เข้าสู่ระบบDi saat tengah semangat mengejar mimpi, Citra dipaksa menikah oleh keluarganya. Menikah dengan seorang pewaris tunggal dari keluarga kaya sekaligus musuh bebuyutannya. Dihadapi dengan sulitnya pilihan, mereka akhirnya membuat perjanjian. Pernikahan itu hanya sementara. Suatu hari nanti mereka akan bercerai. Namun, seiring berjalannya waktu, ada banyak hal baru yang terungkap. Sesuatu yang baru mereka ketahui, yang membuat mereka menyadari bahwa apa yang mereka anggap benar selama ini ternyata salah. Sesuatu itu menggoyahkan kesepakatan yang telah mereka buat di awal. Bagaimana kisah akhir pernikahan mereka? Bisakah mereka menepati perjanjian yang telah dibuat? Atau malah berakhir sebaliknya? AN: Ini cerita dengan konflik ringan. Jika kalian suka konflik yang berat, kalian bisa kunjungi cerita aku yang lainnya (Dendam Anak Tiri dan Mahligai yang Ternodai) di profil aku. Terima kasih.
ดูเพิ่มเติมEva saß unter dem Schatten eines alten Feigenbaums im Garten Eden und starrte missmutig auf ihre Hände. Adam war wieder einmal fort, um „die Tiere zu benennen“ oder was auch immer er heute als Ausrede gefunden hatte. Seit Tagen schon berührte er sie kaum noch. Wenn er es tat, dann mechanisch, kurz und ohne wirkliche Leidenschaft. Als wäre sie ein weiteres seiner Geschöpfe, das man pflegte, aber nicht wirklich begehrte.
Sie seufzte schwer und strich sich das lange, goldene Haar aus dem Gesicht. Ihr Körper — perfekt geformt, mit vollen Brüsten, schmaler Taille und langen Beinen — fühlte sich verschwendet an.
Plötzlich raschelte es hinter ihr. Eva drehte sich um und erstarrte.
Vor ihr stand eine Frau von atemberaubender Schönheit. Groß, mit feurig-rotem Haar, das wie lebende Flammen bis zu ihrer Hüfte reichte. Ihre Haut schimmerte in einem warmen Goldton, und ihre Augen leuchteten in einem intensiven Bernstein. Sie trug ein enges, dunkles Kleid, das ihre kräftigen Kurven betonte.
„Du siehst aus, als würdest du gleich explodieren“, sagte die Fremde mit einer rauchigen, amüsierten Stimme.
Eva stand langsam auf. „Wer… wer bist du?“
„Ich bin Lilith.“ Die Frau trat näher. „Und ich war einmal genau dort, wo du jetzt bist. Adams erste Frau.“
Eva blinzelte verwirrt. „Das kann nicht sein. Ich bin die erste Frau.“
Lilith lachte leise, ein warmer, dunkler Laut. „Gott hat Adam eine neue gemacht, nachdem ich mich geweigert habe, mich unterzuordnen. Ich wollte nicht unter ihm liegen. Nicht nur körperlich.“ Sie trat noch näher und musterte Eva von oben bis unten. „Und wie ich sehe, leidest du unter demselben Problem wie ich damals. Er berührt dich, aber er sieht dich nicht wirklich, oder?“
Eva schluckte. Die Worte trafen sie tiefer, als sie zugeben wollte.
Lilith streckte die Hand aus. „Komm mit mir, Eva. Draußen, jenseits dieses perfekten Käfigs, gibt es eine echte Welt. Schlösser, Wälder, Städte, Leidenschaft ohne Grenzen. Dort kannst du sein, wer du wirklich bist. Und ich zeige dir, wie es sich anfühlt, wirklich begehrt zu werden.“
Eva zögerte. Das Paradies war alles, was sie kannte. Doch der Gedanke, endlich gesehen und gewollt zu werden, war verlockender als jede verbotene Frucht.
„Ich… ich weiß nicht.“
„Du musst nicht sofort entscheiden“, sagte Lilith sanft. „Aber ich verspreche dir: Bei mir wirst du nie wieder gelangweilt sein.“
Einige Stunden später standen sie am Rand des Gartens, wo die göttliche Barriere endete. Eva trug nur ein einfaches weißes Gewand. Ihr Herz schlug wild.
„Ich komme mit“, flüsterte sie schließlich. „Aber nur… um es zu sehen.“
Lilith lächelte triumphierend und nahm ihre Hand. Gemeinsam traten sie hindurch.
Die Welt dahinter war wilder, bunter und gefährlicher. Renaissance-Pracht entfaltete sich vor Evas Augen: Ferne Schlösser auf Hügeln, rauchende Schornsteine, Menschen in prächtigen Kleidern. Doch Lilith führte sie nicht sofort dorthin.
„Zuerst bringe ich dich an einen sicheren Ort“, sagte sie. „Zu mir nach Hause.“
Liliths Höhle lag versteckt in einem bewaldeten Bergzug. Von außen unscheinbar, innen jedoch luxuriös und sinnlich eingerichtet — weiche Felle, dunkle Seide, goldene Ketten und Kerzenlicht.
„Hier bist du sicher“, sagte Lilith und schloss die schwere Tür. „Und hier möchte ich dir etwas zeigen, wenn du bereit bist.“
Eva sah sich um, nervös, aber fasziniert. „Was… was genau?“
Lilith trat dicht an sie heran, ihre bernsteinfarbenen Augen glühten. „Ich möchte dich als meine einvernehmliche Sklavin einführen. Nur hier. Nur zwischen uns. Du darfst jederzeit aufhören. Aber ich werde dich führen, dich benutzen, dich lehren, wie viel Lust in deinem perfekten Körper steckt.“
Eva schluckte schwer. Die Worte sollten sie abschrecken — doch stattdessen spürte sie, wie es zwischen ihren Schenkeln warm und feucht wurde.
„Ich… ich bin neugierig“, gestand sie leise. „Sehr sogar.“
Lilith lächelte dunkel. „Dann knie dich hin, Eva. Und sag: ‚Ja, Herrin.’“
Eva zögerte nur einen kurzen Moment, dann sank sie anmutig auf die Knie. Ihre Stimme war leise, aber fest: „Ja, Herrin.“
„Braves Mädchen.“
Die erste Session
Lilith führte Eva zu einem großen, weichen Bett mit Seidenlaken. Sie zog ihr langsam das Gewand aus, bis Eva vollkommen nackt vor ihr stand — ein makelloser, göttlicher Körper.
„Du bist wunderschön“, murmelte Lilith und strich mit den Fingern über Evas volle Brüste. „Und du wirst noch viel schöner aussehen, wenn du vor Lust schreist.“
Sie begann sanft, aber bestimmt. Zuerst fesselte sie Evas Hände mit weichen Ledermanschetten über dem Kopf. Dann spreizte sie ihre Beine und band sie ebenfalls fest.
Lilith küsste sich langsam an Evas Körper hinab, saugte an ihren Nippeln, bis sie hart und empfindlich waren, und biss leicht hinein. Eva keuchte auf — ein scharfer, süßer Schmerz, der direkt zwischen ihre Beine fuhr.
„Du magst das“, stellte Lilith zufrieden fest. „Dein Körper ist wie dafür gemacht.“
Sie ölte ihre Finger ein und drang langsam in Eva ein — erst zwei, dann drei. Eva stöhnte laut, ihre Hüften zuckten instinktiv.
„So eng… und doch so gierig“, flüsterte Lilith. Sie ersetzte ihre Finger durch einen dicken, glatten Dildo und schob ihn tief in Eva hinein. Dann begann sie, sie langsam, aber kraftvoll zu ficken.
Eva warf den Kopf zurück. „Oh… Lilith… Herrin… das ist…“
„Sag es“, befahl Lilith und stieß härter zu.
„Es fühlt sich… unglaublich an“, keuchte Eva. „Härter… bitte.“
Lilith lächelte überrascht und erfreut. Sie fickte Eva nun richtig hart, tief und schnell, während sie gleichzeitig ihre Klitoris rieb. Eva kam bereits beim ersten Mal mit einem lauten, ungläubigen Schrei — ihr ganzer Körper bebte, ihre inneren Muskeln melkten den Dildo.
Doch Lilith hörte nicht auf.
Sie drehte Eva auf den Bauch, zog ihren Po hoch und drang mit dem Dildo erneut in sie ein, diesmal von hinten. Mit der flachen Hand gab sie ihr feste, rhythmische Schläge auf den Po.
Klatsch. Klatsch.
„Du bist wie dafür geschaffen“, keuchte Lilith. „Du nimmst alles so perfekt auf.“
Eva kam ein zweites Mal, noch heftiger. Dann ein drittes Mal, als Lilith sie mit dem Dildo und ihren Fingern gleichzeitig nahm — Vagina und Hintern ausgefüllt.
Schließlich löste Lilith die Fesseln und zog Eva in ihre Arme. Die junge Frau zitterte am ganzen Körper, doch ihre Augen leuchteten vor Ekstase.
„Ich… ich hatte keine Ahnung, dass es sich so anfühlen kann“, flüsterte Eva atemlos.
Lilith küsste sie zärtlich auf die Stirn. „Das war erst der Anfang, meine schöne Eva. In dieser Welt darfst du alles sein — die erste Frau, meine Sklavin, meine Geliebte. Alles auf einmal.“
Eva schmiegte sich enger an sie und flüsterte mit einem kleinen, zufriedenen Lächeln:
„Dann zeig mir mehr, Herrin.“
Enam tahun kemudian.Tok! Tok! Tok!Pintu ruang CEO itu terdengar diketuk, sebelum akhirnya sang CEO yang duduk di atas singgasananya menyahut."Ya, masuk!"Pintu di buka, memunculkan seorang wanita cantik mengenakan pakaian kantor. Terlihat begitu elegan. Sepatu hak tingginya terdengar menggema mengetuk lantai ketika dia berjalan mendekat sembari meninting paper bag. Sang CEO tersenyum senang melihat kehadiran wanita itu. "Makan siangnya sudah datang, Pak," beritahu sang sekretaris itu, lalu meletakkan paper bagnya ke atas meja."Terima kasih," sahut sang CEO. Ya, baru saja dia meminta sang sekretaris pribadinya itu memesankan makanan online untuknya. "Eh, kamu mau ke mana?" tanyanya ketika sang sekretaris terlihat beranjak pergi.Wanita berambut pendek itu menatapnya. "Keluar, Pak.""Duduk di sini, temanin saya makan, seperti biasa, dong." Sang CEO tersenyum penuh arti saat menutup laptopnya. "Maaf, saya belum lapar, Pak. Lagian masih banyak pekerjaan yang harus saya selesaikan,
Citra tersenyum saat dia tak sengaja masuk ke stan baju bayi dan balita, dan melihat beberapa baju bayi yang bergantungan itu. Baju-baju bayi itu membuatnya teringat dengan bayinya yang sempat singgah di perutnya. Dia bahkan belum sempat membelikan bayi itu baju, tapi bayi itu sudah pergi. "Hei, kamu di sini ternyata." Teguran itu menyadarkan lamunan Citra. Wanita itu sontak menoleh ke sampingnya. Atala menegurnya sambil menatapnya heran. Lalu Atala ikut memandang ke arah pandang Citra. "Udah jangan sedih-sedih lagi, jangan ingat-ingat lagi," ucapnya menghibur sambil mengusap kepala istrinya.Citra tersenyum. "Iya.""Udah selesai pilih bajunya?"Citra menggeleng. "Ya udah, ayok pilih lagi."Atala benar-benar mengajak Citra jalan ke Mall demi menghibur istrinya itu. Walau sepertinya hal itu tak banyak membantu. Karena Atala masih sering mendapati Citra murung memikirkan sesuatu.Citra kembali mendorong trolinya, kembali memasuki stan pakaian dewasa, bersama Atala juga. Saat Citr
"Aku ... aku punya kabar duka, Eyang," ucap Citra pada eyang ditelepon setelah eyang bertanya ada apa."Kabar duka apa, Nduk?" Suara Eyang terdengar cemas. "Aku ... keguguran, Eyang." Air mata Citra sontak menetes bersamaan dengan dia mengucapkan kalimat itu. Masih sedih saja hatinya mengingat ketiadaan bayinya padahal kemarin bayinya masih ada dalam kandungannya. Dadanya juga terasa sesak. "Bayiku udah nggak ada.""Ya Allah Gusti ...." Suara Eyang terdengar sedih. Dan sepertinya eyang putri menangis di seberang sana. "Ini semua ...." Citra berhenti ketika hendak mengucapkan kata-kata 'ini semua salahku, aku nggak becus jaga kandungan, aku nggak bisa jadi ibu yang baik'.Dia berhenti mengucapkannya karena ingat pesan Atala yang mengatakan seharusnya dia tak boleh menyalahi diri. "Apa, Nduk?""Enggak, Eyang. Mungkin ini semua udah takdir Allah, ya, Eyang. Eyang jangan sedih, ya. Nanti aku pasti bisa hamil lagi, kok." Citra tersenyum. Sejatinya dia tengah menghibur dirinya sendiri."
Dua hari berlalu. Citra masih memikirkan kandungannya yang keguguran. Meski Atala berkali-kali mengatakan sebaiknya dia tak perlu menyalahkan dirinya. Tetap saja, Citra merasa bersalah karena kenyataannya memang begitu. Karena dia sadar jauh dalam lubuk hatinya paling dalam, dia belum siap menjadi ibu, dan Atala tak tahu itu. Tak ada yang tahu isi hatinya selain dirinya dan Tuhan. Seketika kenangan dan kejadian lalu itu pun teringat lagi. Dia ingat bagaimana selama ini dia tak begitu menginginkan bayi itu. Percakapannya dengan Bi Rahma waktu pertama kali dia tahu dia hamil pun terngiang. "Aku nggak mau hamil, Bi ...." "Kenapa Non jadi sedih? Harusnya Non bahagia kan? Kan Non sudah menikah dengan Tuan Atala. Memang sudah seharusnya Non hamil." "Tapi, Bi .... Aku belum siap. Aku belum siap mengurus anak, aku takut ...." "Non jangan pesimis begitu .... Ingat, ya, apa pun yang Allah kehendaki itulah yang terbaik. Non ingat kan dulu Non sendiri juga ndak mau menikah dengan Tuan Atala.






Selamat datang di dunia fiksi kami - Goodnovel. Jika Anda menyukai novel ini untuk menjelajahi dunia, menjadi penulis novel asli online untuk menambah penghasilan, bergabung dengan kami. Anda dapat membaca atau membuat berbagai jenis buku, seperti novel roman, bacaan epik, novel manusia serigala, novel fantasi, novel sejarah dan sebagainya yang berkualitas tinggi. Jika Anda seorang penulis, maka akan memperoleh banyak inspirasi untuk membuat karya yang lebih baik. Terlebih lagi, karya Anda menjadi lebih menarik dan disukai pembaca.
คะแนน
ความคิดเห็นเพิ่มเติม