この男、毒花の如く

この男、毒花の如く

last updateLast Updated : 2026-10-13
By:  霜晨月Updated just now
Language: Japanese
goodnovel16goodnovel
Not enough ratings
266Chapters
4.1Kviews
Read
Add to library

Share:  

Report
Overview
Catalog
SCAN CODE TO READ ON APP

「美しい男ほど、毒がある」 商人の子として平穏に暮らしていた周歓は、突如宮殿に攫われ、皇帝と一夜を共にする。だが命を狙われる身となり、弱肉強食の宮中で己の無力さを思い知らされる。やがて偶然、傀儡皇帝の秘めたる孤独と苦悩を垣間見た周歓は、運命に抗うことを決意する。 明晰な頭脳を武器に宮中の勢力を巧みに操り、個性豊かな男たちと出会う――孤独な皇帝、不器用な将軍、仁義を重んじる侠客。美貌の男たちに翻弄され、数々の苦難に見舞われながらも、周歓は知恵と勇気で逆境を乗り越え、波乱万丈の恋絵巻を紡いでいく。

View More

Chapter 1

第1話

Sobald Sienna Hensley den luxuriösen Nachtclub Phoenix betrat, wurde ihr von der lauten, dröhnenden Musik schwindelig. Ihre Augen weiteten sich, als sie die schwankende Tanzfläche, die in Strömen fließenden Getränke, das Gelächter und die Paare wahrnahm, die sich innig aneinander schmiegten und sich in jeder Ecke leidenschaftlich küssten.

Mit zweiundzwanzig Jahren war sie zum ersten Mal in einem Nachtclub. Sie wusste, wie seltsam das klang, aber so war es nun einmal. Ihre Freundinnen hatten sie überredet, ihren Geburtstag im Phoenix zu feiern, und sie hatte keine wirkliche Wahl gehabt. Es war nicht so, dass sie sich einen derart exklusiven Club problemlos leisten konnte, doch gegen Eva – ihre Mitbewohnerin und beste Freundin – kam sie einfach nicht an.

Obwohl es ihre Geburtstagsparty war, hatten alle ihre Freundinnen – Eva, Hayley, Skylar und Alyssa – zusammengelegt, um die Kosten zu decken. Sie stammten aus wohlhabenden Familien mit hohem sozialen Status, für sie spielte Geld keine Rolle. Zumindest nicht, bis ihr Vater krank geworden und schließlich gestorben war.

Sienna schüttelte den Kopf. Sie wollte an diesem besonderen Tag nicht länger über ihr unglückliches Leben nachdenken.

„Sienna, hör endlich auf, dir so viele Gedanken zu machen!“, rief Eva ihr ins Ohr.

Bei der ohrenbetäubenden Musik war es unmöglich, irgendetwas normal zu verstehen.

„Genieß doch endlich dein Leben!“, rief Skylar und eilte zur Bar, um die Aufmerksamkeit des Barkeepers auf sich zu ziehen.

„Mann, ist der heiß! Seht mich an!“, rief sie über die Schulter und erntete ein genervtes Stöhnen von den anderen.

„Lasst uns nach oben gehen und einen Tisch suchen“, schlug Alyssa vor.

„Ich besorge euch einen.“

Ihr Bruder Alex Van Every war Multimillionär in der Gastronomie und Mitglied im Club, was den Einlass deutlich erleichterte. Gemeinsam gingen sie nach oben in die luxuriöse, exklusive Lounge im Obergeschoss. Alyssa sprach kurz mit dem Manager, der sie zu einem Tisch mit erstklassigem Blick über den gesamten Club führte.

„Perfekt“, sagte Hayley und ließ sich nieder. „Hoffentlich kommt dein Bruder nicht vorbei und sieht, was wir hier treiben, oder?“ Ihre Stimme klang angespannt.

Alex’ bester Freund Ashton machte ihr ständig Avancen – etwas, das sie nur noch weiter von ihm distanzierte.

„Na ja, er ist irgendwo hier“, erwiderte Alyssa. „Also würde ich das nicht ausschließen.“

Alle stöhnten gleichzeitig. Alex war sechs Jahre älter und sah es als seine Lebensaufgabe an, seine kleine Schwester vor jedem Mann im Universum zu beschützen. Jedes Mal, wenn er in der Nähe war, herrschte eine spürbar angespannte Atmosphäre.

„Ich gehe mal nachsehen, was Skye so lange aufhält“, sagte Alyssa und zuckte mit den Schultern, bevor sie verschwand.

„Ich komme mit!“, rief Eva ihr hinterher.

Sienna und Eva arbeiteten beide als Krankenschwestern im Bellevue Hospital in New York. Während Sienna in der Notaufnahme tätig war, leitete Eva die neonatologische Intensivstation. Beide waren äußerst kompetent in ihren Fachbereichen und hatten direkt nach ihrem gemeinsamen Pflegeexamen eine Anstellung gefunden.

„Ich muss kurz auf die Toilette, Sien. Kannst du kurz allein bleiben?“, fragte Hayley.

Sienna nickte.

„Klar.“

Sie setzte sich etwas unbeholfen hin. Sie fühlte sich vollkommen fehl am Platz, und das kurze rote Kleid, das Eva ihr geschenkt hatte, war ihr äußerst unangenehm. Verlegen zog sie den Saum nach unten, um ihre endlos langen Beine zu bedecken.

Diese Art von Kleid war sie nicht gewohnt, doch Eva hatte darauf bestanden, dass sie an diesem Abend Rot trug – angeblich die Farbe, die ihr am besten stand. Um den gewagten Look zu vervollständigen, hatte sie Lippenstift im selben Farbton auf ihre vollen, sinnlichen Lippen aufgetragen, wodurch diese besonders hervorstachen.

Sie strich sich die dichten, schokoladenbraunen Locken aus dem Gesicht und wünschte, sie hätte nicht zugestimmt, hierherzukommen. Für eine Geburtstagsfeier erschien ihr dieser Ort alles andere als ideal. Nach einem anstrengenden Tag im Krankenhaus wäre sie viel lieber zu Hause geblieben und schlafen gegangen.

Als sie auf ihr Handy sah, blinkte eine Nachricht von Skye auf.

Skye: Du hast ihn ja voll im Griff, Mädel. Hoffentlich sagt er Ja. Ich bin in fünf Minuten da. Lauf ja nicht weg!

Sienna verdrehte die Augen bei dem Gedanken an Skylars verzweifelte Mission, innerhalb von sechs Monaten einen Ehemann zu finden. Andernfalls würden ihre Großeltern sie mit Christian St. James verheiraten – dem Sohn von Freunden der Familie.

Plötzlich stellten sich Sienna die Nackenhaare auf. Sie hatte das unheimliche Gefühl, beobachtet zu werden.

Konnte er es sein?

Panik stieg in ihr auf, als sie sich hastig umdrehte und den Raum absuchte. Doch sie konnte ihn nirgends entdecken.

Wer konnte das nur sein?

Sienna war sich sicher, dass sie beobachtet wurde.

Nach einem zweiten Versuch gab sie jedoch auf. Da sie niemanden entdecken konnte, beugte sie sich über das Glasgeländer und spähte hinunter zur Bar.

Dort erkannte sie Alyssas langes, wallendes blondes Haar und ihr eng anliegendes bordeauxrotes Kleid. Sie schien sich mit mehreren Männern zu streiten.

„Hast du heute Abend Zeit?“, fragte plötzlich eine Stimme ganz nah bei ihr.

Erschrocken zuckte Sienna zusammen und griff sich ans Herz. Ihr Gesicht wurde kreidebleich, als sie den betrunkenen Mann vor sich sah. Er konnte kaum stehen, geschweige denn irgendetwas anderes tun.

„Nein, ich habe einen Partner“, erwiderte sie mit einem vernichtenden Blick. „Verschwinde von hier, sonst schlägt dich mein Freund in weniger als zwei Minuten bewusstlos.“

Sie hoffte, ihn damit abzuschrecken, doch der Mann war ein hartnäckiger Schmarotzer. Ohne jede Scham zog er einen Stuhl heran und setzte sich neben sie.

„Ach komm schon. Wenn er dich ganz allein gelassen hat, wird es ihm sicher nichts ausmachen“, sagte er und musterte sie mit einem lüsternen Blick.

Sienna wurde bei diesem Anblick übel.

„Ich habe gesagt, ich bin nicht interessiert. Ich glaube, ich rufe den Sicherheitsdienst“, fuhr sie ihn an.

Der Mann lachte nur.

„Die können mir nichts anhaben. Mein Vater bezahlt sie“, sagte er und packte plötzlich ihr Handgelenk.

Panik stieg in Sienna auf. Sie versuchte, sich loszureißen, doch er war stärker.

Plötzlich traf ein donnernder Schlag den Mann mit voller Wucht am Kiefer und schleuderte ihn vom Stuhl zu Boden.

„Du hast sie gehört, Steve, nicht wahr?“, knurrte eine tiefe Stimme.

Erschrocken wirbelte Sienna herum und griff sich erneut ans Herz. Ihr Blick blieb an dem sündhaft schönsten Mann hängen, den sie je gesehen hatte.

Er stand imposant vor ihr, seine Muskeln zeichneten sich deutlich unter dem weißen Hemd ab. Die Krawatte hing locker um seinen Hals. Er sah aus, als wäre er direkt einem Modemagazin entsprungen.

Als hätte er ihren Blick gespürt, drehte er sich zu ihr um. Seine grauen Augen trafen auf Siennas haselnussbraune, große, mandelförmige – und für einen Augenblick schien die Zeit stillzustehen. Sie konnte den Blick nicht von ihm abwenden. Noch nie in ihren zweiundzwanzig Lebensjahren hatte sie einen so umwerfenden Mann gesehen.

„Geh mir aus dem Weg, Lucas“, murmelte Steve, während er vergeblich versuchte, wieder aufzustehen.

Der Bann war gebrochen, und beide wandten sich ihm zu.

„Sie hat gesagt, sie hat kein Interesse“, sagte Lucas ruhig, doch seine Stimme vibrierte vor unterdrückter Wut.

„Halt dich fern, sonst rufe ich Onkel Mike an.“

Steves Gesicht verzog sich.

„Verpiss dich, Lucas. Das lasse ich dir nicht durchgehen – das weißt du“, knurrte er, bevor er torkelnd davonging.

Lucas drehte sich zu Sienna um und musterte sie von oben bis unten, sichtlich interessiert. Sie hatte das Gefühl, als würde er ihr bis in die Seele blicken. Er schien etwas sagen zu wollen, doch der Moment verflog, als die Mädchen mit den Getränken zurückkamen und der Raum sich mit Kichern, Geplapper und Gelächter füllte. Alyssa trug eine Torte in den Händen.

„Zeit zu feiern, Geburtstagskind!“, sang sie.

Hayley stieß einen Freudenschrei aus, als sie – niemand wusste, woher – plötzlich auftauchte und die Torte entdeckte.

Inmitten dieses Chaos vergaß Sienna den Mann namens Lucas vollkommen.

Die Mädchen sangen ihr „Happy Birthday“. Sie blies die Kerzen aus, und kurz darauf bewarfen sie sich lachend mit Tortenstücken. Eva zwang sie, zwei Gläser Wodka zu trinken, und am Ende war Sienna genauso betrunken wie die anderen. Ihr schwirrte der Kopf, ein berauschendes Glücksgefühl durchströmte sie.

„Ich glaube, ich will mit dem süßen Barkeeper tanzen … hicks“, murmelte Skylar.

„Ich komme mit“, sagte Alyssa.

„Ich auch“, fügte Eva hinzu.

„Und ich auch“, lachte Hayley.

Alle blickten Sienna erwartungsvoll an.

„Und ich auch“, lachte sie schließlich.

„Na also! So ist’s recht! Los geht’s!“, rief Alyssa und führte sie die Treppe hinunter zur Tanzfläche.

Kurz darauf stellte Sienna jedoch fest, dass ihr Handy fehlte.

„Geht schon mal vor. Ich komme gleich nach“, sagte sie.

Als die anderen verschwunden waren, suchte sie alles ab, bis sie das Handy schließlich unter ihrem Stuhl fand. Kaum hatte sie es aufgehoben, rannte sie die Treppe hinunter zur Tanzfläche. Dort sah sie ihre Freundinnen, wie sie mit ein paar fremden Jungs tanzten.

Als sie sich umdrehte, um zurück in Richtung Lounge zu gehen, stieß sie plötzlich gegen etwas Hartes.

„Aua!“, rief sie und rieb sich die Nase.

„Alles Gute zum Geburtstag, Sienna“, flüsterte eine raue Stimme direkt an ihrem Ohr.

Seit wann konnten Wände sprechen?

Sie blickte auf – und sah in die grauen Augen von niemand anderem als Lucas.

Woher kannte er ihren Namen? Woher wusste er, dass sie Geburtstag hatte?

„D-danke“, stammelte sie verwirrt.

Lucas nahm ihren Arm und führte sie entschlossen auf die Tanzfläche.

„Tanz mit mir“, befahl er leise, seine raue Stimme ganz nah an ihrem Ohr.

Sienna blinzelte – und ehe sie sich versah, hatte er sie bereits an sich gezogen. Sein Rücken presste sich an ihre Brust, und sie spürte jeden Zentimeter seines Körpers, als er begann, sich im Rhythmus der ohrenbetäubenden Musik an ihr zu bewegen.

Expand
Next Chapter
Download

Latest chapter

More Chapters
No Comments
266 Chapters
第1話
月は闇に沈み、風の嘯く夜。古びたる森の奥深く、夜鳥の寒々しい声が木霊する。目の前には、ぽっかりと口を開けた土の穴。その底には、頭をかち割られ、血に塗れたまま蒼白な顔で横たわる男の骸があった。周歓は鉄の鋤を固く握りしめ、息を切らしながら、一心不乱に土をかけていく。穴の底の男が、不意にその瞼をこじ開けるのではないか――おぞましい想像に駆られながらも、周歓は敢えてその闇を覗き込もうとはしなかった。「俺がおまえを殺そうとしたんじゃねえ!先に手を出したのはそっちだろうが!」額の汗を拭い、荒い息を吐き出す。人を殺めるつもりなど毛頭なかった。無学で怠け者ではあったが、それでも十八年の人生、お上の法と世間の習わしを守って生きてきた、しがない庶民だったのだ。つい六時辰(※一日を十二に分けた古代中国の時刻単位)前までは、洛陽の街をぶらついていただけだったというのに。まさか夜更けに、このような森の奥で人殺しの罪を犯し、死体を埋める羽目になろうとは、夢にも思わなかった。すべての事の起こりは、六時辰前に遡る。周歓は洛陽で生まれ育った、生粋の洛陽人である。化粧品や香辛料の行商で、その僅かな稼ぎでどうにか家族を養っていた。その日もまた、これといって当てもなく街をぶらついていると、一人の老人に呼び止められた。深い皺を刻んだ老人は、周歓をじろじろと品定めするように見つめ、「ほう、これはなかなかの伊達男ではないか」と感嘆の声を漏らした。老人は周歓を引き留めて矢継ぎ早に質問し、彼が洛陽の出身で、家柄も清く、定まった仕事もなく普段はぶらぶらしていることを知ると、不気味ににやりと笑い、こう言った。「わしは、とある名家を知っておってな。近ごろ不運が続いているらしい。巫女に占わせたところ、若く健やかな男子を家に招き、厄払いの儀式を執り行う必要があるそうじゃ。礼はたんまりと弾むそうじゃが、もしよければ、わしと共に来てはくれまいか?」「礼はたんまりと弾む」――その言葉に、元来、金に目のない周歓の心は踊った。後先も考えず、その場で承諾してしまったのである。しかし、金に目が眩んだ代償がどれほど恐ろしいものか、この時の彼には知る由もなかった。老人に連れられて路地に入ると、そこには一台の輿が待っていた。その輿には窓もなく、四方は隙間なく塞がれ、さながら密閉された大きな箱であ
last updateLast Updated : 2025-08-16
Read more
第2話
第2話下男たちに手伝われ、沐浴を済ませた周歓は、薄紗のごとき軽やかな羽衣をまとい、隣室の寝台へと案内された。「悪霊払いの儀式ではなかったのか?なぜ俺を寝台へ?」寝台の傍らに腰を下ろした周歓は、戸惑いながら下男たちに問いかけた。だが下男たちは答えるでもなく、顔を見合わせるばかり。その視線に、周歓は得体の知れぬ恐怖と憐憫の色が浮かんでいるのを見て取った。誰一人として答えようとしない。周歓は募る不安を抱えながら、寝台の傍らで待つほかなかった。夜も更けた頃、微かな足音が聞こえた。燭台の灯りが、窓の外に佇む人影を黒々と映し出す。その影はしばし躊躇うように部屋の前を行き来していたが、やがて扉が軋む音と共に押し開かれ、室内へと素早く滑り込んできたかと思うと、慌ただしく背後で扉を閉ざした。目を凝らせば、室内へ入ってきたのは鵞鳥色の錦衣を纏い、髪を高く結い上げた痩身の青年であった。青年は扉に額を押し付け、周歓に背を向けたまましばし黙していたが、ふと、こちらを振り返った。周歓は息を呑み、その得体の知れない男とまともに視線を合わせた。揺れる燭台の灯りを頼りに、男の相貌をしかと捉えることができた。秀麗な眉に切れ長の目、唇は朱を点したように赤く、肌は玉のごとく白い。年は二十路を越えたばかりか、まさしく容姿端麗の貴公子であった。部屋に入るなり、男は周歓をただじっと見つめている。その気詰まりな沈黙に耐えかねた周歓は、口を開いた。「そなたは、何者だ?」「知るには及ばぬ」男は無愛想に言い放つと、意を決したようにすっくと胸を張り、周歓へと歩み寄った。有無を言わせぬその様に、周歓の胸に不吉な予感がよぎる。心臓が早鐘を打ち、思わず身を引いた。「ま、待て、何をする気だ!こちらへ来るな!聞いているのか!」男は周歓の制止も聞かず寝台に這い上がると、その手首を掴み、乱暴に寝台へ押し倒した。「今より、朕がそなたを臨幸する」(※臨幸は、皇帝が特定の妃の元を訪れるという意味でも使われることがあります。この意味で使う場合は、より婉曲的な表現を用いることもあります)「り、臨幸だと!?」周歓は衝撃に言葉を失った。だが、それよりも遥かに大きな問題があった。「待て。今、何と申した?……朕だと!?」男は一瞬虚を突かれたようだったが、すぐさま憤怒に顔を歪め、声を
last updateLast Updated : 2025-08-16
Read more
第3話
蕭晗は雷に打たれたような衝撃に身を強ばらせ、驚愕と恐怖に駆られて無我夢中で抵抗した。だが、周歓の動きに一切の躊躇はない。蕭晗の意識が虚ろになった隙を突き、さらに大胆な手が伸ばされる。びりり、と衣を引き裂く生々しい音が響いた。下半身を走り抜けた冷気に、蕭晗ははっと我に返る。一国の君主たるこの身が、これほどの不埒者に遭うことなど、ましてやこれほどの辱めを受けることなど、未だかつてなかった。両手で狂ったように相手を叩き、突き飛ばそうとするが、なにしろ深窓の育ちである。野で鍛えられた周歓の、生命力漲る逞しさには到底及ばない。その弱々しい抵抗は、周歓の目にはかえって興をそそる媚態としか映らなかった。「離せ……んぐっ!」蕭晗が声を張り上げようとした瞬間、その口は乱暴に塞がれた。周歓は蕭晗が叫ぶことを見越していたかのように、引き裂いた袴の切れ端を丸めてその口に深く押し込む。さらに残りの布で両手首をきつく縛り上げ、頭上へと組み敷いた。「ん……っ!」焦りと屈辱に、蕭晗の目から涙が迸る。しかし、もはや叫ぶことも身動き一つままならなかった。揺れる燭光に照らし、周歓は蕭晗の顔をじっくりと検分する。屈辱と怒りに震えるその面差しは、抗いがたい色香を放っていた。ごくりと喉仏が動き、周歓は掠れた声で囁いた。「陛下、ご無礼つかまつります」その言葉は蕭晗をさらなる恐怖の淵へと突き落とし、必死に身を引こうともがく。だが、手中に収めかけた獲物を、周歓が易々と逃すはずもない。抵抗する蕭晗の腰を無造作に掴むと、力ずくで己のもとへと引き寄せた。びくりと蕭晗の体が跳ねる。脳髄を揺るがす轟音。あたかも稲妻が天から落ち、その脳天を真っ二つに引き裂いたかのごとき衝撃であった。肉を裂く激痛に、蕭晗は白目を剥き、声にならない悲鳴を上げた。堰を切ったように、涙が滂沱と溢れ落ちる。やがて、彼は魂の抜け殻となり、ただ虚ろな眼差しで天井を見つめるばかりであった。そのとき周歓の胸中を、名状しがたい征服感が満たしていたことなど、蕭晗に知る由もなかった。それもそのはず、今や己が腕の中にいるのは、かつて遥か雲の上から世を睥睨していた、手の届かぬはずの一国の帝王。かたや自分は、この世で最も卑しいとされる賤民に過ぎないのだから。それが、どうだ。一瞬にして天と地は覆り、気高き一国の君主が、卑賤の身である己
last updateLast Updated : 2025-11-21
Read more
第4話
夢うつつの中、そばで誰かがひそひそと話す声が聞こえた気がする。しかし眠りが深すぎて、内容までは分からなかった。ただ、「始末する」だとか「埋める」だとか、そんな物騒な言葉の断片だけが、かすかに耳に届いた。どれほど時間が経ったのか。半ば眠りに沈んだままの周歓は、ふと息苦しさを覚えた。ぼんやりと目を開くと、周囲は闇に沈んでいた。驚いたことに、自分は袋の中に押し込められ、手足は縄で容赦なく縛られている。そしてすぐ傍らでは、誰かがシャベルを手に、ざく、ざく、と土を掘り起こしているようだった。その瞬間、先ほど夢の中で聞いた支離滅裂な会話が脳裏に蘇り、周歓の眠気は一気に吹き飛んだ。ついさっきまで、自分は確かに皇帝・蕭晗と共に夜を過ごしたはずだ。それがどうして、こんなにもあっという間に縛り上げられ、袋に詰められ、生き埋めにされようとしているのか?まさか――蕭晗の逆鱗に触れたせいで、怒り狂った彼が、自分への恨みを晴らすため処刑を命じたというのか!?今日、ここで命を落とすのだと思うと、周歓の胸に激しい後悔が込み上げた。こんなことになると知っていたら、得体の知れない老人の甘い誘いに乗って、宮殿へ足を踏み入れるなどするものか。こんな結末になると分かっていたら、一時の気の迷いで蕭晗の機嫌を損ねたりなどしなかった。貞操を捧げるくらい、命を失うよりよほどマシだったではないか。だが――このまま終わってたまるものか。自分はまだ十八。これから幾らでも素晴らしい時間を生きられるはずだ。こんなところで、訳も分からぬまま死んでいくなんて冗談じゃない!そう思うと、周歓の胸にじわりと負けん気が湧き上がった。縄を解こうと、必死に体を動かし始める。そばの男が穴掘りに夢中である隙に、彼は毛虫のように反対方向へと、もぞもぞ這いずっていった。しばらく動いていると、ゴン、と鈍い音が響き、額に鋭い痛みが走った。岩にぶつかったらしい。声を上げそうになるほどの痛みだった。その岩は角張って縁が鋭く、周歓が体をこすりつけた拍子に、ブチッと音を立てて、袋に小さな切れ目が生まれた。周歓は小さく歓喜の息を漏らす。急いで手を切れ目の方へ伸ばし、その鋭い角に縄を何度も擦りつけて切断しようとする。その間も、そばの男はぜえぜえと息を吐きながら穴を掘り続けていた。夜の闇が深いせいか、周歓がいつの間にか背後へ移動している
last updateLast Updated : 2025-11-21
Read more
第5話
男は首をがくりと傾けたまま岩に凭れ、ぴくりとも動かなくなった。周歓はそっと近づき、男の鼻先に指を当てて息を確かめた。だが、そこには冷たい静寂しかなかった。顔面蒼白になった。彼はただ生きたかっただけで、逃れたかっただけで、この男を殺すつもりなど欠片もなかった。しかし、現に人は死んでいる。それも自分が蹴り飛ばし、岩に叩きつけて殺してしまったのだ。どうすればいい?それに、ここはいったいどこなのか?周歓が辺りを見回すと、不気味な森のような場所で、遠くにはぽつぽつと灯りが瞬いている。周歓は必死に気持ちを落ち着け、「毒を食らわば皿まで」と腹を括り、男の死体を引きずって先ほどの穴へ押し込み、近くのシャベルを手に取って埋めようとした。だが、土をかき始めてすぐに、「いや、違う」と思い直した。もしここが王宮の外なら、死体を埋めてしまえば誰にも気づかれまい。しかし、ここが王宮の内部だったとしたらどうだ? 部外者である自分が、王宮内で人を殺した。そんな状況で、どうやってごまかし、どうやってここから出る?周歓は必死に頭を回転させ、ふと一つの妙案に行き着いた。彼は穴に飛び降り、男の身体に付いた土を丁寧に払い落とし、その着物を剥ぎ取って自分の身にまとった。この男はもう動かない。しかし、その身分は、まだ利用できる。少なくとも、王宮から脱出する助けにはなるはずだった。死体を埋め終えると、周歓は誰のものとも知れぬ衣服を身にまとい、埃にまみれた姿のまま、その場を後にした。灯りの方へしばらく歩き続けるうち、彫刻を施した欄干や絵画で飾られた建物、亭や楼閣が静謐に点在する風雅な庭園へと辿り着いた。道すがら、何人もの人影とすれ違ったが、彼らの衣装は周歓の着ているものと同じだった。周歓は深々と頭を垂れ、極力相手と目を合わせぬよう、足早にその脇を通り抜けていった。夜の闇が身を隠してくれているおかげか、周歓の異様さに気づく者はひとりもいなかった。周歓は胸を撫で下ろした。ここは明らかに皇宮の内側であり、先ほどの人々が自分を怪しまなかったのは、この衣服のおかげに違いない。もし先の男の衣を剝ぎ取っていなければ、今頃は皇宮に侵入した不審者として捕らえられていたはずで、その場合、逃げ出すどころの話ではなかった。「あのクソ皇帝、本当に無情なやつだ。ベッドを降りた瞬間、手のひら返しとはな」
last updateLast Updated : 2025-11-21
Read more
第6話
周歓は冷や汗をにじませながら、咄嗟に口から出まかせを放った。「り、李様……」陳皇后は小さく眉根を寄せた。「李様? ああ……御膳房の李善福かい?」周歓は即座に頷いた。「は、はい、左様です!」李善福が誰なのか、実のところ周歓はまったく知らない。ただ、機転と度胸だけはあった。ありふれた姓を思いつくまま口にしたら、まさかの的中──まぐれ以外の何物でもない。「せっかくの男前だというのに、御膳房に配属だなんて惜しいことだわ」陳皇后は手にした団扇をふわりと揺らし、口元を隠しながら、品定めするように周歓を眺めた。「こうしましょう。今日から、わたくしの側に仕えなさい」周歓は一瞬呆然とし、顔を上げて、戸惑いのまま陳皇后を見つめた。早く皇宮から逃げ出したいだけなのに、誰がお前の付き人なんかになるもんか──!あまりの事態に言葉を失っていると、陳皇后のそばに控えていた侍女が、ぴしゃりと鋭い声を投げつけた。「まだぼさっとしているのですか? 皇后様が異例の抜擢をくださったのですよ。これ以上ない恩寵でしょう。早くひれ伏して感謝を申し上げなさい!」「……は、はっ!ご厚恩に感謝いたします」陳皇后がすでに言葉を発した以上、周歓に拒むすべはなく、彼女の前に跪いて何度か頭を下げ、ありがたく感謝の意を示すほかなかった。「行きましょう」素直で可愛らしい宦官をそばに置くことになったのが嬉しいのか、陳皇后は機嫌よく団扇を揺らしながら言った。周歓はしょんぼりと、その一行の後ろについていくしかなかった。彼には陳皇后が次にどこへ向かうのかまったく見当がつかず、周囲を見回せば、宦官や宮女たちは皆、厳しい面持ちで黙り込んでいる。これ以上質問を投げるなど、さすがに気が引けた。災いは口より出る。余計なひと言で再び面倒事を招くわけにはいかない。輿に従っていくつもの高くそびえる宮門を抜け、やがて一行は永楽殿と呼ばれる宮殿の入口へとたどり着いた。輿は石段の前で下ろされる。「……周歓」陳皇后は細く美しい手を差し出し、促すように言った。周歓は慌てて近づき、その手を取った。途端、陳皇后は驚いたようにわずかに頬を染めた。すぐそばにいた宮女が慌てて顔をこわばらせ、怒りを込めて叱責した。「無礼者! 誰がその汚い手で皇后様に触れてよいと言ったのです!?」周歓は
last updateLast Updated : 2025-11-22
Read more
第7話
蕭晗は寝台からゆっくりと身を起こした。頭を垂れ、両膝を抱え込むようにして、哀れっぽく隅へ縮こまっている。具合が悪いだと、この野郎! さっきまで俺とあれだけ滅茶苦茶やってたくせに、よくもまあ白々しい顔ができるな、この小悪党め。周歓は皇后の背後に隠れながら、心の中で毒気たっぷりに呟いた。陳皇后はゆるりと歩み寄り、寝台の縁に腰を下ろすと、そっと蕭晗の手の甲に触れた。「それでしたら、妾が御典医を呼んで脈を診させましょうか」蕭晗は雷にでも打たれたように過剰な反応を示し、慌てふためいて手を引っ込めると、激しく首を振った。「い、いや、結構だ。それほど深刻なものではない。少し寝れば良くなる」奇妙な光景だ。蕭晗は一国の君主であり、陳皇后はその正室である。それなのに、彼が皇后に抱いているのは、親しみではなく露骨な畏怖──どう見ても夫婦の距離感とは思えない。陳皇后は気にした様子もなく手を引き、口元に冷ややかな笑みを浮かべた。「陛下は天子たるお方。お体の健やかさは国家の根本に関わります。もし過度に情欲に耽り、お体をお損ないになれば、軽くは政が滞り、重くは民が塗炭の苦しみを味わい社稷が揺らぎます。どうか自愛なさいますように」蕭晗は小さく頷き、気弱な声で言った。「皇后の教え、もっともだ。朕は……分かっている……」「周歓」陳皇后は立ち上がり、周歓を振り返った。「食盒を持ってきて、陛下に夜食をお上げしなさい」その名が呼ばれた瞬間、蕭晗の身体がびくりと震え、はっと顔を上げた。周歓が食盒を捧げて歩み寄るのを見るや、彼の顔はみるみる蒼白になり、瞳孔が大きく揺らいだ。「お前……」蕭晗は無意識に後ずさり、布団をぎゅっと握りしめる。指の関節は白く浮き上がっていた。周歓の胸中にも動揺はあったが、恐怖に染まり切った蕭晗と比べれば、まだ平静を保てているほうだった。彼は静かに食盒を開け、椀を取り出す。陳皇后は鋭い視線でその異変を捉え、細めた目で問う。「どうしました? 何か不都合でも?」蕭晗は慌てて首を振り、小さく押し出すように答えた。「い……いえ……」おかしい。なぜだ?蕭晗はなぜ──自分を告発しなかった?何はともあれ、周歓はひとまず気持ちを落ち着け、匙で桂円と白きくらげの羹をすくい、そっと蕭晗の口元へ運んだ。「陛下、さあ……お口をお開けください」蕭晗の表情
last updateLast Updated : 2025-11-22
Read more
第8話
陳皇后の容赦ない追及に、蕭晗の心の防壁はついに崩れ落ちた。彼は震える声を絞り出した。「ひ……秘書郎の裴淵が……朕に知恵を授けたのだ……」「もう一人、いるでしょう?」皇后は鋭く問い詰める。「も、もう一人……?」蕭晗はがくがくと震えながら、混乱の中でぼんやりともう一つ名を口にした。「ちゅ……中書令の……阮士衡……」陳皇后は口角をわずかに吊り上げ、ついに満足したとばかりに蕭晗の手をつかむと、机の前まで引き寄せて座らせ、新たな詔書を広げ、筆をその前へ放り投げた。「では陛下――この詔書にご署名を」蕭晗は詔書を手に取り、一目見た瞬間、血の気が引いたように顔面を蒼白にし、震える声でつぶやいた。「九族皆殺し……とは……さすがに、やりすぎでは? 流刑……では、だめなのか?」陳皇后は答えなかった。ただその鋭く細められた眼差しが刃のように蕭晗を射抜いた。その視線に押し潰され、蕭晗はそれ以上一言も発せず、震える手で朱筆を取り、ついに詔書へ署名した。周歓は傍らで、ただ黙ってその一部始終を見つめていた。先ほどまで胸を満たしていた、天を衝くほどの憎悪はいつの間にか霧散し、その代わりに深い同情と憐憫が湧き上がってくるのを止められなかった。涙をにじませながら署名する蕭晗の姿は、周歓の脳裏に深く刻み込まれた。周歓には分かっていた。この数文字が記された瞬間、多くの首が落ちることになるのだと。しかも、先ほどの陳皇后とのやり取りから察するに、蕭晗の心は本来これらの臣下たちに寄り添っているはずである。それにもかかわらず今、彼は自らの手で彼らの死を確定させる詔書に署名し、陳皇后へと人殺しの刃を渡し、その大虐殺を黙認しなければならない――。どうにか署名を終えたとき、蕭晗の手から筆がぱたりと落ち、乾いた音を立てて床に転がった。魂を抜き去られたかのように、彼は呆然と机の前に座り込んだ。陳皇后は詔書を拾い上げると、満足げに静かに頷いた。その刹那、蕭晗の頬を二筋の涙が、音もなく伝い落ちた。彼はゆっくりと目を閉じ、まるで首を差し出して死刑を待つ囚人のような表情を浮かべていた。しかし陳皇后はふっと笑みを漏らし、言った。「まあ陛下、なんて泣きようでしょう。たかが数人の外臣を処刑するだけのことですのに、何をそこまで」そう告げると、彼女は詔書を袖にし
last updateLast Updated : 2025-11-22
Read more
第9話
夜気はひんやりと肌を刺し、静けさのうちにじわじわと深まっていった。本来なら、人々がまどろみ、眠りに沈みはじめる刻だ。いつもなら、周歓はとっくにぐっすりと眠りについている頃だろう。だが今、彼は冷たい風の中に立ち尽くし、緊張を張りつめたまま、暇を持て余して頭上の星を数えていた。休みたくないわけではない。実際のところ、休むことを許されていなかった。永楽殿を出た陳皇后は宮へ戻らず、そのまま御医寮へ向かわれた。皇后付きの侍従である周歓が勝手に離れられるはずもない。しかも皇后がどれほど滞在するか口にしなかったため、彼にできることはただひとつ──ひたすら待つことだけだった。ほどなく、御医寮の奥からはしたない物音が響いてきた。しかも驚いたことに、皇后本人のほかに複数の男の声まで混じっている。皇后が御医寮に来たのは体調不良のためだとばかり思っていたが、まさか太医たちとこのような淫らな関係を持っていたとは──。周歓と共に門前で見張っていたのは、背の低い宦官だった。年は周歓より二、三歳若く見える。だが奥から絶え間なく響く音に対しては、座禅を組む老僧のように微動だにせず、平然としていた。周歓は少し退屈し、同時に好奇心も湧き、つい話しかけてみた。「皇后様って……いつもこんな感じなんですか?」そう言って御医寮の方を顎で示すと、宦官はちらりと彼を見て言った。「新入りか? この宮中じゃ、余計なことは考えないほうが身のためだぞ」周歓は照れ隠しにへらりと笑った。「若いくせにずいぶん悟ってるんですね。でも、こんな状況で落ち着いていられるのは大したもんですよ」宦官は肩をすくめ、ため息をついた。「お前も皇后様にお仕えする立場だろう? 一月もすれば、俺と同じで慣れるさ。何も感じなくなるぜ」どうやら陳皇后の奔放な振る舞いは、すでに後宮の暗黙の了解らしい。一方で、蕭晗は広い寝宮にたったひとり。身の回りを世話する宮女すらおらず、まして夜伽の妃などいるはずもない。そう思えば、今日、彼が周歓をあんな人目を忍ぶ方法で宮外から呼び寄せたあの行動には、何やら深い意味があるようにも思えた。「でも……皇帝陛下は? まさか、こんなことが目の前で起こるのを黙って見過ごしてるんですか?」「しっ──声を落とせ!」宦官は慌てて周歓の口を片手で塞ぎ、声を潜めて言った。「命が惜しくないのか? 主
last updateLast Updated : 2025-11-23
Read more
第10話
「どうして?」「どうしてかなんて聞かないでくれよ。これも天のおぼしめしってやつ」宦官はそう言って両手を合わせ、阿弥陀仏と唱えた。周歓はさらに踏み込むように尋ねた。「じゃあ、陛下にはお子さんもいないってことですか?」「いや、いるさ。ただ……たった一人だけだ」宦官は人目を気にして左右をそっと見回し、周歓の耳元へ身を寄せて囁いた。「今の皇太子殿下の母親は、もともと皇后様付きの侍女だったんだ。その侍女だけが唯一、陛下の寵愛を受けてから一年以上、生き延びた方だよ。だが……やはり呪いからは逃れられず、皇子を産んだ翌日には急死してしまった」その言葉に、周歓は思わず身震いした。蕭晗が本当に妻に災いをもたらす男かどうか、周歓には分からない。ただもし今夜、自分が生き埋めにされる前に目覚めて必死に逃げ出していなければ、今頃この深宮にはまたひとり、無念の亡霊が増えていたに違いない──それだけは確かだった。宦官は、どこか諦めの色を帯びたため息をついた。「俺も宮中に入って初めて知ったんだが……皇帝になったところで羨ましいことなんてひとつもないよ。この大奥どころか、朝廷の大小すべてのことは皇后様お一人で決めていらっしゃる。もし陛下に少しでも骨があれば、こんな屈辱には耐えなくて済むのに……ほら、また余計なことを言ってしまった。もうこの話はやめだ、やめ」周歓は、蕭晗が自分を殺そうとしたのは、辱めに耐えられなかったからだと思っていた。しかしどうやら、事情はそれほど単純ではない。皇帝という尊い身でありながら、蕭晗の周りには誰ひとり寄り添う者はなく、真の意味で孤独だった。それに比べ、陳皇后は性格も手腕もはるかに強く、後宮を完全に掌握している。どうやら皇帝と皇后の間には、長年積み重ねられた複雑で歪んだ関係があるらしい。なぜ蕭晗に近づく者は、例外なく死を迎えるのか。なぜ彼はこっそり周歓を宮廷に呼び寄せたのか。なぜ皇后の前で周歓を告発しなかったのか。理由は部外者の周歓にはすぐには理解しがたいが、少なくとも「妻に災いをもたらす」という単純な一言で片づけられる話ではない。蕭晗を取り巻く奇妙な出来事の数々──そのすべてが、陳皇后と無関係であるはずがなかった。周歓はなおも宦官から何か聞き出そうとしてあれこれ質問を投げかけたが、相手は頑なに口を閉ざし、それ以上は一言も
last updateLast Updated : 2025-11-23
Read more
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status