INICIAR SESIÓNตามจีบ ตามเปย์เธอมาตั้งนานแต่สถานะดันเป็นได้แค่ รุ่นพี่-รุ่นน้อง เหตุผลหลักๆก็คือ ไม่คู่ควร! อีกฝ่ายฐานะสูงเสียดฟ้า แต่อีกฝ่ายกลับวิ่งวุ่นทำงานใช้หนี้ทั้งปีทั้งชาติ “กับไอ้แค่เศษเงินแสนเดียว ทำไมไม่ขอพี่?” สำหรับคนบางคนมันก็คงเป็นแค่เศษเงิน แต่สำหรับคนบางคนมันแทบจะให้ชีวิตใหม่กับตัวเองได้เลย แต่ไม่ว่าจะผลักไสผู้ชายคนนี้อีกสักเท่าไหร่ เขาก็ยังคงยืนยันที่จะอยู่เคียงข้างเธออยู่ดี ไทม์ บริหารปี4 หล่อ สุภาพ สายเปย์ เป็นที่ชื่นชอบของใครหลายคน หื่นนิดๆ นิสัย : เอาใจใส่ มีความเป็นผู้นำ ไม่หวงเงินกับคนที่ตัวเองรัก แต่บางครั้งก็ออกแนวบังคับให้ทำตามใจของตัวเอง “พี่ซื้อมาให้เราไม่ได้จะให้คนอื่น ถ้าเราไม่เอา ของพวกนี้ก็ไม่มีความหมายสำหรับพี่” มีนา บริหารปี2 สวยหวาน แต่ไม่ค่อยมีความมั่นใจในตัวเอง นิสัย : ชอบด้อยค่าตัวเอง ขี้เกรงใจ “ฉันไม่อยากดึงพี่เขาลงมาอยู่ในโคลนตมกับฉัน” “เมื่อกี้พี่กดเลขอะไรไป” “1215ค่ะ” “จำไว้ด้วยล่ะ ประตูห้องนี้พี่เปิดให้เราเข้ามาได้ตลอดเวลา”
Ver másDer Regen über Frankfurt wusch nichts sauber. Er sorgte nur dafür, dass alles noch glatter und rutschiger wurde.
Freya Meyer zog den Kopf ein, während der Platzregen auf sie niederprasselte, und drückte den noch warmen Lunchbehälter ihrer Tante fest an die Brust.
Der Sicherheitsmitarbeiter entdeckte sie sofort.
„Hey, Freya. Geht's wieder in den sechzehnten Stock? Linda sitzt schon wieder nicht an ihrem Schreibtisch. Ich habe gesehen, wie sie vor ungefähr zehn Minuten in die Kantine gegangen ist.“
„Natürlich ist sie das.“ Freya seufzte. „Danke, Markus. Ich bringe ihr nur das Mittagessen vorbei und hole die Wohnungsschlüssel.“
„Du kennst das Prozedere.“ Mit einem mitfühlenden Lächeln öffnete er ihr das Seitentor. „Stell den Behälter einfach auf ihren Schreibtisch und komm anschließend direkt wieder runter. Die Geschäftsleitung ist heute auf Kontrollgang.“
„Ich werde unsichtbar sein.“
„Das bist du doch immer, Kleine.“
Freya nahm den Mitarbeiteraufzug in den sechzehnten Stock, stellte den Behälter neben die Tastatur und warf einen Blick in die kleine Keramikschale für die Schlüssel.
Leer.
Natürlich.
Also blieb ihr nichts anderes übrig, als zu warten.
Zehn Minuten später arbeitete die Zeit eindeutig gegen sie. Sie musste noch einen Bus quer durch die Stadt erwischen und besaß genau ein einziges Paar ordentliche Schuhe, das einen weiteren Regenguss kaum überstehen würde.
Mit gesenktem Kopf eilte sie zu den Aufzügen.
Das goldene Schild über dem Aufzug ganz rechts bemerkte sie nicht.
Sie sah lediglich die geöffneten Türen und schlüpfte im letzten Moment hinein, kaum eine halbe Sekunde bevor sie sich mit einem dumpfen Geräusch hinter ihr schlossen.
Augenblicklich legte sich absolute Stille über die Kabine.
Dann nahm sie den Duft wahr.
Zedernholz.
Leder.
Und darunter etwas Elektrisierendes, etwas, das die feinen Härchen auf ihren Armen augenblicklich aufrichtete.
„Falscher Aufzug.“
Freya fuhr so abrupt herum, dass ihre Schulter gegen die verspiegelte Wand stieß.
Er stand in der hinteren Ecke der Kabine, als würde ihm die Luft darin gehören. Bei dem makellos sitzenden Maßanzug war das vermutlich sogar der Fall.
Ende dreißig.
Dunkles Haar.
Markante Gesichtszüge, scharf genug, um Glas zu schneiden.
Und Augen - ein kühles, sturmgraues Paar, das mit unverhohlener Verachtung über ihre durchnässte Jacke, ihre ausgewaschene Jeans und ihre abgetragenen Sneaker glitt.
Freya hob das Kinn.
„Wie bitte?“
„Sie sind entschuldigt.“ Seine Stimme war tief, ruhig und vollkommen ungerührt. „Jetzt steigen Sie aus.“
Sie blinzelte.
„Die Türen sind geschlossen.“
„Das weiß ich.“
„Und wie genau soll ich dann ...?“
„Das hier ist ein biometrischer Executive-Aufzug.“ Er unterbrach sie, als wäre jedes ihrer Worte nichts weiter als störendes Hintergrundrauschen. „Er hält nicht in den unteren Etagen. Er ist ausschließlich für autorisierte Personen vorgesehen. Und ganz sicher nicht für Menschen, die ein deutlich gekennzeichnetes Hinweisschild übersehen.“
Freya stieß hörbar die Luft aus.
„Oh, entschuldigen Sie bitte“, sagte sie mit gefährlich süßer Stimme. „Hat mein versehentlicher Ausflug in den falschen Aufzug Ihren ganzen Morgen ruiniert? Soll ich meine Entschuldigung über Ihre Assistentin einreichen, oder nehmen Sie sie ausnahmsweise auch persönlich von einer einfachen Sterblichen entgegen?“
Ein kaum wahrnehmbares Lächeln huschte über seine Lippen und verschwand ebenso schnell wieder.
„Sie haben eine ziemlich spitze Zunge.“
„Ich habe Ansprüche“, schoss Freya ohne zu zögern zurück. „Offenbar ist das für Sie ein völlig unbekanntes Konzept.“
„Dann lassen Sie mich eines unmissverständlich klarstellen.“ Seine Stimme wurde noch eine Spur tiefer. „Ich erkläre mich nie zweimal. Ich dulde keine Eindringlinge. Und ich habe keinerlei Geduld für kleine Mädchen mit scharfer Zunge, die sich an Orte verirren, an denen sie nichts zu suchen haben.“
„Und ich habe keinerlei Geduld“, erwiderte sie und hielt seinem Blick stand, ohne auch nur einen Moment auszuweichen, „für arrogante Männer, die aus einem falschen Aufzug gleich ein Staatsverbrechen machen. Ich würde sagen, wir stehen quitt.“
Ein leises Ping durchschnitt die Stille.
Empfangshalle.
Die Türen glitten auf.
Freya trat hinaus, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ihr Rücken blieb kerzengerade, während ihre Hände in den Jackentaschen leicht zitterten, verborgen vor seinen Blicken.
Hinter ihr glitten die Türen lautlos wieder zu.
Im Executive-Aufzug hatte sich Liam von Dornstetten keinen Millimeter bewegt.
GEFÄHRTIN.
Das Wort fuhr wie ein Donnerschlag durch seinen Schädel.
UNSERE. HOL SIE DIR. SOFORT.
„Nein.“
SIE GEHÖRT ZU UNS. IHR DUFT. SIE...
Sie ist ein Mensch. Liams Gedanken waren eiskalt. Ein mittelloser, klatschnasser Mensch, der nicht einmal Zutritt zu meinem Gebäude hat. Sie ist ganz sicher nicht unsere Gefährtin.
DU HAST ES GESPÜRT. BELÜG MICH NICHT. DU HAST ES IN DEM MOMENT GESPÜRT, ALS SIE DEN AUFZUG BETRETEN HAT.
Er hatte es gespürt.
Gott möge ihm helfen, er hatte es gespürt.
Das Gefährtenband traf ihn wie ein körperlicher Schlag, genau in dem Augenblick, als ihr Duft ihn erreichte. Vanille. Regen. Und etwas darunter, etwas Ursprüngliches, das sein Wolf auf einer Ebene erkannte, die sich jeder Vernunft entzog.
Jeder Muskel seines Körpers hatte sich angespannt, nur um ihn davon abzuhalten, nach ihr zu greifen.
Sie ist die Luna, knurrte sein Wolf mit tiefer, unerschütterlicher Gewissheit. Sie ist...
„Sie ist niemand, dem ich nachgeben werde.“
Mit der unerbittlichen Disziplin von zwanzig Jahren zwang Liam die Bestie zurück in die dunkelsten Winkel seines Bewusstseins.
Ich bin der Alpha. Ich allein entscheide, was ich will. Und ich werde mich ganz bestimmt nicht von einem Mädchen in einer durchnässten Jacke aus der Fassung bringen lassen, das mich gerade ohne zu zögern arrogant genannt hat.
Mit einem leisen Signal öffneten sich die Türen des Aufzugs zur Executive-Etage.
Liam trat hinaus.
Sofort schien jeder Angestellte in seinem Blickfeld etwas außerordentlich Interessantes auf seinem eigenen Schreibtisch zu entdecken.
Klug.
Viktoria wartete bereits auf ihn.
Seine Chefassistentin.
Das Tablet hielt sie griffbereit in der Hand, ihre Haltung war makellos.
Sie war ohne Zweifel eine äußerst kompetente Frau.
Heute gab sie sich allerdings sichtbar besondere Mühe.
Ihr Bleistiftrock saß eine Spur zu eng.
Die obersten Knöpfe ihrer Seidenbluse waren genau einen Tick weiter geöffnet, als es die Richtlinien der Personalabteilung eigentlich zuließen.
Ihr Parfüm erreichte ihn schon aus mehreren Metern Entfernung, schwer, exklusiv und beinahe erdrückend.
Liam ging an ihr vorbei, ohne ihr auch nur einen Blick zu schenken.
„Ihr Mittagsbriefing mit den europäischen Delegierten“, begann Viktoria, während sie sich seinem Schritt anpasste. „Die Berichte für das dritte Quartal benötigen Ihre Unterschrift vor der Vorstandssitzung um vierzehn Uhr. Außerdem drängt das mittlere Management erneut auf eine Budgetfreigabe für die Technologieabteilung.“
„Sagen Sie den Termin mit den Delegierten ab.“ Liam stieß die Tür zu seinem Büro auf und ging ohne einen Moment zu zögern zu seinem Schreibtisch. „Legen Sie mir die Berichte zur Unterschrift vor. Und richten Sie der Technologieabteilung aus: Sollte noch einmal ein Budgetantrag ohne belastbare ROI-Prognose eingereicht werden, tausche ich die gesamte Führungsebene aus.“
Er nahm Platz und richtete den Blick auf die Skyline.
„Halten Sie mir den Nachmittag frei.“
Einen Moment lang herrschte Schweigen.
Viktoria war noch immer nicht gegangen.
Er konnte ihr Parfüm selbst von der Tür aus wahrnehmen und spürte die wohlkalkulierte Pause, die sie stets einlegte, wenn sie darauf hoffte, er würde endlich den Blick heben und sie ansehen.
Tat er nicht.
„War das alles, Viktoria?“
Wieder verstrich ein kurzer Moment.
Dann hallte das gleichmäßige Klacken ihrer Absätze über den Boden, bis es schließlich verstummte.
Liam spannte unwillkürlich den Kiefer an.
Die Penthouse-Etage roch nach Viktorias Parfüm und ihrem Ehrgeiz.
Und darunter, hartnäckig und unauslöschlich, lag noch immer der flüchtige Nachhall von Vanille und Regen.
Sein Wolf regte sich.
Noch bevor er auch nur einen einzigen Gedanken formen konnte, drängte Liam ihn wieder in die Dunkelheit zurück.
---
Freya schaffte es drei Häuserblocks weit, bevor sie unter dem Vordach eines kleinen Kiosks stehen blieb und zitternd die Luft ausstieß.
Ihre Hände bebten immer noch.
Sie presste die Handflächen gegen ihre Oberschenkel und starrte auf die Regentropfen, die vom Gehweg wieder hochspritzten.
„Arrogant. Herablassend. Unerträglich.“
Immer wieder ging sie im Kopf all die Antworten durch, die sie ihm am liebsten an den Kopf geworfen hätte, aber nie ausgesprochen hatte, weil sich die Aufzugstüren im letzten Augenblick geöffnet hatten und sie beide davor bewahrt hatten, dass die Situation völlig aus dem Ruder lief.
Sie zog ihre Jacke enger um sich und machte sich wieder auf den Weg.
Als sie etwa zwanzig Minuten später die Tür zur Wohnung ihrer Tante aufschloss, hatte das Zittern nachgelassen.
Fast hatte sie sich eingeredet, die Begegnung hätte keinerlei Bedeutung.
Dann betrat sie das Wohnzimmer.
Drei große Müllsäcke standen neben der Wohnungstür.
Ihre Kleidung.
Ihre Schuhe.
Und das gerahmte Foto ihrer verstorbenen Mutter, sorgfältig in eine durchsichtige Plastiktüte gesteckt, als wäre es nur irgendein unbedeutender Gegenstand.
Tante Linda saß auf dem Sofa und betrachtete seelenruhig ihre Fingernägel.
„Ich habe es dir schon letzten Monat gesagt“, erklärte sie, ohne aufzusehen. „Mein Sohn braucht das Zimmer. Du musst ausziehen. Heute.“
Freya starrte sprachlos auf die Säcke.
„Tante Linda...“
Ihre Stimme war leiser, als sie beabsichtigt hatte.
„Es regnet.“
„Ich weiß.“
Erst jetzt hob Linda den Blick.
Ihre Augen wirkten kalt und vollkommen ausdruckslos.
„Es gibt eine Notunterkunft in der Innenstadt. Dort nehmen sie auch Menschen ohne Anmeldung auf.“
Freya hatte das Gefühl, als würde ihr der Boden unter den Füßen weggezogen.
“วันนั้นแม่ต้องขอโทษหนูด้วยนะจ๊ะ”แม่ของไทม์กอบกุมมือบางด้วยสีหน้ารู้สึกผิดกับเหตุการณ์ที่เกิดขึ้นในร้านกาแฟ เพราะเอาแต่ฟังความเดียวจากนีน่าก็เลยคิดว่ามีนาต้องเป็นตามแบบที่พูดมีนานึกย้อนไปถึงวันนั้น วันที่นีน่าตอบกลับคนอื่นไปว่าเป็นแฟนของไทม์ซึ่งแม่ของเขาก็ไม่ได้ปฏิเสธ ยอมรับว่ามันเป็นวันที่เธอรู้สึกแย่จริงๆ แต่มันก็ผ่านมา3ปีแล้ว เธอไม่ได้รู้สึกอะไรแล้ว“ไม่เป็นไรเลยค่ะ”มีนาตอบกลับด้วยรอยยิ้ม“พ่อก็ด้วยนะที่เคยละเลยหนู”เป็นพ่อของไทม์ที่พูดขึ้นบ้าง“ค่ะคุณพ่อ”ไทม์ได้แต่มองด้วยสายตาเรียบเฉย แม้ว่าพ่อกับแม่ของเขาจะรู้แล้วว่าสิ่งที่ตัวเองรู้มันไม่ใช่เรื่องจริงและขอโทษต่อมีนาแล้ว แต่สำหรับเขา ความผิดหวังที่มีต่อทั้งคู่ยังคงอยู่เต็มอก ทั้งสองไม่ใช่ใครที่ไหน แต่เป็นพ่อแม่ของเขา พ่อแม่ที่ควรจะเชื่อใจลูกชายของตัวเองมากกว่าคนอื่น แต่ทั้งคู่กลับไม่เชื่อแถมยังทำพฤติกรรมแย่ๆใส่มี
หลายสัปดาห์ต่อมา“แก แบรนด์นี้ใช่ป่ะที่เขาเอาแฟนเก่ามาเป็นพรีเซ็นเตอร์อ่ะ สุดจริง! ตอนนี้กำลังเป็นกระแสสุดๆ!”“ใช่ๆ เห็นว่าเคยคบกันช่วงมหาลัย มีแต่คนดราม่าว่าผู้หญิงเกาะผู้ชายกิน”“แรงม๊าก! แล้วจริงป่ะ!”“ฉันก็ตามอ่านอยู่นี่ไง แต่เหมือนว่าจะมีแต่คนบอกว่าไม่จริงนะ ชีวิตเขาน่าสงสารมาก แล้วข่าวลือพวกนั้นก็เกิดขึ้นจากความอิจฉาของพวกผู้หญิงที่อยากได้ผู้ชายจนตัวสั่น”“โหยย แล้วเขาเลิกกันทำไมวะ?”“เหมือนเพื่อนสนิทของฝ่ายหญิงมาโพสต์ด้วยนะว่าแม้จะเลิกกันแต่ฝ่ายชายก็ไม่ยอมห่าง ให้นางอัปเดตชีวิตฝ่ายหญิงให้ตลอด แล้วตอนนี้ก็กลับมาคบกันอีกรอบแล้ว”“อ๊ากก ธงเขียวตัวพ่อ! คลั่งรักสุดๆ!”“มึง แต่สร้อยท
“ไอคนบ้า ฮื่ออ..”มีอายจะตายอยู่แล้ว ไทม์มองมีนาที่เอาหมอนปิดหน้าด้วยความอาย นั่นก็เพราะว่าพวกเขาพึ่งโชว์หอมแก้มท่ามกลางพนักงานหลายสิบคนที่มาเป็นสักขีพยานในการกลับมาคบกันในครั้งนี้“อายอะไรครับ เดี๋ยวตอนแต่งงานก็ต้องจูบโชว์คนทั้งงานอยู่แล้ว”มีนาได้ยินแบบนั้นก็ยิ่งเขินเข้าไปใหญ่ ใบหน้าหล่อได้แต่ยิ้มอย่างเอ็นดูก่อนจะจับอีกฝ่ายเข้ามากอดแน่น“ตอนนี้ก็ถอดได้แล้วนะครับ”“ถอดอะไรคะ”“เสื้อใน”มีนามองใบหน้าหล่อที่ส่งยิ้มเจ้าเล่ห์มาทางเธอ ดูก็รู้ว่าเขาต้องการจะทำอะไร ซึ่งเธอเองก็อยากทำมันเหมือนกัน“ถอดเองสิคะ”ไทม์ถึงกับชะงักไปเล็กน้อยเมื่อโดนเล่นงานกลับ เจ้าตัวหัวเราะออกมาเบาๆก่อนจะเปลี่ยนเป็นขึ้นคร่อมอีกฝ่าย มีนามองไทม์ด้วยหัวใจที่เต้นระรัว นานมากแล้วจริงๆที่ไม่ได้มีเซ็กซ์ มันก็ตั้งแต่ที่เธอกับไทม์เลิกกันนั่นแหละ
“อื้มม..”ไทม์ยกมีนาขึ้นอุ้มเดินเข้าห้องนอนในขณะที่ริมฝีปากของทั้งสองยังไม่ผละออกจากกัน มีนารับรู้ถึงความนุ่มของที่นอนเธอลืมตาขึ้นมามองใบหน้าหล่อของไทม์ที่ตอนนี้กำลังคร่อมเธออยู่ สายตาของเขามองเธอเต็มเปี่ยมไปด้วยความรัก เช่นเดียวกันกับเธอที่มองเขาด้วยความรักเช่นกัน“ตอนนั้น..”มีนามองไทม์ที่จู่ๆ ก็ทำสีหน้าเศร้าออกมา“ตอนที่พี่บอกเลิกหนู”มีนาเม้มปากเล็กน้อย ในตอนนั้นเธอเป็นฝ่ายสร้างเรื่องแท้ๆ เธอควรที่จะเป็นฝ่ายบอกเลิกเขา แต่ใจมันก็ไม่กล้า สุดท้ายก็ไปกดดันไทม์ให้พูดออกมาแทน คิดแล้วก็เป็นความเจ็บปวดที่แสนสาหัสจริงๆ แต่ถ้าไม่ทำแบบนั้น เธอคงไม่ได้มีความสุขและไม่ได้เป็นตัวของตัวเองอย่างเช่นทุกวันนี้“พี่ไทม์ มีขอโทษ มีผิดเอง มีขี้ขลาด มี..”“มีนา”เสียงของไทม์นั้นนุ่มลึก มีนาน้ำตาคลอเบ้า เธอเห็นแก่ตัวและปล่อยให้อีกฝ่ายจัดการทุกอย่าง เธอทำชีวิตของเขาพัง ทำให้ไทม์ต
“มีนา!”ไทม์เอ่ยเรียกร่างบางที่ยืนรอเขาอยู่หน้าร้าน วันนี้เป็นวันที่เขาและเธอจะต้องไปทานข้าวที่บ้านของพ่อแม่ ปกติมีนาจะแสดงออกถึงความดีใจทุกครั้ง แต่ทว่าครั้งนี้ใบหน้าสวยกลับเศร้าซึมจนผิดปกติ“เป็นอะไรรึเปล่า? วันนี้ไม่ไปก็ได้นะครับ”ไทม์เอ่ยบอกหลังจากมีนาขึ้นรถมาเจ้าตัวก็เงียบตลอด จะว่าเป็นตั้งแต่เม
มีนายังคงอึ้งกับมะเขือม่วงตรงหน้า ทั้งใหญ่และยาวจนเธอเผลอกลัวขึ้นมาเสียอย่างนั้น“ตกใจไหม พึ่งเคยเห็นสินะ”ไทม์พูดขึ้นอย่างเอ็นดู มองปฏิกิริยาของมีนาที่นั่งสติหลุดไปแล้ว“คือ..มันต้องทำยังไงบ้างคะ”ร่างบางเอ่ยถามอย่างทำตัวไม่ถูก ไม่ใช่ว่าเธอไม
“อึกอื้ออ!”มีนาหลับตาพริ้ม ร่างกายสั่นสะท้านรับสัมผัสอันวาบวามจากไทม์ที่สอดลิ้นเข้ามาพัวพันกับลิ้นของเธอ มันดุดันเกินกว่าที่มีนาคาดคิด รุนแรงและเร่าร้อนจนเธอแทบหายใจไม่ทัน และในจังหวะที่มือของไทม์สัมผัสโดนหน้าอกของเธอ ไทม์ก็ผละตัวออกดื้อๆ ทันที“ทำไมไม่ใส่เสื้
มีนาก้าวตามไทม์เข้ามาในห้องนอนด้วยหัวใจที่เต้นระรัว ภายในห้องสะอาดและตกแต่งอย่างเรียบง่าย แถมยังอบอวลไปด้วยกลิ่นที่เป็นเอกลักษณ์ของเจ้าตัวนี่เป็นครั้งแรกที่มีนาได้เข้ามาในพื้นที่ส่วนตัวของเพศตรงข้าม ทั้งตื่นเต้นและประหม่าสุดๆ“ตื่นเต้นไหม?”เสียงทุ้มเอ่