로그인ไอ้เด็กลูกครึ่งหน้าหล่อคนนั้นน่ะ แพรไหมไม่ชอบสุดๆเพราะมันชอบปีนเกลียวแถมยังอยู่ข้างห้องอีกต่างหาก ใครจะคิดว่าวันนึงจะตื่นมาพร้อมกันบนเตียงแล้วโดนมันถามว่า "นี่ป้าขืนใจผมเหรอ" ไอ้เด็กนรก...
더 보기„Ich bin schwanger, Cecelia. Und es ist das Baby deines Mannes.“
Ich sah sie fassungslos an. Das Weinglas aus Kristall entglitt meinen Fingern und zerschellte auf dem Marmorboden des Esszimmers im Rudelhaus. Roter Wein ergoss sich über den Boden und durchnässte meine Schuhe ebenso wie ihre. „Was hast du gerade gesagt?“ Meine Stimme bebte. Ich begriff es nicht. Wie? Warum? Layla, meine wunderschöne, perfekte Schwester, stand mir gegenüber – der Inbegriff all dessen, was ich meiner Meinung nach nicht war. Sie war anmutig, bekam alles, was sie wollte, und Männer verehrten sie geradezu. Warum ausgerechnet mein Mann? Selbst als sie mir diese Nachricht überbrachte, die meine Welt erschütterte, sah sie aus wie eine Göttin. Ihre Hand ruhte schützend auf ihrem noch flachen Bauch, und Tränen glitzerten in ihren blauen Augen. „Es tut mir so leid, Cecelia. Ich wollte nie, dass es so weit kommt.“ „Du lügst.“ Ich umklammerte die Kante des Esstisches, bis meine Knöchel weiß hervortraten. „Zeke würde nicht ... er würde mir so etwas nicht antun.“ „Würde er das nicht?“ Laylas Stimme war sanft und voller Mitleid. „Sei ehrlich zu dir selbst, Schwester. Hat er dir jemals wirklich gehört?“ Das Gefährtenmal an meinem Hals brannte bei ihren Worten auf, und meine Hände fuhren zu der schmerzenden Stelle, um sie zu beruhigen. Ich mühte mich aufzustehen, während ich sie voller Hass anstarrte. Sie hatte immer alles gehabt. Warum konnte sie mir nicht diese eine Sache lassen, die mich glücklich machte? Sie musste einfach alles ruinieren. Vor sechs Monaten hatte Alpha Zeke Brooke alle schockiert, als er für die Friedenshochzeit mich – die unscheinbare, adoptierte Cecelia – und nicht meine atemberaubende Schwester gewählt hatte. Anfangs mochte ich Zeke nicht. In seiner prachtvollen Welt fühlte ich mich zu sehr wie auf dem Präsentierteller. Doch er gab mir das Gefühl, geliebt und vollkommen zu sein. Sechs Monate war es her, seit ich törichterweise begonnen hatte, an Märchen zu glauben. „Er hat sich für mich entschieden“, sagte ich und hasste es, wie verzweifelt ich klang. „Bei der Verlobungsfeier hat er mich dir vorgezogen.“ „Hat er das?“ Layla kam mit anmutigen Schritten auf mich zu. „Oder hat er den Weg gewählt, der es ihm ermöglichte, uns beide zu haben?“ „Wovon redest du?“ „Denk mal darüber nach, Cecelia. Hätte er mich geheiratet, hättest du das Territorium verlassen. Wärst losgezogen, um dein eigenes Rudel zu finden, dein eigenes Leben. Aber indem er dich heiratete …“ Sie hielt inne und ließ die Andeutung im Raum stehen. „Indem er dich heiratete, stellte er sicher, dass ich in der Nähe blieb. Familie hält immer zusammen.“ Meine Beine gaben nach, und ich ließ mich in den nächstbesten Stuhl fallen. „Nein. Nein, du irrst dich. Zeke und ich … wir waren glücklich. Er war lieb zu mir, sanft …“ „Lieb?“ Layla lachte, doch in ihrem Lachen lag keinerlei Heiterkeit. „Cecelia, wann hat er dir das letzte Mal gesagt, dass er dich liebt?“ Die Frage traf mich wie ein Pfeil mitten ins Herz. Mir drehte sich der Kopf, als ich darüber nachdachte. Sechs Monate Ehe, und diese drei Worte waren nie über seine Lippen gekommen. Nicht ein einziges Mal. „Wann hat er dich das letzte Mal so angesehen, wie ein Gefährte seine Auserwählte ansehen sollte?“, fuhr sie unerbittlich fort. „Wann ist er das letzte Mal zu dir ins Bett gekommen, ohne dass du den ersten Schritt machen musstest?“ „Hör auf.“ Tränen brannten in meinen Augen, doch ich weigerte mich, sie fließen zu lassen. „Hör einfach auf zu reden.“ „Ich kann nicht aufhören, denn ich kann dich nicht länger belügen.“ Layla ließ sich auf den Stuhl mir gegenüber sinken und streckte die Hand über den Tisch aus, um meine zu ergreifen. Ich riss sie weg. „Cecelia, er trifft sich heimlich mit mir – schon seit der Woche nach eurer Bindungszeremonie. Anfangs ging es nur darum, sich zu entschuldigen, zu erklären, warum er sich für dich entschieden hatte. Aber dann …“ „Aber dann was?“ „Dann erinnerten wir uns daran, warum wir uns überhaupt ineinander verliebt hatten.“ Meine Augen brannten, meine Hände zitterten vor Wut. „Ihr wart Feinde. Nach dem Krieg, nach Vaters Verrat – ihr habt euch gehasst.“ „Wir waren nie Feinde.“ Laylas Stimme sank zu einem Flüstern herab. „Wir waren Kinder mit gebrochenen Herzen, die durch den Stolz ihrer Väter getrennt wurden. Der Hass war einfacher, als sich einzugestehen, dass wir uns noch immer liebten.“ Ich sprang so hastig auf, dass mein Stuhl nach hinten kippte. „Verschwinde.“ „Cecelia …“ „Ich habe gesagt: Verschwinde!“ „Hör mir zu!“ Auch Layla sprang auf, ihr eigenes Temperament kochte hoch. „Glaubst du, das ist leicht für mich? Glaubst du, ich wollte von einem verheirateten Mann schwanger werden?“ „Darüber hättest du nachdenken sollen, bevor du für meinen Mann die Beine breitgemacht hast!“ Die Ohrfeige kam so schnell, dass ich sie nicht kommen sah. Meine Wange brannte, doch der körperliche Schmerz war nichts im Vergleich zu der Qual, die meine Brust zerriss. Entsetzt schlug Layla die Hand vor den Mund. „Oh Göttin, Cecelia, es tut mir leid. Ich wollte nicht …“ „Doch, das wolltest du.“ Ich berührte meine brennende Wange und schmeckte Blut, wo meine Zähne die Lippe eingeritzt hatten. „Du hast es immer so gemeint, nicht wahr? Jedes grausame Wort, jeden Moment, in dem du mir das Gefühl gabst, klein und wertlos zu sein. Du hast es mir immer übelgenommen, dass Vater mich adoptiert hat, anstatt dir einen Bruder zu schenken.“ „Das stimmt nicht …“ „Wirklich nicht?“ Ich lachte bitter. „Sag mir, Layla, gehörte es nicht schon immer zu deinem Plan, mit Zeke zu schlafen? Seit wir verheiratet sind, warst du nie glücklich. Du wolltest unsere Ehe immer zerstören.“ „So war das nicht!“ Jetzt liefen Tränen über ihr perfektes Gesicht. „Ich bin hergekommen, um Frieden mit dir zu schließen, um zu versuchen, die Schwester zu sein, die ich hätte sein sollen. Aber als ich Zeke wiedersah …“ „… kam die Gefährtenbindung, von der du glaubtest, sie bestünde zwischen euch, mit aller Macht zurück?“ „Ja“, flüsterte sie. „Nun, hier ist etwas, das du bei eurem Wiedersehen vielleicht vergessen hast …“Ich knurrte und ließ jede Unze Schmerz und Wut in meine Stimme einfließen. „Zeke und ich sind tatsächlich Gefährten. Er hat mich markiert. Wir haben die Bindung vor der Mondgöttin selbst besiegelt.“ „Cecelia …“ „Was bedeutet: Ganz gleich, was du glaubst, mit ihm zu haben, ganz gleich, welche schönen Lügen er dir ins Ohr geflüstert hat – du bist nichts weiter als seine Hure.“ Diesmal war ich auf die Ohrfeige gefasst. Ich fing ihr Handgelenk ab, noch bevor ihre Hand mich treffen konnte; das Alpha-Blut meines Adoptivvaters verlieh mir eine Kraft, die ich nur selten einsetzte. „Lass es“, warnte ich, während mein Wolf an die Oberfläche drängte. „Wage es ja nicht, mich noch einmal zu schlagen.“ Layla versuchte, ihren Arm loszureißen, doch ich hielt ihn fest. Zum ersten Mal in unserem Leben hatte ich die Macht über sie. „Lass mich los“, zischte sie. „Nicht, bevor du mir die Wahrheit sagst. Die ganze Wahrheit.“ „Ich habe es dir doch schon gesagt …“ „Nein, du hast mir erzählt, *was* passiert ist. Ich will wissen, *warum*. Warum jetzt, Layla? Warum kommst du hierher und gestehst es mir? Was willst du von mir?“ Sie hörte auf zu zappeln; ihre blauen Augen trafen meine mit einem Ausdruck, den ich nicht deuten konnte. „Zeke hat mich gebeten, es dir zu sagen.“ Die Worte trafen mich wie Eiswasser. „Was?“ „Er sagte … er sagte, es sei nicht fair, dich weiter anzulügen. Dass du es verdient hättest, die Wahrheit darüber zu erfahren, wen er wirklich liebt.“ Ich ließ ihr Handgelenk so plötzlich los, dass sie rückwärts stolperte. „Er will die Scheidung.“ Die Worte kratzten in meiner Kehle. „Er will, dass du dich entscheidest“, korrigierte sie leise. „Er wird die Gefährtenbindung nicht gegen deinen Willen lösen, aber wenn du ihn freigibst …“ „… dann heiratet er stattdessen dich.“ „Ja.“ Ich wandte mich von ihr ab und ging zu den riesigen Fenstern, die den Blick auf das Rudelgebiet freigaben. In der Ferne sah ich die Klippen am Meer, wo ich so viele Stunden damit verbracht hatte, von einer Zukunft zu träumen, die niemals eintreten würde. „Und das Baby?“ „Er will es offiziell anerkennen. Er will, dass das Baby sein Erbe wird.“ Sein Erbe. Das Kind, das ich ihm nie hatte schenken können, obwohl wir es sechs Monate lang versucht hatten. „Geh raus, Layla.“ „Cecelia, bitte …“ „Geh, bevor ich etwas tue, das wir beide bereuen werden.“ Ich hörte ihre Schritte auf dem Marmor, dann das leise Klicken der sich schließenden Tür. Erst da ließ ich zu, dass ich zusammenbrach; ich rutschte am Fenster hinunter, bis ich auf dem Boden saß und schluchzte, als würde mir das Herz aus der Brust gerissen. Denn genau das geschah.ไม่รู้ว่าช่วงหน้าร้อนทุกคนเค้าหาที่ผ่อนคลายกันยังไง อาจจะเป็นทะเลที่บรรยากาศสดใส น้ำตกที่สดชื่น หรือหนีไปพึ่งอากาศหนาวที่ต่างประเทศให้มันหายร้อนไปสักพักแต่ตอนนี้แพรไหมกำลังคิดว่าตัวเองกำลังประสบกับปัญหา เพราะใครบางคนกำลังทำให้การพักร้อนของเธอนั้นร้อนหนักกว่าเดิม ร้อนทั้งบรรยากาศ และร้อนรุ่มไปทั้งร่างกาย“เจเลน เจเลน อื้อ”“มองตาผม”“มัน อ๊ะ อย่า”แพรไหมเชิดหน้าครวญคราง ขณะที่เจเลนสั่งให้เธอก้มลงมองตากันทั้งๆที่เธอกำลังออนท็อปให้ เธอส่ายหน้าเพราะทำไม่ได้ แค่เจเลนสวนขึ้นมาจนโดนจุดกระสันแรงๆเธอก็แทบไร้สติอยู่แล้วและเพราะแบบนั้น เจเลนเลยลงโทษคนไม่เชื่อฟังด้วยการดึงแขนให้แพรไหมแนบลงมาบนตัว ก่อนจะยกสะโพกขึ้นแล้วเด้งเอวใส่เธอถี่ยิบจนเธอหวีดร้องลั่น“อ๊า อ๊า เจเลน ฮึก เบาๆ”“แพรไหม ทำไมพี่ดื้อ หืม”เสียงทุ้มต่ำพร่ากัดฟันบอกเธอแนบใบหู ขณะที่ช่วงล่างก็สวนเข้าออกแรงๆจนแพรไหมต้องซบหน้าลงที่ไหล่หนา สองมือเล็กจิกผ้าปูที่นอนจนยับ ทั้งครางทั้งสะอื้นกับความเสียดเสียวที่ถาโถมเข้าใส่แบบไม่ปราณีร่างบางสั่นคลอนแนบอยู่บนลำตัวของเจเลน ไร้หนทางต่อต้านหรือพูดอะไรได้อีก ได้แต่ส่งเสียงน่าอายออกมาตลอดเวลาอย่า
“ตอนนั้นผมชอบมาเล่นกับเพื่อนๆตรงนี้ทุกเย็นเลยนะ แล้วก็ริมแม่น้ำแถบนั้นด้วย กลับบ้านไปโดนแม่บ่นทุกวันเลยว่าสกปรกมาก”เสียงของเจเลนยังคงดังอยู่ต่อเนื่องตลอดเส้นทางที่เดินกันมา ไม่ว่าจะเป็นตรอกไหน ซอยไหน เจ้าตัวก็หาเรื่องในอดีตมาเล่าให้แพรไหมฟังได้ไม่หยุดหย่อน น้ำเสียงที่ตื่นเต้นกับรอยยิ้มที่มีความสุข ทำให้แพรไหมรับรู้ได้ว่าเจ้าตัวก็คงคิดถึงบ้านเกิดกับเพื่อนสมัยเรียนมากเหมือนกัน“อือ ก็น่าจะโดนบ่นอยู่หรอก แต่ละที่น่าเล่นตรงไหนก่อน”“เอ้า ก็เด็กไงครับ เล่นตรงไหนสนุกหมดแหละ พี่ไม่เคยเป็นเด็กเหรอ”“พูดแบบนี้ไม่ต้องกินแล้วมั้งขนมอะไรนั่นน่ะ”แพรไหมเงยหน้าขึ้นมองค้อนเจ้าเด็กตัวโตที่เดินโอบเอวเธออยู่ เรียกว่ากอดแน่นจนเดินแทบไม่ได้เลยดีกว่า แต่บอกให้ปล่อยทีไรก็อ้างว่าเดี๋ยวเธอหนาวทุกทีแล้วไอ้ที่ออกมาเดินท่ามกลางหิมะขาวโพลนแบบนี้ก็เพราะเจ้าตัวอยากพาแพรไหมไปกินขนมร้านโปรดที่อวดว่าอร่อยนักหนานั่นแหละ“หยอกๆครับ อย่าทำหน้าแบบนั้นสิ”“พูดทั้งวันเหนื่อยบ้างมั้ยถามจริง”“พี่ว่าผมพูดมากเหรอ”“ไม่ได้พูดมาก แต่พูดไปเรื่อยต่างหากล่ะ”“ใจร้ายมาก ว่าผมทำไม”เจเลนโอดครวญทำหน้ามุ่ยไม่จริงจังนัก จนแพรไหมต้องบ
แต่พอได้ยินว่าเวลาเราไม่ได้มีเหลือเฟือขนาดนั้น แพรไหมก็โยนทุกอย่างในหัวทิ้งไปจนหมด ก่อนจะใช้แค่หัวใจที่ซื่อสัตย์ของตัวเองตอบรับเจเลนแบบไม่มีความลังเลอะไรเหลืออยู่อีก“อื้อ เข้าใจแล้ว ถ้านายมั่นใจพี่ก็พร้อมเหมือนกัน”พร้อม ที่จะรับความรักและมอบความรักทั้งใจให้คนที่แสนดีกับเธอในทุกๆวันแบบไม่มีเงื่อนไขอะไรอีกเลย“น่ารักที่สุดเลยครับ”—-----------------“เจเลน”“เจเลน หายไปไหนแต่เช้าเนี่ย”“เจเลน”แพรไหมทั้งเดินทั้งเรียกเจเลนไปทั่วบ้าน ตั้งแต่รู้สึกตัวตื่นมาก็ยังไม่เห็นวี่แววของอีกคนเลยไม่รู้ว่าหายไปไหนทั้งที่ยังไม่ได้เวลาตื่นด้วยซ้ำ ปกติเจเลนแทบจะไม่ลุกไปไหนเลยถ้าเป็นวันหยุดแบบนี้ เรียกว่านอนกอดเธอแน่นจนแพรไหมต้องแงะตัวออกมานั่นแหละแปลกใจได้ไม่นานก็มีข้อความจากเจเลนส่งเข้ามาในมือถือ แพรไหมกดดูถึงรู้ว่าเจ้าตัวออกไปชายหาดตั้งแต่ฟ้ายังไม่แจ้งขนาดนี้‘ออกมาที่ชายหาดหน้าบ้านหน่อยครับ’พออ่านเสร็จก็รีบคว้าเสื้อคลุมมาสวมทับแล้วเดินออกไปหาอีกคนที่ชายหาดทันที ลมทะเลพัดเอากลิ่นอายความสดชื่นเข้ามากระทบใบหน้าและร่างกาย บรรยากาศที่หาไม่ได้จากในเมืองทำให้ต้องยิ้มออกมาด้วยความอารมณ์ดี แพรไหมมองหาคนที่
“มึงก็รู้ว่าพี่คลื่นไม่ชอบให้เข้าผับ”“แล้วมึงจะไปเข้าหาพระแสงอะไรนักหนาก่อน เป็นหมอมันว่างเหรอวะ”“แหม่ กูก็อยากปลดปล่อยบ้างไง นานๆว่าง”“ว่างก็นอนเถอะ กูเห็นมึงใช้ชีวิตละเหนื่อยแทน”แพรไหมบ่นออกมาอีกคน ลลิลเป็นคนที่มีเวลาน้อยที่สุดแล้วก็ว่าได้ เข้าเวรทุกวันไม่พอ บางวันก็ต้องเข้าแทนเพื่อนหมอคนอื่นจนไม่ได้หยุดก็มี กว่าจะได้พักทีแทบจะเดือนละสองครั้งได้ แทนที่จะนอนพักผ่อนเยอะๆแต่ดันอยากใช้ชีวิตให้คุ้มซะงั้น ไม่รู้ว่าก่อนคุ้มมันจะสิ้นชีพก่อนรึเปล่าเลย“เออๆรู้แล้ว ว่าแต่มึงไม่อยากเปิดตัวบ้างเหรอวะว่าเป็นแฟนนักร้องดังนะ อะไรงี้”“ไม่อ่ะ ถ้าทำงั้นมึงคิดว่ากูจะสงบสุขอีกเหรอถามจริง”“ก็จริงว่ะ แต่ว่าทางบ้านมึงโอเคมั้ยที่มึงคบคนนี้”“พ่อกูเค้าเข้าใจกูอยู่แล้ว คนอื่นก็ไม่กล้ามายุ่งหรอกมีความผิดติดตัวขนาดนั้น”“จะว่าไปกูอึ้งมากนะ ที่คนอย่างไอ้รุตมันยอมออกมาประจานตัวเองได้ เด็กมึงนี่คงตัวใหญ่ไม่ใช่เล่นเลยเนอะ”“ก็ใหญ่มากนะ กูสูงแค่อกเจเลนเอง”แพรไหมทำท่านึกก่อนจะบอกตามตรง ทำเอาเพื่อนสองคนที่ฟังถึงกับกรอกตามองบนแล้วตีแขนไปทีด้วยความหมั่นไส้“มันคนละใหญ่เว้ยไอ้แพร อย่าเล่นอะไรแบบนี้ถือว่ากูขอ”“จร
“โห เด็กนรกเลยเหรอป้า กระเป๋าอยู่ไหนเอาคีย์การ์ดมาเปิดเร็ว ตัวหนักเป็นบ้าเลยเนี่ย”เจเลนทั้งโมโหทั้งหงุดหงิดจนบ่นออกมายืดยาว เพิ่งรู้ว่ายัยป้าข้างบ้านตั้งฉายาให้ตัวเองแบบนี้ ไว้ถ้าสร่างเมื่อไหร่ได้เห็นดีกันแน่บอกเลย“อ่ะ หาเอง”“โว๊ะ ไม่น่าหาเรื่องเลยกู”เจเลนบ่นกับตัวเองก่อนจะคันกระเป๋าและพยุงคนเม
เจ็บจนชาไปทั้งตัวแต่แพรไหมก็ไม่มีเสียงจะพูดออกมา ได้แต่ยืนน้ำตาไหลมองดูทั้งสองคนปรนเปรอกันจนจบ รอจนทุกอย่างสงบลงก่อนที่ทั้งคู่จะหันมาเห็นเธอได้สักที เธอที่ยืนร้องไห้อยู่ตรงนี้ ด้วยความเจ็บปวดที่ไม่อาจบรรยายออกมาได้เท่าที่รู้สึกสักนิดเดียว“แพร!”“พี่แพร!”สองคนบนเตียงเรียกชื่อแพรไหมที่ยืนอยู่ตรงประ
แพรไหมสะบัดหัวแรงๆไล่ภาพความทรงจำแสนลามกนั่นออกจากหัว ก่อนจะได้สติแตกมากไปกว่านี้เสียงเรียกเข้ามือถือก็ดังขึ้นซะก่อน‘ไอ้แพร!’แพรไหมสะดุ้งกับเสียงเรียกที่ดังออกมาจากปลายสายจนต้องเอามือถือออกห่างๆ ก่อนจะตอบกลับลลิลด้วยน้ำเสียงที่ซังกะตาย“อือ ว่าไง”‘ว่าไงอะไรล่ะ เมื่อคืนมึงเป็นอะไรโทรมาพูดไม่รู้เร
แพรไหมปาหมอนใบโตไปใส่เจเลนทันทีที่อีกคนพูดจบ ทั้งรอยยิ้มยียวนและสายตาล้อเลียนนั่นมันขัดหูขัดตาไปหมดจนทนมองไม่ไหว แทนที่จะโกรธเจเลนกลับหัวเราะชอบใจที่แกล้งอีกคนจนโมโหหน้าดำหน้าแดงขนาดนั้นได้“หยุดหัวเราะแล้วกลับห้องนายไปซะ”แพรไหมตะคอกใส่แล้วหอบตัวเองลงจากเตียงเพื่อไปอาบน้ำด้วยความทุลักทุเล ซวยมาก ซ





