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Mga Maiikling Kuwento at Nobela Werwolf

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Lügen im Mondlicht - Werwolf nobela & mga-kwento
Ding
Ich war es, die Kane Blackwood das Herz gebrochen hatte. Er war der Alpha-Erbe, mein Freund seit Kindertagen. Und ich hatte ihn so brutal von mir gestoßen, dass er bis zur Nordfeste ging. Sieben Jahre blieb er dort. Nun war er zurück. Mit einer anderen Frau an seiner Seite. Ihre Paarungszeremonie wollten sie hier abhalten, in unserem Rudel. In derselben Woche eröffnete mir die Rudelhexe ihr Urteil: Noch drei Monate. Als meine Mutter mich nach draußen schob, damit ich ihn sehen konnte, verzogen sich Kanes Lippen zu jenem grausamen, höhnischen Lächeln, das ich nur zu gut kannte. Seine dunklen Augen glitten von Kopf bis Fuß über mich – über den Rollstuhl, meine dürren Arme, mein bleiches Gesicht. „Na so was“, sagte er mit tiefer, schneidender Stimme. „Sieben Jahre, und du siehst erbärmlich aus. Nicht einmal laufen kannst du noch?“ Ich zog den Ärmel hinunter und verbarg die Narben – jene silbrigen Linien, die Jahre gescheiterter Behandlungen hinterlassen hatten. Dann zwang ich meine Stimme zur Ruhe. „Ich bin gestürzt. Habe mir etwas gebrochen. Mehr nicht.“ Kane stieß ein kurzes, kaltes Lachen aus. „Natürlich. Wie auch immer, meine Paarungszeremonie steht kurz bevor. Du solltest Vivras Trauzeugin sein.“ Ich lächelte zurück. Im Lauf der Jahre war ich gut darin geworden, selbst durch den Schmerz hindurch zu lächeln. „Tut mir leid, aber ich gehe bald fort. Irgendwohin, weit weg.“ Dann tätschelte ich die Hand meiner Mutter. Sie sagte kein Wort. Sie umklammerte nur die Griffe meines Rollstuhls und schob mich zurück ins Haus. Ich sah nicht zurück.
Ich gab meinen Jugendfreund und meine Schwester frei – und als ich Luna wurde, bereute er es bis zum Wahnsinn. - Werwolf nobela & mga-kwento
Aero
In dem Moment, als die Jacht sank, hielt mein Jugendfreund Erik Drake meine Hand fest umklammert. Doch ich stieß ihn mit aller Kraft zu meiner Schwester Lily Hale hinüber und versank selbst im Meer. Denn in meinem letzten Leben hatte Erik mich gewählt, während Lily im Meer ertrank und nie gefunden wurde. Nach außen tat Erik so, als sei alles gleichgültig, und schloss die Gefährtenbindung mit mir. Doch danach quälte er mich auf jede erdenkliche Weise. „Wenn es dich nicht gegeben hätte, wie hätte Lily damals sterben können?“ Ich bekam schwere Depressionen und starb, ohne je wieder gesund zu werden. Als ich die Augen erneut öffnete, überließ ich Lily entschlossen die Überlebenschance und ließ die beiden gewähren. Später wurde ich, dem Tod nahe, von Jason Kane gerettet, dem stärksten Alpha des Nordens. Ohne zu zögern schloss ich mit ihm die Gefährtenbindung und brachte einen kleinen Wolfswelpen zur Welt. Drei Jahre später begleitete ich Jason zur Alpha-Konferenz. Jason musste kurzfristig einen Grenzstreit in seinem Territorium klären und ließ deshalb das örtliche Rudel jemanden an den Hafen schicken, der mich abholte. Ich hätte nie erwartet, dass ausgerechnet Erik auftauchte – der Mann, den ich drei Jahre nicht gesehen hatte. Seine Augen leuchteten auf. „Ich wusste, dass du nicht tot bist!“ „Aber ich habe inzwischen die Bindung mit Lily geschlossen. Da du noch lebst, nehme ich dich um der alten Zeiten willen wieder ins Rudel auf. Ich hätte nichts dagegen, dich zu meiner Geliebten zu machen.“
Luna – Countdown zum Abschied - Werwolf nobela & mga-kwento
Rotes Laub
Als Kane bemerkte, dass ich drei Tage lang keinen Streit mehr mit ihm angefangen hatte, stellte er endlich eine Gedankenverbindung zu mir her. Seine Stimme drang in meine Gedanken und klang ungewöhnlich erfreut. „Offenbar hast du endlich verstanden, dass die Regeln des Schwarzkiefer-Rudels nicht nur zum Schein existieren.“ „Da du endlich gelernt hast, dich zu benehmen, bekommst du die Zugangsgenehmigung zur Mondquelle. Und hör künftig auf, Serena wegen jeder Kleinigkeit Schwierigkeiten zu machen.“ Ich antwortete nicht. Ich senkte nur den Blick auf die Blutspuren, die noch immer zwischen meinen Beinen zu sehen waren. Kane hielt meine Ruhe wohl für Gehorsam. In seinen Augen beugte ich mich ihm und Serena endlich. Es war kaum zu glauben, dass ich als Luna ausgerechnet bei Beta Serena die Erlaubnis beantragen musste, die Mondquelle zu nutzen, um meinen ungeborenen Welpen zu retten. Nur weil Kane mich für unerfahren in Rudelangelegenheiten hielt, übertrug er Serena sämtliche Befugnisse, die mir als Luna zustanden. Vor drei Tagen wurde der Herzschlag meines ungeborenen Welpen noch instabiler. Ich beantragte erneut, in der Mondquelle baden zu dürfen. Serena lehnte meinen Antrag jedoch ab, weil die Unterlagen angeblich unvollständig waren. Dadurch erlitt ich eine Fehlgeburt. Über die Gedankenverbindung antwortete ich Kane ganz ruhig. „In Ordnung. Danke.“ Er wusste nicht, dass dies meine letzte Antwort war. Morgen gehe ich endgültig.
Die Täuschung des Alpha
 - Werwolf nobela & mga-kwento
Apples
Ich hatte zugestimmt, mit Lucien die Zentrale Wolfsakademie zu verlassen. Weil er behauptet hatte, dort schikaniert zu werden. Mit achtzehn noch immer ohne Erwachen war er an einer Akademie, an der Blutlinie und Stärke über allem standen, von Anfang an ein Außenseiter. Also flehte er mich an, mit ihm zu gehen und an eine gewöhnlichere Schule zu wechseln, an der Herkunft nicht über das ganze Leben entschied. Einen Tag bevor wir die Versetzung endgültig festmachen wollten, suchte ich ihn auf. Kaum stand ich vor der Tür, hörte ich drinnen Stimmen. Einer seiner Beta-Gefährten lachte spöttisch auf. „Respekt, Lucien. Du hast ihr echt vorgespielt, dass man dich an der Zentralen Akademie schikaniert, nur damit sie für dich von dort verschwindet.“ Eine andere Stimme klang zögernd. „Ihr seid schließlich zusammen aufgewachsen. Willst du sie wirklich einfach so gehen lassen?“ Lucien antwortete ohne zu zögern. Seine Stimme klang gelassen, beinahe amüsiert. „Sie geht ja nicht sonst wohin. Ihr wird schon nichts passieren.“ Dann wurde seine Stimme kälter. „Seit wir Kinder sind, hängt sie an mir wie ein Schatten. Langsam ging sie mir auf die Nerven. So werde ich sie auf einmal los. Ist doch praktisch.“ Ich stürmte nicht hinein, um ihn zur Rede zu stellen. Ich drehte mich einfach um und ging. Zurück in meinem Zimmer öffnete ich den Versetzungsantrag noch einmal. Ich strich den Namen der gewöhnlichen Werwolf-Akademie, die er angeblich so dringend brauchte, und trug stattdessen den Namen jener Schule ein, auf die meine Eltern schon vor Jahren bestanden hatten. Offenbar hatten alle eine Sache vergessen. Ich bin die einzige Erbin des Blutmond-Rudels. Lucien ist nichts weiter als der geduldete uneheliche Sohn des Silberkamm-Alphas. Ohne eine offizielle Bindung an mich würde er in diesem Leben niemals den Alpha-Thron besteigen. Eines Tages würde er begreifen, dass er nicht nur meine Zuneigung von sich gestoßen hatte.
Meine Rache: Der Verrat des Alphas - Werwolf nobela & mga-kwento
Aurora
Mein dreijähriger Sohn Ethan verirrte sich in das Gebiet der Rogues und wurde dort auf grausame Weise ermordet. Als mich die Nachricht erreichte, wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, hielt mein Alpha-Gefährte Alexander meine Hand fest umklammert. Seine Stimme war heiser vor Schmerz. „Ivy, ich schwöre dir, ich werde Ethan rächen. Ich werde diese verfluchten Rogues mit meinen eigenen Klauen zerreißen.“ Doch drei Tage später, bei der Beerdigung, hörte ich zufällig ein Gespräch zwischen Alexander und seinem Beta Marcus. „Alpha, ich verstehe das nicht“, sagte Marcus verwirrt. „Warum haben Sie den Rudelarzt Ethan nicht retten lassen? Er war nur lebensgefährlich verletzt. Wenn wir rechtzeitig gehandelt hätten...“ „Es war Lucas“, Alexanders Stimme war von Schmerz durchzogen. „Er hat Ethan aus Versehen in Richtung des Rogue-Gebiets gestoßen. Lucas ist nur ein Kind. Er kannte die Grenzen der Rogues nicht. Er hat es nicht absichtlich getan.“ „Hätte ich den Arzt Ethan retten lassen, hätte der Junge allen die Wahrheit erzählt. Sophia wäre ins Gefängnis gekommen, und der Rat hätte Lucas zum Tode verurteilt. Das konnte ich nicht zulassen“, fuhr Alexander fort. „Und was ist mit dem Erben des Rudels?“, fragte Marcus besorgt. „Das spielt keine Rolle“, Alexanders Tonfall wurde wieder unheimlich ruhig. „Sobald Ivy sich beruhigt hat, hole ich Lucas zurück. Wir sagen, er sei ein adoptiertes Waisenkind, und der nächste Alpha wird von Ivy selbst großgezogen.“ Also war derjenige, der meinen Sohn getötet hatte, sein unehelicher Sohn mit seiner Geliebten. Mein Sohn hätte gerettet werden können, doch Alexander opferte meinen Ethan für seinen Bastard. Ich wählte eine Nummer, die ich seit fünf Jahren nicht mehr angerufen hatte. „Papa, ich bin es. Ivy.“ „Ich habe meine Meinung geändert“, sagte ich kalt und gefasst. „Ich komme zurück, um das Königliche Rudel zu erben.“ „Und was ist mit dem Mondstein-Rudel?“ „Ich will, dass das Mondstein-Rudel vollständig von der Welt ausgelöscht wird.“
Wölfinsschwund – Alphas Wahnsinn - Werwolf nobela & mga-kwento
Shirley
Beim neunundneunzigsten Mal, dass mein Alpha-Gefährte unsere Gedankenverbindung kappte, war ich bereits in der Endphase des Wolfsgeistverfalls. Ich schleppte meinen gebrochenen Körper in die Rathalle. Die kalten Marmorstufen schabten an meinen Fußsohlen, und mit jedem Schritt durchzog ein stechender Schmerz meine Brust. „Ich bin hier, um einen Antrag auf Verlassen des Rudels zu stellen.“ Der Ratsbeamte musterte meine blasse, gebeugte Gestalt mit mitleidigem Blick und fragte leise: „Sind Sie sich ganz sicher? Sie würden damit den Schutz des Rudels verlieren.“ Seit meiner Kindheit war meine Wölfin unstet, sodass ich stets kränklich und schwach war. Seit mein Vater meine adoptierte Schwester Lydia nach Hause brachte, als ich zehn war, behandelten mich meine Eltern wie eine Schande für die Familie. Obwohl ich jahrelang seine markierte Gefährtin war, versprach Caleb mir niemals eine Luna-Zeremonie. Er nahm mich selten zu Rudelversammlungen mit, kaum jemals. Infolgedessen wusste kaum jemand im Rudel, wer ich war. „Das spielt keine Rolle“, sagte ich mit erstaunlich ruhiger Stimme, trotz aller Anstrengung. „In drei Tagen werde ich ohnehin sterben.“
Wiedergeboren: Ich gab den Gefährten frei - Werwolf nobela & mga-kwento
Bubbles
Nach dem Tod seiner ersten Liebe hasste Oscar mich zehn Jahre lang. Ich versuchte alles, um ihn zu besänftigen. Nichts half. „Wenn du mir wirklich einen Gefallen tun willst, dann stirb.“ Die Worte trafen tief. Als der Aufstand ausbrach, warf er sich vor mich – und fiel genau dort, wo er stand. Sein Blick ruhte auf mir, während er verblutete. „Wenn meine Schicksalsgefährtin nur nicht du gewesen wäre…“ Bei seiner Beerdigung weinten seine Eltern. „Wir hätten ihn zu Catherine lassen sollen. Wir haben ihn gezwungen, sie zu heiraten – alles wegen dieser verdammten Prophezeiung.“ Das Windvale-Rudel lebte nach einer Prophezeiung. Vor Jahren hatte die Seherin verkündet: Falls Oscar seine Schicksalsgefährtin nicht zur Bindungsgefährtin nimmt, wird das Rudel ins Unglück stürzen. Ich war diese Schicksalsgefährtin. Nun wünschten alle, es wäre nie so gewesen. Ich eingeschlossen. Man trieb mich von der Beerdigung fort – innerlich hohl. Dann erschien die Mondgöttin. Sie bot mir eine Chance an: zehn Jahre zurück in der Zeit – unter zwei Bedingungen. Ich sollte nicht Oscars Gefährtin werden. Ich sollte Catherines Tod verhindern. Ich sagte ja, ohne nachzudenken.
Vom Sündenbock zur Luna-Königin - Werwolf nobela & mga-kwento
Phonenix
Ich bin eine Heilerin. Und ich habe eine zweite Chance bekommen. Kaum hatte ich auf dem Schlachtfeld an der Grenze die Augen geöffnet, da knisterte eine Notfallmeldung der Heilergilde durch. „Ivy Mitchell – sofort zur Krankenstation. Der Alpha ist schwer verwundet. Du bist die Einzige, die ihn retten kann.“ Die Worte trafen mich wie ein Faustschlag gegen die Brust. Denn ich hatte genau diese Nachricht schon einmal gelesen. In meinem früheren Leben. Beim letzten Mal hatte ich alles stehen und liegen lassen und war sofort zurückgeeilt, sobald der Ruf mich erreichte. Aber als ich die Krankenstation erreichte, war der Alpha bereits tot. Und dann zeigte jeder Heiler in jenem Raum - meine eigenen Eltern und meine Schwester eingeschlossen - auf mich und schrie, dass ich ihn ermordet hätte. Das Tribunal verurteilte mich zum Tode. Die Kleine, die ich aufgezogen hatte? Sie warfen sie den Vampiren hin wie Speisereste. Sie machten sie zu einem Blutsklavin. Meine Nägel gruben sich so tief in die Handflächen, dass beinahe Blut kam. Nicht diesmal. Ich würde nicht zulassen, dass sich die Geschichte wiederholte. Dann fiel mir etwas ein - an diesem Tag war noch etwas anderes geschehen. Der Alpha-König war von Vampiren überfallen worden und lag in einem Scheintod. Wenn ich ihn rettete, hätte ich den mächtigsten Wolf des Reiches als meinen Schutzschild. Niemand würde es je wieder wagen, mich anzurühren. Ich presste die Augen zu, biss die Zähne zusammen und rannte. Ich fand ihn auf dem Schlachtfeld genau dort, wo ich mich erinnerte. Der Vampir war schon im Sprung, die Krallen ausgefahren. Ich dachte nicht nach. Ich handelte einfach – stieß den Alpha-König zur Seite und fing den Schlag selbst ab.
Der Alpha gab ihr meine Kette – ich ging - Werwolf nobela & mga-kwento
Circle Master
An dem Tag, als mein vorherbestimmter Gefährte Cole mit seiner Jugendliebe Kate vor den Altar trat, um ihre Bindungszeremonie abzuhalten, stand ich mitten unter den Gästen und applaudierte. Alle glaubten, dass ich wegen meiner unerwiderten Liebe den Verstand verloren hatte. Cole musste wohl dasselbe gedacht haben. Er kam hastig auf mich zu, packte mein Handgelenk mit festem Griff und knurrte drohend: „Das ist Kates größter Wunsch – der einzige, den sie jemals geäußert hat. Sie ist schwer krank. Niemand weiß, wie lange sie noch zu leben hat. Du willst gewiss nicht, dass sie mit diesem einen unerfüllten Wunsch stirbt, oder?“ Mit einem kühlen Lächeln nahm ich einen Schluck Champagner. „Natürlich nicht.“ In meinem letzten Leben hatte ich mit ansehen müssen, wie Kate sich in Coles Armen über mich lustig machte. Ich hatte geschrien, dass sie überhaupt nicht krank war, sondern alle belog. Ich hatte die Zeremonie unterbrochen und Cole gezwungen, sie abzubrechen. Kate hielt der Demütigung nicht stand. Weinend lief sie hinaus und kam bei einem Autounfall ums Leben. Danach bezichtigte Cole mein Rudel des Verrats, nur um ihren Tod zu rächen. Meine Eltern wurden von der Allianz eingesperrt und innerhalb von zehn Tagen zu Tode gehungert. Ich wurde verbannt, musste als Rogue leben und fand schließlich den Tod, als mich ein Rudel von Rogues einkreiste und in Stücke riss. Voller Hass starb ich, ohne ihn jemals loswerden zu können. Dieses Mal würde ich Cole jedoch genau das geben, was er wollte. Jedes Mal, wenn er mich verriet, würde ich ihm eines der Privilegien entziehen, die ich seinem Rudel verschafft hatte. Nach drei Verrätereien und drei entzogenen Privilegien würde ihm am Ende nichts mehr bleiben.
Wenn die Liebe zur Seite tritt - Werwolf nobela & mga-kwento
Moore
Bei einem Ausflug in den Vergnügungspark brachte mein Beta-Freund Drew plötzlich eine Frau mit ihrer kleinen Tochter mit. Im Auto fehlte zufällig genau ein Sitzplatz. Drew bat mich auszusteigen und den Platz den beiden zu überlassen. Er sagte: „Laura hat es mit dem Kind nicht leicht. Sie sollen erstmal fahren, ich hole dich später ab.“ Ruhig stieg ich aus und sah zu, wie das Auto langsam den Parkplatz verließ. Drei Stunden später kamen sie im Vergnügungspark an und nahmen an der abendlichen Feuerwerksveranstaltung teil. Als meine beste Freundin Drew fragte, warum er mich noch nicht abgeholt habe, half er gerade geduldig Laura, eine übergroße Feuerwerksbatterie zu entzünden. Er war nicht im Geringsten beunruhigt und sagte: „Es ist kein Problem, Sienna später abzuholen. Sie nimmt das nicht krumm. Ich werde sie schon beschwichtigen, dann ist sie auch nicht mehr sauer.“ Wütend wird man nur auf Menschen, die einem etwas bedeuten. Dass mein Vater, meine Mutter und mein Bruder sich nie um mich scherten, habe ich noch hingenommen. Aber dass sich jetzt auch Drew nicht mehr für mich interessierte... Darum ist es Zeit, für immer zu gehen.
Die makellose Gefährtin - Werwolf nobela & mga-kwento
Moore
Vor einem Monat vergiftete ich mich ungewollt mit dem tödlichen Wolfsbane-Gift – unheilbar. Mein Körper begann Tag für Tag zu versagen. Bis heute wurde meine Wölfin endgültig getötet, und mein Leben zählte nun nur noch drei Tage. Am Tag vor meinem Tod willigte ich ein, meiner Schwester eine Niere zu transplantieren. Mein Gefährte war überglücklich und versprach, das später wieder gutzumachen. Nachdem meine Schwester meine Forschungsarbeit über den Belladonna-Trank plagiiert hatte und daraufhin im Schulforum beschimpft wurde, bekannte ich mich freiwillig als die eigentliche Plagiatorin. Meine Eltern waren zufrieden und sagten, ich sei endlich vernünftig geworden. Endlich war ich die ideale Gefährtin, die perfekte Tochter, wie sie es sich immer gewünscht hatten. Aber warum weinten sie alle, als ich nur noch eine kalte Leiche war?
Der rasende Schmerz des Alphas - Werwolf nobela & mga-kwento
Cocojam
Ich war schwanger mit dem Erben meines Alphas, Jaxon. Seine Jugendfreundin Hattie bot an, mich zur Vorsorgeuntersuchung ins Medizinische Zentrum des Rudels zu fahren. Auf der Brücke über den Wolf’s-Hollow-Fluss zögerte sie keine Sekunde. Sie riss das Lenkrad herum und steuerte den Wagen direkt in das verrostete Brückengeländer. Diesmal griff ich nicht nach dem Lenkrad, um den Aufprall zu verhindern, wie ich es in meinem früheren Leben getan hatte. Denn in meinem früheren Leben hatte ich den Unfall noch verhindert. Hattie wurde jedoch aus dem Wagen geschleudert und von den reißenden Fluten mitgerissen. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Mein Alpha behauptete, er würde mir keine Schuld geben. Jeden Tag zerstieß er eigenhändig Nachtkerzensamen, um unser Junges zu beruhigen. Seine Augen waren voller zärtlicher Vorfreude auf unser Kind. Aber am Tag, an dem ich seinen Erben zur Welt brachte, zwang er mich und unser neugeborenes Junges in sein Auto, trat das Gaspedal bis zum Anschlag durch und raste mit uns direkt ins tobende Meer. „Sie wäre nicht gestorben, wenn du nicht vor krankhafter Eifersucht das Lenkrad herumgerissen hättest! Glaubst du wirklich, deine Opferrolle täuscht mich? Du inszenierst ja so gern solche ‚Unfälle‘. Dann sieh selbst, wie sich das eiskalte Wasser anfühlt!“ Als ich die Augen wieder öffnete, saß ich erneut in Hatties außer Kontrolle geratenem Sportwagen.
Als ich ihn nicht mehr brauchte, flehte mein Alpha-Gefährte mich an zu bleiben - Werwolf nobela & mga-kwento
Phonenix
Ich bin eine Omega, und wie sich herausstellte, war ich die Schicksalsgefährtin des Alphas des Silvermoon-Rudels. Drei Jahre lang lebte ich als Luna auf Zehenspitzen. Tag und Nacht stürzte ich mich ins Lernen. Für alles bat ich um Erlaubnis. Und trotzdem war es nie genug. „Du verlässt dich bei allem auf mich“, sagte er. „Wie willst du jemals eine richtige Luna sein? Versuch, mehr wie Sonya zu sein.“ Sonya Smith. Seine Kindheitsfreundin. Der Maßstab, an dem ich mich messen sollte. Also hörte ich auf, mich auf ihn zu verlassen. Als ich verletzt wurde, während ich das Rudel beschützte, war die Wunde noch so tief – ich verband sie selbst und ließ sie von allein heilen. Ich lief nicht zu ihm, um mich auszuweinen. Wenn der Schmerz kam, rollte ich mich allein zusammen und hielt ihn aus. Ich suchte nicht mehr bei ihm Trost. Und als mich Rogues überfielen und ich mein Junges verlor, ging ich allein zur Heilerin des Rudels und kümmerte mich selbst darum. Doch mein Gefährte bereute es. Früher hatte er davon geträumt, dass ich ihn eines Tages nicht mehr brauchen würde. Als dieser Tag endlich kam, erkannte er— dass es ihn zerstörte.
Mein Gefährte und mein Erbe wurden verrückt, nachdem sie erfolgreich waren. - Werwolf nobela & mga-kwento
Seven Seas
„Mein Alpha, wenn deine Luna wüsste, dass der Embryo, der in ihren Bauch transplantiert wurde, eigentlich unser befruchtetes Ei war und sie somit nur unsere Leihmutter ist, wäre sie wahrscheinlich so wütend, dass sie sich umbringen würde, oder?“ Elora schnappte nach Luft. Mein Gefährte, Damon, der Alpha des Silbermondrudels, knetete Eloras Brüste. „Ich mag sie auch nicht. Aber wenn sie stirbt, wer soll dann mein Rudel leiten? Du kleines Luder“ Damon lachte leise, zog sie von vorne zu sich heran und stieß von hinten gnadenlos in sie hinein. „Also müssen wir das geheim halten. Wenn unser Kind dann geboren ist und die Position des Alphas von mir übernimmt, werden wir ihr den endgültigen Schlag versetzen.“ Ich tat so, als wüsste ich von nichts, brachte das Kind zur Welt und zog es mit großer Sorgfalt auf. Zweiundzwanzig Jahre später, nachdem mein Sohn Torin sein Studium abgeschlossen hatte, übergaben wir ihm die Alphaposition und meinen gesamten Reichtum. Bei der Übergabezeremonie, vor den Ältesten, Adligen und Anführern verbündeter Rudel, kam Elora Arm in Arm mit meinem Gefährten herein. Dann hielt sie mir das Testergebnis einer DNA- Analyse entgegen. „Torin ist der leibliche Sohn von Damon und mir. Jetzt ist es an der Zeit, ihn mir zurückzugeben.“ Mein Sohn zog ein kleines Fläschchen hervor und sagte gnadenlos zu mir: „Das ist ein Trank, den ich von einer Hexe bekommen habe. Trink ihn jetzt, brich die Gefährtenbindung zu meinem Vater und verschwinde so weit und schnell wie möglich von hier!“ Ich lächelte leicht. „In Ordnung.“
Vertrag mit dem Alpha - Werwolf nobela & mga-kwento
Stella
Als ich versuchte, eine neue Gefährtenurkunde zu beantragen, teilte mir die Abteilung für Werwolfangelegenheiten mit: „Deine Gefährtenurkunde ist gefälscht. Bei uns gibt es keine Registrierung auf deinen Namen.“ Ungläubig fragte ich nach: „Sam und ich haben uns doch vor fünf Jahren registrieren lassen. Das kann doch nicht sein! Bitte überprüfen Sie das noch einmal…“ Der Sachbearbeiter durchforstete erneut unsere Daten. „Die Akte von Alpha Sam habe ich gefunden, aber als registrierte Partnerin ist nicht dein Name eingetragen.“ Mit zitternder Stimme fragte ich weiter: „Wen hat Sam denn offiziell als Gefährtin eingetragen?“ „Lily“, antwortete der Beamte ehrlich. Ich klammerte mich krampfhaft an der Stuhllehne fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Bis zu dem Moment, in dem er Lilys Namen nannte, hatte ich noch gehofft, es handle sich um ein Missverständnis. Aber ausgerechnet sie—Sams Jugendfreundin! In dem Augenblick, in dem ich die Wahrheit erfuhr, ergab plötzlich alles einen Sinn. Fünf Jahre lang war ich Sams Gefährtin, doch er hatte mich nie markiert. Vor fünf Jahren hatten wir lediglich eine Paarungszeremonie abgehalten. Ich war voller Vorfreude gewesen, hatte mich auf ein gemeinsames Leben gefreut—und am Ende stellte sich heraus, dass die Gefährtenurkunde gefälscht war. Die Verbindung, für die ich einst alles aufgegeben hatte, die fünf Jahre des vermeintlichen Glücks—alles war nichts weiter als eine Illusion! Da all das nicht mir gehörte, blieb mir nichts anderes übrig, als zu gehen.
Die Ersatzgefährtin - Werwolf nobela & mga-kwento
Stella
Mein Freund Tom versprach mir, an meinem 20. Geburtstag eine prächtige Paarungszeremonie für mich auszurichten. Doch auf meiner Geburtstagsfeier machte Tom stattdessen Lily, meiner Stiefschwester, feierlich einen Antrag zur Gefährtenbindung. Während alle jubelten und gratulierten, stand ich da wie eine Närrin. Allein gelassen, voller Verzweiflung. Der Schmerz der Zurückweisung überwältigte mich. Da trat Sam vor, der Alpha-Erbe des Obsidian-Stammes, und verkündete allen, er habe sich schon lange in mich verguckt und wolle mich als Gefährtin erwählen. Ob ich einwillige? Ich willigte ein. Fünf Jahre lang verwöhnte er mich, behandelte mich zärtlich und prägte sich jede meiner Vorlieben ein. Doch dann hörte ich zufällig ein Gespräch zwischen ihm und seinem Beta. Mein Glückstraum zerbrach. „Sam, Lily ist jetzt die Luna des Weißrosen-Rudels, genau wie sie es wollte. Willst du diese Scharade mit Any wirklich fortsetzen?“ „Da ich Lily nicht haben kann, ist es mir egal, wer an meiner Seite ist. Zudem verhindere ich so, dass Any Lilys Glück zerstören kann.“ In Sams Tresor im Arbeitszimmer hütete er alle Geschenke von Lily wie Kostbarkeiten: handgefertigte Wolfszahn-Anhänger, Briefpapier mit ihrem Pfotenabdruck. Sogar auf seiner wertvollen Goldschuppen-Rüstung war jede Schuppe mit Lilys Namen graviert. „Lily, meine große Liebe. Meine Klauen werden für dich jeden Dorn zerreißen und dir das Glück erkämpfen, das du dir wünschst.“ „Wenn du mich brauchst, gebe ich dir gern mein schlagendes Wolfsherz aus meiner Brust!“ „Selbst wenn ich es rauben muss – ich hole dir alles, was du willst!“ Fünf Jahre Glück waren nur eine Illusion. Als ich die Wahrheit erfuhr, löste sich alles in Luft auf. Ich stellte den Antrag, das Rudel zu verlassen. In zwei Tagen würde ich aus Sams Welt verschwinden, für immer, ohne dass sich unsere Wege jemals wieder kreuzen würden.
Vampirkönig statt Alpha-Zwillinge - Werwolf nobela & mga-kwento
Alyssa J
Nachdem meine Eltern gestorben waren, wurde ich völlig unerwartet vom Alpha und der Luna adoptiert – und war damit der einzige Mensch im Rudelgebiet der Werwölfe. Zwanzig Jahre lang überschütteten mich ihre Zwillings-Nachfolger, die künftigen Alphas, mit Zuneigung. Ihr Werben und ihre Bevorzugung machten alle rasend vor Neid. Doch als ich mir einen von ihnen als Gefährten wählen wollte, wiesen mich beide als Gefährtin zurück. Kane sagte: „Ich will mich zuerst darauf konzentrieren, unser Rudelgebiet zu erweitern. Ich will noch nicht so früh eine Gefährtin finden.“ Liam sagte: „Menschen können Alpha-Blut nicht ertragen.“ Am nächsten Tag, bei meinem Geburtstagsbankett, machten beide gleichzeitig der Tochter einer Omega-Bediensteten einen Antrag. Um sie glücklich zu machen, zwangen sie mich, die Spirituose „Blood Flame“ zu trinken – etwas, das kein Mensch je hätte aushalten können. Ich war völlig am Boden zerstört. An dem Tag, an dem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, rief ich meine Adoptivmutter an. „Ich bin bereit, den Vampirkönig zu heiraten.“
Ohne Paarungsmarkierung – ein neues Leben - Werwolf nobela & mga-kwento
Ivy
„Luna, die Operation, um die Paarungsmarkierung des Alphas entfernen zu lassen, ist unerträglich schmerzhaft. Danach werden Sie als rudelloser Rogue behandelt. Sind Sie sich absolut sicher, dass Sie das wirklich durchziehen wollen?“ „Ja. Ich will Rogue sein.“ Der Schwarzmarkt-Heiler war vollkommen fassungslos. In der gesamten Werwolfwelt glaubte man, Alpha Ethan sei bis über beide Ohren in mich verliebt. Erst vor ein paar Tagen hatte er hundert Millionen Goldmünzen ausgegeben, um mir „Mondlicht-Anwesen“ zu kaufen, und es mit meinen Lieblings-Mondblumen füllen lassen. Unzählige Wölfinnen träumten davon, von einem so leidenschaftlichen und mächtigen Alpha markiert zu werden. Aber ich zögerte nicht. Nachdem die Markierung entfernt war, druckte ich eine Vereinbarung zur Auflösung der Gefährtenbindung aus und buchte eine Woche später einen Flug zu dem europäischen Rudel. Leb wohl, Ethan.
Reborn: Ich mache Spötter zu Verstoßenen - Werwolf nobela & mga-kwento
Redleaves
Unser Rudel wurde zwangsweise aufgelöst, weil es einen Krieg provoziert hatte. Der Werwolfrat erließ ein neues Dekret. Alle jungen Wölfe, die nicht am Krieg teilgenommen hatten, mussten innerhalb eines Monats eine Herzblutentnahme über sich ergehen lassen, um ein Aggressionsgen-Screening zu absolvieren. Wer bestand, durfte einem neuen Rudel beitreten. Wer nicht bestand, wurde aus dem Rudel verstoßen und zum Verstoßenen. Sophia, eine weiße Wölfin, behauptete plötzlich: „Mein Vater ist der Vorsitzende des Werwolfrats!“. „Ich kann meinen Vater dazu bringen, euch alle vom Screening zu befreien und euch die bedingungslose Aufnahme ins Blackstone-Rudel zu gewähren“, behauptete sie. Unsere Freunde glaubten ihr und warteten einfach darauf, dass sie sie ins neue Rudel führte. Ich drängte alle dazu, das Screening trotzdem als Absicherung zu absolvieren. Das brachte Sophia auf. Sie verspottete mich dafür, keine Ahnung zu haben und alle grundlos leiden zu lassen. „Manche von ihnen tragen vielleicht das Aggressionsgen in sich. Wenn sie beim Screening durchfallen, übernimmst du dann die Verantwortung?“ Mein Freund Silas sagte: „Du bist nur eifersüchtig und gönnst niemandem etwas Gutes.“ Da mir keine andere Wahl blieb, meldete ich dem Rat, was im Rudel vor sich ging. Sophia wurde daraufhin sofort wegen Identitätsbetrugs und Behinderung der Fusion aus dem Rudel ausgeschlossen. Ohne den Schutz des Rudels starb sie in der Wildnis. Damals sagte jedes Mitglied des Rudels: „Sie hat es nicht anders verdient“, und dankte mir dafür, sie gerettet zu haben. Doch nachdem wir das neue Territorium betreten hatten, stach Silas mit einem Silberdolch auf mich ein. Kein einziges der dabeistehenden Rudelmitglieder rührte auch nur einen Finger, um mir zu helfen. „Wir haben doch nur ein bisschen Schmerz bei der Blutentnahme ertragen müssen! Sophia hat dafür ihr Leben verloren!“ Als ich die Augen wieder öffnete, war ich zurück an dem Tag, an dem Sophia sich als Tochter des Vorsitzenden ausgegeben hatte.
Die Unabhängigkeit, die mein Alpha bereute - Werwolf nobela & mga-kwento
Eternity
Endlich fiel Ronan auf, dass ich ihm nichts mehr erzählte. Als ich mir ein neues Kleid für die Vollmondgala kaufte, schickte ich ihm keine Fotos und fragte ihn nicht nach seiner Meinung. Zum jährlichen Winterball des Silberkamm-Rudels erschien ich als Luna allein. Und als die Ärzte erklärten: „Die Silbersplitter unter Ihrem Schulterblatt müssen entfernt werden“, vereinbarte ich den Operationstermin selbst. Kein Anruf. Keine Nachricht. Ich versuchte nicht einmal, ihn über unser Gefährtenband zu erreichen. Als mein Arzt Ronan von der Operation erzählte, verhärtete sich sein Gesichtsausdruck. „Warum hast du mir nichts gesagt? Gib mir die Aufnahmen. Ich lasse die Klinik alles neu organisieren.“ „Das ist nicht nötig. Ich komme zurecht, und du hast ohnehin genug zu tun.“ Schweigen legte sich zwischen uns. Zwei Wochen zuvor hatte ich ihm noch Fotos von Ohrringen geschickt. „Welches Paar soll ich zum Ratsessen tragen?“ Mittags hatte ich ihm geschrieben: „Hast du schon gegessen?“ Nachts war ich wach geblieben, bis das Licht seiner Autoscheinwerfer durch die Fenster unseres Hauses fiel. Früher hatte sich jede Kleinigkeit in meinem Leben um meinen Mann gedreht. Meinen Gefährten. Meinen Alpha. Doch jetzt, als mich die Silberwunde vor Schmerzen zittern ließ, während er geduldig dem Weinen meiner Stiefschwester lauschte, sagte ich kein Wort. Auch von meiner Schwangerschaft erzählte ich ihm nichts. Bald würde er noch etwas ganz von selbst herausfinden. Ich hatte sein Territorium für immer verlassen.
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