Masuk【ตามง้อเมียแต่สายไปแล้ว+พระรองขึ้นครองที่】 รักกันมานานแปดปี “สืออวี๋” ที่เคยเป็นรักแรกในใจของ “เหลียงหยวนโจว” กลับกลายเป็นเพียงสิ่งมีชีวิตที่เขาอยากสลัดทิ้งให้เร็วที่สุด พยายามนานถึงสามปี จนกระทั่งหมดสิ้นแม้เศษเสี้ยวความรู้สึกสุดท้าย สืออวี๋จึงตัดใจหันหลังเดินจากไป วันเลิกลา เหลียงหยวนโจวหัวเราะเยาะใส่เธอ “สืออวี๋ ผมจะรอดูวันที่คุณกลับมาขอคืนดีกับผม” แต่รอแล้วรออีก กลับเป็นข่าวงานหมั้นของสืออวี๋แทน! เขาโกรธจนแทบบ้า รีบโทรหาทันที “บ้าพอแล้วหรือยัง?” แต่ปลายสายมีเสียงทุ้มต่ำของผู้ชายอีกคนดังมา “ประธานเหลียง ว่าที่ภรรยาของผมกำลังอาบน้ำอยู่ ไม่สะดวกรับสายคุณ” เหลียงหยวนโจวหัวเราะเยาะ แล้วตัดสายไป คิดว่านี่เป็นเพียงกลยุทธ์เล่นตัวของสืออวี๋เท่านั้น จนกระทั่งในวันแต่งงานจริง เขาเห็นเธอสวมชุดเจ้าสาว อุ้มช่อดอกไม้ เดินไปหาผู้ชายอีกคน เหลียงหยวนโจวจึงเพิ่งตระหนักได้ว่า สืออวี๋ไม่เอาเขาแล้วจริงๆ เขาคลั่งจนวิ่งฝ่าเข้าไปตรงหน้าเธอ “อาอวี๋! ผมรู้ผิดแล้ว อย่าแต่งกับคนอื่นเลย ได้ไหม?” สืออวี๋เพียงยกชายกระโปรงเดินผ่านเขาไป “ประธานเหลียง คุณบอกเองไม่ใช่เหรอว่าคุณกับเสินหลีต่างหากที่เกิดมาคู่กัน? แล้วจะมาคุกเข่าอะไรในงานแต่งของฉัน?”
Lihat lebih banyakLucas Okon hatte gelernt, nur mit dem Mund zu lächeln – und mit nichts anderem.
Es war eigentlich eine Fähigkeit. Niemand hatte es ihm beigebracht. Die Trauer hatte es ihm beigebracht, so wie die Trauer einem Dinge beibringt, die man nie wissen wollte. Er hatte es in der ersten Woche nach Anns Tod vor dem Badezimmerspiegel geübt, damals, als er noch einen Bürojob hatte und Kollegen, die wollten, dass es ihm gut ging. Die Lippen dehnen. Die Augen ein wenig zusammenkneifen, nicht zu sehr. Nicken, als ob man zuhört. Bei Leuten, die nicht genau hinschauten, funktionierte das.
Reiche Leute schauten nie genau hin. Das war das Erste, was er über sein neues Leben gelernt hatte.
Er kniete unter der Spüle in der Küche eines Hauses, das mehr kostete, als er in zehn Jahren verdienen würde, den Schraubenschlüssel in der Hand, während sich Schweiß an seinem Kragen sammelte, obwohl die Klimaanlage so kalt war, dass man seinen Atem sehen konnte. Die Rohrverbindung war verrostet, nichts Kompliziertes. Er hätte das im Schlaf reparieren können. Seit vier Monaten reparierte er nun schon Rohre, seit er bei Harrington & Partners mit einem Karton voller Sachen und einer Dreijährigen auf der Hüfte hinausgegangen war, weil es niemanden sonst gab, der sie um 14 Uhr von der Schule abholen konnte, niemanden, der bei ihr saß, wenn sie schreiend nach einer Mutter aufwachte, die nicht zurückkommen würde.
„Du machst das wunderbar“, sagte die Hausherrin, die mit verschränkten Armen in der Tür stand. Sie sagte es so, wie man Dinge zu Hausangestellten sagt – freundlich, aber aus der Distanz, so wie man einen Hund dafür lobt, dass er sitzt.
„Danke, Ma“, sagte Lucas und lächelte mit dem Mund.
Er zog den letzten Bolzen fest, probierte den Wasserhahn aus und sah zu, wie klares Wasser herausfloss. Hinter ihm schrieb die Frau bereits jemandem eine SMS und vergaß schon, dass er existierte. Das war in Ordnung. Das war ja eigentlich der springende Punkt. Er wollte nicht gesehen werden. Gesehen zu werden bedeutete Fragen, und Fragen bedeuteten, dass er erklären müsste, dass er vor einem Jahr noch ein Eckbüro gehabt hatte und eine Frau, die zu laut über ihre eigenen Witze lachte, und dass er jetzt schwielige Hände hatte und eine Tochter namens Zuri, die an manchen Abenden immer noch fragte, ob Mama schon von ihrer Reise nach Hause käme.
Er packte sein Werkzeug zusammen. Er wurde in bar bezahlt, in kleinen, gefalteten Scheinen, die ihm wie etwas Beschämendes in die Handfläche gedrückt wurden. Er bedankte sich dreimal, denn Dankbarkeit gehörte ebenfalls zur Rolle dazu.
Vivienne Kingston bemerkte ihn an einem Dienstag, obwohl sie es noch nicht als „Bemerken“ bezeichnet hätte. Es war eher so, als ob ihr Blick an etwas hängen geblieben war und nicht sofort wieder losließ.
Sie saß auf dem Rücksitz ihres Autos, den Laptop aufgeklappt, und las gerade halb eine E-Mail an die Aktionäre, als sie ihn zwei Häuser weiter von ihrem eigenen entfernt neben einem Tor hocken sah, einen Metallwerkzeugkasten zu seinen Füßen, während er mit dem Wachmann ihres Nachbarn sprach. Er war jung – jünger, als sie es für diese Arbeit erwartet hätte – und irgendetwas stimmte nicht mit seiner Haltung. Nicht falsch im Sinne von kaputt. Falsch wie ein Mann, der sehr vorsichtig auf einem Boden stand, dem er nicht traute.
Er blickte auf, als ihr Auto vorbeifuhr. Nur für eine Sekunde. Lange genug, dass sie sein Gesicht richtig wahrnehmen konnte: markante Gesichtszüge, müde auf eine Art, die nichts mit Schlaf zu tun hatte, Augen, die nicht zu dem kleinen, höflichen Lächeln passten, das er dem Wachmann schenkte.
„Gutaussehend“, dachte sie, und dann, sofort: „seltsam“. Nicht das mit dem guten Aussehen – sondern das Seltsame, das dahintersteckte. Männer, die in dieser Gegend ihren Lebensunterhalt mit körperlicher Arbeit verdienten, machten normalerweise viel Wirbel darum, waren fröhlich auf diese gekünstelte Art, die eigentlich nur Erschöpfung war, die man für Trinkgeld aufputzte. Dieser hier trug seine Traurigkeit wie einen Mantel, den er nicht ausziehen konnte, auch wenn sein Mund genau das Richtige tat.
Beinahe hätte sie ihren Fahrer gebeten, langsamer zu fahren. Sie tat es nicht.
Drei Tage später sah sie ihn wieder – diesmal mit einem kleinen Mädchen auf der Hüfte, dessen Arme locker um seinen Hals geschlungen waren und das halb schlafend an seiner Schulter lehnte. Er ging zu Fuß, fuhr nicht, einen Werkzeugkasten in der einen Hand und ein Kind im anderen Arm, und etwas an dieser alltäglichen Häuslichkeit erschreckte sie.
Oh, dachte Vivienne. Er ist verheiratet.
Sie spürte, wie etwas Kleines und Unbenennbares in ihrer Brust zusammensackte, und war fast verärgert über sich selbst, dass sie das überhaupt empfand. Sie kannte diesen Mann nicht. Es ging sie nichts an, auf ihn zu reagieren.
Ihr Auto fuhr weiter. Sie sagte sich, sie solle aufhören hinzuschauen.
Sie hörte nicht auf hinzuschauen.
Das dritte Mal war es kein Zufall – oder zumindest redete sie sich das ein, auch wenn sie später daran zweifeln würde. Sie war früh unterwegs zu einem Telefonat um 7 Uhr morgens mit dem Büro in Port Harcourt, und sie sah ihn vor einem kleinen Straßenstand auf einem umgedrehten Eimer sitzen, wie er Münzen mit der besonderen Sorgfalt eines Mannes in seine Handfläche zählte, der es sich nicht leisten konnte, sich zu verzählen. Neben ihm saß ein kleines Mädchen in einer Schuluniform, die zwei Nummern zu groß war, baumelte mit den Beinen und beobachtete ihn mit dem bedingungslosen Vertrauen, das kleine Kinder jemandem entgegenbringen, der sie noch nie im Stich gelassen hat.
Er kaufte eine kleine Portion Reis und Eintopf, löffelte etwas davon in eine Plastikflasche, verschloss sie und steckte sie in einen verblichenen Rucksack. Seine Hände bewegten sich schnell. Geübt. Ein Mann, der genau das seit Monaten jeden Schultag tat.
Vivienne beobachtete ihn hinter getöntem Glas, und die Frage stieg in ihr auf, bevor sie sie unterdrücken konnte: Wo ist seine Frau?
Sie dachte an das Kind, das er vor drei Tagen auf der Hüfte getragen hatte. Sie stellte sich vor, wie er jetzt ganz allein das Mittagessen zusammenpackte – eine Aufgabe, die eigentlich eine Mutter übernehmen sollte –, mit der müden Effizienz eines Menschen, der niemanden hat, dem er diese Aufgabe übertragen könnte.
Sie bat ihren Fahrer zu warten.
Sie sah zu, wie er das Mädchen zum Tor einer kleinen Grundschule begleitete, sich auf ihre Höhe hinkniete und etwas sagte, das das ernste kleine Gesicht des Kindes zum Lächeln brachte – das erste echte Lächeln, das Viv bei einem von beiden gesehen hatte. Sie sah zu, wie er wartete, bis das Mädchen drinnen war, bevor er aufstand, die Schultern sinken ließ, als hätte er sie absichtlich hochgehalten, und sich umdrehte, um sich seinen Werkzeugkasten über die Schulter zu werfen.
Er sah nicht mehr wirklich traurig aus. Er sah aus wie ein Mann, der eine Last ablegt, um eine andere zu tragen.
Viv lehnte sich in ihrem Sitz zurück, beunruhigt davon, wie sehr sie seinen Namen wissen wollte.
„Folge ihm“, sagte sie leise. „Schau einfach mal, wo er heute arbeitet.“
Ihr Fahrer warf ihr einen Blick im Rückspiegel zu, sagte aber nichts. Er fuhr langsam los, hielt einen vorsichtigen Abstand ein, und Vivienne beobachtete den geraden Rücken des Mannes durch die Windschutzscheibe, fragte sich, was genau sie da eigentlich tat, und stellte fest, dass sie ausnahmsweise einmal keine Antwort parat hatte.
สืออวี๋เข็นรถเข็นพาซือเยี่ยนออกจากลิฟต์ พลากล่าวว่า "มิน่าโรงแรมนี้ถึงราคาแพง ที่แท้ก็เอาเงินไปทุ่มกับค่าดอกไม้พวกนี้นี่เอง อีกอย่างทำไมดีไซน์ของร้านอาหารนี้ถึงดูแปลก ๆ ชอบกลนะ"เธอรู้สึกตะหงิดใจในการตกแต่งของร้านอาหารที่ดูโอ่อ่าเกินความจำเป็น แค่ร้านสำหรับรับประทานอาหาร ต้องทำให้วิจิตรตระการตาขนาดนี้เลยหรือ?"พวกเราเข้าไปข้างในกันเถอะครับ"สืออวี๋เข็นรถเข็นพาซือเยี่ยนเข้าไปในร้าน ทันทีที่ก้าวข้ามธรณีประตู ก็เหลือบไปเห็นซือห่าวอวี่นั่งอยู่ไม่ไกล นอกจากนี้ภายในร้านยังมีคุณย่าสือ สือหมิงฮุยกับโจวฉิน รวมถึงซ่งจื่ออินและคนอื่น ๆ อยู่ด้วยเธอชะงักเท้า หันมองทางคุณย่าสือพลางถามว่า "คุณย่าคะ ทำไมคุณย่าถึงมาอยู่ที่นี่ได้ล่ะ?""แล้วไหนจะจื่ออินอีก... มาทำอะไรกันที่นี่คะ? แถมยังไม่บอกกล่าวกันสักคำ"เมื่อเธอพูดจบ ซือเยี่ยนซึ่งเดิมนั่งอยู่บนรถเข็นก็พลันลุกขึ้นยืน ล้วงกล่องกำมะหยี่ใส่แหวนออกมาจากกระเป๋า แล้วคุกเข่าข้างหนึ่งลงตรงหน้าสืออวี๋"อาอวี๋ ช่วงนี้ผมคิดทบทวนเรื่องราวมากมาย เอาแต่คิดว่าจะขอคุณแต่งงานที่ไหน จะขอยังไง และคุณจะตอบตกลงหรือไม่ จนสุดท้ายผมก็คิดได้ว่า ควรขอคุณแต่งงานต่อหน้าคร
ซือเยี่ยนปรายตามองหลานชายแวบหนึ่ง ไม่ได้พูดอะไรหลังเสร็จสิ้นการฝึกเดินช่วงเช้า ขณะที่ซือห่าวอวี่กำลังจะกลับ ก็ถูกซือเยี่ยนเรียกตัวไว้"ฉันมีเรื่องอยากให้นายช่วยหน่อย"ดวงตาของซือห่าวอวี่ฉายแววประหลาดใจ "อาเล็ก อายังมีเรื่องต้องให้ผมช่วยอีกเหรอครับ?""เรื่องเกี่ยวกับสืออวี๋น่ะ""เรื่องอะไรครับ?""ฉันจะขอเธอแต่งงาน อยากให้นายช่วยเป็นลูกมือหน่อย"ซือห่าวอวี่: "..."ห้านาทีต่อมา ซือเยี่ยนก็เล่าไอเดียคร่าว ๆ ของตนออกมา ก่อนปิดท้ายกับซือห่าวอวี่ว่า "คนอื่นฉันไม่ไว้ใจ นายช่วยไปจัดการเรื่องพวกนี้ให้ที ขั้นตอนฉันวางไว้หมดแล้ว เดี๋ยวจะส่งให้ นายแค่เตรียมของตามขั้นตอนพวกนั้นให้เรียบร้อยก็พอ"เมื่อเห็นซือห่าวอวี่เงียบไป ซือเยี่ยนก็หรี่ตาลง "เป็นอะไรไป? หรือว่านายยังตัดใจจากอาอวี๋ไม่ได้?""ไม่ใช่ครับไม่ใช่ พี่สืออวี๋เขาชอบอานี่ครับ ผมจะไปกล้าคิดอะไรได้ยังไง อาเล็กวางใจได้เลย เรื่องนี้ผมดูแลเอง รับรองว่าเดี๋ยวจัดการให้เรียบร้อยแน่นอน!""ก็ดี ฉันไม่มีอะไรแล้ว นายกลับไปเถอะ""รับทราบครับ..."หลังออกจากโรงพยาบาล ซือห่าวอวี่ก็ต่อสายหาเลขาทันที "คุณวางงานในมือลงก่อน ช่วงหลายวันนี้ไปจัดการเร
มือที่กำลังพับเสื้อผ้าของสืออวี๋หยุดชะงัก สีหน้าออกอาการขัดเขินเล็กน้อย เธอก็คาดไม่ถึงเหมือนกันว่าคำพูดตัวเองจะย้อนศรกลับมาเล่นงานเร็วขนาดนี้ความจริงช่วงที่ป่วยไม่กี่วันนี้ ความโกรธเคืองที่มีต่อซือเยี่ยนก็มลายหายไปเกือบหมดแล้ว ยิ่งเมื่อครู่ได้เห็นคลิปวิดีโอที่ซือเยี่ยนล้มลง เธอก็นั่งไม่ติดเตรียมตัวจะไปเมืองหลวงทันที“ป้าอู๋ คิดไม่ถึงเลยว่าป้าจะจำได้ด้วย...”ป้าอู๋ยิ้มละไม “คุณหนูใหญ่ ป้าแค่ล้อเล่นค่ะ คุณหนูเก็บของเถอะ ป้าจะไปเรียนให้คุณท่านทราบเอง”“ค่ะ”เช้าวันรุ่งขึ้น สืออวี๋ก็ขึ้นเครื่องบินเที่ยวแรกสุดมุ่งหน้าไปที่เมืองหลวงเมื่อเธอไปถึงโรงพยาบาล ซือเยี่ยนก็ไม่ได้อยู่ในห้องพักผู้ป่วยแล้วหลังทราบจากพยาบาลว่าซือเยี่ยนกำลังทำกายภาพบำบัด สืออวี๋ก็สอบถามสถานที่ให้แน่ชัดแล้วตรงไปที่นั่นทันทีภายในห้องกายภาพบำบัดเหงื่อกาฬไหลอาบร่างของซือเยี่ยน มือทั้งสองยันราวฝึกเดิน ถ่ายเทน้ำหนักตัวโน้มไปข้างหน้าอย่างช้า ๆเขาพยายามจะก้าวเดิน แต่ขาทั้งสองข้างกลับหนักอึ้งคล้ายถูกถ่วงด้วยตะกั่ว แม้จะทุ่มเทแรงกายจนสุดความสามารถ แต่ก็ยังไม่อาจขยับไปข้างหน้าได้แม้แต่ก้าวเดียวเมื่อเห็นเขาหน้าแดงก
“ถ้าแกไม่ได้เป็นห่วง ก็คงไม่เฝ้ามองมือถือรอข่าวอยู่ทุกวี่วัน กินข้าวกินปลาไม่ลง จิตใจไม่อยู่กับเนื้อกับตัวแบบนี้หรอก”สืออวี๋: “...”เห็นสีหน้าของเธอเปลี่ยนไป คุณย่าสือก็ถอนหายใจเฮือกหนึ่ง “อาอวี๋ ถ้าแกเป็นห่วงจริง ๆ ก็ซื้อตั๋วเครื่องบินไปเมืองหลวงเถอะ ย่าไม่ห้ามหรอก”เงียบไปครู่หนึ่ง สืออวี๋จึงหันไปมองคุณย่าสือ “คุณย่าคะ หนูยังไม่อยากยกโทษให้เขาเร็วขนาดนี้ ก่อนหน้านี้เขาหลอกหนูตั้งนาน หนูอุตส่าห์ไปรอที่หน้าคฤหาสน์ตระกูลซือตั้งหนึ่งอาทิตย์เต็ม ๆ เลยนะคะ”“ที่แกยอมไปเฝ้าหน้าคฤหาสน์ตระกูลซือตั้งหนึ่งอาทิตย์ ก็เพราะตอนรถชน เขาปกป้องแกโดยไม่ห่วงชีวิตตัวเองไม่ใช่เหรอ? ความรู้สึกที่เขามีต่อแกเป็นของจริง อีกอย่างก่อนหน้านี้แกก็บอกเองว่า เขาตั้งใจจะรอให้ตัวเองหายดีก่อนค่อยมาหาที่เมืองเซิน ไม่ได้อยากทำร้ายจิตใจแกสักหน่อย มองในมุมของเขา เขาก็ไม่ได้ทำอะไรผิดนะ”สืออวี๋ชักจะฉุนขึ้นมาเล็กน้อย “ย่าคะ ทำไมเข้าข้างคนอื่นแบบนี้ล่ะ? ย่าลืมไปแล้วหรือเปล่าว่าหนูต่างหากที่เป็นหลานแท้ ๆ ของย่านะ”“ก็เพราะรู้ว่าเป็นหลานแท้ ๆ น่ะสิ ย่าถึงได้พูดแบบนี้ คนสองคนคบกัน มันก็ต้องมีกระทบกระทั่งกันบ้าง แกตัดใจปล
“ยังไงที่นี่ก็ใกล้จะหมดสัญญาแล้ว ฉันหาบ้านใหม่ได้เมื่อไหร่ก็จะย้ายออกไป ไม่เห็นจำเป็นต้องไปพักโรงแรม”ซ่งจื่ออิน “…”“ว่าแต่ แกมาทำอะไรแต่เช้าเนี่ย?”ซ่งจื่ออินเป็นพวกชอบนอนตื่นสาย ปกติแล้วก่อนสิบโมงเช้าเป็นไปไม่ได้เลยที่จะติดต่อเธอได้ แต่วันนี้กลับเหมือนเป็นคนละคน ตื่นแต่เช้าขนาดนี้ได้ยังไงพอไ
ถึงเธอจะพอสนใจหน้าตาของซือเยี่ยนอยู่บ้าง แต่ก็ไม่ได้หมายความว่าอยากจะคบหากับเขาคุณย่าสือดื่มโจ๊กไปคำหนึ่ง ก่อนจะเอ่ยขึ้นเนิบ ๆ “ถ้าแกไม่สนใจ แกยังมีลูกพี่ลูกน้องอีกตั้งหลายคนที่ยังไม่มีแฟน ไว้ค่อยแนะนำให้พวกนั้นรู้จักกับหมอซือก็ได้ เผื่อจะมีใครถูกตาต้องใจกัน”สืออวี๋: “...”เมื่อเห็นสืออวี๋นิ่งเ
เหลียงหยวนโจวแววตาเคร่งขรึม ก่อนจะพูดว่า “ได้ ตอนนี้ผมว่างพอดี”สือหมิงฮุยกำลังเจรจาธุรกิจแถมๆบริษัทเหยวฮ่าง ไม่นานก็มาถึงแล้วทันทีที่เห็นเหลียงหยวนโจว ดวงตาเขามีความประหลาดใจวาบผ่านไปใบหน้าของเหลียงหยวนโจวเต็มไปด้วยบาดแผล ดูแล้วเวทนายิ่งนัก เหมือนถูกคนชกต่อยมาอย่างหนัก“ประธานเหลียง……นี่คุณ……
ไม่รู้เหมือนกันว่าสืออวี๋ไปทำยาเสน่ห์ท่าไหนใส่ซือเยี่ยนกับซือห่าวอวี่ ทั้งสองถึงได้หลงเธอกันหัวปักหัวปำขนาดนี้แววตาของซือห่าวอวี่ฉายแววเย็นชา เขาเงียบไปครู่ใหญ่ก่อนจะเอ่ยขึ้นว่า “คุณย่า นี่เป็นเรื่องส่วนตัวของผม ย่าไม่ต้องมาลำบากกังวลแทนหรอกครับ”พูดจบ ซือห่าวอวี่ก็กดตัดสายทันทีในช่วงหลายวันต่อ






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