Mag-log inซูมั่วแต่งงานกับฟู่อี้ชวนเป็นเวลาสองปี เธอทำตัวเป็นแม่บ้านให้เขาอยู่สองปี หนักเบาเอาสู้ ต้อยต่ำไม่ต่างอะไรกับฝุ่นละออง เวลาสองปีกัดกร่อนความรักสุดท้ายที่เธอมีต่อฟู่อี้ชวนจนหมด เมื่อแฟนสาวผู้เป็นรักแรกหวนกลับประเทศ สัญญาการสมรสหนึ่งแผ่นก็สิ้นสุดลง นับแต่นี้ทั้งคู่ต่างไม่มีอะไรติดค้างกัน “ฟู่อี้ชวน ถ้าไม่มีออร่าแห่งรัก ก็ดูสิว่านายมายืนอยู่ตรงหน้าฉันแล้วฉันจะชายตาแลนายสักนิดไหม” ฟู่อี้ชวนเซ็นชื่อลงในหนังสือข้อตกลงการหย่า เขารู้ว่าซูมั่วรักเขาหัวปักหัวปำ แล้วจะไปจากเขาจริง ๆ ได้อย่างไร? เขาเฝ้ารอให้ซูมั่วร้องห่มร้องไห้เสียใจ กลับมาขอร้องอ้อนวอนเขา แต่สุดท้ายกลับพบว่า... ดูเหมือนครั้งนี้เธอจะหมดรักเขาแล้วจริง ๆ ต่อมา เรื่องราวในอดีตเหล่านั้นถูกเปิดเผย ความจริงผุดออกมา ที่แท้เขาต่างหากที่เป็นคนเข้าใจซูมั่วผิดไป เขาร้อนรน เสียใจ วอนขอการให้อภัย อ้อนวอนขอคืนดี ซูมั่วเหลือจะทนกับความวุ่นวายพวกนี้ เลยโพสต์หาผู้ชายมาแต่งเข้าลงในโซเชียล ฟู่อี้ชวนหึงหวง เสียสติ ริษยาจนถึงขั้นอาละวาด เขาอยากเริ่มต้นใหม่อีกครั้ง ทว่าคราวนี้ เขากลับพบว่ากระทั่งคุณสมบัติในการจีบเธอก็ยังไม่พอ
view moreDer Wecker klingelte um 5:12 Uhr.
Das Geräusch durchschnitt die Dunkelheit wie ein Messer.
Mara bewegte sich nicht sofort. Sie lag regungslos unter der dünnen grauen Decke und starrte an die Zimmerdecke, während das schrille Klingeln weiter durch die kleine Wohnung hallte.
Draußen regnete es.
Nicht laut. Nicht stürmisch.
Nur dieser gleichmäßige, endlose Regen, der gegen das Fenster ihres Schlafzimmers tropfte und die Stadt in einen grauen Schleier verwandelte.
Früher hatte Mara Regen geliebt.
Als Kind hatte sie stundenlang am Fenster gesessen und den Tropfen zugesehen, die langsam das Glas hinunterliefen. Damals hatte Regen nach Zuhause geklungen.
Heute klang er nur noch nach einem weiteren Arbeitstag.
Das Klingeln hörte auf.
Für wenige Sekunden wurde es still.
Dann vibrierte ihr Handy auf dem Nachttisch.
Mara schloss die Augen.
Nicht jetzt.
Bitte nicht jetzt.
Doch das Handy vibrierte erneut.
Und erneut.
Langsam drehte sie den Kopf.
Das kalte Licht des Bildschirms schnitt durch die Dunkelheit.
17 neue E-Mails.
Vier verpasste Anrufe.
Drei Nachrichten ihrer Chefin.
Mara starrte einige Sekunden lang einfach nur darauf.
Es fühlte sich absurd an.
Der Tag hatte noch nicht einmal richtig begonnen, und trotzdem war sie bereits zu spät.
Zu spät mit Antworten.
Zu spät mit Präsentationen. Zu spät mit Erwartungen.Vielleicht, dachte sie plötzlich, war sie eigentlich schon seit Jahren zu spät.
Der Gedanke kam leise.
Und blieb.
Mühsam setzte sie sich auf.
Ihr Rücken schmerzte vom wenigen Schlaf. Die Luft im Schlafzimmer war kühl. Irgendwo zog es durch das alte Fenster.
Die Wohnung war klein. Zwei Zimmer im achten Stock eines grauen Wohnblocks, eingeklemmt zwischen anderen Wohnungen, anderen Leben, anderen Menschen, die morgens wahrscheinlich genauso erschöpft aufwachten wie sie.
Manchmal fragte Mara sich, wie viele Menschen in dieser Stadt heimlich unglücklich waren.
Wie viele morgens aufstanden, obwohl jeder Teil ihres Körpers liegen bleiben wollte.
Wie viele lächelten, obwohl sie längst keine Kraft mehr dafür hatten.
Sie griff nach ihrem Handy.
Die erste Nachricht war von ihrer Chefin.
„Wo bleiben die Zahlen für die Kampagne?“
Die zweite:
„Der Kunde macht Druck.“
Die dritte:
„Bitte sofort melden.“
Kein Guten Morgen.
Keine Frage, ob sie überhaupt geschlafen hatte.
Mara legte das Handy langsam wieder weg.
In ihrer Brust breitete sich diese vertraute Schwere aus.
Sie fühlte sich nicht traurig.
Nicht einmal wirklich wütend.
Nur leer.
Als hätte jemand über Jahre hinweg Stück für Stück alles aus ihr herausgetragen, bis nur noch Müdigkeit übrig geblieben war.
Draußen rauschte ein Bus durch die nasse Straße.
Das Geräusch hallte zwischen den Häusern wider.
Die Stadt wachte auf.
Und Mara hatte plötzlich das Gefühl, dass sie selbst nie wirklich geschlafen hatte.
Langsam stand sie auf.
Der Holzboden war kalt unter ihren Füßen.
Im Badezimmer war das Licht grell. Zu grell für diese Uhrzeit.
Mara blinzelte ihrem Spiegelbild entgegen.
Für einen kurzen Moment erkannte sie sich selbst nicht.
Die Frau im Spiegel wirkte älter als neunundzwanzig.
Müde Augen.
Blasse Haut. Dunkle Schatten unter den Lidern.Wann genau war sie so geworden?
Sie erinnerte sich verschwommen an eine andere Version von sich selbst.
Eine jüngere Mara, die unbedingt reisen wollte.
Die fotografieren wollte. Die davon träumte, einmal am Meer zu leben.Früher hatte sie überall kleine Bilder von Inseln gesammelt. Ausschnitte aus Zeitschriften, Fotos von Stränden, Postkarten mit türkisfarbenem Wasser.
Ihre Mutter hatte immer darüber gelacht.
„Du wärst für so ein Leben viel zu ungeduldig“, hatte sie gesagt.
Vielleicht hatte sie recht gehabt.
Oder vielleicht war Mara einfach nie lange genug stehen geblieben, um herauszufinden, wer sie eigentlich sein wollte.
Sie drehte den Wasserhahn auf und hielt die Hände unter das kalte Wasser.
Für einen Moment schloss sie die Augen.
Atmen.
Einfach nur atmen.
Doch selbst das fühlte sich inzwischen anstrengend an.
In der Küche roch es nach abgestandenem Kaffee.
Eine halbleere Tasse stand noch auf dem Tisch vom Vorabend. Daneben lagen ungeöffnete Briefe und ein Notizbuch voller hastig geschriebener Termine.
Mara stellte die Kaffeemaschine an.
Das vertraute Geräusch erfüllte die stille Wohnung.
Früher hatte sie diesen Moment morgens geliebt.
Der erste Kaffee.
Die Ruhe vor dem Tag.Heute war selbst die Ruhe erschöpft.
Während die Maschine arbeitete, trat Mara ans Fenster.
Von hier oben konnte sie einen Teil der Stadt sehen.
Graue Dächer.
Nasse Straßen. Menschen mit dunklen Regenschirmen.Alles wirkte farblos.
Als hätte jemand der Welt langsam alle Farben genommen.
Unten an der Kreuzung wartete ein Mann im Regen auf die grüne Ampel. Neben ihm stand ein kleines Mädchen in einer gelben Regenjacke.
Die Farbe leuchtete hell zwischen all dem Grau.
Das Mädchen sprang absichtlich in eine Pfütze.
Wasser spritzte hoch.
Und obwohl Mara das Gesicht des Kindes nicht erkennen konnte, wusste sie sofort, dass es lachte.
Ein seltsamer Schmerz zog durch ihre Brust.
Wann hatte sie aufgehört, sich über solche Dinge zu freuen?
Vielleicht war das Erwachsenwerden genau das:
Zu vergessen, wie man stehen bleibt.Die Kaffeemaschine piepte.
Mara nahm die Tasse und setzte sich an den kleinen Küchentisch.
Ihr Handy vibrierte erneut.
Diesmal ignorierte sie es.
Der Regen lief langsam am Fenster hinunter.
Eine einzelne Tropfenspur zog sich schief über das Glas.
Mara beobachtete sie gedankenverloren.
Und plötzlich überkam sie eine seltsame Müdigkeit.
Nicht körperlich.
Tiefer.
Eine Müdigkeit, die irgendwo in ihrer Seele saß.
Sie dachte an den heutigen Tag.
An das Büro. An Bildschirme und Stimmen und künstliches Licht.Und zum ersten Mal seit langer Zeit fragte sie sich ehrlich:
Wie lange halte ich das eigentlich noch aus?
Die Frage erschreckte sie.
Weil sie keine Antwort darauf wusste.
Vielleicht hatte sie zu lange versucht, stark zu sein.
Zu lange so getan, als wäre alles in Ordnung.
Menschen bemerkten Erschöpfung selten sofort.
Sie kam leise.Tag für Tag.
Bis irgendwann selbst kleine Dinge schwer wurden.
Aufstehen.
Antworten. Lächeln. Weiterfunktionieren.Mara trank einen Schluck Kaffee.
Er war bitter.
Draußen begann der Himmel langsam heller zu werden.
Ein neuer Tag.
Noch einer.
Und während die Stadt unter Regen und grauen Wolken erwachte, ahnte Mara noch nicht, dass ihr Leben bereits begonnen hatte, sich zu verändern.
Ganz langsam.
Fast unmerklich.
Wie die ersten Bewegungen einer Welle weit draußen auf offenem Meer.
ได้ยินชื่อ ‘ประธานฟู่’ ทุกคนก็เข้าใจทันทีว่าที่แท้ก็เป็นสามีตามมาที่บริษัทนี่เองงั้นก็เอาเถอะ ดูท่าคงไม่ใช่ผู้ชายคนที่สี่ ยังเป็น ‘ผู้ชายสามคนแย่งผู้หญิงคนเดียว’ เหมือนเดิมทุกคนแทบไม่กินแล้ว เที่ยงวันนี้กินข่าวลือก็อิ่มแล้ว ยังไงปกติพนักงานทั่วไปอย่างพวกเขาจะมีโอกาสเห็น ‘ดราม่าตระกูลไฮโซ’ แบบสด ๆ อย่างนี้ต่อหน้าได้ที่ไหนกัน?“ผมไม่ได้บ้า ผมรู้ว่าผมกำลังทำอะไร พูดอะไรอยู่” ดวงตาทั้งสองของฟู่อี้ชวนมองตรงไปที่ซูมั่วอยู่ที่เดิม และพูดด้วยด้วยความใจเย็น “คุณคบกับหลีเชินแล้วงั้นเหรอ? คบกันนานแค่ไหนแล้ว??” ฟู่อี้ชวนถามด้วยความหึงหวงซูมั่วเบื่อจนเกินอธิบาย เธอหันหน้าหนีไป แม้แต่คำตอบยังขี้เกียจจะตอบเธอไปคบกับหลีเชินตั้งแต่เมื่อไหร่? ไปเอาข่าวมาจากไหน??ฟู่อี้ชวนยังบอกตัวเองไม่ได้บ้า นี่มันเสียสติระยะสุดท้ายชัด ๆ!เห็นซูมั่วไม่ตอบเขา ไม่แม้แต่จะมองหน้าเขาแล้ว ฟู่อี้ชวนเลยถือว่านี่คือ ‘การยอมรับโดยปริยาย’ ทันที ความหึงหวงกำลังจะกลืนกินเขาจนหมดเขาพยายามสูดหายใจลึก ๆ พยายามอดทนไว้ เขารู้ว่านี่ไม่ใช่ความผิดของซูมั่วผิดที่ไอ้สารเลวหลีเชินที่ล่อลวงเธอ ฉวยโอกาสเข้ามาแทนที่ผิดที่เมื่
หลังจากนั้นแรงดึงอย่างแรงให้เธอหันไป เสียการทรงตัว ส้นสูงยืนไม่มั่นคง มืออีกข้างก็เลยไปยันที่หน้าอกบนชุดสูทของฟู่อี้ชวน“มันเป็นใคร?” ฟู่อี้ชวนจับจ้องเธออย่างไม่ละสายตาด้วยดวงตาคมกริบ ก่อนจะถามด้วยความอดทนอีกครั้งซูมั่วเงยหน้าขึ้น สบตากับดวงตาที่ทั้งดุร้ายและเต็มไปด้วยความอยากครอบครอง ดวงตาดำคล้ำยิ่งขับให้ใบหน้าดุร้ายมากขึ้นไปอีก“เขาเป็นใคร? แล้วมันเกี่ยวอะไรกับคุณ?” ซูมั่วพูดด้วยความโมโห จ้องเขาด้วยสายตาเย็นชาหลี่หยวนรีบวิ่งเข้ามาแทรก พยายามดึงมือฟู่อี้ชวนด้วยความเกรงใจและพูดว่า“ที่นี่เป็นที่สาธารณะนะ เราต้องระวังผลกระทบด้วย…”แต่ฟู่อี้ชวนไม่ฟังใช้มืออีกข้างดันหลี่หยวนออกไป พร้อมทั้งก้าวเข้ามาใกล้ซูมั่วมากขึ้น จนเกิดความกดดันหลังจากนั้นเอียงศีรษะทำท่าจะโน้มลงไป เขากำลังจะจูบ…“เพียะ!” เสียงตบมือดังสนั่น ซูมั่วรู้สึกขยะแขยงมากจึงตบออกไปแก้มของฟู่อี้ชวนร้อนผ่าว เขาแทบจำไม่ได้เลยว่านี่เป็นครั้งที่เท่าไหร่ที่ซูมั่วตบเขาแต่เขาไม่ได้โกรธ เพียงแค่รู้สึกเจ็บใจ“ผู้ชายคนนั้นมีสิทธิ์อะไรถึงกล้ามาจีบกับคุณ?!” ฟู่อี้ชวนกัดฟันถามด้วยความไม่พอใจซูมั่วแทบจะหัวเราะออกมาเพราะความโม
เขาอ้างอิงคำพูดด้านบนของซูมั่ว แล้วตอบกลับว่า[ก็มีเสียมารยาทจริง ๆ คุณไม่อยากรู้เหรอว่าตอนคุณเมาทำอะไรหรือพูดอะไรไปบ้าง?ฉันมีบันทึกเสียงอยู่ สามารถช่วยให้เธอนึกขึ้นมาได้]เมื่อเห็นสองประโยคนั้น เสียงดัง ‘ปึ้ง’ ซูมั่วรู้สึกสมองว่างเปล่าเมื่อคืนหลังจากเมาจนภาพตัดเธอทำอะไรไปบ้าง? คงไม่ใช่ว่าเมาแล้วเสียสติหรอกนะ…คงไม่ไปกอดหลีเชินร้องไห้ใช่ไหม? จบเห่แล้ว…แล้วยังมีบันทึกเสียงอีก…หลีเชินเป็นคนแบบนี้ได้ยังไงกัน!เดิมซูมั่วก็เป็นคนขี้อายอยู่แล้ว เมื่อครู่กว่าจะหายหน้าแดง ตอนนี้กลับแดงระเรื่อขึ้นมาอีกครั้งราวกับกุ้งสุกเธอสงสัยว่าที่หลีเชินส่งเธอกลับบ้านก็เพื่อดูเธอทำเรื่อง ‘น่าอาย’ และหลังจากนั้นผู้ชายเจ้าเล่ห์คนนั้นก็อัดเสียง บางทีอาจจะถ่ายวิดีโอไว้ เพื่อเอามาแกล้งเธอนิ้วมือของเธอสั่นขณะพิมพ์ถามว่าตัวเองทำอะไรไปบ้าง ไม่ใช่เพราะกลัว แต่เป็นเพราะอายและละอายตั้งแต่เล็กจนโตเธอไม่เคยรู้สึกอับอายแบบนี้มาก่อน ยิ่งอยู่ต่อหน้าผู้ชายที่ชอบแกล้งเธอที่สุดแล้วด้วย นี่เป็นการยื่นมีดให้อีกฝ่ายไม่ใช่เหรอ?แต่ขณะที่เธอกำลังพิมพ์ข้อความนั้น ไม่ไกลออกไป ชายคนหนึ่งสวมชุดสูทสีน้ำเงินเข้มเห็นเ
ผ้าเช็ดมือที่เปียกชื้นหลีโย่วไม่น่าจะแยกไม่ออก จนเอาผ้าเช็ดมือของเธอไปใช้เช็ดหน้าให้เธอแล้วทำไมเมื่อเช้าเธอถึงไม่คิดถึงตรงจุดนี้??!!แล้วตกลงเป็นใครกันแน่ คนขับรถหรือ…หลีเชิน?คาดเดาในใจเพียงสองวินาที ซูมั่วเม้มริมฝีปากแน่นหวังว่าจะเป็นคนขับรถนะ อย่างน้อยคนขับรถก็น่าจะสมเหตุสมผลมากกว่า เพราะต้องเป็นคนที่ทำงานบริการถึงจะใส่ใจละเอียดขนาดนี้แต่…การมาเช็ดหน้าให้เธอมัน ‘ละเอียดเกินไป’ หรือเปล่า?ยังไงอีกฝ่ายก็เป็นผู้ชาย ชายหญิงแตกต่างกัน จริง ๆ แล้วแค่มาส่งเธอกลับเข้าบ้านก็น่าจะพอแล้วแต่เขาก็มีความหวังดี ซูมั่วไม่ควรจะไป ‘คาดเดา’ อะไรเพิ่มเติม แต่ในสมองเธอก็ยังนึกถึงเหตุการณ์ในตอนเช้าที่ตัวเองตื่นขึ้นมาเสื้อผ้ายังไม่ได้ถอด ยังอยู่ครบเรียบร้อย สายชุดชั้นในหรืออะไรอื่น ๆ ก็ไม่ได้บิดเบี้ยว ดังนั้นน่าจะไม่ได้มีเรื่องไม่เหมาะสมเกิดขึ้นแค่คิดว่าคนแปลกหน้าคนหนึ่งเอาผ้าเช็ดมือมาเช็ดมือเช็ดหน้าให้เธอ ก็รู้สึก…แปลก ๆ นิดหน่อยขณะที่กำลังคิดอยู่นั้น มาถึงชั้นร้านอาหารแล้ว ซูมั่วไม่ได้รอข้อความจากหลีโย่ว แต่ปรากฏว่าแจ้งเตือนโทรศัพท์เด้งขึ้นมา…เป็นข้อความจากหลีเชิน[นี่ก็เป็นครั
แม้ประธานฟู่จะให้ ‘ข้ออ้าง’ กับเขาแล้ว แต่ตอนนี้เขากำลังทำหลักฐานเท็จให้อีกฝ่ายอยู่ คุณท่านจะเชื่อได้ยังไงว่าตอนนั้นเขา ‘ลืมเรื่องนี้ไป’?การพิจารณาคดีก็เริ่มไปแล้ว และไม่สามารถหยุดได้ จะโดนด่าก็โดนด่าไปเถอะทางด้านบ้านใหญ่เมื่อได้ยินว่าหลี่หยวนรู้เรื่องอยู่ก่อนแล้วจริง ๆ ทั้งยังช่วยปกปิด คุณท่า
เมื่อพูดจบ ผู้อำนวยการลุกขึ้น แล้วนำแฟ้มเอกสารอื่น ๆ อีกสองสามฉบับออกมาจากตู้“ดูสิครับ พวกนี้ก็เคยถูกแก้เหมือนกัน”เลขาเงยหน้ามองดูก็เห็นว่า ข้อมูลส่วนอายุมีการแก้ไขจริง“แต่แฟ้มเอกสารประเภทนี้ไม่ใช่ว่ามีกฎห้ามแก้ไขโดยพลการ แม้แต่คำผิดสักตัวก็ห้ามมีเลยไม่ใช่เหรอครับ?” เลขากล่าว“โธ่เอ๊ย ตอนนั้น
ยังไม่ถูกจับได้!เธอควรจะมั่นใจในตัวเองเข้าไว้ จะมาหวาดระแวงไปเสียทุกอย่างไม่ได้ ยิ่งทำตัว หวาดกลัวมากเท่าไหร่ ก็ยิ่งจะเผยพิรุธและทำให้คนสงสัยได้ง่ายขึ้นเท่านั้นแววตาของเธอแน่วแน่ ในเมื่อทางสถานเลี้ยงเด็กกำพร้าก็เตี๊ยมกันไว้ล่วงหน้าแล้ว ขอแค่รีบกำจัดซูมั่วให้สิ้นซากโดยเร็วที่สุดก็พอ เมื่อถึงตอนนั
เลขาจึงรีบจัดการรวมไฟล์ส่งไป แล้วก็รอคำสั่งต่อไปอย่างเงียบๆกู้หวยเริ่มจากดูรูปถ่าย ใบแรกเป็นรูปน้องสาวเขาล้มกลางงานเดินแบบ แล้วผู้ชายคนนั้นขึ้นไปประคองเธอรูปที่สองเป็นรูปผู้ชายคนนั้นอุ้มน้องสาวเขาออกไป และในภาพนี้ก็เห็นใบหน้าผู้ชายชัดเจนรูปที่สามคือทั้งสองถูกแอบถ่ายที่หน้าประตูโรงแรมรูปที่สี
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