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Werwolf Short Stories & Novels

Discover a collection of enchanting Werwolf short stories that explore the depths of passion. Perfect for readers seeking one-hour short stories to inspire and ignite their imagination about Werwolf.
Liebe mich, wenn ich weg bin - Werwolf novels & stories
Lola
Ich starb an dem Tag, an dem ich den „Distinguished Service Award“ des Rudels erhalten sollte. Drei Stunden nach meinem Tod machten meine Eltern, mein Bruder und mein Gefährte gerade den Abschluss der Abschlussfeier, die sie für meine Schwester ausgerichtet hatten. Während meine Schwester Ella ein gemütliches Familienfoto auf Instagram postete, war ich im Keller eingesperrt. Ich versuchte, mit der Zunge über mein Handy zu wischen, um Hilfe zu rufen. Der einzige Person, die antwortete, war mein Gefährte Ryan. Alles, was er sagte, war: „Sophie, hör auf mit dem Drama. Ellas Abschlussfeier ist wichtig. Jetzt reicht's aber mit dem Theater!“ Es war das neunundneunzigste Mal, dass sie mich im Stich ließen. Und das letzte. Ich lag in einer Lache meines eigenen Blutes, und meine Lungen waren reglos. Sie dachten, ich hätte einfach einen Wutanfall und hätte mich irgendwo versteckt, und dass ich schon zu ihnen zurückkriechen würde, wenn sie mich nur genug schmoren ließen. Aber sie wussten es nicht. Ich war die ganze Zeit zu Hause. Ich war bereits tot.
Gefangen in der Plackerei - Werwolf novels & stories
Cocojam
Ich war im achten Monat schwanger, und die Wehen setzten ein, doch mein Alpha-Gefährte Damien sperrte mich in einen Silberkäfig im Keller, um die Geburt hinauszuzögern. Als ich um Hilfe schrie, sagte er nur, ich solle warten. Denn die Gefährtin seines verstorbenen Bruders, Victoria, brachte am selben Tag ihren Welpe zur Welt. Der Seher des Rudels hatte vorhergesagt, dass nur der erstgeborene Welpe von Mondgöttin gesegnet und zum zukünftigen Alpha werden würde. „Der Titel gehört Victorias Welpe“, sagte er. „Sie hat Marcus verloren. Sie hat nichts. Du hast bereits all meine Liebe, Elena. Der Silberkäfig wird dafür sorgen, dass du nach ihr entbindest.“ Die Wehen waren eine Folter. Ich flehte ihn an, mich in die Klinik zu bringen. Er packte mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen. „Hör auf, so zu tun. Ich hätte wissen müssen, dass du mich nie geliebt hast. Alles, was dir je wichtig war, sind Reichtum und Status!“ „Nur um deine Wehen zu erzwingen und zu stehlen, was meinem Neffen zusteht … Du bist wirklich böse.“ Blass und zitternd flüsterte ich: „Der Welpe kommt, ich kann es nicht aufhalten. Bitte, ich leiste einen Bluteid. Die Erbschaft ist mir egal. Ich liebe nur dich!“ Er spottete. „Wenn du mich lieben würdest, hättest du Victoria nie in diesen Vertrag gedrängt, um das Geburtsrecht ihres Welpen aufzugeben. Ich hole dich ab, wenn sie entbunden hat. Schließlich ist das in dir auch mein Welpe.“ Er bewachte Victorias Kreißsaal. Erst als er das Neugeborene in ihren Armen sah, erinnerte er sich an mich. Er befahl seinem Beta, mich freizulassen. Doch die Stimme des Beta bebte. „Luna… und der Welpe… sie sind tot.“ Und in diesem Moment verfiel Damien der Wildheit.
Wölfinsschwund – Alphas Wahnsinn - Werwolf novels & stories
Shirley
Beim neunundneunzigsten Mal, dass mein Alpha-Gefährte unsere Gedankenverbindung kappte, war ich bereits in der Endphase des Wolfsgeistverfalls. Ich schleppte meinen gebrochenen Körper in die Rathalle. Die kalten Marmorstufen schabten an meinen Fußsohlen, und mit jedem Schritt durchzog ein stechender Schmerz meine Brust. „Ich bin hier, um einen Antrag auf Verlassen des Rudels zu stellen.“ Der Ratsbeamte musterte meine blasse, gebeugte Gestalt mit mitleidigem Blick und fragte leise: „Sind Sie sich ganz sicher? Sie würden damit den Schutz des Rudels verlieren.“ Seit meiner Kindheit war meine Wölfin unstet, sodass ich stets kränklich und schwach war. Seit mein Vater meine adoptierte Schwester Lydia nach Hause brachte, als ich zehn war, behandelten mich meine Eltern wie eine Schande für die Familie. Obwohl ich jahrelang seine markierte Gefährtin war, versprach Caleb mir niemals eine Luna-Zeremonie. Er nahm mich selten zu Rudelversammlungen mit, kaum jemals. Infolgedessen wusste kaum jemand im Rudel, wer ich war. „Das spielt keine Rolle“, sagte ich mit erstaunlich ruhiger Stimme, trotz aller Anstrengung. „In drei Tagen werde ich ohnehin sterben.“
Kein Alpha außer mir selbst - Werwolf novels & stories
Zoe bear
„Du bist keine Tochter dieses Rudels“, zischte meine Mutter, ihre goldenen Augen funkelten im Feuerschein. „Wenn du deine Alpha-Schwester nicht unterstützen kannst, dann geh.“ Ich hätte es kommen sehen müssen. Beim Ashveil-Rudel bedeutet Familie alles – außer für mich. Vera Darkthorne, die Enttäuschung. Während meine perfekte Schwester Eris Liebe, Titel und sogar meinen Gefährten Cain erhielt, fand meine Paarungszeremonie ohne einen einzigen Gast statt. Nicht einmal der Mann, der mir ewige Treue geschworen hatte. In jener Nacht floh ich. Inzwischen habe ich mir im Berliner Untergrund-Syndikat der Werwölfe ein neues Leben aufgebaut. Dort zählt nur Stärke. Ich lernte zu kämpfen, zu führen und Wölfe von doppelter Größe mit einem einzigen Blick in die Schranken zu weisen. Doch als die Nachricht eintraf, dass Eris im Sterben lag, forderte das Rudel meine Rückkehr. „Komm nach Hause, Vera“, dröhnte die Stimme meines Vaters aus dem Telefon. „Deine Schwester braucht dich.“ Ich muss fast lachen. Nach allem, was passiert ist? Aber dieses Mal bin ich nicht die schwache Wölfin, die sie damals zurückließen. Dieses Mal habe ich eigene Reißzähne. Und wenn Wölfe dich zur Jagd freigeben, fliehst du nicht – du beißt ihnen zuerst in die Kehle.
Von der Streunerin zur Luna-Königin - Werwolf novels & stories
Lilia
An unserem fünften Hochzeitstag schenkte mir Alpha Liam nichts weiter als eine schlichte Schutzmarkierung des Rudels. Noch in derselben Nacht feierte er die Bindungszeremonie mit seiner ersten Liebe, der Wölfin Seraphina. Ich wollte das nicht hinnehmen. Er warf mir vor, unvernünftig zu sein. „Meine Bindung mit Seraphina gilt der Zukunft des Rudels, nicht meinen Gefühlen für sie.“ „Du bist nur ein Mensch. Sollte die Rudelmarkierung dir nicht genügen? Das war deine letzte Bewährungsprobe, Elena, die du nicht bestanden hast.“ Ich drehte mich um und ging. Daraufhin wandte er sich Seraphina zu und machte ihr einen Heiratsantrag. ... Fünf Jahre später trafen wir uns wieder in einem exklusiven Hotel, das vom Alpha-Rat ausgewählt worden war. Sein Rudel stand kurz vor dem Aufstieg zur Elite. Seraphina an seiner Seite trug ein seidenes Gewand in Mondscheinfarbe. Als er mich erblickte, wie ich sandbedeckt knöcheltief im Zierbrunnen des Hotels stand, runzelte er die Stirn. „Elena“, spottete er. „meinen Schutz hast du früher verachtet. Und jetzt sieh dich an. Ich wette, du findest kein einziges Rudel in dieser Stadt, das bereit wäre, einen Menschen aufzunehmen.“ „Und denk bloß nicht, dieses erbärmliche Schauspiel würde mich dazu bringen, dich wieder aufzunehmen.“ Ich beachtete ihn nicht. Der kostbare Mondstein meines Welpen, ein Geschenk, das es am Strand gefunden hatte, war in den Brunnen gefallen. Der Kleine war außer sich, und ich musste sein wertvolles Amulett finden.
Der Alpha bettelte um seine Luna - Werwolf novels & stories
Ella
In den sieben Jahren, in denen ich an Garrett, den zukünftigen Alpha und meinen bestimmten Gefährten, gebunden war, hatte er mit jeder meiner Freundinnen geschlafen. Ich tat so, als sähe ich nichts. Ich erfüllte weiterhin meine Pflichten als zukünftige Luna. Bis zu dem Tag, an dem ich im Begriff war zu gebären, führte seine neue Geliebte abtrünnige Wölfe direkt zu mir. Ihre Klauen durchbohrten meinen Bauch mit grausamer Präzision. Meine Mutter wurde sogar von ihnen getötet, als sie versuchte, mich zu retten. In diesem verzweifelten Moment nutzte ich die Gedankenverbindung, um Garrett zu erreichen und flehte ihn an, uns zu retten. „Aria, wann hast du gelernt, diese Tricks anzuwenden? Glaub nicht, dass dein erbärmliches Schauspiel mich dazu bringt, mich um dich zu kümmern.“ Nachdem er das gesagt hatte, schloss er die Gedankenverbindung. Aber er schickte ein Auto – um seine neue Geliebte abzuholen. Als die Streife mich fand und ins Krankenhaus brachte, war das Baby mir bereits aus dem Bauch gekratzt worden. Meine Mutter starb auch. Das Gift der abtrünnigen Wölfe floss durch ihre Wunden, bis ihr Körper aufgab. Als ich aufwachte, starrte ich teilnahmslos Garretts Großvater an, den derzeitigen Alpha des Schattenmondrudels. „Lass mich gehen“, sagte ich tonlos. „Was auch immer ich deinem Rudel schuldete, ich habe es mit meinem Leben zurückgezahlt.“
Seine Reue, Mein Thron - Werwolf novels & stories
Crystal K
Kurz vor unserer Paarungszeremonie erzählte mir mein Gefährte, Alpha Damien, er müsse eine Omega aus unserem Rudel, Seraphina, vorübergehend markieren. Er behauptete, sie hätte die Mondkrankheit und würde sterben, wenn er sie nicht markierte. Ich wehrte mich dagegen, aber am nächsten Tag zog er Seraphina direkt in das Penthouse des Packhauses ein. Die Suite, die für die zukünftige Luna bestimmt war. Meine Suite. Um mich zu beruhigen, ging er sogar auf die Knie, mit roten Augen, als er versprach: „Sobald sie in Sicherheit ist, werde ich die Markierung entfernen. Du wirst immer noch meine einzige Luna sein.“ Aber dann suchte mich Seraphina auf, mit einem medizinischen Bericht in der Hand. Sechs Wochen schwanger. Sie hatten ihre Markierungszeremonie bereits lange abgehalten, bevor Damien überhaupt zu mir kam. Mein Herz zerfiel zu Asche. Mein Stift grub sich in den Kalender und ritzte ein wütendes X über das Datum, das für unsere Paarungszeremonie bestimmt war. Dann öffnete ich meinen Laptop und antwortete auf die E-Mail der Europäischen Gilde der Lorbeerheiler. „Ich nehme Ihre Einladung an. Ich reise am Tag der Paarungszeremonie ab.“
Ich gab den Alpha auf, den alle wollten - Werwolf novels & stories
Cocojam
Ich erwachte in meinem 27-jährigen Körper. Ich hatte Zwillingswelpen, und mein Gefährte war Ethan, der mächtigste Alpha des Nordwestens. Er stand immer an der Spitze der Ranglisten des Wolfsrates. Das „Alpha-Journal“ ernannte ihn sogar zum „Begehrtesten Gefährten des Kontinents“. Sogar das Königliche Rudel wollte ihm seine Prinzessin zur Gemahlin geben. Jeder im Rudel sagte, ich hätte Glück. Doch was tat ich als Erstes? Ich nahm den heiligen Vertrag zur Auflösung unserer Gefährtenbindung und brachte ihn persönlich zu seiner Ex-Geliebten. Ich schob Isabella Swan den Vertrag hin und sagte gelassen: „Ich werde die Mondgöttin bitten, unsere Bindung zu lösen. Ethan gehört dir. Die Welpen auch.“ Isabella starrte mich schockiert an. Sie konnte nicht glauben, dass die Person, die sechs Jahre lang Luna gewesen war, einfach alles aufgeben würde. Ich fügte nur leise hinzu: „Da sie alle deinen Geruch ohnehin lieber mögen, mache ich euch den Weg frei. Sorg einfach dafür, dass Ethan den Vertrag mit seinem Alpha-Zeichen versieht. Sobald das Trennungsritual vorüber ist, vorbei ist, verlasse ich dieses Territorium.“ Dieses Mal würde ich nicht die gleichen Fehler machen. Ich würde nicht länger die Luna sein, die alle ignorierten.
Kein Zurück mehr - Werwolf novels & stories
Yara
In den nördlichen Werwolfklans gilt eine uralte Regel: Ein Alpha-Erbe darf niemals eine Verbindung mit einem menschlichen Mädchen eingehen. Doch Alpha Kellan Wolfe brach das Tabu – band mit mir eine Gefährtenverbindung. Um mit mir zusammen sein zu können, lehnte er sich offen gegen den Ältestenrat auf, erlitt 99 Peitschenhiebe und wurde drei Tage und Nächte vor dem Altar kniend bestraft. Als sein Hemd blutgetränkt war, lächelte er mich an und flüsterte: „Aelis, hab keine Angst. Ich will nur dich.“ Schließlich willigten die Ältesten ein, dass er mit mir fortgehen durfte – doch nur unter der Bedingung, dass er dem Rudel einen reinblütigen Erben hinterlassen müsse. Seitdem war „Warte“ das Wort, das Kellan am häufigsten zu mir sagte. Das erste Mal bat er mich zu warten, bis eine andere Wölfin von ihm schwanger würde. Also schlief er 33 Mal mit Josepha, bis sie schließlich sein Kind erwartete. Beim zweiten Mal hieß es erneut warten, denn es war eine Tochter – die Ältesten verlangten jedoch einen Sohn. Also schlief er weitere 99 Mal mit Josepha, bis sie wieder schwanger war. Als ich dachte, die Qual sei endlich vorbei, fraß ihre frisch gevierte Tochter plötzlich Eisenhut. Sofort bezichtigten mich alle der Tat. Als ich in die Kühlzelle bei minus zwanzig Grad gestoßen wurde, stand Kellan mit glutroten Augen in der Tür. „Ich sagte doch, warte noch...“ Sein Blick war eiskalt. „Du weißt, was Eisenhut für uns bedeutet. Warum wolltest du mein Kind töten?“ Ach ja ... sein Kind. Mein Herz schrie auf, als riss es mir jemand aus der Brust, während meine Nägel in die Handflächen bohrten. Als sich die Kühlzellentür abermals öffnete, lockerte ich meine blutverschmierten Hände. Diesmal wartete ich nicht länger.
Ich war keine Niemand - Werwolf novels & stories
Jojo
An dem Tag, an dem ich unsere Gefährtenregistrierung beantragen wollte, ließ mein Freund Ogg mich vor dem Büro für Wolfsangelegenheiten hinauswerfen. Dann betrat er es an der Seite seiner Kindheitsliebe Hailey. Er sah mich fassungslos am Boden sitzen, ohne mit der Wimper zu zucken. „Haileys Kind braucht den Status im A-Rudel. Sobald wir die Gefährtenregistrierung aufgelöst haben, werde ich dich heiraten.“ Alle dachten, ich als treue Törin würde noch einen weiteren Monat willenlos auf ihn warten. Schließlich hatte ich bereits sieben Jahre auf ihn gewartet. Doch in jener Nacht tat ich etwas Unerwartetes: Ich willigte in die von meinen Eltern arrangierte Ehe ein und reiste stillschweigend zum L-Rudel ab. Ich verschwand vollständig aus seiner Welt. Drei Jahre später kehrte ich in mein altes Territorium zurück, um meine Familie zu besuchen. Mein Gefährte, inzwischen der Lykan-Vorsitzende, hatte eine dringende Ratssitzung. Daher schickte er einen Untergebenen, um mich vom Flughafen abzuholen. Ich hätte nie gedacht, dass ich dort Ogg wiedersehen würde. Sein Blick fiel sofort auf das Armband an meinem Handgelenk. „Ist das nicht diese billige Fälschung des Armbands, für das der Lykan-Vorsitzende Raven zwei Millionen Dollar für seine Gefährtin ersteigert hat? Dass du nach all den Jahren so oberflächlich geworden bist…“ „Jetzt ist aber genug mit dem Theater. Komm zurück. Haileys Kind ist jetzt im Schulalter, also kümmerst du dich um den Schulweg.“ Ich strich mit den Fingern über das Armband an meinem Handgelenk. Er hatte keine Ahnung, dass es das billigste unter all den Armbändern war, die Raven mir geschenkt hatte.
Ich weigere mich, eine seiner dreißig Lunas zu sein - Werwolf novels & stories
Crystal K
Ich war Alpha Damons leitende Beta. Sechs Jahre lang war ich seine Geliebte und stellvertretende Anführerin. Als er unsere Paarungszeremonie ankündigte, feierte das ganze Rudel. Mein Traum war endlich zum Greifen nah. Doch dann hörte ich ihn vor seinem privaten Trophäenraum über seine „Luna-Prüfungen“ prahlen. Und genau in dem Moment erkannte ich die Wahrheit. Ich war nicht seine Einzige. Ich war nur eine von dreißig Kandidatinnen. Einen Monat lang hatte er mit jeder von uns verbracht und bewertet: unsere Körper, unsere Unterwürfigkeit, unsere Leistung. Meine Punktzahl? Niedriger als die eines Omegas. Niedriger als die von Lydia. „Lydia zu ficken war unglaublich“, prahlte er. „Ich konnte kaum von ihr lassen. Dann sehe ich Elysia – so steif, so beherrscht – und bin einfach … gelangweilt.“ Eis durchströmte meine Adern. Mein Körper erstarrte. Sechs Jahre Hingabe. Unzählige Nächte in seinen Laken. All das bedeutete weniger als ein billiger Kick und eine Wölfin, die zu kriechen verstand. Mein gebrochenes Herz gefror zu Eis. Ich schickte eine Nachricht an einen Alpha, der mich schon lange begehrt hatte. „Adrian, du hast einmal gesagt, dein Paarungsangebot gelte uneingeschränkt. Gilt das noch? Damon und ich sind fertig.“
Alphas Wankelmut: Ich heiratete sofort einen anderen - Werwolf novels & stories
Stars
Eine Woche vor der Markierungszeremonie verlegte mein Verlobter, Alpha Max Schwarz, den Veranstaltungsort plötzlich in Glühwürmchenwald. Freunde scherzten: „Nur weil Sanna Glühwürmchen sehen will, änderst du eigenmächtig den Ort und sagst es nicht mal Luca! Was, wenn sie vor leeren Stühlen steht?“ „Außerdem war Mondseeufer doch Lucas Wahl! Glaubst du wirklich, sie würde dem zustimmen?“ Max erwiderte lässig: „Sie hat für mich bereits schwere Verbrennungen in Kauf genommen. Da wird sie mir doch in so einer Lappalie folgen.“ „Außerdem kümmert sich Luca um jede Kleinigkeit der Zeremonie. Sie wird die Änderung bestimmt mitbekommen.“ Ich lauschte unentdeckt vor der Tür, sagte nichts und schlich davon. Am Tag der Zeremonie rief Max mich nervös im Glühwürmchenwald an. „Zeremonie beginnt gleich, wo bist du?“ Ich blickte auf das funkelnde Seeufer und antwortete leise: „Ich bin schon da, wo ich hingehöre. Meine Zeremonie beginnt auch gleich.“
Ihr zweiter Mond - Werwolf novels & stories
Apple Cider
Nachdem seine Schicksalsgefährtin gestorben war, hasste Alpha Killian Thorne mich zehn Jahre lang. Ich war die Omega-Heilerin, die er niemals gewählt hatte – an ihn gebunden durch Pflicht, nicht durch Liebe. Ein Ersatz. Eine Narbe auf einer Bindung, die keiner von uns gewollt hatte. Egal wie tief ich seine Wunden heilte, egal wie still ich an seiner Seite blieb – er sagte immer nur: „Wenn du mich wirklich zufriedenstellen willst, Clara… dann verschwinde.“ Doch als der Tod heranstürmte, war ich es nicht, die fiel. Sondern er. Als er in meinen Armen verblutete, sah Killian mich ein letztes Mal an und flüsterte: „Wenn ich dich nur nie getroffen hätte…“ Bei der Beerdigung weinte seine Mutter. „Er hätte bei Selena sein sollen. Ich hätte ihn niemals mit dir binden lassen dürfen.“ Der Blick seines Vaters schnitt durch mich. „Killian hat dir dreimal das Leben gerettet. Warum liegst nicht du in diesem Grab?“ Alle bereuten, dass er mit mir gebunden war. Sogar ich selbst. Ich wurde aus dem Rudel gejagt – ohne alles. Ohne Titel. Ohne Luna-Abfindung. Ohne ein eigenes Heim. Und dann… hatte vielleicht die Mondgöttin Erbarmen mit mir. Sie schenkte mir eine letzte Chance, das Schicksal umzuschreiben. Dieses Mal werde ich nicht um seine Liebe betteln. Dieses Mal werde ich ihn nicht an Schmerz fesseln. Dieses Mal werde ich die Bindung lösen, bevor sie beginnt. Ich hörte bereits die Zahnräder des Schicksals drehen – und dieses Mal werde ich den ersten Schritt tun.
Unsere Letzten Drei Tage - Werwolf novels & stories
Herr Knödel
Als unbedeutendste Omega des Stammes war ich dennoch Alpha Becks Schicksalsgefährtin. Wegen meines niedrigen Status untersagte Beck mir alle Veranstaltungen, die wir eigentlich gemeinsam hätten besuchen müssen. Ich hatte für ihn achtzehn groß angelegte Veranstaltungen organisiert, doch er erlaubte mir nicht einmal, an unserem Jubiläum teilzunehmen. Beim 19. Mal erlaubte Beck mir überraschenderweise doch die Teilnahme. Überglücklich zog ich mich festlich an, doch da entdeckte ich Beck bereits an der Seite von Wendy, die ebenfalls eine Omega war. Sie hingen innig Arm in Arm da und ersetzten mein aufwendig produziertes Erinnerungsvideo durch Aufnahmen ihrer süßen gemeinsamen Momente. Mit dem Arm um Wendy warf Beck mir einen angewiderten Blick zu: „Meine Luna muss von allen Stammesmitgliedern anerkannt werden. Da du, Klara, keinen offiziellen Luna-Status hast und Wendy die Anerkennung schon früher erhielt, wird sie ab heute deine Rolle übernehmen.“ Alle Stammesmitglieder, die mich kannten, warteten darauf, dass ich ausraste. Doch ich war nicht wütend, stattdessen sogar erleichtert. Denn der dreijährige Gefährtenvertrag zwischen mir und Beck würde in drei Tagen auslaufen.
Mein Alpha wird niemals lernen, loyal zu sein - Werwolf novels & stories
Zoe bear
Zwanzig Jahre lang hatte ich meinen Schicksalsgefährten Alpha Martin geliebt. Nun stand unsere Hochzeit endlich bevor. Am Vorabend der Hochzeit griff er geübt in meine Schminktasche und fand sofort den Lippenstift in genau dem Farbton, den ich mir gewünscht hatte. In diesem Moment wurde mir alles klar: Alpha Martin hatte eine andere. Dieses Mädchen trug das maßgeschneiderte Abendkleid, das ich für das Hochzeitsbankett vorbereitet hatte, und stieß mit Alpha Martin als seine Gefährtin an. Unsere Freunde umringten sie respektvoll und nannten sie „Luna“. Ich machte keine Szene. Stattdessen griff ich zum Telefon und rief im Krankenhaus an. „Dr. Fabian, bitte vernichten Sie meine eingefrorenen Eizellen.“ Dann schrieb ich diesem Mädchen: „Yvonne Jimenez, willst du jetzt an meiner Stelle Martin Daniels heiraten?“
Sie verbannten mich aus dem Rudel – Jetzt heulen sie nach meiner Rückkehr - Werwolf novels & stories
Ava
Als meine Eltern meine Gedankenverbindung zum zwanzigsten Mal ignorierten, ging ich zum Werwolfsrat und hielt den Bericht über Silberstaubkorrosion fest in der Hand. „Hallo. Ich möchte meine Rudelidentität sofort aufgeben.“ Zehn Minuten später stürmten meine Eltern herein und zerrten meine adoptierte kleine Schwester Elsa mit sich. Ihre Gesichter waren von Panik gezeichnet. Die Tür flog mit einem lauten Knall auf, und mein Beta-Vater stürmte wie ein Unwetter herein. Er fletschte die Zähne und krümmte die Krallen. „Du bist nichts weiter als eine verzogene Göre, die nur nach Aufmerksamkeit giert! Hör mit diesem erbärmlichen Theater auf. Du bist eine Schande für den Namen eines Betas!“ Meine Mutter, die forensische Spezialistin des Rudels, riss mir sofort den Bericht aus der Hand. Nach einem kurzen Blick verzog sie das Gesicht verächtlich. „Du hast diesen Bericht gefälscht, nur um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen? Du lügst schon, seit du ein Welpe warst.“ Elsa klammerte sich an beide, mit tränenerfüllten Augen schluchzte sie: „Es tut mir leid, Jenifer. Ich trage die Schuld, weil ich das Verwandlungsritual durchgeführt habe. Aber bitte ... belüge unsere Eltern nicht, nur um ihnen Schuldgefühle zu machen!“ Noch immer strömte Blut aus meiner Nase, doch ich wischte es gelassen ab und richtete mich erneut aufrecht vor den Werwolfsratsmitgliedern auf. „Ich habe schon lange keine echte Familie mehr. Bitte – entfernt alle meine persönlichen Akten aus dem Rudel. Ich will nur, dass meine Beerdigung, in drei Tagen angesetzt, nicht verschoben wird.“
Mein Gefährte wählte sie über unseren Welpen - Werwolf novels & stories
Peachy
Ich war im vierten Monat mit dem Erben des Alphas schwanger, als meine beste Freundin Ariana mich mit voller Wucht zu Boden stieß. Sie nannte es einen „Unfall“. Ich verlor meinen Welpen. Mein Bruder Liam versuchte, sie vor den Ältesten des Rudels zu überführen. Doch er wurde des Verrats bezichtigt, ihm wurde der Beta-Titel aberkannt, und man warf ihn in die Rudelkerker. Ich rannte zu meinem Gefährten, Alpha Byron, und flehte ihn um Hilfe an. Er hielt mich fest und schwor, er würde Liam retten. Am nächsten Tag fand ich Liam in den Verliesen – in Silber gekettet, kaum noch am Leben. Mit gebrochenem Herzen suchte ich Byron erneut auf, verzweifelt nach einem Weg, Liams Unschuld zu beweisen. Dabei hörte ich zufällig, wie er mit seinem engsten Vertrauten sprach. „Alpha, wenn die Luna herausfindet, dass Sie zugelassen haben, dass man Liam hereingelegt hat … wird sie Sie hassen.“ Byrons Stimme war von Erschöpfung und unterdrücktem Schmerz durchzogen. „Ich weiß, wie sie ist. Das war der einzige Weg, sie dazu zu bringen, Ariana bei der Blutmond-Zeremonie zu verzeihen. Ariana hat mir das Leben gerettet. Ich werde nicht zulassen, dass sie daran zerbricht.” Er hielt inne, seine Stimme nun vollkommen kalt. „Was Sandra angeht … ich werde es mehr als wiedergutmachen. Sie darf niemals die Wahrheit erfahren. Niemals. Im Moment muss sie nur … gehorchen.“ Der Gefährte, dem ich mein Leben anvertraut hatte … Er hatte meine Familie den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Nur um die Frau zu schützen, die unser Kind getötet hatte. Mein Herz zerbrach. Zitternd vor einer Wut, wie ich sie nie zuvor gespürt hatte, rief ich den einen Menschen an, mit dem ich seit sieben Jahren kein Wort gesprochen hatte: meinen Vater, Alpha Caden. „Vater, ich nehme das strategische Bündnis an. Die Ehe, die du immer wolltest. Aber unter einer Bedingung. Ich brauche deine Hilfe … um das Blackwood-Rudel dem Erdboden gleichzumachen.“
Einst war ich sein Fehler, jetzt bin ich sein Bedauern - Werwolf novels & stories
Mountain River
Der größte Fehler meines Lebens war, mich in meinen Stiefbruder – Alpha Cayden Gates zu verlieben. Ich war zwölf, als meine Mutter wieder heiratete. Er war der Einzige im neuen Rudel, der mich freundlich behandelte, und ich verliebte mich auf den ersten Blick in ihn. Mit sechzehn wurde ich von Einzelgänger-Wölfen angegriffen. Er stellte sich allein zehn von ihnen entgegen, um mich zu beschützen. Mit achtzehn wurde er durch Silber vergiftet und wäre beinahe gestorben. In diesem Moment teilte mir meine Wölfin mit, er sei mein Schicksalsgefährte. Ohne zu zögern spendete ich mein Knochenmark, um sein Leben zu retten. In jener Nacht sah ich ihn bleich und schlafend daliegen. Ich konnte nicht anders, als seine Lippenwinkel zu küssen. Genau in diesem Moment öffnete er die Augen und sein Gesicht rötete sich. „Tessa, wir sind Geschwister. Du darfst diese Grenze nicht überschreiten.“ Von da an mied er mich, als wäre ich ein Fehler, den er sich nicht leisten durfte. Bei seiner Verlobten Rosie Lloyd wurde eine seltene Blutkrankheit diagnostiziert. Ich war die einzige passende Spenderin. Zum ersten Mal flehte er mich an: „Wenn du sie rettest, erfülle ich dir jeden Wunsch.“ Doch ich war nach der Knochenmarkspende völlig geschwächt. Eine Blutspende hätte mich töten können. Ich sagte nein – und Rosie starb. Er vergoss keine Träne, als wäre nichts geschehen. Doch auf ihrer Beerdigung zerschmetterte er vor allen Augen das Porträt, das ich von ihm gemalt hatte, und sagte kalt: „Wie widerlich, von einem Leben mit dem eigenen Bruder zu träumen.“ Damit wurde ich zur Schande, zum lebenden Gespött. Demütigung und Verzweiflung verschlangen mich, bis ich wie in Trance in den See stürzte und ertrank. Als ich die Augen wieder öffnete, war ich zurück in dem Moment, als er mich um Blut anflehte. Ich sagte ruhig zu. Es war die letzte Schuld, die ich der Familie Gates zurückzahlte. Cayden, von jetzt an ist es vorbei. Zwischen uns gibt es nichts mehr.
Alpha wer? Ich habe meinen Harvard-Zulassungsbrief! - Werwolf novels & stories
Liora
Nach meiner Wiedergeburt ließ ich die Hexe meine Gefährtenbindung zu Wyatt Galloway auslöschen. Mit einem Zauber, der die Gefährtenbindung übertragen konnte, verpflanzte ich diese Verbindung auf seine Adoptivschwester Jocelyn Latham. Von diesem Tag an würde er glauben, dass Jocelyn seine wahre Gefährtin sei. Noch bevor er etwas merkte, änderte ich den Namen auf der Einladung zur Gefährtenzeremonie. Das maßgeschneiderte, luxuriöse Kleid, das über ein halbes Jahr angefertigt worden war, überreichte ich Jocelyn mit beiden Händen. Wyatt und Jocelyn reisten in den Süden, um das Gebiet zu inspizieren. Im Namen des Alphas beanspruchte er den Platz der Rudels-Luna für Jocelyn und schrieb ihr ein Empfehlungsschreiben für die Emory-Universität in der Menschenwelt. Ich aber kehrte mich ab und begann mein Studium an der Harvard-Universität. In meinem früheren Leben hatten wir zwanzig Jahre zusammengelebt. Am Ende kniete er vor mir und flehte mich an, die Gefährtenmarkierung zu löschen, nur um nach dem Tod mit Jocelyn zusammen bestattet zu werden. Mit diesem neuen Leben werde ich nie wieder meine Zukunft für jemanden opfern. Dieses Mal werde ich an eine Spitzenuniversität gehen, mein eigener Stolz werden und mich nie wieder nach der Vergangenheit umschauen.
Krone? Nimm den Müll! - Werwolf novels & stories
Mountain River
Nach meinem Abschluss verbrachte ich ein Jahr als Praktikantin bei meiner Mentorin, einer Heilerin, draußen im neutralen Gebiet – keine Rudel, keine Gesetze und niemand, der mich beschützte. Mein Bruder, der Lykaner-Vorsitzende aller Werwölfe, wurde darüber fast wahnsinnig. Er hatte panische Angst, dass ich mich in irgendeinen Einzelgänger verlieben und impulsiv eine leichtsinnige Gefährtenbindung eingehen würde. Deshalb wählte er persönlich einen arrangierten Gefährten für mich aus – Falcon Sterling, den Alpha des stärksten Rudels in Nordmeer. Er war attraktiv und gefährlich, eine lebende Legende. Mein Bruder befahl mir, für die Paarungszeremonie nach Hause zu kommen, also blieb mir nichts anderes übrig, als eine Luna-Krone auszusuchen. Im Juweliergeschäft fiel mein Blick sofort auf eine Krone aus purem Silber, besetzt mit Diamanten. Gerade als ich danach griff, schnitt eine schrille Frauenstimme dazwischen: „Die, die sie in der Hand hält, gefällt mir. Die nehme ich. Geben Sie her.“ Bevor ich reagieren konnte, riss mir der Verkäufer die Krone aus den Händen und kratzte dabei fast meine Haut auf. Ich richtete mich auf und zwang mich zur Ruhe. „Schon mal was von ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst‘ gehört? Ich habe sie zuerst gesehen. Ist das hier etwa üblich?“ Die Wölfin drehte sich langsam zu mir um und musterte mich mit einem langen, spöttischen Blick. „Diese Krone kostet 300.000 Euro. Bist du sicher, dass du dir das leisten kannst, Dorfmädchen? Ich bin mit dem Alpha des Silbermond-Rudels aufgewachsen, mit Falcon Sterling. Hier bestimme ich die Regeln.“ Ich starrte sie an und musste fast lachen. War das nicht lustig? Falcon war zufällig mein arrangierter Gefährte. Ich zog mein Handy heraus und wählte die Nummer. „Hey, Falcon. Deine entzückende Jugendfreundin hat mir gerade die Luna-Krone geklaut, die ich bei der Paarungszeremonie tragen soll. Was meinst du, was ich dagegen tun sollte?“
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