LOGINBaru saja dipecat, diusir dari rumah tantenya, dan terpaksa pindah ke rusunawa murah, Joana langsung dibuat naik darah oleh suara desahan dari balkon sebelah. Tanpa pikir panjang, ia menggedor pintu tetangganya untuk meluapkan emosi. Namun, bukannya puas, Joana justru menanggung malu setengah mati. Pria jangkung nan tampan yang membukakan pintu sama sekali tidak bersalah dan suara itu datang dari tempat lain. Kini, di tengah sulitnya mencari pekerjaan dan bertahan hidup, Joana harus berhadapan dengan Baskara sekaligus bekerjasama mengganggu desahan tetangganya. "Kita balas aja dengan desahan yang sama biar keberisikan. Mau nggak?"
View MoreAngels Perspektive (POV)
Ich stand hinter meinem Schlafzimmer Vorhang und sah voller Entsetzen zu, wie meine Eltern wie Kriminelle verprügelt wurden. „Bitte geben Sie uns mehr Zeit“, flehte meine Mutter, während mein Vater immer noch mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden lag.
Der riesige, furchterregende Mann stieß ein seelen zerstörendes Lachen aus, das eine Welle von kalter, lähmender Angst durch mich hindurch jagen ließ, sodass ich mir augenblicklich in die Hose machte. „Es steht Ihnen nicht zu, mir zu sagen, was ich tun soll“, hallte seine Stimme durch das Gebäude.
„Ich habe Ihnen genug Zeit gegeben, und da Sie das Geld nicht auftreiben konnten, bin ich gekommen, um mir zu holen, was Sie mir versprochen haben.“
Seine Augen trafen meine. Kalter Schweiß brach auf meiner Haut aus, und mir rutschte das Herz in die Hose.
*Er kommt wegen mir.*
Der Atem stockte mir im Hals, und ich zog mich instinktiv tiefer in den Schatten zurück.
„SCHNAPPT SIE EUCH!“, befahl er.
Er leckte sich über die Lippen und warf mir diesen raubtierhaften Blick zu.
Meine Beine setzten sich sofort in Bewegung, angetrieben von einem Überlebensinstinkt. Doch noch bevor ich das Fenster erreichen konnte, packte mich der unheimliche Mann. Er hob mich von den Füßen, als würde ich überhaupt nichts wiegen.
„Lass mich los!“, schrie ich.
Ich biss ihn so fest in seine Ohren, bis ich Blut schmeckte. Trotzdem ließ er nicht locker; er bewegte nur meinen Kopf und änderte meine Position, ohne irgendeine Regung zu zeigen.
Als wir dort ankamen, wo meine Eltern waren, warfen sie mich unsanft auf den Boden. „Geht vorsichtig mit ihr um, ich mag keine beschädigte Ware.“ Ich spuckte vor seine Füße, während mir die Tränen aus den Augen liefen, als würde ich den Untergang meiner gesamten Welt zusehen. Er ging vor mir in die Hocke.
Meine Mutter schrie: „Dass sie nicht an, sie hat nichts falsch gemacht!“, während sie in erneuten Tränen ausbrach. Mein Gesicht blieb völlig starr, ohne jede Bewegung. Das Einzige, was ich bemerkte, war eine Träne, die aus seinem Auge fiel.
Er ignorierte meine Mutter, sah mich an und formte lautlos die Worte: *Du siehst so unschuldig aus.* Er hielt einen Moment inne, blickte mir tief in die Augen und schenkte mir ein Lächeln, das mir einen Schauer über den Rücken jagte und in mir den Wunsch weckte, in meiner eigenen Haut zu verschwinden. Er beendete den Satz mit: „Ich liebe sie unschuldig und klein“, wobei sich sein Lächeln noch verbreitete.
„Du Sohn eines Psychopathen!“
Meine Mutter spuckte auf seine Hände.
Sein Gesicht färbte sich gefährlich rot. Er packte eine Handvoll ihrer Haare und riss sie nach hinten, sodass sie ihn ansehen musste, während er ihr mit der anderen Hand eine schallende Ohrfeige verpasste.
Als er gerade wieder zuschlagen wollte, kroch ich blindlings vorwärts. Meine Finger umklammerten ein schweres Stück Holz, das ganz in der Nähe auf dem Boden lag. Mit jedem bisschen Kraft in meinem kleinen Körper schlug ich es mit voller Wucht auf seinen Hinterkopf.
Mit einem dumpfen Aufprall ließ er los. Meine Mutter brach mit dem Gesicht voran auf dem kalten Betonboden zusammen.
Er packte mich am Hals – seine Hände fühlten sich an wie aus Eisen – und warf mich weg wie Müll. Seine Männer fesselten meine Mutter, damit sie sich nicht mehr bewegen konnte. „Bringt sie zum Auto“, befahl er, während sie mich aus dem Haus meiner Eltern zerrten.
Meine Mutter wehrte sich verzweifelt, während mein Vater nicht einmal mehr in der Lage war, seinen Körper zu bewegen.
Während wir schrien und darum kämpften, beieinander zu bleiben, hob er seine Waffe und schoss zweimal auf meinen Vater. In diesem Moment wurde mir klar, dass es nicht seine einzige Absicht war, mich zu holen, sondern sicherzustellen, dass niemand mehr da war, der mich retten könnte. Sofort warfen sie mich in den schwarzen Van. Ich hörte eine weitere Reihe von Schüssen, und die Stimme meiner Mutter verstummte.
Mein Körper wurde augenblicklich taub. Was brachte es noch, sich zu wehren, wenn sich ohnehin nichts ändern würde? Was brachte es, zu kämpfen, wenn mein Schicksal bereits besiegelt war? Ich saß völlig regungslos da und sah leblos aus. Er kam aus dem Haus, stieg in den Van und setzte sich neben mich.
Er packte mich am Kinn, zwang mich, ihm in die Augen zu sehen, und sagte tonlos: „Hast du gesehen, was da drinnen gerade passiert ist? "Wenn du dich nicht benimmt und dich an meine Regeln hältst, bist du als Nächstes dran.“
Ich saß einfach nur still da, unfähig, irgendeine Emotion zu zeigen. Denn das Einzige, was mich hätte emotional werden lassen können, war in diesem Haus gestorben.
*DIE HOFFNUNG.*
Als er sah, dass ich nicht reagieren würde, verzog er die Lippen zu einem hämischen Lächeln. „Braves Mädchen.“ Dann drehte er sich zur Seite um, um mit seinen Männern zu sprechen: „Macht das Chaos weg und hinterlässt keine Spuren.“
„Ja, Chef“, verbeugen sich die beiden und gingen zurück ins Haus.
„Fahr los“, befahl er.
Der Van setzte sich in Schweigen in Bewegung.
Als wir an seinem Haus ankamen, entpuppte es sich als einfacher Bungalow, der von außen ganz gewöhnlich aussah. Doch die bewaffneten Männer, die überall herumstanden, ließen mir den Magen umdrehen.
Es waren nicht mehr als fünf Leute da. Zwei Männer standen am Eingang des Gebäudes. Der Van hielt an, und jemand öffnete uns die Tür. Er stieg aus und bedeutete mir, direkt neben ihm hinzugehen, was ich wie ein Roboter und ohne Widerstand tat.
Er
Langkah kaki Joana terasa berat. Setiap kali tumitnya mendarat, rasa pegal merambat naik dari telapak kaki, menjalar ke betis, paha, hingga menumpuk di pinggangnya. Hari ini, menaiki tangga rusunawa serasa berjalan dua kali lebih panjang dari biasanya. "Capek," ucap Joana tak sanggup berjalan dan berakhir duduk di anakan tangga. Ia menyelonjorkan kakinya dan memijat betisnya pelan. Di hari pertama bekerja, ia telah menerima omelan dari atasan, serta teriakan untuk menyuruhnya lebih cepat saat mengantar dan mengambilkan barang. Ia berusaha menahan diri agar tenaganya tidak terkuras habis. "Pengen cepat rebahan, tapi malas banget naik tangganya." Joana mendesah berat. Ia bangkit dengan gontai sembari memikirkan satu fokus di kepalanya yaitu kasur. Ia tidak memikirkan makan malam, tidak memikirkan tumpukan pakaian kotor yang belum dicuci, apalagi memikirkan kerumitan hidup yang terus menghantuinya belakangan ini. Otaknya seakan mendoktrin dengan membisikkan kata "tidur" berulang-ul
Pagi itu, suasana hati Joana secerah langit di atas rusunawa. Ia berdiri di depan cermin kecil unit Baskara, sembari merapikan celana kain hitam dan kerah kemejanya agar rapinya dengan teliti. Hari pertama bekerja di sebuah gedung perkantoran megah di kawasan Sudirman akhirnya tiba. Setelah berbagai kekacauan dan teror yang menimpanya, pekerjaan ini terasa bagai angin segar yang melenyapkan tumpukan beban di dada Joana. "Sempurna," bisik Joana pada pantulan dirinya, mengulas senyum terbaik sembari mengikat rambut panjangnya rapi ke belakang. Rasa bahagia yang membuncah membuat energi positif gadis itu meluap-luap. Begitu keluar dari unit dan melangkah menyusuri lorong rusunawa, bibirnya tak henti menyunggingkan senyum. Setiap kali berpapasan dengan salah seorang penghuni rusunawa, ia menyapa mereka dengan sangat ramah dan ceria. "Pagi, Bu Sri!!" sapa Joana renyah sembari mengangguk sopan. Beberapa tetangga sempat mengedip bingung melihat perubahan sikap Joana yang biasanya agak p
Seperti ucapan Baskara, Joana kini menempati unit milik pria itu. Kini ia berbaring menatap langit-langit sembari berpikir mengapa Baskara baik dan mau bertukar unit dengannya. "Tukaran unit lho bukan tukar kado silang. Kok dia baik banget," gumam Joana heran. "Apa jangan-jangan dia punya maksud lain? Kayak... dia suka sama aku misalnya?" Joana menggeleng. "Dih jangan kepedean... Joana." Tapi... bukankah aneh? Mereka berdua kenal juga belum terlalu lama. Hubungannya juga aneh. Awal-awal dirinya dan Baskara adalah partner desah, tapi karena Pak Bagas sudah di usir, otomatis partner desah itu sudah bubar. Sedangkan beberapa waktu yang lalu mereka seperti orang asing yang tidak saling kenal, kemudian akur dan saling perhatian. "Tiba-tiba baik... apa dia siluman ya?" Seketika Joana mengingat sebuah kalimat yang di ucapkan kera sakti di salah satu episodenya. "Tau deh, pusing," ucap Joana sambil mematikan lampu. Sementara itu di unit samping, Baskara berguling-guling men
"Tamatlah sudah," gumam Joana saat dirinya, lagi-lagi menjadi pusat perhatian dan bahan gosip karena interaksinya dengan Baskara terlalu intens sejak kemarin. Baskara menyeringai. "Yah, selamat datang di duniaku, Joana. Perlu kubuatkan grup bersamaku?" Joana memasang wajah melas. Tangannya reflek menabok punggung Baskara yang tidak terpengaruh sama sekali. "Kuatkan mentalmu, karena mungkin... nanti sore atau besok pagi kamu akan mendengar rumor luar biasa aneh tentang dirimu," tambahnya lagi semakin membuat Joana menggeram rendah. "Lalu apa yang harus kulakukan?" tanya Joana sambil menggigiti kuku jarinya. "Hentikan!" ucap Baskara menarik tangan Joana. "Kotor, jangan sembarangan menggigiti kuku jari begitu? Mau cepet mati ya?" "Tapi aku di omongin orang, astaga!" erang Joana ke sana ke mari, karena gugup. "Ya bagus dong." "Bagus dari mana?" Erang Joana setengah berteriak. Ia menjambak rambutnya sendiri. "Tenang sajalah, cuma di omongin doang. Anggap aja resiko j






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