LOGIN藤嶋陽菜は夫である蒼と恋愛結婚をしたが、蒼は二人の結婚はしばらく秘密にしたいという。 理由は、「いまは言えない」。 繰り返される、「もう少しだけ」。 表向きは他人の二人。 そんな二人の前に白川茉莉や李凱が現れる。 いまは言えない「秘密」を陽菜が聞く日はくるのか。
View MoreDas erste Geräusch, das Lara wahrnahm, als sie die drehende Rauchglas-Tür des Mirage Corporate-Gebäudes durchschritt, war nicht das professionelle Gemurmel der Angestellten oder das elegante Klacken von Absätzen auf Marmor, sondern das tosende Geräusch ihrer eigenen Lungen, die um Luft rangen. Sie hatte die drei Straßenblöcke zwischen der Bushaltestelle und dem monumentalen Eingang zurückgelegt gerannt, wobei ihre neuen, unbequemen schwarzen Absätze, ein kleiner Verrat, im Panikrhythmus auf den Bürgersteig hämmerten. Das graue Kleid, das noch vor zwanzig Minuten in ihrer winzigen Wohnung makellos gesessen hatte, klebte jetzt mit dem kalten Schweiß der Angst an ihrem Rücken. Der erste Tag. Der große Tag. Und sie war spät dran.
Die Lobby war ein Monument des kühlen Geschmacks. Eine weite Schlucht aus weißem Marmor, voller grauer Adern, in der die Luft nach aggressiver Reinheit und altem Geld roch. Eingebaute Leuchten in der doppelt hohen Decke warfen geometrische Muster aus Helligkeit auf den Boden, der die eiligen Silhouetten von Gestalten in makellosen Anzügen reflektierte. Lara fühlte sich wie ein Spatz, der in eine Voliere voller Raubvögel eingedrungen war. Ihre Handtasche, ein billiges Modell aus Kunstleder, schlug bei jedem hastigen Schritt gegen ihr Bein, eine unregelmäßige Trommel, die ihre Unangemessenheit markierte. Ihr Blick heftete sich auf das Ende der Lobby, wo eine Reihe von acht Aufzügen aus gebürstetem Stahl und dunklem Holz zu warten schien, unbeweglich. Die digitalen Zahlen über einer der Türen blinkten in Rot: 18... 17... 16...
„Scheiße, scheiße, scheiße“, flüsterte sie vor sich hin, ein weltliches und verzweifeltes Gebet.
Sie ignorierte die Security-Mitarbeiter an der zentralen Rezeption, deren Augen ihr wahrscheinlich folgten und sie als Eindringling katalogisierten, eine Anomalie im perfekten Ökosystem dieses Ortes. Ihr Ziel war ein einziger Aufzug, dessen Türen sich mit bedrohlicher Sanftheit zu schließen begannen. Ein letzter Schub Adrenalin schoss durch ihre Adern. Sie stürzte vorwärts, den Arm ausgestreckt, die Fingerspitzen fanden den schmalen Spalt zwischen den Türen. Ein unsichtbarer Sensor erfasste die Bewegung, und die schweren Stahltüren wichen mit einem sanften Zischen zurück und gewährten ihr Einlass.
Die Luft in der Kabine war anders, kälter, erfüllt von einem diskreten Duft nach etwas Holzigen und Sauberem. Sie war auch leer. Fast leer. Lara taumelte hinein, keuchend, und lehnte sich an die Seitenwand, um wieder zu Atem zu kommen. Sie schloss für einen Sekundenbruchteil die Augen, ein Versuch, sich zu sammeln, das gerötete Gesicht und den Schweiß auf ihrer Stirn wegzuwischen. Als sie sie wieder öffnete, hatte sich die Welt neu geordnet, und sie bemerkte, dass sie in Wahrheit nicht allein war.
Am Ende der Kabine, ihr den Rücken zugewandt, beobachtete eine Gestalt das Bedienpanel. Es war ein großer Mann, mit breiten Schultern, die den anthrazitfarbenen Stoff seines Anzugs mit Autorität ausfüllten. Er drehte sich nicht um, doch seine Präsenz war so physisch und dicht, dass sie den Luftdruck in der kleinen Kabine zu verändern schien. Lara spürte, wie sich ein Knoten in ihrem Magen bildete. Bevor sie einen Gedanken fassen konnte, bewegte er sich. Es war eine langsame, bedachte Drehung, wie von einem Raubtier, das das Knacken eines Astes im Wald vernimmt.
Seine Augen trafen die ihren.
Sie hatten die Farbe eines Sturmhimmels, ein grau, das fast bläulich war, und besaßen eine Intensität, die fast ein physischer Aufprall war. Sie überflogen sie nicht; sie sezierten sie, wanderten vom noch immer geröteten Gesicht über das zerzauste Haar, das zerknitterte Kleid bis hin zu den neuen und schon jetzt grausamen Schuhen. In diesem Blick lag keine Neugier, nur Bewertung. Eine kalte, erbarmungslose Bewertung. Das Schweigen zwischen ihnen war so dick, dass das leise Summen des Aufzugs wie ein Donnern klang.
Lara spürte, wie eine Hitze von ihrem Hals zu ihren Ohren aufstieg. Sie zwang sich, ihre Haltung zu korrigieren, die Wand loszulassen, die ihre Stütze gewesen war. Ihre zitternden Hände glätteten automatisch und vergeblich den Saum ihres Kleides.
Der Mann brach das Schweigen. Seine Stimme war ein tiefes Bass, ruhig, aber von einer Autorität erfüllt, die sich nicht erheben musste, um Gehorsam zu finden.
„Zu spät?“
Die Worte, einfach und direkt, schwebten in der Luft zwischen ihnen. Lara spürte, wie ihre Zunge schwer wurde, ihr Gehirn fieberhaft nach einer Antwort suchte, die intelligent, professionell klang, nicht wie das Panikgekreisch, das in ihrem Verstand widerhallte.
„Es ist… es ist mein erster Tag“, brachte sie hervor, die Stimme etwas rauer, als ihr lieb war. „Ich glaube, die Nerven und der Verkehr…“
Sie beendete den Satz nicht. Ihre Augen waren an seine gefesselt, unfähig, sich zu lösen. Er lächelte nicht. Machte keine Geste des Verständnisses. Eine seiner Augenbrauen, leicht gewölbter als die andere, hob sich einen Millimeter.
„Hm…“ Das Geräusch war mehr eine Vibration als ein Wort. „Dann sind Sie die Neue.“
Es war keine Frage. Es war eine Feststellung, eine Schlussfolgerung, zu der er aufgrund des erbärmlichen Beweismaterials, das sie bot, gelangt war. Er wusste, wer sie war. Oder zumindest wusste er von der Existenz einer „neuen“ Angestellten. Die Information fiel wie ein Stein in die Grube von Laras Magen. Wer war dieser Mann? Ein Manager? Jemand aus der Personalabteilung? Die Art, wie er sprach, seine Haltung, die Aura des unhinterfragbaren Kommandos… es war etwas anderes.
Er wandte sich wieder dem Bedienpanel zu, und Lara ließ einen angestauten Seufzer los, von dem sie nicht gewusst hatte, dass sie ihn zurückhielt. Die Erleichterung war nur von kurzer Dauer. Seine Hand, mit langen, gut gepflegten Fingern, schwebte über der Reihe der Knöpfe. Sein finger, ohne Ringe, zeigte auf die Nummer 7, die Etage der Marketingabteilung, wo sie sich melden sollte. Lara konnte die Verlegenheit, zu spät zu kommen, die Blicke des Mitleids oder der Verachtung der neuen Kollegen schon fast spüren.
「前菜です」レストランの人、お父さんがウエイターって教えてくれた、ウエイターがかっこよくお皿を置く。こういう仕事も素敵かも。「とても春らしいわね」「サーモン大好き」陽菜おばさんと海は楽しそうに話している。「女ってシーザーサラダが好きだよな」「ご存知の数の多い方がいうと実に信ぴょう性がありますね」凱おじさんと咲さんは楽しそうに喧嘩している。「お父さん、あれが“ケンカップル”?」「……そうだけど、そんな言葉をどこで覚えたんだ?」「学校」「最近の小学生はすごいな」そうなの?.「チキンのクリーム煮でございます」チキンのクリーム煮はお祖母ちゃんが時々作ってくれる僕の大好物。「柔らかくて食べやすいわ」「家庭料理だけど、こういうところで食べると特別感があるね」翠おばあちゃんたちも美味しそうに食べてる。みんなニコニコ笑っている。僕の大好物で笑っている。嬉しいな。あ、そうだ。「お祖父ちゃん、チキン野郎ってどういう意味?」「……そんな言葉をどこで?」「凱おじさんが言ってた」大人たち全員の顔が凱おじさんに向いた。どうしたんだろう?凱おじさん、顔が引きつっている。 * 「煌、海、いくぞ」凱おじさんに呼ばれて、僕と海は立ち上がる。お父さんたちは不思議そうな顔をしているけれど、僕はウインクして『大丈夫』と安心させる。「凱さんに似て……」「いいじゃないか、これからの時代に図太さは大事だよ」「でも、煌もイケメンに育つだろうから、女の子とのお付き合いには注意しないと」&hellip
「煌くん、久しぶり。覚えてる?」「うん。僕に、僕のお母さんになりたいって言った人でしょう?」女の人は、驚いた。そして一瞬、怒ったような顔をして、すぐにあの嘘っぽい笑顔になった。「ええ、そうよ。私ね、煌くんのお母さんになりたいの」この人は、やっぱり少し怖い。優しく笑っていても、何を考えているか分からない。心臓が速くなる。でも……大丈夫。僕は、海の手を握った。海は驚いた顔をしたけれど、すぐにニッて笑ってくれた。これが、笑顔。小さくて温かい海の手が、僕の手をぎゅっと握り返す。うん、これが、僕の大切なもの。「おばさんにとって、“お母さん”ってなに?」「お、おば……」おばさんの顔から嘘っぽい笑顔が消えて、ぎょって驚いた感じになる。これは、本当の顔。「オバサン……子どもって、容赦ない……」凱おじさんは、笑っている。これも、本当に笑っている。「おばさんは、僕のお母さんになって、どうするの?」……上手く聞けない。通じるかな……。おばさんは、キョトンって顔をしたけれど、ニッコリ笑った。嘘っぽいだけだから、もう笑わなくてもいいのに。「本当のお母さんに代わって、大切にするわ」「そこの人みたいに?」僕はおばさんの“お母さん”を見る。「ええ、そうよ」「僕は、こんなお母さんは要らない。だって、凱おじさんに非常識って言われて、馬鹿って言われるお母さんだよ? 欲しいと思う?」凱おじさんの真似をして、ふうってため息を吐く。「お、おもちゃを買ってあげるわ」「要らない
「本日は、ようこそお越しくださいました」レストランの人が扉を開けてくれた。あの日、僕たちと『うちあわせ』をした人だ。扉の先は、あの日僕たちがお願いしたものになっていた。真っ白なテーブルクロス。テーブルには濃い青や薄い青が、空や海のように広がる花が飾られている。風船は、お父さんがあの日スケッチブックに描かれていたものと同じ!僕と海で決めた全部が、そこにちゃんとあった。海が僕の手を引っ張った。うん。「「ようこそ、いらっしゃいました。お席にどうぞ」」 だあっ!返事をしたのは、翔だった。翠おばあちゃんの膝の上で、まるで、僕たちと一緒に準備をしたんだぞって言いたそうな顔をしている。「あはははは」僕が笑うと、海が笑って、みんな笑った。.なんだろう?お祖父ちゃんに教わったように、お祖母ちゃんの椅子を押したところで、何かが聞こえた。……誰かが、きた?海を見ると、キョトンとしている。そうだよ。今日は“かしきり”、僕たちの場所なのに。レストランの人が慌てた感じで入口のほうにいくから、僕も行こうとしたけれど、お父さんに手をひかれた。「……お父さん?」「煌、お前はいかないほうが良い」お父さん……ちょっと、怖い顔をしている。どうして……。「まあ、貸し切り?」その声を聞いた瞬間、胸の奥がぎゅっとした。あの人だ。お祖母ちゃんのお友だちの人。「せっかく来たの。隅っこでもいいから、入れてくれないかしら」お友だちの人の声に、お祖母ちゃんの眉が寄った。これは『だめ』の印。おばあちゃんがこの顔をしたら、僕たちはそれをやめなきゃいけない。怒られるから。「貸し切りって言葉の意味が分からないのかしら」「身内も華やかになったことだし、お付き合いの見直しが必要だね」お祖母ちゃんとお祖父ちゃんのお話しは、アニメで見た作戦会議みたいだ。「それにしても……しつこいな」お父さんが困ったように言う。海を見ると、困った顔。きっと僕も同じ顔をしている。だって、計画が台なしだ。レストランの人だって、困っている。凱おじさんが席を立った……凱おじさん?凱おじさんと目があった。そして、凱おじさんは僕のほうにくると、「行くぞ」と言った。「凱さん!」「いまの煌なら大丈夫さ。任せろ」凱おじさんはお父さんにウインクをする。「危険な目に合わせ
「「よろしくお願いします」」今日はお父さんたちと一緒に、パーティーをするレストランに行った。お父さんたちは名刺交換ってやつをした。大人の儀式で、僕たちは子どもだからお父さんたちが代わりにやってくれた。「テーブルクロスの色はどうしますか?」「「白」」白以外はないって気持ちで、僕も海も即答。「テーブルに飾る花は、何かご希望はありますか?」「ピンク!」「青!」……海と、合わなかった。どうしよう……海、青が好きだもんな。蒼叔父さんの色だからって……でも、女の人が青は好きかなあ。「煌はなんでピンクって言ったんだ?」「女の人はピンクが好きだから」「なるほど」お父さんは僕の頭を褒めるように撫でてくれて、風船の色をピンクにしたらどうかと言った。風船があった!デザイナーのお父さんがスケッチブックに白とか色々なピンクの風船に、金色と赤いのリボンをつけたかっこいいデザインを考えてくれた。いつもみたいにパソコンじゃないのにすごく上手!「お上手ですね」お店の人も、すごいって目でお父さんを見た。えっへん。「僕、将来お父さんみたいな仕事をするんだ」「それは楽しみだ」僕の隣で「ずるい」と言った海が、蒼叔父さんにしがみつく。「煌ちゃんばかりずるい! パパも絵を描いて」「え……俺は、絵は……」「海、いやなことがあった日に描いてもらうといい。めちゃくちゃ下手だからお腹が痛くなるくらい大笑いできる」「兄さん!」お父さんの話に凱おじさんが大笑いした。「そこまで笑うなら、描いてみろよ」蒼叔父さんが凱おじさんにスケッチブックを押しつけた。「「おじさん
蒼と寝たい。あのホットケーキが飛んだ朝から、そんなことを悶々と、ほぼ毎日考えてしまうようになった。明らかに、欲求不満。――― 素裸でソウの前に立って、ゴムを着けないで生でシようと言えば……。あのときはドン引きした凱の提案を、最近は「いいかも」なんて思い始めた自分。そんな自分に気づいて、自分にドン引きする日々を送っている。それに、“蒼と寝たい”と思っていても、海がいる。子どものいる家で、性行為に耽るのは無理。世間の夫婦はどうやっているのか。ネット検索したら、「子どもを預かってもらう」が多かった。預かり先は……ある。海は凱が好きで、私が仕事で遅いときは凱が保育園まで迎えにいっ
【夫婦】※陽菜が蒼の前からいなくなったときの話* 蒼 *一服しようと席を立ち、引き出しを開けて煙草を取り出す。その軽さに、嫌な予感がした。「くそっ……」一本もない空っぽの煙草の箱をゴミ箱に投げる。その様子を、嫌そうに黒崎が見る。「煙草、増えているぞ」健康を気遣う黒崎の意外な言葉。「俺の体の心配か?」「そりゃあな。何と言っても、俺はお前のハニーらしいからな」「……なんだ、それは」心底嫌な表現。怖いもの見たさのような感覚で、思わず尋ねてしまう。「子どもがいるのに白川茉莉と結婚しない理由について、社員がいろいろと噂している」「……なるほどな」俺は、黒崎をジッと見る
【恋人】*陽菜*藤嶋蒼と、恋人同士になった。驚きの日々。「藤嶋さん」が、「蒼さん」になって、「蒼」と呼ぶようになっても、どこかまだ夢のように思っている。それなのに……私、蒼に「バレンタインの夜、うちに来てください」と言った。こんな、恋人に対してド定番なことを。バレンタインというイベントに、こんなベタな参加をする日が、この私の人生で来るとは思わなかった。でも、まあ、ちょっとは憧れていた……かもしれない。ほんの、ちょっとだけ、ね。だってバレンタイン……。それって、とにかく、恋人たちのイベントの代表格。それにしても、チョコレートを買うのがあんなに大変だとは、思わなかった。
【恋人】* 蒼 *恋人に「バレンタインの夜、うちに来てください」といわれて期待しない男がいるだろうか。いや、いない。どんな甘い夜が過ごせるのか。きちんと仕事を終えてきた自分が、とてもえらく思えた。――― 朝霧陽菜、彼氏がいるっぽい。数日前、設計部の周りをうろついていたら、男性社員がコソコソと話していた。耳をすませれば「甘い物があまり好きではない人ってどんなチョコレートがいい?」と陽菜は聞いて回っていたらしい。なんだ、それ。あまりの可愛さに悶えそうになった。陽菜からもらえるならギトギトねっとり甘いチョコレートでも喜んで受け取る。そんなことを考えていたら、スマホが震えた。
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