Rahasia di Ranjang Tetanggaku

Rahasia di Ranjang Tetanggaku

last updateLast Updated : 2026-09-30
By:  BWOLU KWETANUpdated just now
Language: Bahasa_indonesia
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Baru saja dipecat, diusir dari rumah tantenya, dan terpaksa pindah ke rusunawa murah, Joana langsung dibuat naik darah oleh suara desahan dari balkon sebelah. Tanpa pikir panjang, ia menggedor pintu tetangganya untuk meluapkan emosi. Namun, bukannya puas, Joana justru menanggung malu setengah mati. Pria jangkung nan tampan yang membukakan pintu sama sekali tidak bersalah dan suara itu datang dari tempat lain. Kini, di tengah sulitnya mencari pekerjaan dan bertahan hidup, Joana harus berhadapan dengan Baskara sekaligus bekerjasama mengganggu desahan tetangganya. "Kita balas aja dengan desahan yang sama biar keberisikan. Mau nggak?"

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Chapter 1

Desahan

 Angels Perspektive (POV)

Ich stand hinter meinem Schlafzimmer Vorhang und sah voller Entsetzen zu, wie meine Eltern wie Kriminelle verprügelt wurden. „Bitte geben Sie uns mehr Zeit“, flehte meine Mutter, während mein Vater immer noch mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden lag.

Der riesige, furchterregende Mann stieß ein seelen zerstörendes Lachen aus, das eine Welle von kalter, lähmender Angst durch mich hindurch jagen ließ, sodass ich mir augenblicklich in die Hose machte. „Es steht Ihnen nicht zu, mir zu sagen, was ich tun soll“, hallte seine Stimme durch das Gebäude.

„Ich habe Ihnen genug Zeit gegeben, und da Sie das Geld nicht auftreiben konnten, bin ich gekommen, um mir zu holen, was Sie mir versprochen haben.“

Seine Augen trafen meine. Kalter Schweiß brach auf meiner Haut aus, und mir rutschte das Herz in die Hose.

*Er kommt wegen mir.*

Der Atem stockte mir im Hals, und ich zog mich instinktiv tiefer in den Schatten zurück.

„SCHNAPPT SIE EUCH!“, befahl er.

Er leckte sich über die Lippen und warf mir diesen raubtierhaften Blick zu.

Meine Beine setzten sich sofort in Bewegung, angetrieben von einem Überlebensinstinkt. Doch noch bevor ich das Fenster erreichen konnte, packte mich der unheimliche Mann. Er hob mich von den Füßen, als würde ich überhaupt nichts wiegen.

„Lass mich los!“, schrie ich.

Ich biss ihn so fest in seine Ohren, bis ich Blut schmeckte. Trotzdem ließ er nicht locker; er bewegte nur meinen Kopf und änderte meine Position, ohne irgendeine Regung zu zeigen.

Als wir dort ankamen, wo meine Eltern waren, warfen sie mich unsanft auf den Boden. „Geht vorsichtig mit ihr um, ich mag keine beschädigte Ware.“ Ich spuckte vor seine Füße, während mir die Tränen aus den Augen liefen, als würde ich den Untergang meiner gesamten Welt zusehen. Er ging vor mir in die Hocke.

Meine Mutter schrie: „Dass sie nicht an, sie hat nichts falsch gemacht!“, während sie in erneuten Tränen ausbrach. Mein Gesicht blieb völlig starr, ohne jede Bewegung. Das Einzige, was ich bemerkte, war eine Träne, die aus seinem Auge fiel.

Er ignorierte meine Mutter, sah mich an und formte lautlos die Worte: *Du siehst so unschuldig aus.* Er hielt einen Moment inne, blickte mir tief in die Augen und schenkte mir ein Lächeln, das mir einen Schauer über den Rücken jagte und in mir den Wunsch weckte, in meiner eigenen Haut zu verschwinden. Er beendete den Satz mit: „Ich liebe sie unschuldig und klein“, wobei sich sein Lächeln noch verbreitete.

„Du Sohn eines Psychopathen!“

Meine Mutter spuckte auf seine Hände.

Sein Gesicht färbte sich gefährlich rot. Er packte eine Handvoll ihrer Haare und riss sie nach hinten, sodass sie ihn ansehen musste, während er ihr mit der anderen Hand eine schallende Ohrfeige verpasste. 

Als er gerade wieder zuschlagen wollte, kroch ich blindlings vorwärts. Meine Finger umklammerten ein schweres Stück Holz, das ganz in der Nähe auf dem Boden lag. Mit jedem bisschen Kraft in meinem kleinen Körper schlug ich es mit voller Wucht auf seinen Hinterkopf.

Mit einem dumpfen Aufprall ließ er los. Meine Mutter brach mit dem Gesicht voran auf dem kalten Betonboden zusammen.

Er packte mich am Hals – seine Hände fühlten sich an wie aus Eisen – und warf mich weg wie Müll. Seine Männer fesselten meine Mutter, damit sie sich nicht mehr bewegen konnte. „Bringt sie zum Auto“, befahl er, während sie mich aus dem Haus meiner Eltern zerrten. 

Meine Mutter wehrte sich verzweifelt, während mein Vater nicht einmal mehr in der Lage war, seinen Körper zu bewegen.

Während wir schrien und darum kämpften, beieinander zu bleiben, hob er seine Waffe und schoss zweimal auf meinen Vater. In diesem Moment wurde mir klar, dass es nicht seine einzige Absicht war, mich zu holen, sondern sicherzustellen, dass niemand mehr da war, der mich retten könnte. Sofort warfen sie mich in den schwarzen Van. Ich hörte eine weitere Reihe von Schüssen, und die Stimme meiner Mutter verstummte.

Mein Körper wurde augenblicklich taub. Was brachte es noch, sich zu wehren, wenn sich ohnehin nichts ändern würde? Was brachte es, zu kämpfen, wenn mein Schicksal bereits besiegelt war? Ich saß völlig regungslos da und sah leblos aus. Er kam aus dem Haus, stieg in den Van und setzte sich neben mich.

Er packte mich am Kinn, zwang mich, ihm in die Augen zu sehen, und sagte tonlos: „Hast du gesehen, was da drinnen gerade passiert ist? "Wenn du dich nicht benimmt und dich an meine Regeln hältst, bist du als Nächstes dran.“

Ich saß einfach nur still da, unfähig, irgendeine Emotion zu zeigen. Denn das Einzige, was mich hätte emotional werden lassen können, war in diesem Haus gestorben.

*DIE HOFFNUNG.*

Als er sah, dass ich nicht reagieren würde, verzog er die Lippen zu einem hämischen Lächeln. „Braves Mädchen.“ Dann drehte er sich zur Seite um, um mit seinen Männern zu sprechen: „Macht das Chaos weg und hinterlässt keine Spuren.“

„Ja, Chef“, verbeugen sich die beiden und gingen zurück ins Haus.

„Fahr los“, befahl er.

Der Van setzte sich in Schweigen in Bewegung.

Als wir an seinem Haus ankamen, entpuppte es sich als einfacher Bungalow, der von außen ganz gewöhnlich aussah. Doch die bewaffneten Männer, die überall herumstanden, ließen mir den Magen umdrehen.

Es waren nicht mehr als fünf Leute da. Zwei Männer standen am Eingang des Gebäudes. Der Van hielt an, und jemand öffnete uns die Tür. Er stieg aus und bedeutete mir, direkt neben ihm hinzugehen, was ich wie ein Roboter und ohne Widerstand tat.

Er

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Rosa Rasyidin
Rosa Rasyidin
ujian hidup emang macem² salah satunya urusan tetangga yang bising banget
2026-08-28 11:19:23
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0
Ratu As
Ratu As
lanjut Kak, ceritahya seru banget. kalo punya tetanga berisik emang ganggu banget, apalagi dengan suara yang anu 🫠🫠🫠 ayo Joana, bales desahan tetangga dg suara yg lebih gonjreng, kalo perlu pake sound horeg. hee
2026-08-28 07:53:40
1
0
VR Lien
VR Lien
Salah Labrak Orang Joana, mana suara jahanam masih menggelegar di lorong... Hahaha Gemes banget Joana sama Baskara ini. Double Up Thor. Nggak sabar nih baca kelanjutannya!
2026-08-28 07:45:35
1
0
Angsa Kecil
Angsa Kecil
Haduh Joana, salah ya (⁠ ⁠◜⁠‿⁠◝⁠ ⁠)⁠♡ lanjut terus ya up nya yang banyak Thor
2026-08-18 15:54:02
1
0
Adelia
Adelia
JOANA ......... gue ikut malu waktu dia salah gedor pintu WKWKWK.
2026-08-18 13:40:18
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