式のために一家一同呼び出されたのであった。 父は立身出世を志し、とてもそういったことに意欲的な人だったが、まだ4歳のはるひにはどうでもよかった。退屈な式を抜け出して花でも
last updateTerakhir Diperbarui : 2025-12-29
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