Masukしあわせなヤツはしね。 でも誰か死んだって聞くたびに、なんでやさしい人が亡くなって、おれみたいなゴミが代わりに死んであげられなかったたんだろうと思う。 ●後悔してることは? 生まれてきたこと。 ●得意なことは? 人に嫌われること。 ●主人公が愛を求めてあがく《バトルファンタジーラブコメ》 ●イギリスのオックスフォードで文学を学んでいた時に書いた、英語の詩をノベライズした小説 名家に生まれた少年・陽炎は、形式的な顔合わせの場に連れてこられ、退屈していた。 そんな中、人見知りらしく姉の後ろに控えていた少年・アイが紹介される。小さな声、控えめな仕草。しかし差し出された手には、思いのほかしっかりとした意志が宿っていた。 最初はたどたどしい挨拶に終始した二人だったが、ぎこちなさの奥にある誠実さや好奇心が、少しずつ互いの距離をゆるやかに縮めていく。 家同士の都合で集められた子どもたちでありながら、その場に流れ始めるのは義務ではなく、まだ名付けようのない小さな信頼の気配。 ――これは、特別な理由もなくとも誰かと心を通わせていく“最初の一歩”を描く物語である。
Lihat lebih banyakEira Valerius
Lauf!
Das war das einzige Wort, das mir durch den Kopf schrie. Meine nackten Füße schlugen auf den Boden, Zweige und Dornen zerrten an meinem Nachthemd und zerkratzten meine Beine, aber ich konnte nicht anhalten. Ich atmete so schwer, dass ich nicht wusste, was mich verfolgte, aber die Angst, die schwer auf meiner Brust lastete, sagte mir, dass ich tot wäre, wenn ich stehen bliebe.
Mir fiel auf, dass ich im Kreis lief; ich rannte schon seit Stunden, so kam es mir zumindest vor, doch jeder Weg führte mich immer wieder genau auf diese Lichtung zurück.
„Eira …“
Eine Stimme kam gleichzeitig von überall und nirgendwo her. Sie war nicht laut, aber sie ließ den Boden unter meinen Füßen beben. „Wer ist da?“, schrie ich, „Zeig dich!“
„Du wirst sterben! Wach auf!“
Ich wich zurück und schüttelte den Kopf. „Nein. Nein, lass mich in Ruhe.“
Ich stolperte rückwärts und mein Fuß landete in einer Wasserpfütze. Ich blickte nach unten und starrte mein Spiegelbild an – mein Herz setzte völlig aus.
Das Mädchen, das mich anblickte, hatte mein Gesicht, doch ihre Augen waren von einem hellen, leuchtenden Violett, und ihr Haar … ihr Haar war rein, blendend weiß, es leuchtete wie frischer Schnee.
„Wach auf!“
Ich schnappte nach Luft, meine Augen flogen auf.
Ich setzte mich so schnell im Bett auf, dass meine Brust heftig auf und ab ging; ich legte meine Hände auf meinen Bauch und spürte mein acht Monate altes Baby. Das Baby trat sanft und träge gegen meine Handfläche.
Wir waren in Sicherheit.
Es war nur ein Traum.
Derselbe Traum, den ich in den letzten drei Wochen jede einzelne Nacht gehabt hatte. Ich warf die Decken von meinen Beinen und schwang meine Füße aus dem Bett, watschelte ins Badezimmer und knipste das Licht an. Ich klammerte mich an den Rand des Waschbeckens und starrte in den Spiegel.
Braune Augen.
Pechschwarzes Haar.
Ich atmete tief und zittrig aus und lehnte meine Stirn gegen das Glas. Dank der Mondgöttin, ich war immer noch ich selbst.
Ich streckte die Hand aus und berührte den Haaransatz meines dunklen Haares. Wenn man ganz, ganz genau hinsah, konnte man den schwächsten Hauch von Weiß erkennen, der aus meiner Kopfhaut zu wachsen begann. Es war fast wieder Zeit, es zu färben, also öffnete ich den Schrank unter dem Waschbecken und sah die vier Packungen schwarze Haarfarbe genau dort stehen, wo ich sie zurückgelassen hatte.
„Versteck es, Eira.“
Die strenge Stimme meines Vaters hallte in meiner Erinnerung wider, aus der Zeit, als ich noch ein kleines Mädchen war. „Weiße Haare bedeuten, dass du ein schwacher Wolf bist, dass dein Geist gebrochen ist. Wenn das Rudel das sieht, wird es dich verstoßen. Du darfst niemals zulassen, dass jemand deine Schande sieht.“
Ich war mit einem Makel geboren worden und hatte meine gesamten zweiundzwanzig Lebensjahre in der Angst verbracht, dass jemand herausfinden könnte, wie gebrochen ich wirklich war.
„Eira?“
Die Badezimmertür flog auf. Ich zuckte zusammen und drehte mich um, doch mein rasendes Herz beruhigte sich augenblicklich, als ich Cleo sah.
Sie stand in der Tür, einen Seidenmantel trug, ihr blondes Haar war vom Schlaf zerzaust. Sie wirkte hellwach und völlig in Panik. „Ich habe dich nach Luft schnappen hören“, sagte sie und eilte zu mir herüber. Sie drehte einfach den Wasserhahn auf, schnappte sich ein Handtuch und hielt es unter das fließende Wasser. „War es wieder der Albtraum?“
Ich nickte und spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen. „Ja, es ist immer derselbe.“
„Oh, mein Schatz“, gurrte Cleo sanft. Sie drückte mir das nasse Handtuch sanft in den Nacken. Mit ihrem anderen Arm legte sie sich um meine Schultern und zog mich in eine seitliche Umarmung. „Das sind nur die Schwangerschaftshormone, die dir zu schaffen machen.“
Ich lehnte mich an sie und seufzte tief. „Ich weiß.“
Cleo war die Tochter der Gamma, aber für mich war sie meine Schwester. Wenn ich zu müde oder zu schwach war, um meine Rudelaufgaben zu erledigen, sprang Cleo ein und übernahm sie für mich. Sie beschützte mich vor dem bösen Klatsch im Rudel – ich wusste nicht, wie ich ohne sie überleben würde.
„Danke, Cle“, flüsterte ich.
„Was ist hier los?“, fragte eine tiefe, raue Stimme aus dem Schlafzimmer.
Wir schauten beide aus der Badezimmertür; Lucas stand neben dem Bett. Selbst mitten in der Nacht, nur mit einer grauen Jogginghose bekleidet, sah mein Mann aus wie ein Gott. Er war riesig, hatte breite Schultern und markante, gutaussehende Gesichtszüge.
Und er gehörte mir.
Lucas kam ins Badezimmer, seine nackten Füße machten keinen Laut auf dem Boden. Sein Blick huschte zwischen Cleo und mir hin und her. „Kommt das Baby? Soll ich den Arzt wecken?“
„Nein, nein“, sagte ich schnell und streckte die Hand nach ihm aus. „Nur ein böser Traum, dem Baby geht es gut.“
Lucas trat einen Schritt vor und schlang seine Arme um mich. Er zog mich an seine Brust und legte sein Kinn auf meinen Scheitel. In dem Moment, als seine Haut meine berührte, spürte ich, wie die Partnerbindung in meiner Brust aufflammte.
„Mein armes Mädchen“, flüsterte Lucas und küsste mein Haar. Er beugte sich vor und legte seine große Hand direkt auf meinen Bauch. „Du bist in Sicherheit, Eira. An jeder Tür stehen Wachen. Nichts wird dir oder unserem Sohn etwas antun. Das verspreche ich dir.“
Ich schloss die Augen und genoss seine Wärme. Ich fühlte mich so unglaublich glücklich. Ein Alpha, der so stark ist wie Lucas, hätte sich jede Frau der Welt aussuchen können, aber er hat mich gewählt.
„Ich weiß“, sagte ich leise und blickte zu ihm auf. „Es tut mir leid, dass ich euch beide gestört habe.“
„Entschuldige dich niemals dafür“, sagte Cleo mit einem warmen Lächeln und warf das nasse Handtuch ins Waschbecken. „Wir sind deine Familie, wir kümmern uns um dich.“
„Sie hat recht“, stimmte Lucas zu. Er küsste mich sanft auf die Stirn. „Soll ich bei dir bleiben?“
„Nein, du hast morgen früh doch dieses wichtige Rudeltreffen mit den Ältesten“, sagte ich zu ihm, trat einen Schritt zurück und lächelte ihn leicht an. „Ich lege mich einfach wieder hin, mir geht es jetzt gut.“
Lucas sah aus, als wolle er widersprechen, nickte aber schließlich. „Na gut, aber wenn du irgendetwas brauchst, gib mir sofort eine Gedankenmeldung. Verstanden?“
„Das werde ich“, versprach ich.
Cleo drückte noch ein letztes Mal meine Hand, bevor sie zur Tür hinausschlüpfte und mir eine gute Nacht wünschte. Lucas deckte mich zu, zog mir die Bettdecke bis zum Kinn hoch und schaltete die Lampe aus. Er sagte mir, er würde noch in sein Büro gehen, um etwas Papierkram zu erledigen.
Die Tür fiel mit einem Klicken ins Schloss, und ich lag noch lange da und starrte an die Decke. Ich versuchte, mich zum Schlafen zu zwingen, aber mein Gehirn wollte einfach nicht abschalten. Der Albtraum ließ mich immer noch nicht los. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich dieses leuchtend weiße Haar.
Zu allem Überfluss beschloss das Baby, dass es Zeit zum Spielen war. Es trat mir so fest in die Rippen, dass ich tatsächlich laut nach Luft schnappte. Mein unterer Rücken pochte, und mein Mund fühlte sich an, als hätte ich Sand gegessen.
„Okay, okay“, flüsterte ich meinem Bauch zu und rieb die schmerzende Stelle. „Mama hat’s verstanden, kein Schlafen.“
Ich stöhnte, rollte mich auf die Seite und rappelte mich auf. Ich brauchte ein Glas kaltes Wasser und vielleicht einen kurzen Spaziergang durch das Haus. Es war schon nach zwei Uhr morgens, und das einzige Licht kam vom Mond, der durch die Fenster des Flurs schien.
Ich ging langsam den langen Flur entlang, meine Hand an der Wand abgestützt, um mein Gewicht zu tragen. Als ich mich der Treppe näherte, bemerkte ich ein helles Licht, das aus Lucas’ Arbeitszimmer ganz am Ende des Flurs kam.
Ich blieb stehen. Ich runzelte die Stirn und neigte den Kopf zur Seite.
Lucas ließ seine Tür nie offen, wenn er drinnen arbeitete, aber meine Neugierde war stärker. Vielleicht war er an seinem Schreibtisch eingeschlafen. Ich nahm mir vor, nur kurz meinen Kopf hineinzustecken, ihm zu sagen, er solle wieder ins Bett kommen, und mir dann mein Wasser zu holen.
Ich erreichte die Tür. Ich legte meine Hand daran und drückte sie noch ein kleines Stück weiter auf, wobei ich mein Gesicht in den Spalt beugte.
„Lucas, bist du …“
Die Worte erstickten mir im Hals, und ich starrte nur durch den Spalt in der Tür, während meine ganze Welt angesichts dessen, was ich sah, völlig in Stücke zerbrach.
公王は振り返った。そこに立つ娘と、娘の傍らで息を詰めているアイの姿を捉える。瞬間、彼女の顔から王の威厳が剥がれ落ちる。眉間に刻まれていた深い|皺《しわ》が溶けるように消え、唇の端が柔らかく上がる。 赤い瞳の奥にあった冷たい光が、温かな|蜜《みつ》のようにとろりと変わった。それは、戦場を統べる“王”の顔から、ただ一人の“母”の顔へと、まるで仮面を脱ぐように移ろっていく。 彼女はゆっくりと膝を折り、ラアルとアイと同じ高さになった。金色の髪が肩から滑り落ち、血の匂いを帯びながらも、なお優しい香りを放つ。公王は両手を広げ、まるで壊れやすい|硝子細工《がらすざいく》を抱くように、二人をそっと胸に引き寄せた。 「もう、大丈夫よ。」 ◇◆◇ 声は高く、慈愛を帯びていた。戦いの最中に響かせていた絶対の命令調とはまるで別人のものだ。喉の奥から絞り出されるような、母の声だった。ラアルの小さな背中を撫で、アイの震える肩を抱きしめる。その手は、先ほどまで茨を操り、血を散らしていたとは思えぬほど優しかった。 公王は顔を上げ、二人の子供の額に順番に唇を寄せる。ラアルの金色の髪に、アイのやわらかな頰に。威厳の仮面を完全に脱ぎ捨てた母の顔には、ただ安堵と愛情だけが浮かんでいた。 「怖かったね……ごめんなさい、遅くなって。」 彼女は微笑んだ。戦いの炎を宿していた唇が、柔らかく、優しく弧を描く。それは、辺境の公国を治める王ではなく、ただ娘を、そして娘の友を慈しむ母の微笑みだった。回廊に漂っていた血の匂いさえ、その微笑みの温かさに薄れていくようだった。 ラアルはようやく身体から力を抜き、母の胸に顔を埋めた。アイも、震えが止まらずにいる肩を、母の手で優しく包まれる。公王は二人を交互に見つめ、赤い瞳を細めて、再び微笑みかけた。 「これからは、私がずっと守るから。」
残されたのは、荒れ果てた広間と、傷ついた二人だけだった。かげろうは壁に寄りかかり、息を荒げながら立ち上がる。アイは膝をつき、骨の|心《ヘルツ》をゆっくりと収めていく。白い骨が霧のように散り、彼女の身体に傷だけが残る。 静寂が戻る。 だが、二人の胸には、怒りと疑問と、そして得体の知れない不安が残った。 アヴドーチヤ・カラコーゾフ。 その名が、脳裏に焼き付く。 彼女は何を求めていたのか。 骨の|心《ヘルツ》を、なぜ確認したかったのか。 広間の外では、崩壊の音がまだ続いていた。 だが、二人はただ、互いの傷を確かめ合い、立ち尽くすしかなかった。 戦いは終わった。 しかし、何かが始まったばかりだという予感が、二人を包んでいた。 ◇◆◇ アイたちは王座の間から外へ踏み出した。|重厚《じゅうこう》な扉が|軋《きし》みを残して閉じられ、広大な回廊が視界に開ける。空気は熱く、血と煙の匂いが絡み合い、遠くで|断末魔《だんまつま》のような叫びがこだまする。 ラアル王女の大さな手が、アイの袖を強く握りしめていた。だが、その指先は微塵も震えていない。王女は大人びた顔を上げ、毅然とした態度を崩さない。彼女は守られるだけの存在ではない。アイを守るために、背筋を伸ばし、唇を引き結び、赤い瞳を鋭く輝かせている。暴動の嵐の中で、王女の大きな身体は、まるで一本の若木のように揺るがなかった。 そこに、ツエールカフィー公王が立っていた。金色の髪が乱れながらもなお輝き、陽光を浴びた|麦穂《ばくすい》のように優しく揺れている。嵐の|只中《ただなか》に立つ一人の“王”。 圧倒的な|心《ヘルツ》が、彼女を中心に渦を巻き、暴走した貴族たちを鎮めていた。公王の瞳は、赤いルビーのように深く|妖《あや》しく輝き、ただそこに在るだけで、全てを包み込んでいた。
扉を押し開けると、玉座の上に、一人の人影が座っていた。公王ではない。見知らぬ男。いや、女か。顔が、影に隠れている。周囲に、暴走した心《ヘルツ》の残骸が散らばる。血と肉片が、床を覆う。 「ようこそ、アイ様。」 その声は、冷たく響いた。 「お待ちしておりましたよ。」 アイの瞳が、鋭くなった。かげろうが、前に出る。カラコーゾフがまたいつの間にか姿を消していた。この出会いが、すべてを変える予感がした。 ――地獄の王宮で、三人の運命が、交錯しようとしていた。 ◇◆◇ 王座の間は、崩壊の余韻に沈んでいた。石の床は深い亀裂を走らせ、壁面には黒々とした焦げ跡が無数に刻まれ、天井の|梁《りょう》は折れて危うげに垂れ下がっている。かつての荘厳さは失われ、ただ荒涼とした|静寂《しじま》だけが残る。その中央、玉座に腰を据えていたのは、つい先刻逃げ去ったはずの赤髪の竜人女だった。女の名はアヴドーチヤ・カラコーゾフ。 深紅の髪が、残る火の光を受けて炎のように揺らめく。鱗の輝きを帯びた肌は戦いの熱をまだ宿し、黄金の瞳は冷たく二人を射抜いていた。彼女はゆっくりと立ち上がり、唇の端を吊り上げた。 「気になってるだろうから教えてあげるけど、この騒動の元凶は、私だよ。」 その言葉は、凍てついた空気を切り裂いた。アイの瞳に怒りの炎が灯る。彼は一歩踏み出し、声を震わせた。 「キサマが……! なぜこんな破壊を、ただの遊びのように!」 かげろうも|傍《かたわ》らで拳を握りしめ、額に汗を伝わせながら低く唸った。 「答えろ。目的はなんだ。」 「「――|顕現《けんげん》せよ!!」」 問い詰めようとするその刹那、二人は同時に|心《ヘルツ
三人は、暴走する人々を避けながら、王宮の奥へ進んだ。叫び声が、背後で響く。アイの心は、痛んだ。この地獄を、終わらせるために、何を犠牲にすればいいのか。彼女の瞳に、決意の光が宿った。 王宮の中央ホールに到着すると、そこはさらに凄惨だった。心《ヘルツ》の暴走が、頂点に達していた。数十人の公王派の者たちが、互いに絡み合い、争っていた。血の海が、床を染める。空気は、鉄の臭いで満ちていた。アイは、吐き気を催した。こんな中でも、かげろうは冷静だった。彼の価値観が、こうした状況で輝くのかもしれない。 ……そんな時一人の暴走者が、アイに向かって突進してきた。獣のような目――!! ◇◆◇ 彼は、獣のような咆哮を上げながら、アイに向かって突進してきた。心《ヘルツ》の暴走が、その男の体を異形に変えていた。筋肉が膨張し、血管が浮き上がり、皮膚は赤黒く染まっている。目は焦点を失い、ただ破壊の本能だけが宿っていた。唾液が口端から滴り、床に落ちる音が、喧騒の中で不気味に響いた。 アイは、一瞬、凍りついた。彼の心に、慈悲が湧き上がる。殺すわけにはいかない。この男も、かつては公王派の忠実な者だったはずだ。家族があり、夢があり、生きる意味を持っていた人間だ。心《ヘルツ》の暴走は、病気のようなものだろうか。治せば、元に戻るかもしれない。だが、現実は容赦ない。男の拳が、風を切って|迫《せま》る。 かげろうが、素早く前に出た。炎の|心《ヘルツ》の剣が閃き、男の腕を|薙《な》ぐ。血が噴き出し、男は咆哮を上げてよろめくが、止まらない。痛みなど、感じていないようだった。 「アイ様、下がって!」 かげろうの声は、鋭く響いた。彼の価値観は、明確だ。脅威は排除する。それが、アイを守る最善の道。躊躇は、死を招くだけ。アイは、唇を噛んだ。彼の胸に、葛藤が渦巻く。かげろうの行動は、正しいのかもしれない。だが、彼の価値観は違う。命を奪う前に、何か方法があるはずだ。 「待って、かげろ





